Torchlight (XBLA): Screenshots und Infos

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Das PC-Rollenspiel Torchlight wird exklusiv für die Xbox 360 umgesetzt. Das Hack-and-Slay-Abenteuer erscheint über Xbox Live Arcade, ein genauer Releasedatum steht noch nicht fest, doch zwischen Mitte Februar und März wird es soweit sein.

Travis Baldree von Runic Games gab im offiziellen Forum des Spieleentwicklers erste Details Preis: Eine PS3-Umsetzung sei nicht geplant. Man sei bereits froh, mit der Xbox-360-Version zu Rande gekommen zu sein. Außerdem trete Microsoft als Publisher in Erscheinung.

Es gebe eine Menge Unterschiede zur PC-Version: Die Kontrolle über die Spielfigur erfolge direkt, ohne Cursor. Am Kampfsystem habe sich einiges geändert. Man wähle keine Gegner mehr an, sondern erhalte automatisch einen Vorschlag für Primär- und Sekundärziele.

Fernangriffe gingen ebenso wie Ausweichmanöver in der Konsolen-Version leichter von der Hand. Insgesamt würden sich Gefechte schneller und beweglicher anfühlen. Wer Klassiker wie Dark Alliance oder Champions of Norrath gespielt habe, wisse, was ihn erwarte.

Das Benutzer-Interface sei komplett überarbeitet worden, allerdings habe man auf die sekundären Waffensets verzichtet, da sich das Inventar-Management sonst “grauenhaft” angefühlt hätte. Ladezeiten und Animationen seien verbessert worden, es gebe neue Waffen, Quests und vieles mehr und das alles in einem etwa 200 MB großen Download.

Seht die ersten Screenhots zu Torchlight in unserer Galerie.

Retro-Moment der Woche (Numero 15): Die Contra Geschichte

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Nur wenige Action-Titel alter Tage sind so gut gealtert, wie das muntere Sci-Fi Spektakel von Konami. Hierzulande bekannt unter dem Namen Super Probotector: Alien Rebels, hörte der Titel im Ausland auf den Namen Contra 3 – The Alien Wars, im fernen Japan schlicht und einfach auf Contra Spirits.

Der Grund des Namenswirrwarrs lässt Langzeitzocker heutzutage schmunzeln – die amerikanische Version samt menschlichen Rambo-Helden war der damaligen Bundesprüfstelle schlicht zu brutal und Nintendo ersetzte die wenig charmanten Heldenfiguren kurzum durch Roboter.

Welche Fassung jetzt “cooler” ist, muss jeder Spieler selbst entscheiden – zu Super Nintendo Zeiten hatte man jedoch nicht die Import-Möglichkeiten, welche heute herrschen… und so lernte der Großteil der damaligen Jugend das Spiel mit dem blauen und dem roten Roboter kennen.

Ich persönlich bin übrigens auch ein Fan der Roboter… und bin immer wieder erstaunt, wieviele Leute aus meinem Umfeld mir dabei Recht geben. Es müssen halt nicht immer 08/15 Rambos sein – das schicke Mecha-Design rockt bis heute!

Während 3D-Shooter Helden der Neuzeit auf Dauerfeuer verzichten und vorsichtige Schuss-Salven in Richtung Gegner abfeuern, war damals noch brachiales Dauerfeuer angesagt. Während der Daumen bei Jump’n’Runs die ganze Zeit auf der Sprint-Taste ruhte, verweilte unser dickster Finger bei Probotector auf der Schuss-Taste, während die sanfte Unterseite des Daumens hin und wieder die Sprungtaste streichelte.

Oder wie es bereits im Intro erklärt wird: “It’s time for revenge. Let’s attack aggressively!” Der Spruch ist T-Shirt reif. Lasst uns aggressiv attackieren… und diese häßlichen Alien-Mißgeburten zurück in die Hölle schicken!

Contra Mutantenkröte

Apropos Alien-Mißgeburten: Diese stammen aus der Hand von Nobuya Nakazato, der sich in seiner Design-Zeit munter bei H.R. Giger’s Alien und und dem großen, japanischen Sci-Fi Anime Akira (1988) bediente. In Sachen Videospielen ist der Mann bis heute aktiv und arbeitete unter anderem auch an Rocket Knight Adventures, dem PS2-Action-Gemetzel Nano Breaker, dem Castlevania Meilenstein Symphony of the Night und dem Strategie-RPG Vandal Hearts 2.

Ihm jedenfalls haben wir die wohl häßlichsten Alien-Köter der Videospielgeschichte zu verdanken (Wuff?!):

Contra Hund

Natürlich ist dieser fiese Köter nur eine Kleinigkeit, wenn man ihn gegen die zahlreichen Endbosse stellt. Riesige Schildkröten mit Gehirnen als Beinen, Giger-Aliens mit Wespen-Flügeln, die Terminator-Zwillinge und der Flammenspeiende Riesen-Terminator, der überraschend durch eine Wand bricht… Sandwürmer, Gehirne… und noch mehr Gehirne, überall Gehirne! Nakazato setzte sich mit Super Probotector selbst ein Denkmal, wenn es um kreative Feindgestaltung geht… auch wenn die Hälfte wie bereits erwähnt schlicht aus bekannter Sci-Fi der Epoche ausgeliehen war.

