Der Motion-Controller für die PS3 sollte ursprünglich bereits im Frühjahr dieses Jahres erscheinen. Sony-CEO Kaz Hirai bestätigt nun die Verschiebung der weltweiten Veröffentlichung auf Herbst 2010. Somit wird es zum Jahresende zu einem direkten Duell zwischen Sonys bewegungssensitivem Controller und Microsofts Project: Natal kommen. Die Hardware-Erweiterungen könnten entscheidend für die Zukunft der beiden Konsolen sein.
Hirai erklärt die Termin-Verschiebung damit, dass man den Kunden bereits zur Veröffentlichung ein umfangreiches Softwareangebot bieten möchte. Dieses soll sowohl Eigenentwicklungen als auch Third-Party-Titel umfassen.
The Beatles: Rock Band kann trotz 1,7 Millionen bislang verkaufter Exemplare nicht mit den übrigen Titeln der Musikspiel-Reihe mithalten. Das berichtet die L.A. Times unter Berufung auf NDP-Daten. Der Verkauf gehe nur schleppend voran, was Viacom besonders aufgrund der hohen Produktionskosten des Spiels schmerzen sollte. Denn allein für die Rechte an den Beatles-Songs hatten die Entwickler zehn Millionen US-Dollar gezahlt.
Komplett unzufrieden ist Viacoms Scott Guthrie mit den bisherigen Ergebnissen allerdings nicht: Dass die Beatles: Rock Band-Spieler mehr als eine Million Songs heruntergeladen hätten, stimmt ihn zuversichtlich, dass der Titel im laufenden Geschäftssjahr noch schwarze Zahlen einfahren kann.
Aber nicht nur der Beatles-Titel ist nicht so gefragt wie erwartet, generell scheint der Hype um die Musikspiele allmählich abzuflachen. So konnten bis zum Jahreswechsel etwa 996.000 Einheiten von Guitar Hero 5 verkauft werden. Zum Vergleich: Der Vorgänger ging im gleichen Vorjahreszeitraum noch mehr als 3,4 Millionen Mal über die Ladentheke.
Vor etwas mehr als einem Monat verkündeten ehemalige Mitarbeiter des Bankrott gegangenen schwedischen Entwicklerstudios GRIN (Bionic Commando, Wanted: Weapons of Fate, Terminator: Die Erlösung), dass sie an einem noch nicht angekündigten Ableger der Final Fantasy-Serie gearbeitet hatten. Offenbar hatte Square-Enix dem Studio dieses Projekt aber wieder entzogen – ob GRINs schlechte wirtschaftliche Lage der Auslöser war oder vielmehr die Folge von Squares Rückzieher ist nicht bekannt.
Vor kurzem tauchte nun auf YouTube ein Video zu diesem, Final Fantasy Fortress betitelten, Spiel auf – die Echtheit des Videos haben weder Square-Enix noch GRIN bislang bestätigt. Fakt ist: Dort hüpft ein Chocobo herum.
Laut dem YouTube-User, der das Video online gestellt hat, ist Fortress den Codenamen des Projekts, dabei handele es sich um einen Ableger zu Final Fantasy XII. Er nennt weitere Details: Das Actionspiel soll für Xbox 360 und PS3 erscheinen und sich nach wie vor in Entwicklung befinden.
Was an den Gerüchten dran ist, kann nur Square-Enix bestätigen – und wie nicht anders zu erwarten war, schweigt der Konzern bislang. Am besten Ihr macht Euch also selbst ein Bild von diesem Video…
Wer in den letzten ein bis zwei Jahren das Glück hatte, eine mit guten Automaten bestückte Spielhalle aufzusuchen, der ist vermutlich über Segas Arcade-Flugactionspiel After Burner Climax gestoßen. Das schicke Hydraulik-Kabinett wurde von Segas HD-Spielhallenhardware Lindbergh befeuert, die Grafik war ebenso schnell wie bunt und spektakulär. Weitere Infos findet Ihr auf der offiziellen Seite zum Arcade-Spiel.
Jetzt endlich wird wahr, was wir bislang nur gehofft hatten: Auch After Burner Climax, der Ur-Enkel von Segas legendärer Flugaction, wird für Konsolen umgesetzt. Genauergesagt für die Xbox 360. Und noch genauergesagt für die Xbox Live Arcade. Preis und Release-Datum sind noch unbekannt, dafür haben wir Euch zwölf hochaufgelöste Bilder des Spiels in unserer Galerie.
Vor nicht ganz zehn Jahren ist Sonys PlayStation 2 hierzulande erschienen. Nun ist die Konsole samt ihrer Nachfolgerin PS3 und der PSP erstmals offiziell in Vietnam erhältlich. Am Wochenende gingen die Konsolen zum ersten Mal über die Ladentheke. Zuvor waren in der sozialistischen Volksrepublik außschließlich private Importe möglich gewesen.
