Die Spiele des Jahres 2010 – Platz 18 – Vanquish

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Matthias Schmid meint: Ich bin zwar nicht größte Shinji-Mikami-Fan, doch mit Vanquish hat mich der Resident Evil-Schöpfer überzeugt. Zusammen mit Platinum Games hat der Action-Profi ein Bleiballet erschafften, das seinesgleichen sucht. Ein Bildschirm voller Kugeln, Explosionen und Blitzeffekte. Harte Roboterfeinde, die ohne Unterlass feuern. Endbosse, die Euch kräftig in die Mangel nehmen. Und zwischen all dem thront Hauptcharakter Sam, zündet sich genüsslich eine Zigarette an und hechtet dann elegant über die Deckung, zum den Bleckkübeln in stylischer Zeitlupe einen Kugel genau zwischen die Augen zu verpassen. Vanquish versetzt Euch in einen Rausch – die Schlacht tobt, die Grafik verschwimmt aufgrund der irren Geschwindigkeit und die Gegner pushen Euch zu immer neuen Höchstleistungen. Leider können die Inszenierung in den Zwischensequenzen und die tumbe Story da zu keiner Zeit Schritt halten. Lustig ist dafür der einfallsreiche Abspann, da verzeih’ ich glatt den netten aber etwas unspektakulären Endfight.

Stefan Stöckmann meint: Als ich das erste Mal zum Pad griff, um Vanquish zu spielen, war ich skeptisch. Erst einige Wochen zuvor hatte ich mich durch Platinum Games’ Bayonetta gequält, welches mich mit seinem, für meinen Geschmack zu abgedrehten, Art-Design und seiner verwirrenden Geschichte zur Verzweiflung gebracht hatte. Bevor ich allerdings einen weiteren Gedanken an meine Zweifel verschwenden konnte, hatte sie Vanquish bereits weggepustet. Selten habe ich eine so stilsicher und bombastisch präsentierte Action erlebt, die sich mit etwas Übung auch noch hervorragend steuert. Bin ich zu Beginn noch eher konservativ vorgegangen und habe mich von Deckung zu Deckung vorgearbeitet, eröffnete sich mir nach den ersten Abschnitten das volle Spielspaß-Potential des Titels. Wie im Rausch bin ich dann mit Sam auf den Knien in Zeitlupe durch die optisch etwas eintönig gestalteten Levels gerutscht und habe einen Cyborg nach dem nächsten zu Altmetall verarbeitet. Um die Story musste ich mir bei Vanquish keine Gedanken machen. Die fällt mit ihren bösen Klischee-Russen aus den 80er-Jahern nämlich so flach aus, dass man sie getrost vernachlässigen kann. Gleiches gilt für die Synchronisation, die so mies ist, dass ich während des Spielens oft versucht war, mir Watte in die Ohren zu stopfen. Hier ist für eine eventuelle Fortsetzung noch viel Luft nach oben. Dass es einen zweiten Teil geben wird, ist auf jeden Fall wünschenswert, denn Vanquish hat mich nicht nur wieder an die Qualität von Spielen aus Japan glauben lassen, sondern ist für mich auch der bislang beste Action-Titel dieser Konsolen-Generation.

Ulrich Steppberger meint: Eins kann man Vanquish auf jeden Fall nicht vorwerfen, denn es behält die bewährte Linie von Platinum Games bei: Viel Lob einkassieren und dann kaum was verkaufen – zumindest lässt der rasante Preisverfall auf der britischen Insel den Schluss zu, dass auch der vierte Titel der Japaner mal wieder diesem Schema folgt.

Zum Test geht’s hier.

Die Spiele des Jahres 2010 – Platz 19 – Call of Duty: Black Ops

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Matthias Schmid meint: Keine großen grafischen Verbesserungen, kein Flughaften-Aufreger und vor allem keine spielerische Freiheit. Was bleibt von der Einzelspieler-Kampagne von Black Ops? Die wunderbare Steuerung, reizvolle Schauplätze rund um den Globus, tolle geskriptete Actionszenen, einige deftige Brutalo-Einlagen und – Hut ab – eine spannenden Geschichte. Doch nach sechs spaßigen Stunden ist das explosive Buhei rum ums Eck – und wandert wohl auch nicht noch mal in meine Konsole. Doch der Mehrspieler-Modus lässt mich nicht mehr los – was freu’ ich mich auf die neuen Maps im Februar! Das Aufleveln motiviert mindestens so sehr wie beim ersten Auftritt in Modern Warfare, das Schmökern in Statistiken fesselt, das Kino ist gleichermaßen Bühne zum Angeben und Fundus hilfreicher Taktiken. Abgesehen von einigen Ausreißern (z.B. Crisis und Jungle) fühle ich mittlerweile auf fast alle Maps pudelwohl – speziell Array, Nuketown, Grid und Summit sind einfach fantastisch für dynamische, packende Online-Knallereien. Der Trainingsmodus, das Wett-Feature und coole Killstreaks gibt’s als Gratiszuckerl obendrauf. Knapp vor Halo: Reach ist CoD: Black Ops mein Online-Favorit des Jahres.

Oliver Schultes meint: Ich habe es damals schon im Test geschrieben: Ich zocke bevorzugt alleine, online spielen überlasse ich anderen. Wenn man dann von Black Ops den Online-Part abzieht, bleibt nur wenig Spiel übrig. Auf Schwierigkeitsstufe ‘Normal’ nach fünf Stunden vor dem Abspann zu sitzen, ist doch arg unbefriedigend – auch wenn diese 300 Minuten zum Großteil hollywoodreifen Action-Bombast geboten haben.
Ebenfalls kritisch ist mittlerweile der Grad an Fremdbestimmtheit: Zu den Schlauchlevels gesellen sich in jeder Mission Kameraden, die mir unmissverständlich den Weg weisen. Abweichungen vom geplanten Bewegungsmuster werden mit der Nichtauslösung eines Spielscripts quittiert – was wiederum den Fortgang der Mission stoppt. Ihr müsst an einer bestimmten Stelle den ersten Schritt tun, damit sich die Kollegen in Bewegung setzen und der Einsatz weitergeht. Diese Gängelung mag die Serie immer zugänglicher für Nicht-Ego-Shooter-Fans machen, auf Dauer verliert Call of Duty dadurch aber an Spannung und Profil.
Überraschend motivierend finde ich dagegen den Überlebenskampf-Modus, in dem man gegen Horden von Zombies auf einem eng abgesteckten Terrain antritt. Super simpel, super Old School und super fesselnd!

Tobias Kujawa meint: Die Call of Duty-Serie verschafft mir jedes Jahr drei bis vier Abende kinoreife Action. Black Ops ist hier keine Ausnahme und überraschte mich mit einer interessanten, verworrenen Geschichte, abwechslungsreichen Szenarien und spektakulären Script-Events. Ich konnte meinem Alter Ego sogar zum ersten Mal in der Geschichte der Ruf-der-Pflicht-Serie ins Gesicht sehen und der Handlung bis zum überraschenden Ende problemlos folgen. Die Flucht aus Workuta stellt für mich den atmosphärischen Höhepunkt dar und erinnert mich an die Sowjet-Missionen aus dem ersten Call of Duty (für PC). Mängel wie zu starke Mitstreiter, teilweise unendliche Gegnerwellen und strikte Bindung an den Levelpfad bin ich von der Marke Call of Duty gewohnt, sie stören mich in den ca. sechs Stunden des Einzelspielermodus nicht. Online setze ich sowieso keinen Fuß auf die hektischen CoD-Schlachtfelder, da bin ich bei Bad Company 2 und FIFA 11 besser aufgehoben.

Michael Herde meint: Nach meinem Besuch beim Entwickler Treyarch Anfang September war ich überzeugt vom routiniert guten Mehrspieler-Modus und zuversichtlich, was die Qualität des Solo-Modus betraf: Ein sprechender Held mit Namen, feine Animationen und viel Krachbumm versprachen gute Ego-Shooter-Unterhaltung. Das Ergebnis schließlich gefällt mir nicht. Die Kampagne habe ich nach etwa zwei Stunden gelangweilt abgebrochen. Zu beengend wirkte der Spielablauf, zu zerstückelt die Missionen. Gerade so, als hätte Treyarch Passagen zusammengeschraubt, die aus älteren CoDs herausgeschnitten wurden. Absurderweise ist es mir zudem mehrfach gelungen, in diesem ultralinearen Beinahe-Railshooter Missionsabbrüche zu provozieren, weil ich es mal wieder gewagt habe, mich zehn Meter von meinem Kameraden zu entfernen oder mich vor lauter Geschrei und Getöse zu verlaufen. Außerdem ist die Grafik nicht mehr sonderlich imposant: Ein auf Cineasmus getrimmtes Spiel, das so skriptgeprägt und linear ist, sollte noch so viel besser aussehen.