Mit Super Probotector war das Run’n’Gun Genre zwar nicht geboren – aber es ist bis heute schlichtweg die Ideenschmiede für viele ähnliche Titel. Für alle Geschichts-Fans: Das Ur-Contra erschien 1987 in den Arcades und wurde unter anderem für das NES umgesetzt. Und das Genre der Run’n’Gun Spiele hat uns bis heute viele meiner absoluten Lieblingstitel beschert: Die Metal Slug Reihe, Gunstar Heroes und die Turrican Serie sind da nur die Spitze des Eisberges.

Neben dem grandiosen Alien-Design, setzte Super Probotector aber noch ganz andere Meilensteine. Der damalige Mode 7 Effekt simulierte tolle 3D-Effekte (wie das in den Bildschirm hineinfliegende Kampfflugzeug im ersten Level) und die Spielmechanik ließ Euch kaum zur Ruhe kommen. Bereits im ersten Level fahrt ihr in einem Panzer, hangelt Euch an Stangen über Feuersbrünste und wechselt zwischen diversen Waffen flüssig hin und her – für damalige Verhältnisse war die stetige Verknüpfung dieser Elemente bahnbrechend.

Vielleicht liegt es auch daran, dass Nintendo seine Super Nintendo Offensive hierzulande mit Super Probotector im Gepäck startete – in der folgenden Retro-Werbung erscheint das Spiel gleich an zwei Stellen. 360 Grad Turns? Geil, sowas MUSSTE man damals einfach haben.

Der Grund für diesen Retro-Moment ist diesmal übrigens keine bloße Rückerinnerung, sondern die baldige Veröffentlichung von Hard Corps: Uprising über Xbox Live Arcade und das Playstation Network (Erscheinungstermin ist der 16. Februar!). Viele Spieler kennen die Contra-Serie kaum mehr, immerhin hat Konami die letzten Fassungen konsequent gegen die Wand gefahren – eine nach der anderen. Und auch die Hoffnungen für Uprising sind verschwindend gering – besonders der neue Anime-Stil kommt bei den Fans nur bedingt an.

Nach dem seligen Super Probotector erschien noch eine ultra schwere, aber durchaus ansehnliche Version für das Sega Mega Drive: Contra: Hard Corps (respektive Probotector MD). Danach… kam lange, lange Zeit keine vernünftige Iteration mehr. Während in der Playstation Zeit 3D-Spiele boomten, versuchte sich Konami erneut am Contra-Stoff und setzte das vorher für Ecco verantwortliche Studio Appaloosa Interactive in die Verantwortung. Die Delphin-Freunde waren jedoch schlicht überfordert und Contra: Legacy of War verkam zum spielerischen Desaster.

Aber jeder Programmierer hat im Leben eine zweite Chance verdient – also entschied Konami: Geben wir den Jungs von Appaloosa Interactive doch noch eine zweite Chance! Gute Idee? Nicht wirklich! Das Ergebnis hörte auf den dämlichen Namen C: The Contra Adventure und gilt bis heute als schlechtestes Spiel der kompletten Serie – dagegen glänzt sogar der Vorgänger wie mehrere Barren Gold im Gewehrfeuer. Eine geplante Contra-Version für das Nintendo 64 wurde aufgrund der fiesen Kritiken übrigens eingestampft.

Contra: Shattered SoldierBeinahe vier Jahre später, anno 2002, kam Nobuya Nakazato zurück in den Ring und beanspruchte die Contra-Krone zurück. Das daraus resultierende Playstation 2 Geballer kam unter dem Titel Contra: Shattered Soldier in die Läden und ließ Fans aufgrund des knackigen Schwierigkeitsgrades vor Freude aufheulen. Nur die kurze Spieldauer schien mittlerweile für viele verwöhnte Zocker zum Problem geworden zu sein – dafür durftet Ihr die fiesen Bossgegner und deren Kugelhagel penibel auswendig lernen, um überhaupt zum Ende zu kommen.

Auch Shattered Soldier bekam einen direkten Nachfolger, der 2004 in die Regale stürmte: Neo Contra. Mittlerweile hatten aber selbst die Hardcore-Fans kaum mehr Lust auf den immer gleichen Stoff – Neo Contra fand entsprechend wenig Beachtung. Heutzutage hat sich dies alles zum Positiven gewandt: Contra 4 kam exklusiv für den Nintendo DS heraus und besann sich auf den grafischen Stil alter Tage. Und was auf DS super funktioniert, das klappt auch als Download: Contra ReBirth war die Wiedergeburt des 2D-Action-Jump’n’Runs per Download über WiiWare… und heimste 2009 zahlreiches Lob aus der Presse ein.

