Bizarre Creations endgültig am Ende?

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Das Schicksal des Blur-Entwicklers Bizarre Creations scheint jetzt endgültig besiegelt zu sein. Activision schlug dem Studio die Schließung vor, nachdem sich seit November letzten Jahres kein Käufer für die Entwicklerschmiede gefunden hatte. Die 200 Mitarbeiter waren, wie es in Großbritannien üblich ist, 90 Tage im Voraus über das mögliche Ende des Studios informiert worden (wir berichteten). Microsoft galt als größter Interessent.

Zu viel Geld? Dann kauft doch ein NES Spiel!

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Mit rund 23.000 Dollar kann man so einiges anfangen: ein kleines Auto kaufen, einen höchst luxuriösen Urlaub machen oder eben ein NES-Spiel kaufen. Natürlich nur, wenn sich in den nächsten zwei Tagen das Gebot auf eBay nicht noch erhöht. Bei dem unglaublich teuren Spiel handelt es sich um ein noch verschweißtes Family Fun Fitness Stadium Events Series 2. Eine kleine Delle an der Ecke mindert allerdings den Wert…

Wer noch mitbieten will, hier geht’s lang.

Disney schließt Entwickler-Studio Propaganda Games

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Disney Interactive hat bestätigt, dass sie das Studio Propaganda Games schließen. Zur Begründung heißt es hierzu: “Das Studio hat all seine Arbeit im Zusammenhang mit seinem jüngsten Projekt abgeschlossen.”

Propaganda Games war zuletzt für die Entwicklung von Tron: Evolution (67 Prozent Spielspass in der aktuellen M!Games) verantwortlich, das in diesen Tagen bei uns erscheint. Auch das 2008 erschienene Turok (zum Test geht es hier) stammt von den kanadischen Entwicklern.

Dass das Studio nach der Fertigstellung von Tron: Evolution vor einer unsicheren Zukunft stehen würde, hatte sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet. Im Oktober stellte Disney überraschend die Arbeiten an Pirates of the Caribbean: Armada of the Damned ein, das bei Propaganda Games in der Mache war (wir  berichteten hier). Schon damals wurden 100 Entwickler entlassen, der Rest durfte an Tron: Evolution mitarbeiten.

Inwieweit Tron: Evolution nun mit DLC versorgt wird, ist noch nicht klar.

THQs Danny Bilson fürchtet sich vor neuer Konsolen-Generation

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Danny Bilson fände eine neue Konsolen-Generation in naher Zukunft “schrecklich”. In einem Interview mit Eurogamer klang der THQ-Chef für Core-Games alles andere als zuversichtlich.

Das Geschäftsmodell sei ohnehin bereits gebrochen (ob er damit THQs Geschäftsmodell oder das aller Spielehersteller meinte ist unklar). Sony und Microsoft wüssten das. Würden sie die aktuelle Generation von Videospiel-Systemen einem Upgrade unterziehen, könne man keine Spiele mehr unter 100 US-Dollar verkaufen. Das sei schlecht für alle beteiligten.

Dabei sind die nächsten Xbox- und PS-Generationen noch nicht einmal in Aussicht. Über Nintendos 3DS und Sonys PSP2 verlor Bilson nur wenige Worte: Den 3DS werde man unterstützen, jedoch nicht von Anfang an. Zur möglichen THQ-Titeln für die PSP2 wollte er sich nicht äußern.

Er gab zu, sich für den anstehenden Shooter Homefront etwas mehr Resonanz in der Spieler-Gemeinde erhofft zu haben. Das tue er allerdings grundsätzlich. So lange die Spieler mit kreativen Games versorgt würden, sei er zufrieden.