Zum Test geht’s hier.

Die Spiele des Jahres 2010 – Platz 20 – Enslaved: Odyssey to the West

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Max Wildgruber meint: Spielerisch vielleicht nicht die Speerspitze des Action-Jahrganges, bietet Enslaved aber die tollste virtuelle Schauspielkunst 2010 und verbindet superbe Filmsequenzen und künstlerisch durchkomponierte Spielareale zu einem aparten Gesamtkunstwerk irgendwo zwischen Comic, Film und Videospiel. Dieser Titel erzählt seine Geschichte auch weiter, wenn Ihr mit Held Monkey Kletterübungen absolviert oder Robo-Gegnern das Blech verbeult. Mutig, andersartig und finanziell sträflich unerfolgreich! Seid keine Mainstream-Zombies und holt Euch diesen farbenfrohen Superknaller, bevor das Action-Genre im gräulichen Kriegsspieldreck versinkt!

Matthias Schmid meint: Machen wir uns nix vor – in puncto Kampfsystem, Hüpfpassagen und Spielprinzip reißt Enslaved keine Bäume aus. Hier wird Bewährtes kompetent abgespult. Viel mehr haben mich die Inszenierung und der Stil beeindruckt – man merkt dem Titel zu jeder Sekunde an, dass Namco den englischen Entwicklern die Freiheit gelassen hat, ein Spiel nach ihren Wünschen zu gestalten. Ninja Theory dankt es mit schrullig-sympathischen Charakteren, die offen ihre Gefühle zeigen, und einer atemberaubenden Post-Apokalypse-Vision. Egal ob Schrottplatz, überwucherte Großstadt oder Dorf in den Bergen – die Schauplätze sprühen von Esprit, laden zum Herumturnen ein und sind ein willkommener Farbklecks in der oftmals düsteren HD-Action-Welt. Außerdem war meine Befürchtung ‘Langeweile weil nur Roboter als Gegner’ unbegründet – zum einen nehmen die Metallburschen teils gigantische Ausmaße an, zum anderen sind die Kämpfe auch gegen kleinere Antagonisten sehr dynamisch und wuchtig. Ein Lob gibt’s für den fetzigen Anfang und das mutige Ende. Mir bescherten Trip und Monkey das vielleicht emotionalste Spielerlebnis der vergangenen zwölf Monate.

Ulrich Steppberger meint: Und im Gegensatz zu Heavenly Sword hat es Ninja Theory diesmal verstanden, neben dem beeindruckenden Motion Capturing auch noch ein Spiel einzubauen, das mehr auf dem Kasten hat. Pigsy mag ich als Charakter trotzdem nicht sondernlich…

Stefan Stöckmann meint: Wie der Kollege Schmid schon völlig richtig angemerkt hat, erfindet Enslaved das Action-Adventure-Rad nicht neu, seien es die vom persischen Prinzen inspirierten Kletterpassagen oder das rudimentäre Kampfsystem. Eines hat Enslaved aber vielen seiner Genre-Kollegen voraus – es ist glaubwürdig. Das gilt für die Spielwelt ebenso wie für ihre Bewohner. Ninja Theory verstehen es, mein Interesse an der grandios designten Welt durch kleine Info-Happen aufrecht zu erhalten. Seit Hyrule und Rapture bin ich nicht mehr so gerne in eine Spielwelt eingetaucht. Mehrmals habe ich mich dabei ertappt, wie ich mit Monkey stehen geblieben bin, um einen ausführlichen Blick auf die Umgebung zu werfen. Das hat die Spielzeit zum Glück etwas in die Länge gezogen, denn die Odyssee findet selbst auf dem härtesten Schwierigkeitsgrad viel zu schnell ihr Ende.

Zum Test geht’s hier.

PlayStation-Store-Update: 22.12.2010

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Das witzig präsentierte Eat Them! (14,99 Euro) folgt den klassischen Godzilla-Gedanken – als riesiges Monster macht Ihr eine Stadt platt, futtert Passanten und richtet so viel Schaden wie möglich an. Interessant dabei: Ihr geht nicht mit vorgefertigen Ungetümen auf Zerstörungstour, sondern bastelt Euch Eure eigenen Biester aus verschiedenen Teilen. Mit Tentakeln oder Cyborg-Implantaten baut ihr das Monster eurer Träume. Man darf gespannt sein – wird Eat Them! den Gülle-Kreislauf durchbrechen? Immerhin waren abgesehen von Midways angenehm bizarren Rampage bisher die wenigsten Megamonster-Spiele sonderlich gut – King of Monsters, Godzilla Generations… das war bestenfalls Durchschnitt. Mal schauen, wie sich Eat Them! schlägt.

Mit Top Darts (5,99 Euro) liefert Sony eine nett präsentierte Dart-Simulation für den Move-Controller. Das drumherum wirkt stimmig und liefert ordentliches Kneipensetting, am Ende steht und fällt das Spiel aber natürlich mit der Qualität der Steuerung. Und irgendwie werden wir das Gefühl nicht los, dass es nicht lange dauert wird, bis irgendein Honk tatsächlich seinen Move Controller auf den teuren HD-Fernseher feuert…

Das simpel benannte Blokus (4,99 Euro) ist ein Puzzler aus dem Hause Gameloft mit Move-Unterstützung. Schaut euch am besten den Trailer an, dann seht ihr, worum es geht. Von Blokus steht auch eine Demo zum Download bereit.

Das Billard-Spiel Hustle Kings (7,99 Euro) steht schon seit Monaten im Store. Steht Euch der Sinn nach einer Partie Billard und Ihr habt keine Lust, das Haus zu verlassen ist eine Partie Hustle Kings genau das richtige – das Spiel macht einen sehr sauberen Eindruck und ist auch Online spielbar.

Magic the Gathering – Duels of the Planeswalkers (8,99 Euro) ist eine Umsetzung des allseits beliebten (oder auch nicht) Sammelkartenspiels, bereits jetzt steht dafür eine schier unüberschaubare Menge an Extra-Downloads zur Verfügung. Das könnte ein teurer Spaß werden. Aber zumindest in die Demo könnt Ihr umsonst reinschnuppern. In Österreich ist das Spiel nicht erhältlich.

Risk: Factions (8,99 Euro) ist eine Umsetzung des Brettspiel-Klassikers Risiko. Da kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen. Auch hier gibt’s eine Demo, außerdem ist das Spiel bereits eine Weile für XBox Live Arcade erhältlich.

Außerdem haben wir dann noch ein völlig unbekanntes Spiel namens Time Machine: Rogue Pilot (6,99 Euro), ebenfalls zum Glück mit Demo.

Und nicht zu vergessen: Auch echochrome ii (12,99 Euro) ist nun erhältlich, hier baut Ihr Eurem Gliedermännchen den Weg mithilfe von Schatten und Move-Controller.

Schließlich taucht für die PSP ein neues Claphanz-Projekt auf, von dem wir auch noch nie gehört hatten: Den witzig aussehenden Everybody’s Stress Buster mit eime Dutzend Minispiele gibt’s als Rainbow-Gesamtpaket für 7,99 Euro oder in vier Dreierpack zu je 2,99 Euro.

Handeln wir den Rest noch schnell ab: Tetris (9,99 Euro) gibt’s jetzt auch im PSN und außerdem gibt es jetzt den Buzz! Quiz Player gratis.

Dazu erscheinen heute drei Demos – und wie immer müssen wir armen deutschen Würstchen auf zwei davon verzichten. Während ganz Europa sich an Dead Space 2 und Mass Effect 2 erfreuen kann, haben wir lediglich LittleBigPlanet 2. Ein Hoch auf den Jugendschutz. PSP-Spieler schauen sich Lord of Arcana, ein Monster-Hunter-artiges Actionspiel von Square Enix an.

Neu ist in dieser Woche das NeoGeo-Station Angebot – holt Euch sauber emulierte NeoGeo-Klassiker auf PS3 oder PSP. Folgende Titel gehen heute für jeweils 8,99 Euro an den Start:

  • Alpha Mission II
  • Art of Fighting
  • Baseball Stars
  • Fatal Fury
  • The King of Fighters ’94 (auch PSP)
  • League Bowling
  • Magician Lord
  • Metal Slug (auch PSP)
  • Samurai Shodown
  • Super Sidekicks

Dazu gibt’s eine zwei neue minis.