Hier endet mein Ausflug in die Probotector / Contra – Welt auch schon. Ich drücke die Daumen, dass der neuen Uprising-Verwurstung Mitte Februar bessere Kritiken gegönnt sind, als den eher schwachen Vorgängern. Und wer damit nichts anfangen kann, der sollte zumindest Super Probotector nochmal aus der Mottenkiste holen und einige Runden wagen – dieses Spiel rockt auch heute noch gewaltig die Hütte! Alternativ könnt Ihr Super Probotector übrigens über die Virtual Console der Wii herunterladen.

Bleibt nur noch zu sagen: Let’s attack… aggressivly!

Sony wehrt sich gegen die Root Key-Hacker

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Sony behält sich vor, eine vorübergehende Unterlassungsklage gegen George “Geohot“ Hotz und die (deutsche) Hacker-Gruppe failoverflow einzuleiten. Hierbei geht Sony nicht, wie zuerst angenommen, gegen irgendeine Form von Copyright Verletzung vor, sondern gegen jegliche Form der Verbreitung und Veröffentlichung von Informationen über den PS3-Hack und seine Funktionsweise. Sony beruft sich dabei auf den Digital Millenium Copyright Act (DMCA), ein in den USA seit 1998 geltendes Gesetz, welches eigentlich die Rechte von Copyright-Inhabern stärken soll. Dabei werden z.B. Technologien und Geräte kriminalisiert, welche die Zugriffsbeschränkungen auf kopiergeschützten Medien umgehen können. Dabei muss das Copyright selber nicht zwangsläufig verletzt werden.

Geohot hat die betreffenden Internetseiten bereits offline genommen.

PlayStation-Store-Update: 12.1.2011

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Tja, da haben wir den Salat. Für jeweils €9,99 könnt Ihr Euch heute mit den Umsetzungen von Germany’s Next Topmodel und PopStars den Tag vermiesen. Wenn Ihr meint, Ihr braucht deutsches Trash-Fernsehen auch noch auf der PS3, bitte.

Zum Glück gibt es diese Woche ein spielerisches Gegengewicht. Das europäische Rollenspiel Faery: Legends of Avalon (€14,99) ist zwar etwas teurer, besticht aber als gelungener Mix aus West- und Ost-Rollenspiel. Wir haben das gute Stück damals schon auf Xbox360 getestet – die vorliegende PS3-Fassung ist inhaltsgleich.

Außerdem könnt Ihr ab heute auch Abos für das am Freitag erscheinende DC Universe Online abschließen.

Für PSone-Fans steht noch Tomb Raider Chronicles (€9,99) zum Download bereit. Das war soweit wir uns erinnern der fünfte Teil und lockte damals keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. Oder doch? Wer weiß, ist lange her. Für manche nicht lange genug…

Auf der PSP erscheinen zwei neu Titel als Download:
Buzz! The Ultimate Music Quiz*: €26.99
Crystal Mines: €14.99

Heute ist bei den minis das lang erwartete Angry Birds dabei, nachdem die amerikanischen Spieler da schon letzte Woche zugreifen durften.

  • Angry Birds: €2,99
  • Jane’s Hotel: €3,99

Diese Woche gibt es eine ganze Menge permanenter Preissenkungen.

  • Alien Breed: Impact (Jetzt nur noch €8.99)
  • Cloudy with a Chance of Meatballs (Jetzt nur noch €9.99)
  • Tom Clancy’s EndWar (Jetzt nur noch €9.99)
  • Prince of Persia: Revelations (Jetzt nur noch €14.99)
  • Prince of Persia: Rival Swords (Jetzt nur noch €14.99)
  • Ghost Recon Advanced Warfighter 2 (Jetzt nur noch €14.99)
  • Splinter Cell Essentials (Jetzt nur noch €14.99)
  • Driver ’76 (Jetzt nur noch €14.99)
  • Brothers in Arms: D-Day (Jetzt nur noch €14.99)

Die regulären Angebote sind die gleichen wie in der letzten Woche.

  • UNO (PS3) (vorher €7.99, jetzt €0.99)
  • H.A.W.X. Supremacy Pack (vorher €9.99, jetzt €5.99)
  • Blood Bowl (PSP) (vorher €19.99, jetzt €12.99)
  • Pro Cycling 2010: Tour de France (PSP) (vorher €29.99, jetzt €17.99)
  • UNO (PSP) (vorher €7.99, jetzt €0.99)
  • Driver (PSone) (vorher €4.99, jetzt €3.59)
  • Alien Havoc (mini) (vorher €4.99, jetzt €2.99)
  • Bubble Trubble (mini) (vorher €4.99, jetzt €2.99)

Kommen wir schließlich zu den Add-ons.

ModNation Racers
Jak and Daxter Mod Pack (€1.75)

The Sims 3
Asian Fusion (€9.99)

Fist of the North Star: Ken’s Rage
Shin und Thouzer: Originalkostüm und zwei neue Missionen (€6.19)

Super Street Fighter IV
Ultra Shadaloo Pack (€3.99)

Prinny 2: Dawn of Operation Panties, Dood! (PSP)
Asagi Wars Premium Special Ticket (kostenlos)

The Last Story: Keine Veröffentlichung im Westen?

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Am 27. Januar erscheint das Wii-exklusive JRPG The Last Story in Japan. Für westliche Spieler gibt es aber wenig Grund zur Freude. Auf die Frage der amerikanischen Website vg247.com, ob es einen Release außerhalb Japans geben wird, antwortete Nintendo, dass es „keine Pläne“ für eine Veröffentlichung im Westen gäbe.

Derweil wurde auch ein neuer Trailer und eine kurze Fernsehwerbung zum Mistwalker Rollenspiel veröffentlicht. Über einen Sinneswandel bei Nintendo würden sich westliche Spieler aber sicher mehr freuen.

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 12.1.2011

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Ein interessantes Konzept bietet der Shooter Zeit² (800 Punkte): Der mischt das klassische Gameplay eines horizontal scrollenden 2D-Shooters mit Zeit-Manipulations-Elementen – spult zurück und löst so beeindruckende Spezialmanöver aus. Das Spiel begann als Studentenprojekt und ist seitdem zu einem ausgewachsenen XBLA-Titel bei einem großen Publisher gereift.

Sollte sich irgendjemand da draußen wirklich für den Spiele-Direktkauf interessieren, dann gibt’s da auch zwei neue Titel. Für jeweils 29,99 Euro könnt Ihr Euch Super Street Fighter IV und Need for Speed SHIFT auf die Festplatte kloppen. Sinn macht das freilich keinen, die Retail-Versionen kriegt Ihr für weit weniger Geld.

Für Gold-Mitglieder gibt es in dieser Woche gleich drei Angebote: Zwei Add-ons zu Left 4 Dead und ein nettes Arcade-Spiel.

Left 4 Dead – Crash Course
Preis bisher: 560 Microsoft Points
Preis neu: 240 Microsoft Points

Left 4 Dead – Die Brücke
Preis bisher: 560 Microsoft Points
Preis neu: 240 Microsoft Points

The Dishwasher: Dead Samurai
Preis bisher: 800 Microsoft Points
Preis neu: 400 Microsoft Points

Dazu präsentiert Activision eine ganze Ladung weiterer Angebote, die gelten für alle Spieler.

Spiele:
Arkadian Warriors – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Assault Heroes – statt 400 nur noch 200 Microsoft Points
Assault Heroes 2 – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Carcassonne – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Golf: Tee It Up! – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Crash Bandicoot -Wrath of Cortex – statt 1200 nur noch 600 Microsoft Points

Auch viele Add-ons sind im Preis gesenkt

Call of Duty-Serie
Call of Duty 2 Invasion Map Pack – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Call of Duty 2 Skirmish Map Pack – statt 400 nur noch 200 Microsoft Points
Call of Duty 3 Bravo Map Pac – statt 400 nur noch 200 Microsoft Points
Call of Duty 3 Valor Map Pack – statt 400 nur noch 200 Microsoft Points
Call of Duty 4 Variety Map Pack – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Call of Duty World at War Map Pack 1 – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Call of Duty World at War Map Pack 2 – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Call of Duty World at War Map Pack 3 – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points

Guitar Hero 5
Rock 1 Pack – statt 880 nur noch 440 Microsoft Points
Megadeth Pack – statt 440 nur noch 220 Microsoft Points
Avenged Sevenfold Pack – statt 440 nur noch 220 Microsoft Points
Disturbed Pack – statt 440 nur noch 220 Microsoft Points
Fall Out Boy Pack – statt 440 nur noch 220 Microsoft Points

Guitar Hero Warriors of Rock
Soundgarden Telephantasm Album – statt 1440 nur noch 720 Microsoft Points
Linkin Park Pack – statt 960 nur noch 480 Microsoft Points
Rocky Horror Picture Show Pack – statt 440 nur noch 220 Microsoft Points
My Chemical Romance Pack – statt 600 nur noch 300 Microsoft Points
Guitar Hero: Warriors of Rock Pack 1 – statt 1600 nur noch 800 Microsoft Points
 
DJ Hero
David Guetta Pack 1 – statt 640 nur noch 320 Microsoft Points
Jay-Z vs. Eminem Mix Pack – statt 640 nur noch 320 Microsoft Points
 
DJ Hero 2
Hit Makers Mix Pack – statt 640 nur noch 320 Microsoft Points
Electro Hits Mix Pack – statt 640 nur noch 320 Microsoft Points

Transformers: War for Cybertron
Map & Character Pack #1 – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points
Map & Character Pack #2 – statt 800 nur noch 400 Microsoft Points

Neu erschienen ist neben den zahlreichen Musikdownloads noch ein Add-on für das das dritte Sims-Spiel.

The Sims 3
Der Ferne Osten ganz nah – 800 Microsoft Points

3DS kommt mit Region Lock

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Schlechte Neuigkeiten für alle Importfreunde. Nintendo wird seinen heiß erwarteten neuen Handheld, den Nintendo 3DS, mit einem Region Lock ausstatten. Im Klartext heißt das, dass sich auf einem europäischen 3DS keine Games aus Japan oder Amerika spielen lassen. Regionalcode von Konsole und Spiel müssen übereinstimmen.Bisher hatte diese Sperre nur bei Spielen mit DSi-Features in Verbindung mit einem DSi Relevanz. Auf einem alten DS oder einem DS light laufen dagegen auch diese Spiele, egal aus welchem Land Gerät und Software stammen.

Noch mehr neue Kämpfer für Marvel vs Capcom 3: Fate of Two Worlds

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Während sich seine Kumpel Cody und Guy mit den Super Street Fighter IV-Recken messen dürfen, erweitert Mike Haggar (bekannt aus der Final Fight-Serie) zusammen mit Jean Grey alias Phoenix von den X-Men die Marvel vs Capcom 3: Fate of Two Worlds-Kämpferriege. Insgesamt bringt es der Titel nun auf 34 Kämpfer und allmählich dürfte der Kader auch komplett sein, denn Marvel vs Capcom 3: Fate of Two Worlds erscheint bei uns bereits am 18. Februar.

Mehr zu Marvel vs Capcom 3: Fate of Two Worlds:

Reise nach Japan – der große Ratgeber!

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Immer wieder erreichen mich und meine Frau Nina Zuschriften, wie man denn jetzt am besten nach Japan kommt, worauf man achten soll und wo man am besten unterkommt. Da wird es Zeit, Tacheles zu reden! Hier also unser bereits seit langem in Planung befindliches Projekt eines allumfassenden Ratgebers – geeignet für Anfänger sowie für Leute, die bereits mehrfach vor Ort waren.

Schließlich ist Japan ein gelebtes Stück Videospielkultur – grell, bunt, laut…und definitiv anders als alles, was wir hierzulande kennen.

Aufgrund der Länge (und den vielen Fragen, die uns eingefallen sind) haben wir den Beitrag übrigens in mehrere Teile gegliedert. Freut Euch also schonmal auf die nächsten Beiträge.

Los geht’s!

Wieviel Zeit sollte ich für einen Japan-Urlaub einrechnen?

Für Japan (wie für jeden Urlaub) gilt immer: Je länger, desto besser. Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, einmal quer über den Globus zu fliegen, sollten zwei Wochen Zeit das Mindeste sein. Vor allem in Hinsicht auf die doch recht teuren Flugkosten.

Lieber nur nach Tokyo… oder macht eine Rundreise Sinn?

Hierbei kommt es auf die Länge des Urlaubs an:

– Bei zwei Wochen: Lieber nur Tokyo ansteuern und Tagesflüge von dort aus planen. Nikko, Kamakura und Yokohama liegen in unmittelbarer Nähe und sind schnell (und einfach) per Zug erreichbar. Die zwei Wochen vergehen ohnehin schneller, als Ihr “domo arigato mr. robotto” sagen könnt!

Yokohama Chinatown

Chinatown in Yokohama gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen von Tokyoter Familien.

– Bei drei Wochen dürft Ihr Euch ruhigen Gewissens und ohne Stress bis nach Kyoto, Nara, Osaka oder gar Hiroshima wagen – den schnellen, zuverlässigen dafür nicht ganz billigen Zugverbindungen sei Dank. Für Osaka und Kyoto bieten sich drei bis fünf Tage vor Ort in einem extra gebuchten Hotel an.

– Bei vier Wochen stehen Euch praktisch alle Inseln offen. Unsere Empehlung: Ab in den (hierzulande wenig bekannten) Süd-Westen! Auf Kyushu geht’s dann nach Beppu (heiße Quellen), Nagasaki (Atombomben-Museum) und in die westliche Hauptstadt Fukuoka.

Nagasaki

Über den Resten dieser Kirche explodierte die Atombombe in Mitten von Nagasaki. Heute steht hier ein Museum und erklärt die Schrecken von “Fat Man”.

Wie teuer wird der Spaß?

Flug: Ca. 650-750 Euro kostet Euch der Flug nach Japan – wenn man clever abwartet und auf Angebote achtet, auch schonmal nur zwischen 500 und 600 Euro. Studententickets sind nicht immer günstiger als normale, erkundigt Euch einfach bei mehreren Anbietern, seid im Zeitraum ein wenig flexibel und achtet auf Flug-Schnäppchen von mydealz.de.

Übernachtung Gut 30 Euro pro Nacht und pro Person, je nachdem wie der Yen grade steht und ob man nur in Tokyo bleibt. Wer ganz spartanisch nächtigen möchte, natürlich auch günstiger. Unser Tipp für Tokyo-Urlauber ohne große Ansprüche: Das Kimi Ryokan in Ikebukuro bietet nicht viel, ist dafür blitzsauber, gepflegt…und günstig!

Kimi Ryokan

Kleiner (und von außen äußerst unspektakulärer) Ort der Ruhe,
in einer Seitenstraße von Ikebukuro: das Kimi-Ryokoan!

Verpflegung …ist gar nicht mal so teuer, wie man erwarten könnte. Wenn man sparsam lebt, reichen durchaus 10 bis 15 Euro pro Tag, in den richtigen Läden kann man aber speisen wie Gott in Frankreich. Typische Anlaufstellen für Asia-Fast-Food-Touristen sind die Filialen von Matsuya und Yoshinoya.