Retro-Moment der Woche (Numero 16): Biker Mice from Mars VS Rock & Roll Racing

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Biker Mice from Mars? Rock & Roll Racing? Das Treffen von zwei Giganten, wenn es um Iso-Rennspiele der 16-Bit Zeit geht! Ersteres ist dabei in etwa so bekannt, wie die chemische Zusammensetzung von Quecksilber (obwohl zumindest die TV-Serie einigen bekannt sein dürfte), letzteres gilt unter Retro-Fans als eines der besten 16-Bit Spiele der frühen 90er. Was passiert also, wenn man humanoide Mäuse in Lederkluft, mit Sonnenbrillen und auf heißen Motorrädern auf “Born to be wild”-trällernde Alien-Raser loslässt? Richtig: Das wohl epischste Retro-Gefecht aller Zeiten!

It’s the final Countdown!

Da ich momentan wieder auf dem Heavy-Metal und 80’s Rock-Trip bin, kommen diese beiden Spiele natürlich gerade richtig. Schon die TV-Serie zu Biker Mice from Mars wartete mit einem kultigen Rock-Song im Intro auf, Rock & Roll Racing bot (soweit ich weiß) das erste Mal in der Videospielgeschichte klassische Rocksongs, welche über die Soundchips der Konsolen riffisiert wurden. So kam auch dieser Retro-Moment zu Stande: Als kürzlich Bad to the Bone über’s Webradio durch meine windigen Ohrgänge purzelte, jagte eine ganz spezielle Erinnerung durch meine von 20 Semestern Studium verkalkten Zerebral-Synapsen…

Irgendwann 1994. Ich bin mit 13 Jahren gerade in der rebellischen Phase. Anstatt Radio zu hören, rotiert eine Metal-CD nach der nächsten im damals noch gigantischen CD-Player. Iron Maiden. Manowar. Die Helden meiner Kindheit tragen Lederjacken und stehen auf große Titten. Welcher aduleszierende Rebell kann da schon “nein” sagen – besonders wenn die aktuellen Charts von Mariah Carey, Take That und Seal vergewaltigt werden und die Band Nirvana Anfang des Jahres aufgrund des Suizids von Kurt Cobain in selbigen tritt.

Manowar

In eben dieser Zeit wird das Super Nintendo von mir und meinem Bruder tagein, tagaus belagert – und Rock & Roll Racing offenbart sich als probates Mittel dem jüngeren Familienspross das Joypad öfters gegen den Kopf zu schmeißen. Oder ihn mit dem Joypad-Kabel zu würgen. Eine Tätigkeit, welche die heutige, kabellose Jugend wohl niemals wieder wird anwenden dürfen.

Habe ich erwähnt, dass ich in Videospielen immer schlechter bin, als meine Mitspieler?

Zurück in die Zukunft! Kommen wir zuerst zum eher unbekannten Biker Mice from Mars – übrigens eines der ersten Spiele, welche mit virtuellen Werbeflächen aufwarteten. Ja, die Biker Mäuse wurden gesponsert von Snickers – sicher nicht die schlimmste Werbe-Marke, welche ich bis zum heutigen Tag in diversen Spielen ausmachen durfte.

Biker Mice from Mars

Snickers-Werbung klebte überall – bereits vor dem Start prangte ein “Sponsored by Snickers” im Bild, nach einem Rennen biss der Sieger genußvoll in einen der nussigen Schokoriegel und lamentierte: “Even Winners need something to satisfy their hunger!“. Im Charakterauswahl-Bildschirm prangte eine riesige Snickers-Werbung auf dem Boden, im Tuning-Shop konntet Ihr Eure Lebensenergie durch Snickers-Einkäufe erweitern… kurz: Die Biker Mäuse machten Hunger auf Schokoriegel!

Genau genommen war Biker Mice from Mars nichts anderes, als eine Kopie des nur ein Jahr jüngeren Rock & Roll Racing. Produziert wurde das von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommene Juwel von Konami, im Hintergrund tummelten sich Designer Takeshi Fujimoto (Parodius, The Legend of the Mystical Ninja, später bei Square beschäftigt) und Sound Designer Hideto Inoue (Rocket Knight Adventures). Desweiteren arbeiteten viele Leute des Teams zuvor an diversen Teenage Mutant Ninja Turtles Versoftungen – kein Wunder, dass die Rennen in der Kanalisation vom Stil her frappierend an die Untergrundpassagen unserer Schildkröten-Freunde erinnern.