NOVA – Near Orbit Vanguard Alliance: 4,99 Euro
A Space Shooter for Two Bucks: 1,99 Euro

Vor Angeboten könnt Ihr Euch in dieser Woche kaum noch retten. Los geht’s:

Festtagsangebote
(Angebote gültig bis zum 5. Januar)

Alien Breed: Impact (€ 7,19)
Blue Toad Murder Files: Episodes 1-6 (€12,99)
Bomberman Ultra (€4,99)
Burn Zombie Burn! (€3,99)
Burn Zombie Burn…In Space! (€1,49)
Ferrari: The Race Experience (€1,49)
Flight Control HD (€3,99)
Gottlieb Pinball Classics (PSP) (€4,99)
Joe Danger (€6,19)
Lead and Gold: Gangs of the West (€7,99)
Tales of Monkey Island: Complete Season (€8,99)
Worms 2: Armageddon (€7,99)

Festtags-minis-Angebote

Carnivores: Dinosaur Hunter (€1,99)
Rocks n’ Rockets (€1,99)
Freekscape: Escape from Hell (€1,99)
Arctic Adventures: Polar’s Puzzles (€1,99)
Vibes (€1,99)
Stellar Attack (€1,99)

Festtags-Angebote von Disney

Toy Story 3 (PSP) (€19,99)
Alien Escapades Add-on (PSP) (€0,99)
Buzz’s Adventures Add-on (PSP) (€0,99)
Woody’s Round Up Add-on (PSP) (€0,99)
The Nightmare Before Christmas Premium Theme (€0,75)
Lilo and Stitch: Trouble in Paradise (PSone) (€1,99)

Festtags-Angebote von EA

DeathSpank (€7,99)
DeathSpank: Thongs of Virtue (€7,99)
Need for Speed: Shift (PSP) (€12,99)
Dante’s Inferno (PSP) (€19,99)
Theme Park (PSone) (€2,99)
Theme Hospital (PSone) (€2,99)
Festtags-Angebote von Namco Bandai
Deadstorm Pirates (€14,99)
Pac-Man Championship Edition DX (€6,99)
Me and My Katamari (PSP) (€9,99)
Ridge Racer (PSP) (€9,99)
Soul Caliber: Broken Destiny (PSP) (€14,99)
Tekken 6 (PSP) (€19,99)

Festtags-Angebote von SCEE

Fat Princess (€4,99)
PixelJunk Shooter (€3,99)
LBP Pirates of the Caribbean Level Kit (€2,99)
LBP Pirates of the Caribbean Costume Kit (€2,99)
echoshift (PSP) (€9,99)
Fat Princess: Fistful of Cake (PSP) (€14,99)
Gravity Crash (PSP) (€3,99)

Festtags-Angebote von SEGA

Sonic the Hedgehog 4: Episode One(€6,99)
Sonic Adventure (€3,99)
Sonic Adventure DX Add-on Pack (€1,49)
After Burner: Climax (€4,99)
Valkyria Chronicles 2 (PSP) (€17,99)
Phantasy Star Portable 2 (PSP) (€17,99)
Festtags-Angebote von Square-Enix
Space Invaders: Infinity Gene (€6,99)
Lara Croft and the Guardian of Light (€8,99)
Tomb Raider: Underworld (€10,99)
Tomb Raider Anniversary (PSP) (€7,99)
Tomb Raider: Legend (PSP) (€7,99)
Tomb Raider (PSone) (€4,99)

Festtags-Angebote von Ubisoft

Prince of Persia Classic + Cell Factor Bundle (€9,99)
Scott Pilgrim + Turtles in Time Reshelled + Voodoo Dice Bundle (€14,99)
Asphalt: Urban GT 2 (PSP) (€9,99)
Driver ’76 (PSP) (€9,99)
Street Rider (PSP) (€9,99)

Puh! Kommen wir schließlich zu den Addons.

Battlefield Bad Company 2
Vietnam: 12,99 Euro

Costume Quest
Grubbins on Ice: 3,99 Euro

Fist of the North Star: Ken’s Rage
Toki – Original Costume and 2 new Missions: 3,59 Euro

Die Sims 3
Hairstyles Pack: 9,99 Euro
Ultra Lounge Set: 9,99 Euro

Majin and the Forsaken Kingdom
Majin Challenge Pack: 1,99 Euro

Magic the Gathering – Duels of the Planeswalkers
VIELE Unlocks für jeweils: 0,99 Euro
Expansion Pack 1: 3,99 Euro
Expansion Pack 2: 3,99 Euro
Expansion Pack 3: 3,99 Euro
Duels of the Planeswalkers Backgrounds: 1,99 Euro
Duels of the Planeswalkers Game Tables: 1,99 Euro
Duels of the Planeswalkers Persona Pictures: 1,99 Euro