Matsuya und Yoshinoya

Zwei der wichtigsten Fast-Food-Ketten in Japan: Matsuya und Yoshinoya.

Bahnfahren Den Japan Rail Pass gibt es für ein bis drei Wochen. Die Anschaffung lohnt sich aber nur, wenn man zumindest den Weg nach Kyoto antritt – innerhalb von Tokyo kommt Ihr ziemlich günstig rum. Dort gibt es Tageskarten (man sollte sich aber vorher ausrechnen, ob man die wirklich braucht) für 700 bis 1000 Yen, also knapp 10 Euro. Die günstigsten Tickets der Yamanote-Linie (die einen praktischen Rundkurs in Tokyo abfährt) kosten 160 Yen. Wenn man an einem Tag nur ein einziges Ziel in Tokyo ansteuert (zum Beispiel ein Fußmarsch von Ueno nach Akihabara), rate ich eher zu zwei Einzeltickets als zu einer Tageskarte.

Eintrittspreise …sind meist recht moderat, bei Tagesausflügen sollte man natürlich mehr für die Tempel einrechnen. Es gibt viele sehenswerte Museen und Tempel ab ca. 300 bis 1000 Yen; als Student sollte man versuchen, überall den ermässigten Preis herauszuschlagen. Einfach darauf bestehen – hat bei uns immer gewirkt 🙂

Einkaufen …kann teuer werden, aber hier muss jeder für sich entscheiden, wieviel er investieren möchte. Klamottenkauf für “dicke” Europäer ist sowieso ein Ding der Unmöglichkeit, schmale Style-Käufer müssen teils tief ins Portemonnaie greifen.

Verkleidung für Hunde?

Wer bei den japanischen Größen nichts für sich selbst findet,
der greift einfach zu schicken Style-Klamotten für seinen..Hund!?

Welche Flugroute ist die Beste?

Direktflüge gibt es innerhalb Deutschlands nur ab München oder Frankfurt. Da dort Lufthansa und Japan Airlines den Himmel für sich beanspruchen, werden die Flüge dementsprechend teuer. Doch auch bei Lufthansa gibt es ab und an Sonderangebote – aufpassen und zuschlagen! Die Direkt-Flugdauer beträgt ca. 11 bis 12 Stunden pro Flug, die Kosten liegen bei (mindestens) 900 Euro (bis weit aufwärts). Vor dem Flug eine Aspirin schlucken, um das Blut flüssig zu halten – das beugt Trombosen vor.

Für die meisten Japan-Touristen wird es wohl der Flug mit Zwischenstopp werden – zum Beispiel mit British Airways über London, Air France über Paris, Sas über Kopenhagen oder KLM über Amsterdam. Die Flugzeit ist so natürlich länger und die 2 bis 3 Stunden Umsteigezeit können an den Nerven zehren. Insgesamt ist man dann schon um die 15 bis 18 Stunden unterwegs.

Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, mit der Fluggesellschaft Emirates über Dubai zu fliegen. Der Flug bis nach Dubai dauert etwas über sechs Stunden, nach Narita fliegt man dann nochmal neun Stunden. Alternativ kann man aber auch schon in Osaka landen, dann verkürzt sich die Flugzeit ein wenig. Hier ist vor allem die lange Wartezeit auf den nächsten Flug zu beachten. Einige Flugangebote findet man auf diesem Weg ab 22 Stunden aufwärts…keine gute Alternative.

Die Kosten für beide Varianten mit Zwischenstopps können gering gehalten werden, man muss zeitlich flexibel ist und auf Angebote achtet. Oft fliegt man an bestimmten Wochentagen günstiger, diverse Webseiten bieten Euch mittlerweile aber auch eine flexible Suche an.

Und wo soll ich landen?

Wollte man Tokyo ansteuern, kam lange Zeit nur der Flughafen in Narita in Frage. Dieser befindet sich weit außerhalt der Stadt – Ihr braucht mindestens eine Stunde, um vom Flughafen bis nach Tokyo zu kommen und zahlt dafür auch um die 30 Euro. Die günstigere Variante mit der Keisei Line im Limited Express kostet 1160 Yen, also gut 10 Euro – damit benötigt Ihr rund zwei Stunden und fühlt Euch dabei wie in einer Bummelbahn. Vorteil: So bekommt Ihr bereits einen guten Eindruck vom Umland der Millionen-Metropole.

Keisei Line von Narita nach Tokyo

Seltener Anblick: Wer am Narita Airport in die Keisei Line einsteigt,
der findet eine vollkommen leere Bahn vor. Gewöhnt Euch besser nicht an diesen Luxus.

Seit einiger Zeit bietet auch der zweite Flughafen Haneda (direkt in Tokyo gelegen) Auslandsflüge an. Diese sind jedoch begrenzt und es gibt nicht ganz so gute Angebote. Außerdem sind die Flugzeiten ein rechtes Unding und verlangen Euch unmögliche Zeitplanungen ab: “Wie zum Geier soll ich denn um sechs Uhr morgens abfliegen, wenn die erste Bahn innerhalb Tokyos um halb fünf fährt…?”

Natürlich kann man auch andere japanische Flughäfen ansteuern, zum Beispiel den Flughaften in Osaka. Die Stadt bietet mit Den-Den-Town (vergleichbar mit Akihabara), dem größten Riesenrad in Japan und einem gigantischen Aquarium Unterhaltung für mehrere Tage. Die Zugreise bis nach Tokyo dauert mit dem Shinkansen-Schnellzug ca. drei Stunden.

Zu welcher Jahreszeit fliege ich am besten?

Hauptsache nicht im Sommer! Der Sommer ist in Japan nahezu unerträglich, da die Regenzeit einsetzt. Die Luftfeuchtigkeit ist schweißtreibend hoch und es ist so schwül, dass man mit Schwimmflügeln durch die Straßen treiben kann – definitiv keine schöne Reisezeit.

Gegen Ende des japanischen Sommers setzt der Regen dann meistens aus und es ist einfach nur noch tierisch heiß. Der japanische Sommer startet ungefähr im Juni und geht bis Mitte September. Wer nicht plant, ein vollkommen überfülltes, japanisches Schwimmbad aufzusuchen, oder irgendwo tief im Süden surfen gehen will, sollte sich diese Jahreszeit also vielleicht aus dem Kopf schlagen.

Der Herbst dagegen ist wunderschön, die Blätter färben sich rot. Das ist die perfekte Zeit für Ausflüge und um in den zahlreichen Parks Fotos zu schießen. Zeitlich gesehen startet der japanische Herbst Mitte bis Ende September und versiegt im November. Herbst und Frühling konkurrieren um die beste Jahreszeit – es gibt viele Fans der japanischen Laubfärbung, aber die Kirschblüte im Frühling sollte trotzdem jeder mal gesehen haben.

Herbst in Japan

Tempelstätte in Kamakura – so schön ist der Herbst in Japan.

Der Winter (Dezember bis Februar) ist zumindest in Tokyo sehr moderat. Die japanischen Alpen fangen den meisten Schnee ab – dort wurden übrigens auch diese irren Schnee-Dokumentationen gedreht, die ab und zu bei uns im deutschen Fernsehen laufen. In Tokyo fällt nur wenig bis kein Schnee, der Winter dort ist sehr trocken und normalerweise friert es auch nicht.

Schnee-Affen in Japan

Die Affen von Jigokudani sind einer der wohl am weitesten im Abseits gelegenen Touristen-Spots Japans.

Den Winter kann man natürlich auch perfekt nutzen, um Wintersport zu betreiben, oder um sich die Schneeaffen in den heißen Quellen von Jigokudani anzusehen. Für Schneefans also durchaus eine Überlegung wert – man muss nur beachten, dass manche Einrichtungen im Winter nicht geöffnet haben, oder ziemlich kurze Öffnungszeiten haben. Zudem wiegen Winterklamotten deutlich mehr (Stichwort Reisegepäck) und hindern Technik- und Souvenir-Fans am eifrigen Einkauf.

Der japanische Frühling ist immer noch die beliebteste Zeit, um nach Japan zu reisen. Wie schon erwähnt, ist der Herbst zwar auch klasse, aber einmal in seinem Leben sollte jeder, der auch nur entfernt an Nippon interessiert ist, ein japanisches Hanami feiern. Der Himmel ist strahlend blau, die Temperaturen sind angenehm – das ist ideal, um einen Tag zu investieren, an dem man sich in einen Park setzt und sich von Kirschblüten berieseln lässt.

Kirschblüte in Japan

Der Frühling setzt in Japan im März ein und reicht bis Mai bzw. Mitte Juni. Beachtet unbedingt, dass Japaner im Mai ihre Golden Week feiern! Das heißt für Touristen: An vier bis fünf Feiertage hintereinander steht das ganze Land komplett still. Zu dieser Zeit hat so ziemlich alles geschlossen, während die Japaner endlich mal Zeit für Urlaub finden. Tokyo ist währenddessen regelrecht vereinsamt – beachtet dies auf Eurer Terminsuche UNBEDINGT und erkundigt Euch vorher, wann die Golden Week stattfindet.

Muss ich bei der Einreise etwas beachten?

Deutsche Touristen brauchen bei der Einreise kein besonderes Visum. Es reicht der Reisepass, wenn die Reisedauer 90 Tage nicht überschreitet.

Seit 2007 wurden die Einreiseformalitäten verschärft. Mittlerweile wird man dabei abgelichtet und die Fingerabdrücke werden eingescannt.

Vor der Einreise muss man die sogenannte Disembarkation Card for Foreigner ausfüllen. Diese bekommt man zusammen mit der Embarkation Card for Foreigner im Flugzeug kurz vor der Landung. Alternativ liegen die vorgedruckten Karten vor dem japanischen Zoll am Flughafen aus, dort findet man auch Hinweise in mehreren Sprachen, wie man das Ganze auszufüllen hat. Wer sich die Karte bereits im Voraus ansehen möchte, schaut sich das folgende Bild einfach etwas genauer an (Rechtsklick -> Grafik anzeigen).