Vor dem Rennen durftet Ihr zwischen den drei Helden und drei Bösewichten der Serie wählen, namentlich: Die anuscoole Rockermaus Throttle, seine beiden Kumpel Modo und Vinnie, sowie auf der Fiesling-Seite der fette Limburger in seiner fliegenden Bowle, der ölverschmierte Hühne Grease Pit und der fiese Doktor Karbunkle in seinem auf sechs Beinen krabbelnden Gefährt.

Biker Mice from Mars Charaktere

Das jede Figur ihre Vor- und Nachteile hatte, ist selbstverständlich. Besonders gemein: Karbunkle schrumpfte seine Feinde per Mutationsstrahl, während der fette Limburger dank seiner schwebenden Bowle keine Nachteile im schwierigen Gelände befürchten musste. Der bionische Crash von Modo dagegen zerstörte Mitfahrer meist mit nur einem Schlag, die Tornado Attacke von Vinnie ließ ihn auf geradlinigen Strecken an den Gegnern vorbeischießen.

Fünf Runden wurden pro Strecke gefahren, nach dem Überqueren der Ziellinie gab es ein zufälliges Extra zur einmaligen Anwendung – darunter natürlich auch Snickers Riegel, welche Euch unbesiegbar machten und den inneren Turbo zündeten. Dazu gab’s pro Runde drei Schüsse Eurer Spezial-Waffe. Im Tuning Shop konntet Ihr die durch Siege verdienten Moneten in stärkere Maschinen, bessere Reifen, bessere Bewaffnung… und noch mehr Snickers stecken. Übrigens: Die Snickers-Werbung gab es nur in der europäischen Fassung, die US-Version blieb frei von nervigen Werbe-Einblendungen.

Biker Mice from Mars Kurs

Grafisch war das Spiel im Gegensatz zu Rock & Roll Racing eine ganze Spur detaillierter und versprühte angenehmen Comic-Charme. Tolles Kurs-Design (unter anderem durch Großstädte, über Strände und durch Fallen-verseuchte Kanalisationspassagen), charmante Animationen und flotte Spielbarkeit – es bleibt bis heute ein Rätsel, warum Biker Mice from Mars hierzulande kaum Beachtung fand.

Ganz im Gegensatz zum großen Original Rock & Roll Racing!

Produziert wurde das Spiel von Silicon & Synapse, heutzutage weitaus besser bekannt als Blizzard Entertainment (…oder die Leute, welche Spieler gerne virtuell mit Titeln wie Diablo, Starcraft und Warcraft versklaven). Ich kenne das Spiel vom Super Nintendo, eine Mega Drive Version gab es jedoch ebenfalls – die Veröffentlichung in Europa erfolgte 1993 über Interplay.

“The Stage is set, the green light drops!” plärrte Ansager Larry “Supermouth” Huffman (Homepage) zum Start jedes Rennen – der kultige Moderator war im Genre der Rennspiele noch so etwas wie ein Novum. Danach ging es über diverse Rundkurse, vier Fahrzeuge waren gleichzeitig auf der Strecke und beharkten sich mit Raketen und Ölpfützen.

Wichtigstes Merkmal von Rock & Roll Racing war selbstverständlich der starke Soundtrack: “Paranoid” von Black Sabbath, das “Peter Gunn Theme” von Henry Mancini, “Highway Star” von Deep Purple, “Radar Love” von Golden Earring (gab’s übrigens nur in der Mega Drive Version), “Born to Be Wild” von Steppenwolf und “Bad to the Bone” von George Thorogood heizten Rasern gehörig ein – für mich auch das erste Mal, dass der Soundtrack ein Spiel bestimmte und neu definierte (dies sollte erst einige Jahre später der WipEout-Serie wieder gelingen).

Nach den Rennen konnten die Karren im Shop beliebig aufgemotzt werden – mehr Feuerkraft und schnellere Motoren waren auf späteren Strecken zwingend notwendig, um das Siegertreppchen von oben betrachten zu können.

RRR Charakterauswahl

Extrem kultig war die Auswahl an Charakteren: Snake Sanders, alias “Alter, lange, blonde Haare sind voll Metal!”. Cyberhawk, der Typ mit dem absolut uncoolen, blauen Adler-Helm. Ivanzypher, eine Mischung aus Wookie und Beutelratte. Katarina Lyons, der wohl häßlichste, weibliche Spiel-Charakter aller Zeiten (inklusive Elfenohren und Katzengesicht). Jake Badlands, alias der blauhaarige Punk und Tarquinn: Elfenohren, rosa Kopfband – so sah die geballte Männlichkeit auf dem Planeten Aurdra aus.

Mit einem Trick (L+R+Select im Charakterauswahl-Bildschirm auf Snake halten, dann “links”, “rechts”) ließ sich Olaf als weiterer Fahrer freischalten. Olaf? Ja, genau! Der bärtige Wikinger aus dem Blizzard Klassiker Lost Vikings! Das Spiel selbst hat zwar keinen Nachfolger spendiert bekommen, aber die Wikinger tummeln sich dennoch bis heute als Eastereggs in zahlreichen Blizzard Spielen – unter anderem findet Ihr aktuelle Reminiszenzen in der World of Warcraft und Starcraft 2 (drüben im PC-Lager!).

RRR Strecke

Bei den Fahrzeugen wählte man anfangs zwischen Dirt Devil, Commando und Marauder. Wer genug Siegpunkte angehäuft hatte, wechselte zwischen den Planeten hin und her und wagte sich an fiesere Gegner.

Ok, genug gebrabbelt – ab in die Arena mit den Herausforderern!

Grafik: Sowohl die detaillierten Kurse, als auch die tollen Animationen sichern den Biker Mäusen hier den ersten Platz.

Sound: Born to be wild? Paranoid? Highway Star? Bad to the Bone? Absolut episch! Ladies und Gentleman, hier haben wir einen klaren Sieger! Rock & Roll Racing!

Spielbarkeit: Iso-Rennspiele gelten nicht umsonst als hart zu meisternde Vertreter der Motorenzunft. Wann muss ich jetzt nach links drücken, um nach links zu fahren? Die Perspektive von schräg oben lässt Euch manchmal an Eurer Hand-Augen-Koordination zweifeln. Davon abgesehen lassen sich beide Titel entsprechend gut steuern, die Entscheidung jede Extra-Waffe auf einen bestimmten Knopf zu legen (Rock & Roll Racing) sorgt jedoch teils für Verwirrung. Ganz knapper Gewinn für die Biker Mäuse!

Coolness-Faktor: Snickers ist der coolste Schokoriegel bis heute – Punkt! Dazu noch Biker Mäuse vom Mars? Bleibt eigentlich nur die Frage: Wieso hat sich “Mars” eigentlich nicht die Lizenz für’s Spiel gesichert? Punkt für die Biker Mäuse!

Charakter-Design: Die Gestaltung der Rock & Roll Racing Heroen ist Trash pur und gilt als absolut legendär – das Design ist so schlecht, dass es für den ersten Platz locker reicht! Sorry Mäuse, hier müsst Ihr Euch dem fiesen Retro-Style geschlagen geben!

RRR Siegertreppchen

Kurs-Design: Strände, Hochhausschluchten, Sci-Fi Stationen, Heuballen-Arenen – da kommt Rock & Roll Racing mit seinen wenig charmant in Szene gesetzten Strecken absolut nicht mit! Hoch die Fäuste, Ihr Mäuse!

Nachfolger: Die Biker Mäuse ließen sich später noch einmal auf der Playstation 2 blicken – das krude Action-Spiel hat jedoch absolut nichts mit dem tollen Iso-Rennspiel zu tun. Auch die Wiederbelebung der Rock & Roll Racing Marke auf der Playstation One in Form von Rock & Roll Racing 2: Red Asphalt gilt als alles andere, als geglückt – der Soundtrack war belanglos, die WipEout-ähnlichen Strecken bestenfalls zweitklassig und die Verbreitung erfolgte vor allem durch russische Raubkopien.

