Videospiele machen dumm und wer sich für die verhassten “Killerspiele” interessiert, hat ohnehin ein Rad ab – wenn über Games diskutiert wird, ist die Gefahr groß, dass Vorurteile und Klischees die Debatte bestimmen. Damit will das soziale Projekt Gamepäd Schluss machen und veranstaltet zu diesem Zweck Workshops für Gamer und Eltern. Zum einen sollen die Erziehungsberechtigten das Hobby ihrer Kinder besser kennen lernen, zum anderen sollen Spieler beim Zocken zu reflektieren lernen.
Das Besondere an dem Projekt: Hinter Gamepäd stecken vornehmlich junge Pädagogik-Studenten und Erzieher. Nach und nach konnte das Team um Dominik Neumann, Simone Uhl und Co. in den letzten Monaten mit der Initiative ‘Politische Bildung Bayern’ und Fujitsu erste große Partner gewinnen, um ihr Hobby in der Öffentlichkeit ins rechte Licht zu rücken.
Der nächste Gamepäd-Workshop findet am 16. und 17. April beim Modular-Festival in Augsburg statt. Eine Stunde lang sollen bei einer Eltern-LAN Erziehungsberechtigte selbst Hand an Videospiele legen.
Mehr zur “Killerspiel”-Diskussion:








