Metroid: Other M – Hinter den Kulissen

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Wir haben für Euch ein tolles, zweiteiliges Video gefunden, in dem die Entwickler von Metroid: Other M über ihr Werk plaudern. Eine tolle Übung für alle, die japanisch lernen wollen. Alle anderen genießen die Spielszenen.

Obsidian: „Wir würden gerne ein neues Chrono Trigger machen!“

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Ein Chrono Trigger aus Kalifornien? Laut Feargus Urquhart, CEO von Obsidian Entertainment, und Lead Designer Nathan Chapman kein Ding der Unmöglichkeit. Würde Lizenzgeber Square-Enix grünes Licht geben, säßen die beiden Amerikaner wohl sofort am Reißbrett.

Der japanische Publisher habe großes Interesse daran, in den Markt für westliche Rollenspiele einzusteigen, erklärt Urquhart. Obsidian würde sich hingegen gerne an den für westliche Verhältnisse ungewöhnlichen Charakteristiken eines Nippon-RPGs versuchen: “Es würde Spaß machen, so ein besonderes Setting zu nehmen, einen wilden Mix aus Fantasy und Science-Fiction, und daraus ein westliches Rollenspiel zu meißeln.“ Chapman sieht Chrono Trigger als idealen Kandidaten für eine “Verwestlichung“, da es dem Spieler schon damals Wahlmöglichkeiten ließ, die in verschiedenen Enden resultierten.

Während Obsidian Entertainment jüngst mit dem ambitionierten Spionage-RPG Alpha Protocol Spieler, Presse und auch sich selbst (in Sachen Verkaufszahlen) eher enttäuschte, hoffen Rollenspieler mit Hang zur Apokalypse auf Fallout: New Vegas. Danach wartet mit Dungeon Siege 3 schon der nächste große Name darauf, zu erneutem Erfolg geführt zu werden.

Skandal: Super Mario auf der Straße!

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Naja, ganz so schlimm ist es dann doch nicht: In Wahrheit hat der Motion-Künstler Andreas Heikaus nur dafür gesorgt, dass sich “uns Mario” mal auf der Straße zeigen und austoben darf. Bordsteinschwalbe? Fast!

Schaut Euch einfach das toll animierte Video an und staunt über die bekannten Welten im Straßengraben-Graffiti-Design! Wäre fast schon wieder eine Idee für das nächste Mario Abenteuer – was würdet Ihr zu einer Mischung aus Paper Mario und “Street Mario” sagen?

Zone of the Enders 3 oder MGS 5?

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Momentan ist das Entwicklerstudio von Hideo Kojima mit Metal Gear Solid: Rising vollkommen ausgelastet. Doch wie sehen die Pläne des Meisters für die Zeit danach aus? In einem Interview plauderte er über zukünftige Projekte. Zone of the Enders 3 soll nach der Fertigstellung von Rising auf dem Programm stehen. Da das Team aber klein ist und die Ressourcen begrenzt sind, gibt es den Titel bisher nur auf dem Reißbrett.
Eine andere Möglichkeit wäre Metal Gear Solid 5. Kojima sagte einem japanischen Magazin, dass er gerne alles, was er nicht in Metal Gear Solid Peace Walker einbauen konnte, in einem neuen Anlauf integrieren würde.

Dead Space: Ignition – Prequel zu Dead Space 2

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Dead Space Fans, die nicht bis Januar auf den zweiten Teil des Weltraum-Horrors warten wollen, bekommen im Herbst auf Xbox Live Arcade und im PlayStation Network eine Zwischenmahlzeit. Visceral Games arbeitet momentan an Dead Space: Ignition, das die Vorgeschichte zu Dead Space 2 erzählt. Euer Ziel: Überlebt den Ausbruch der Necromorphs. Das Spiel wird im Comic-Stil daherkommen und drei neue Hacking-Minispiele enthalten. Zum Schluss erwarten Euch vier verschiedene Enden und für jedes belohnt Euch Dead Space: Ignition mit Gegenständen (zum Beispiel einem neuen Anzug für Isaac), die Ihr in Dead Space 2 nutzen könnt.

Kinect erkennt auch sitzende Spieler

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Couchbesetzer auf der ganzen Welt dürfen aufatmen: Microsofts neue Bewegungssteuerung Kinect wird auch sitzende Spieler erkennen können. Gegenüber der Website Joystiq.com ließ der Hersteller verlauten, dass Kinect kein Problem mit bequemen Menschen hat, wenn das Programm auf diese Haltung ausgelegt ist. Für die Dashboard-Steuerung, ESPN  und Zune werdet Ihr Euch also nicht erst erheben müssen. Microsoft betonte aber, dass die meisten Kinect Spiele dafür gedacht sind, die Spieler von den Sitzen zu holen und voll und ganz in das Geschehen zu integrieren.