Need for Speed: Hot Pursuit
Super Sports Pack: 6,99 Euro
Bugatti Veyron: 2,99 Euro
Gumpert Apollo: 2,99 Euro
Porsche 911 Gt2: 2,99 Euro

RUSE
The Manhattan Project Pac: 6,99 Euro

Lara Croft and the Guardian of Light
Kane and Lynch Character Pack: kostenlos

Super Street Fighter IV
Ultra Brawler Pack: 3,99 Euro

WWE Smackdown vs RAW 2011
WWE Discount Pack 1: 5,49 Euro

ModNation Racers
Far East Theme Pack: 9,99 Euro

Dazu noch eine Ladung Musikspieldownloads, Avatare, Designs… kennt man ja.

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 22.12.2010

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Mit A World of Keflings (800 Punkte) erscheint der Nachfolger von A Kingdom of Keflings, dem ersten Avatar-Spiel überhaupt. Das Grundprinzip – ein wenig Siedler, ein wenig Black & White und dazu ein Touch “Gullivers Reisen” wird beibehalten, dafür bietet das Spiel aber dramatisch mehr Inhalt: Verschiedene Völker und Klimazonen sorgen für Abwechslung, dazu dürft Ihr auch im lokalen Mehrspielermodus gemeinsam antreten. Interessant ist dabei auch: Wenn Ihr Euch die Keflings und die Releases der nächsten beiden Wochen (Raskulls und ilomilo) kauft, dann schalten sich in den drei Spielen diverse Extras frei.

Im Spiele-Direktkauf sind zwei neue Titel erhältlich: Red Dead Redemption bekommt Ihr für 59,99 Euro, Prince of Persia: The Forgotten Sands kostet 29,99 Euro. Nette Spiele, aber sind wir ehrlich: für den Preis bekommt Ihr die auch mit Disc und Verpackung.

Richtig spannend sind die Demos, die in diesen Tagen erscheinen – schaut unbedingt mal in Electronic Arts’ Dead Space 2 ´rein!

Noch besser sind allerdings die Weihnachtsangebote – neben den unten aufgeführten Titel wird jeden Tag ein anderer Download verbilligt, wer heute noch zugreift kriegt beispielsweise Lara Croft: The Guardian of Light für lockere 600 Punkte!

Super Meat Boy: 800 Microsoft-Punkte
Comic Jumper: 800 Microsoft-Punkte
Toy Soldiers: 800 Microsoft-Punkte
Banjo Tooie: 600 Microsoft-Punkte
Castle Crashers: 600 Microsoft-Punkte
The UnderGarden: 400 Microsoft-Punkte
Risk Factions: 400 Microsoft-Punkte
Afterburner Climax: 400 Microsoft-Punkte
Borderland’s Claptrap New Revolution: 400 Microsoft-Punkte
Carcassonne: 400 Microsoft-Punkte

Im Gegensatz zu den Angeboten des Tages ist das Special für Gold-Mitglieder in dieser Woche vergleichsweise belanglos.

Forza Motorsport 3
Autopaket “Weltklasse”: 200 Microsoft-Punkte
Summer Velocity Paket: 200 Microsoft-Punkte
Autopaket “Exoten”: 200 Microsoft-Punkte
Road & Track Autopaket: 200 Microsoft-Punkte

Folgende Addons werden heute Angeboten:

Battlefield: Bad Company 2
Vietnam Pack: 1200 Microsoft-Punkte

Fallout: New Vegas
Dead Money: 800 Microsoft-Punkte

Und wie immer dürfen die neuen Downloads zu all den Musikspielen da draußen nicht fehlen, aber da sparen wir uns die Auflistung.

Retro-Moment der Woche (Numero 14): Krazy Ivan

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Willkommen in einem Zeitalter, in dem kurze Filmchen mit realen Schauspielern noch der letzte Schrei auf dem stark anwachsenden Markt der Videospiele waren. Willkommen in einer Zeit, in der eine kleine, graue Kiste (welche ursprünglich als Disc-Laufwerk für das selige Super Nintendo geplant war) unser aller liebstes Medium in neue Bahnen lenkte. Willkommen auf der guten, alten Playstation!