Fazit: Vier zu Zwei für die Mäuse – gar nicht schlecht! Vor allem, wenn man daran denkt, dass Rock & Roll Racing die um Welten größere Fan-Basis besitzt. Aber ganz im Ernst: Ich mag beide Spiele – kann mich dank zahlreicher Zweispieler-Runden aber vor allem an die Mäuse erinnern.

Bleibt nur noch zu sagen: Liebe Entwickler, wir wäre es mal wieder mit einem Iso-Rennspiel mit zeitgemäßer Grafik? Tolle Idee? Find ich auch! Her damit!

Rocken und zocken? Mein Retro-Moment der Woche!

Neues von der Bruderschaft – Animus Project Update 2.0

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Eine gute Nachricht für Hobby-Meuchelmörder ist die Veröffentlichung vom Animus Project Update 2.0. Die fiese Templer-Truppe rund um Abstergo sieht ein, dass Versteckspielen auf Dauer ein bisschen öde ist und gibt Euch einen neuen Auftrag. So müsst Ihr im neuen “Chest Capture“- Modus in zwei Teams mit jeweils drei Spielern versuchen, Eure Schatztruhen vor Dieben zu schützen bzw. die Schätze des anderen Teams zu stehlen. Als Schatzjäger nutzt Ihr Euer HUD, um die Truhen der Gegner aufzuspüren; als Verteidiger nutzt Ihr Eure besonderen Fähigkeiten, um Euren Schatz zu schützen. Das Sahnehäubchen für Renaissance-Killer stellt dann noch die neuen Karte “Pienza“ und der “Templar-Score“ dar. Das Poject Animus Update 2.0 ist gratis für beide Plattformen erhältlich.

PlayStation-Store-Update: 19.1.2011

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Dieses Mal gibt es nicht viel an ausgewachsener neuer Spiele-Kost, dafür umso mehr Add-ons. Aber nicht verzagen, mit ein paar neuen Titeln gibt es auch etwas herunterzuladen, zumindest für die PS3:

Den Anfang macht Spare Parts für knackige €9,99. Das Spiel ist ein knuffiger Koop-Prügler für ein bis zwei Spieler und netzwerkfähig.

Ebenso neu im Programm ist der Ego-Shooter Modern Combat: Domination, der sich vor allem an Multiplayer-Freunde mit Move-Zubehör richtet. Preislich hält sich der Titel mit €7,99 zurück.

Für den freudigen PSPler gibt es dieses Mal nichts, dafür dürfen sich PS3 und PSP über folgende minis freuen:

  • Shift: Extended: €3,99
  • Soccer Bashi: €3,99
  • Pipe Madness: €3,99

Bei den Add-ons ist dagegen einiges los:

Mass Effect II (ab Freitag)
N7 Complete Arsenal Bundle (€7,99)
Aegis Pack (€1,99)
Appearance Pack (€1,99)
Equalizer Pack (€1,99)
Firepower Pack (€1,99)
Recon Operations Pack (€1,99)
Terminus Pack (kostenlos bis 23.2., dann €1,99)

Trinity Universe
High level Armour Pack (€2,99)
Synthesis Encyclopaedia Complete Edition (kostenlos)

Tron: Evolution
Multiplayer Map Pack (€3.99)

Assassin’s Creed: Brotherhood
Animus Project Update 2.0 (kostenlos)

R.U.S.E.
Chimera Operations Pack (€6,99)

LittleBigPlanet
Space Costume (kostenlos)

ModNation Racers
Time Savers Pack (€2,99)

UPDATE: 3DS-Präsentation in Amsterdam – die Ergebnisse

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Nintendo hält heute eine große Konferenz zum Thema 3DS in Amsterdam ab. Wir erwarten ein endgültiges Releasedatum für Europa, den Preis und Informationen zu den Starttiteln. Falls Ihr quasi live dabei sein wollt, bietet der Hersteller einen Livestream an. Um drei Uhr nachmittags geht es los.

Zum Livestream geht’s hier.

Ergebnisse der Konferenz:

Der obere Bildschirm des 3DS ist zehn Prozent größer als das DSi-Pendant. Der Handheld ist kompatibel mit DS- und DSi-Spielen. Er enthält einen Motion-Sensor, der Bewegungen des 3DS erkennt. Ihr könnt mit den beiden Kameras an der Außenseite 3D-Fotos schießen. Ein neues Feature ist “SpotPass”. Damit erhaltet Ihr automatisch neuen Content, wenn Ihr in ein Wifi-Area kommt. In Deutschland ist der Partner dafür die Telekom. Ein Partner für möglichen Inhalt ist der Sender Eurosport, mit dem man 3D-Sportvideos erhalten soll. Ein weiterer Partner ist die Firma Aardman, die 3D-Filme und weitere Features von Shaun das Schaf auf den Handheld bringt.
Ein weiteres Feature ist “StreetPass”. Damit kommunizieren 3DS-Geräte automatisch untereinander, wenn Besitzer aneinander vorbeigehen. Miis und ein paar Basisinformationen wie Nationalität und letztes gespieltes Spiel werden automatisch ausgetauscht. Man kann aber selbst beeinflussen, was den anderne mitgeiteilt wird. Es gibt übrigens nur noch einen Friend-Code, der nicht von der Software abhängt.

Nun erzählt uns Street Fighter-Guru Yoshinori Ono etwas über die 3D Variante von Super Street Fighter IV. Wenn Ihr das Spiel spielt, bekommt Ihr virtuelle Sammlerfiguren, die Ihr in den StreetPass einbinden könnt. Das Spiel bestreitet für Euch automatisch Kämpfe, wenn Ihr unterwegs seid und anderen Spielern begegnet. Desweiteren hat das Spiel eine Art Spectator-Mode, mit dem man anderen Spielern bei ihren Duellen zusehen kann.

Ubisofts CEO Yves Guillemot kündigt 8 Spiele für den Launch-Zeitraum des 3DS an: Rayman, Battle of Giants, Ghost Recon, und Imagine-Spiele.

Mit Konami und PES geht es weiter. PES 2011 3D wird der erste Konami-Titel für den 3DS sein.

In Amerika sind übrigens Preis und Termin inzwischen bekannt: Für 249.99 Dollar sind amerikanische Spieler ab 27. März dabei.

Tecmo-Koeis Team Ninja sind die nächsten.Sie präsentieren Dead or Alive Dimensions. Auch nicht neu. Es ist eine Art Best of DOA. Auf dem unteren Bildschirm werden Tastenkombinationen gezeigt, die man vielleicht per Stylus aktivieren kann.

Nun kommt endlich Nintendo selbst. Pilotwings macht den Anfang. Nintendogs+cats ist ebenfalls dabei. Die Tiere werden sich mehr unterscheiden als im DS-Vorgänger und sich an Euer Gesicht erinnern. Ein Uboot-Actiontitel für den 3DS ist Steel Diver, das auch die Bewegungssensoren nutzt.

Ocarina of Time und Kid Icarus Uprising sind natürlich auch dabei.

Vorinstalliert ist ein Schrittzähler, ein Mii-Maker (Mii Studio), der auch mit der Kamera funktioniert und ein Reader für die Augmented Reality Karten. Ein vorinstalliertes Spiel ist Face Raiders, eine Mii-Shooting-Gallery. Und es gibt GBA und GBC Spiele zum Downloaden.

 

Na endlich: der 3DS kommt am 25. März. Bis Juni soll es 25 Titel geben. Ein Preis wurde nicht genannt.

Halo als 8-Bit Version…

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Wie hätte Halo auf dem seeligen NES ausgesehen? Dieser Frage könnt Ihr in Pixel Force: Halo auf den Grund gehen. Das Gratis-Spiel von Entwickler Eric Ruth Games wiegt als Zip-Datei gerade einmal 13 MB und ist einen Blick wert. Hier könnt Ihr es downloaden. Das Team von Eric Ruth Games setzte letztes Jahr bereits Left 4 Dead als 8-Bit Variante um.

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