Überraschung: Split/Second: Velocity kommt für die PSP

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Disney überrascht uns immer wieder: Obwohl Split/Second: Velocity auf PS3 und Xbox 360 trotz unbestreitbarer Qualitäten (den Test findet Ihr hier) alles andere als Verkaufsrekorde aufgestellt hat, wird jetzt sogar noch mehr in die Marke investiert. Die PSP bekommt eine Umsetzung auf den Handheld-Leib geschneidert. Onlinerennen gibt es keine mehr, dafür können sich bis zu vier Raser lokal beharken und der Umfang wurde erweitert: Neben frischen Herausforderungen im Story-Modus kommt eine komplett neue Rennstrecke dazu – die hoffentlich für die großen Fassung als DLC nachgereicht wird.

Die ersten Screenshots hauen uns noch nicht vom Hocker, aber Split/Second lebt ohnehin erst in Bewegung richtig auf. Wie gut das große Spektakel in das kleine Handheld gequetscht wird, können wir ab November nachprüfen.

Microsoft will den Einkauf von Live-Arcade-Spielen attraktiver machen

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Die Xbox Live Arcade der Xbox 360 ist erfolgreich – zu erfolgreich in manchen Aspekten. Nachdem sich inzwischen rund 250 Spiele im Angebot tummeln, wird das aufspüren älterer Titel immer komplizierter, weil die Übersichtlichkeit im normalen Marktplatz-Konzept fehlt. Um dieses Manko zu beheben, geht nächste Woche ein neues Hilfsprogramm namens Destination Arcade an den Start. Zumindest ist der 14. Juli für die USA bestätigt, bei uns dürfte es aber kaum später auftauchen – offiziell bestätigen konnte man uns dies aber noch nicht.

Das trumpft mit einer neuen Oberfläche auf, bietet deutlich erweiterte Such- und Filtermöglichkeiten sowie eine Newsticker und gibt z.B. Tipps basieren auf Euren Vorlieben oder was Eure Freunde so gekauft haben. Von den Screenshots her zu schließen sieht die ganze Geschichte schick aus, nur an Besitzer von normal dimensionierten Fernsehern hat scheinbar mal wieder niemand gedacht.. warum sonst sind die gewählten Schriftsätze so klein?

Nicht erwähnt wurde in der Ankündigung, auf welche Art sich Destination Arcade in das Dashboard einbetten wird. Es liegt jedoch die Vermutung nahe, dass es wie z.B. Zune oder die Shops der Musikspiele eine Anwendung ist, die bei jeder Benutzung erst geladen werden muss. Hoffentlich geht das flotter als bei den gannten Beispielen, denn die zehrten dadurch eher an den Nerven als richtige Hilfen zu sein.

Kinectimals füttert seine Raubkatzen mit Fast Food von Burger King

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Noch steht nicht mal das genaue Veröffentlichungsdatum von Kinectimals (oder überhaupt Kinect) für Europa fest, aber Microsoft muss sich ja auch erstmal um wichtigere Dinge kümmern – wie etwa eine Werbe-Kooperation.

Im Rahmen einer Präsentation bei den Cannes Lions 2010 (einem Festival rund um Werbepraktiken) führte Mich Mathews, ihres Zeichens Senior Vice President of Marketing, auf der Bühne vor, wie das Raubkatzen-Streichelspiel und der Fast-Food-Konzern zusammen passen. So wird es in diversen Menüs Spielzeugfiguren geben, die sich in das Spiel einbinden lasssen. Gemacht wird dies mittels Symbolkarten, die vor die Kameralinse von Kinect gehalten werden, damit das Motiv eingescannt werden kann. prinzipiell ist das nichts neues, bereits Viva Pinata: Chaos im Paradies (den Test dazu findet Ihr hier) beherrschte den gleichen Vorgang mit der Xbox Live Vision Kamera.

Unten könnt Ihr die Präsentation selbst anschauen, zu der uns mehrere Sachen eingefallen sind: Hochrangige Geschäftsfrauen bei Microsoft wirken auf einer Bühne zumindest etwas weniger peinlicher als bei Nintendo. Und die beste Werbung für Kinect ist es wahrlich nicht, wenn bei der Vorführung schon eine so simple Funktion nicht problemlos hinhauen will – wenigstens gibt aber hinterher keiner die Schuld den dreisten Journalisten mit ihren Wireless-Geräten…

Xbox Live macht Milliarden für Microsoft

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Schon vor der Veröffentlichung des Geschäftsberichts für das Fiskaljahr 2010 am 22. Juli verrät Dennis Durkin, der COO (Chief Operating Officer) der Xbox-Abteilung interessante Zahlen: So haben laut ihm in den 12 Monaten bis Ende Juni etwa die Hälfte der 25 Millionen angemeldeten Xbox-Live-Benutzer ein Gold-Abo, was einem Umsatz von etwa 600 Millionen Dollar entspricht. Dazu kommen noch Einnahmen durch den Verkauf repsektive Verleih von Online-Waren wie Downloadspiele, Filme und Fernsehserien, die noch höher ausfallen.

Macht unter dem Strich also mindestens 1.2 Milliarden Dollar, von denen Activision-Boss Bobby Kotick wohl über 300 Millionen alleine Call of Duty: Modern Warfare 2 zuschreiben würde – mehr zu seinen Ausführungen findet Ihr hier.

Und ob Sony mit seinem kuriosen PlayStation Plus ähnlich viel Erfolg haben wird, halten wir eher für unwahrscheinlich.

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