Videos mit realen Schauspielern gelten heutzutage als betagt und sind nur noch sehr selten in Videospielen zu sehen – die Renderkunst eines Final Fantasy 13 oder diverse Trailer (beispielsweise das erste Teaser-Video zum neuen Batman: Arkham City) benötigen keine Schauspieler mehr, die Übergänge zwischen Realität und Virtualität verwischen immer mehr. Da ist es beinahe verstörend, wenn Sony beispielsweise Werbung mit realen Schauspielern für das zukünftige Resistance 3 produziert – ich jedenfalls musste bei diesem Trailer doch sehr an alte Zeiten denken. Und die, meine werten Damen und Herren, waren alles andere als rosig.

Wer an diese frühen Versuche von Film-Videospiel-Hybriden denkt, dem fallen wohl zuerst Wing Commander und Command & Conquer ein – zumindest letztere ist eine Serie, welche selbst heute noch auf diese Real-Einblendungen setzt (dank zwinkerndem Auge und haarsträubender Dialoge sogar erfolgreich).

Aber ich will hier nicht mit Spielen anfangen, welche eh jeder Retro-Zocker auswendig kennt – heute will ich mich einem ganz besonderen Charakter meiner Jugendzeit widmen: Ivan Popovich, besser bekannt unter seinem Synonym KRAZY IVAN!

Das äußerst schräge Mech-Geballer erschien nur wenige Monate nach der Veröffentlichung der Playstation Anfang 1996 in Europa und gehörte somit beinahe zum Start-Line-up der Konsole. Entwickelt wurde der Titel vom englischen Studio mit der Eule, dem ich bis heute noch einige Tränen nachweine: Psygnosis (…und selbst heute muss ich noch nachschlagen, wie der Name geschrieben wird!). Umsetzungen von Krazy Ivan erschienen später für PC und Sega Saturn.

Die eifrigen Programmierer sind vielen Zockern eher bekannt durch Spiele wie Shadow of the Beast, oder den später für Playstation erschienenen Titeln Destruction Derby, Formula 1 und G-Police – mit Krazy Ivan bringt man das Studio dagegen eher nicht in Verbindung. Was dank der Qualität wohl auch besser so ist.

Krazy Ivan

In dem für heutige Maßstäbe grausam anzublickenden 3D-Geballer konntet Ihr Euch frei in einer dreidimensionalen Welt bewegen und diversen Mechs eins auf die Mütze geben. Aus jedem abgeschossenen Mech flohen kleine, blaue Soldaten, welche Ihr dann retten musstet. Extrawaffen gab es einige, die Gegnermodelle waren recht schick gemacht… aber das absolute K.O.-Kriterium kam mit der extrem knappen Spielzeit von gerade mal einer bis maximal zwei Stunden.

Nur fünf Welten hielt das Spiel für Euch bereit: Vom kargen Russland ins noch kargere Arabien, über Frankreich nach Amerika und letztendlich Japan – wer sich Zeit ließ, benötigte für jede Zone maximal 15 bis 20 Minuten. Und da heulen die Leute heutzutage, wenn ihr fett produziertes Call of Duty “nur” sechs bis sieben Stunden dauert. 😉

Warum schafft es der mittelprächtige Titel dann zu einem Retro-Moment der Woche? Nun, zum einen habe ich vor kurzem den bereits erwähnten Resistance 3 Trailer mit Real-Schauspielern gesehen und wurde sofort an Krazy Ivan erinnert. Zum anderen will ich den Retro-Moment sicher nicht nur guten Spielen widmen – Gurken-Games machen in Sachen Retro viel mehr Spaß!

Hier noch einer der wohl besten Gesprächsfetzen aus dem Spiel:

“Der Eiffelturm ist zerstört, Notre Dame ist zerstört…”
Krazy Ivan gähnt gelangweilt.
“…nun bewegen sich die Truppen in Richtung Euro Disney.”
Krazy Ivan blickt auf.
“Waas? Sie wollen Disneyland zerstören? Niemals! Los! Halt durch Mickey! Ich komme!”

Trash pur!

Resistance 3 Werbung gucken und an Retro-Trash wie Krazy Ivan denken? Mein Retro-Moment der Woche!

Neben der vielen Kritik verbirgt sich in Krazy Ivan aber noch ein echtes Highlight – zumindest für Fans elektronischer Klänge. Den Soundtrack zum Spiel lieferte CoLD SToRAGE, ein “waliser Jung” mit Realnamen Tim Wright (toll, jetzt will ich einen Retro-Moment über Sim City verfassen!).

Und wem CoLD SToRAGE (damals war es noch cool, Namen so zu schreiben!) jetzt gar nichts sagt: Ähnlichen Beats dürft Ihr auch bei WipEout und WipEout 2097 lauschen!