Disembarkation Card

Stichwort Reisegepäck: Was gehört rein, was nicht?

Die meisten günstigen Fluggesellschaften erlauben einem 20 bis 23 Kilo, in seltenen und großzügigen Fällen (z.B. bei Emirates) darf man auch 30 Kilo mit nach Japan nehmen.

Ein Koffertrolli oder ein Reiserucksack bieten sich an, immerhin sollte man daran denken, dass man sein Gepäck manchmal über weite Strecken durch Tokyo befördern muss. Dazu gehören Fahrten in vollkommen überfüllten Bahnen, der Transport durch vollkommen überfüllte Fußgängerzonen und tückische (weil ungewohnt lange) Rolltreppenfahrten (natürlich auch vollkommen überfüllt). Wenn man dazu noch mit einer Rundreise plant, sollte einen das Gepäck so wenig behindern wie möglich – am besten, es passt in ein Schließfach hinein.

Beim Gepäck für Japan gilt folgende Grundregel: Nicht zu viel mitnehmen, es wird genug gekauft! Schleppt also lieber alte Unterwäsche, Handtücher, löchrige Jeans und Schuhe mit nach Japan und lasst im Zweifelsfall alles Überflüssige dort. Das heißt jetzt nicht, dass Ihr herumlaufen sollt wie der letzte Straßenpunk – aber wenn Ihr Sachen entbehren könnt, schadet es sicher nicht. Auf dem Rückflug hat man generell IMMER Übergepäck und es macht wirklich keinen Spaß, am Flughafen nochmal alles umzupacken.

Gepäck aus Japan

Zwar schon länger her, aber definitiv ein gutes Beispiel dafür,
was kauflustige Touristen in einem Japan-Urlaub alles erwerben können.

Absolut No Go: Löchrige Socken. In Japan zieht Ihr oft die Schuhe aus, innerhalb von Wohnungen, Burgen oder Tempelanlagen läuft man immer auf Socken oder in Hausschuhen herum. Da kommt der Stinky-Pinky nicht ganz so gut.

Unbedingt solltet Ihr auch an folgende Dinge denken: Eine Auslandskrankenversicherung (zum Beispiel vom ADAC) und Kopien vom Reisepass, sowie den Flug- und Bahntickets. Richtig praktisch und für alle, die im Kopfrechnen nicht ganz so fit sind, ein absolutes Muss: Ein Taschenrechner mit Währungsumrechner, am besten zum selbst programmieren. Yen-Preise können auf Dauer durchaus anstrengend sein.

Wer schon einige Japaner kennt (oder kennenlernen möchte), der sollte typisch deutsche Gastgeschenke nicht vergessen. Perfekt einschleimen könnt Ihr Euch mit deutschem Bier, Schokolade, Haribo, Parmesan oder Salami – letztere ist natürlich nur mit Hindernissen durch den Zoll zu bekommen. Weniger gut kommt Lakritz an. Als Scherz (“Ui, guckt mal, wie ekelig!”) ist eine Packung Lakritzschnecken sicher nett (Japaner probieren gerne neue Sachen aus), allerdings können nur ganz wenige Japaner etwas mit dem Geschmack von Salmiak anfangen. Sehr witzig sind immer wieder ein paar Brausepäckchen – sehet und staunet 🙂

Soviel zum ersten Teil unseres Japan-Ratgebers! Im nächsten Teil widmen wir uns japanischen Futter-Tempeln… und was Ihr unbedingt mal probieren solltet (beziehungsweise wovon Ihr besser die Finger lassen solltet). Nebenbei erläutern wir die diversen Fortbewegungsmöglichkeiten in Japan (Bahn, Bus und Auto), verraten einige, persönliche Tipps für preiswerte Unterkunfte und geben einen kleinen Überblick über die wichtigsten japanischen Phrasen.

Trashmaster: GTA als Spielfilm

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“Someday a real rain will come and wash all this scum off the streets“.

Dieses berühmte Zitat aus dem Filmklassiker Taxi Driver scheint sich der französische Filmemacher Mathieu Weschler für seinen Film The Trashmaster zum Vorbild genommen zu haben. Die Besonderheit dieses Streifens ist, dass er komplett mit der Engine von Grand Theft Auto IV entwickelt wurde.

Zur Story: Der `Trashmaster` (eigentlich der dicke Müllwagen aus der GTA-Reihe) verbringt seine Zeit nicht nur damit, den alltäglichen Müll der New Yorker Bevölkerung zu entsorgen, er kümmert sich gleichzeitig auch um die Tilgung von Dealern, Kleingangstern, Vergewaltigern & Co. Als die Tänzerinnen seines Lieblings-Stripclubs auf mysteriöse Weise ermordet werden, heftet er sich auf die Spur eines perversen Serienkillers.

 


The trashmaster (nouvelle version nouvelle voix-off !)
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