Zuletzt war Tim Wright bei Sonic & Sega All Star Racing involviert, aber sein Schaffen in Sachen Videospielen geht weit über diese Titel hinaus. Wie Ihr seht: Ein interessanter Typ! Wer mehr wissen (und hören!) will, schaut mal auf seiner offiziellen Homepage nach – dort gibt’s die entsprechenden Verlinkungen und eine gewaltige Liste an kostenlosen Songs! Fast wie Weihnachten 😉

Zum krönenden Abschluss noch mein Lieblingstitel und gleichzeitig wohl auch einer der bekannteren Songs von CoLD SToRAGE: Cold Comfort. Diesmal aus WipEout, dem Erstling wohlgemerkt (ein Titel, der ebenfalls nach einem Retro-Moment schreit!).

Epic belohnt seine Fans

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Epic hat sich etwas für seine Fans überlegt. Was genau, das ist noch unklar. Fest steht: Wer nächstes Jahr Gears of War 3 spielt und zuvor bereits andere Epic-Games gezockt hat (etwa Unreal Tournament 3 oder Shadow Complex), wird belohnt.

Cliff Bleszinski, Spieledesigner bei Epic, zwitscherte über Twitter, man werde in Gears of War 3 spezielle Extras freischalten können, solange man bereits zuvor Spiele von Epic gezockt habe.

Diese freischaltbaren “Extras” können natürlich alles sein: Xbox-Avatare? Neue Mehrspieler-Skins oder gar Waffen aus anderen Epic-Shootern? Was haltet Ihr für angemessen?

Activision verklagt EA

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Im März feuerte Activision Vince Zampella und Jason West, die Topleute der Call of Duty-Entwicklerschmiede Infinity Ward. Die beiden kreativen Köpfe gründeten daraufhin Respawn Entertainment und arbeiten momentan an einem Spiel für Electronic Arts. Activision befindet sich seitdem im Rechtsstreit mit West und Zampella und jetzt möchte die Firma einen weiteren Platz auf der Anklagebank füllen: Electronic Arts soll die beiden Entwickler schon mit Angeboten gelockt haben, als sie noch regulär bei Infinity Ward gearbeitet haben. Bereits im Juli 2009 soll es Email-Kontakt zwischen EAs COO John Schappert und dem Duo Zampella/West gegeben haben, später wurde von dem Headhunter Seamus Blackley ein Treffen organisiert, zu dem die Beiden in John Riccitiellos Privatjet geflogen worden seien. Activision fordert 400 Millionen Dollar Schadensersatz.

Quelle: Gamespot

inFamous erscheint als Comic-Reihe

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Sucker Punch Productions und DC Comics haben eine Comic-Umsetzung von inFamous angekündigt. Darin werden die Ereignisse zwischen Teil eins und zwei des PS3-Action-Titels aufgegriffen.

Es wird insgesamt sechs Ausgaben geben, voller “dunkler Geheimnisse und bedrohlicher Motive”. Außerdem wird eine neue Gefahr für Cole und die gesamte Menschheit vorgestellt.

Oben seht Ihr das Cover Art, gemalt von Doug Mahnke, der bereits bekannte DC-Marken wie Justice League America, Batman und Green Lantern illustrierte.

Das Script für die inFamous-Comics stammt aus der Feder von Autor William Harms. Für die übrigen Illustrationen zeichnet der Künstler Eric Nguyen verantwortlich. 

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Chrono Trigger für die Hosentasche

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Square Enix hat verlautbart, eine mobile Version des RPG-Klassikers Chrono Trigger (hier gehts zum Test) vorzustellen – im Rahmen der Jump Fiesta 2011, Japans jährlicher Manga-Ausstellung.

Wann genau das Spiel im Frühjar 2011 erscheint, steht ebenso in den Sternen, wie die Plattform, bzw. das Smartphone, für das Chrono Trigger umgesetzt wird. Auch ob es das Spiel letztendlich zu uns schaffen wird, ist nicht bekannt.

Das Herz von Rollenspiel-Fans dürfte dennoch höher schlagen: Chrono Trigger galt nach Veröffentlichung im Jahr 1995 als revolutionär. Kein Wunder, zeichneten doch Hironobu Skaguchi (Final Fantasy), Yuri Horii (Dragon Quest) und Akira Toriyama (Dragon Quest, Dragon Ball) für die Entwicklung verantwortlich.

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