Die PS3 mit einer 120GB-Festplatte kostet 9.99 Millionen VND – Abkürzung für ??ng – (umgerechnet 540 US-Dollar), die PS2 4.49 Millionen VND (240 US-Dollar) und die PSP 5.99 Millionen VND (320 US-Dollar).
Am Donnerstag den 21. Januar findet das Halbfinale der Guitar Hero Rock Challenge 09 im Münchner Hard Rock Cafe statt. Hier entscheidet ab 19 Uhr eine fachkundige Jury, wer Mitte Februar zum Finale nach Berlin fahren darf. Die zwanzig besten deutschen Guitar Hero-Spieler performen einen Song und müssen zeigen, warum gerade sie die Guitar Hero-Krone verdient haben. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Daneben wartet ein musikalisches Highlight auf die Partygäste: Ein Live-Auftritt der britischen Alternative-Rock-Gruppe Livingston, die mit “Broken” im letzten Jahr einen Hit ablieferten.
Und jetzt kommt der Knaller:M! Games verlost zwei Plätze auf der Gästeliste! Ihr seid mindestens 18 Jahre alt, wollt Rockstar-Atmosphäre, Gratis-Verpflegung und mit den Redakteuren der M! Games im VIP-Bereich feiern? Dann schreibt bis Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 18 Uhr eine E-Mail an gewinnspiel@maniac.de und verratet uns, warum gerade Ihr gewinnen müsst!
Zur Guitar Hero Rock Challenge: Der Wettbewerb startete Mitte Oktober 2009 und fand in 80 Media Märkten im ganzen Bundesgebiet statt. Dort war jeweils für zwei Tage eine Bühne mit Soundanlage, Light-Show und Video-Screen aufgebaut, auf der sich jeder vor Publikum präsentieren konnte. Dabei animierte der Wettbewerb dazu, nicht nur die Fähigkeiten auf der Plastikgitarre, sondern auch die Performance auf der Bühne zu demonstrieren. Jeder Auftritt wurde von Promotoren in Full-HD-Qualität aufgezeichnet, anschließend auf die offizielle Media-Markt-Website hochgeladen, um dort von allen Internet-Zuschauern bewertet zu werden. Dem Sieger des nationalen Guitar Hero-Wettbewerbs, der Mitte Februar beim Finale im Berliner Hard Rock Cafe ausgespielt wird, winken neben coolen Preisen von Media Markt, Kodak und Nintendo ein exklusives Rockstar-Erlebnis inklusive Besuch der ECHO-Verleihung als Hauptpreis. Mit persönlichem VIP-Service erlebt der Gewinner, wie sich das Leben als bejubelter Rockstar auch nach der Bühnen-Show anfühlt.
Lange bevor Left 4 Dead Erfolge feierte, haben die BioShock-Macher Irrational Games an einem eigenen, ähnlichen Zombie-Titel gearbeitet. Wie Gameinformer herausfand, entwickelte das Team 2005 ein Konzept für den Zombie-Titel Division 9, nachdem es Swat 4 fertig gestellt hatte.
“Da war diese Gruppe Überlebender und sie mussten Ressourcen zusammensuchen”, erklärte Irrationals Creative Director Ken Levine das Konzept. “Sie hätten sich in einem Einkaufszentrum eingenistet und dann gedacht ‘Oh, s—, wir haben gar nichts zu essen. Wir müssen da raus in die Welt und das Risiko auf uns nehmen.’ Und das war im Grunde das Game-Design. Du hast eine Gruppe Überlebender und die Ressourcen. Du musst ein Risiko auf dich nehmen, um mehr Vorräte, Munition und Leute zu bekommen. Du vergrößerst deine Gruppe Überlebender.”
Art Director Nete Wells fügte hinzu: “Wir hatten auch die ungewohnte Vorstellung von einer Basis-bauenden Funktionsweise. An einem Ort konnte man die Übertragung eines Arztes empfangen, der eingeschlossen war. Wenn man den herausholte und ihn zurück brachte, dann hätte man einen Arzt in seiner Basis gehabt. Oder man hätte einen Ingenieur finden können, der neue Waffen herstellt.” Es hätte also einen RPG-ähnlichen Basenbau gegeben, das Innovative sei nach Ansicht Wells aber der Zombie-Konzept gewesen: “Die Zombies waren unbegrenzt. Und jetzt, nur ein paar Jahre später, gibt es eine Menge solcher Spiele, die Zombies genau so behandeln.
Dass aus Division 9 schließlich nichts wurde, habe an dem Verkauf von Irrational Games an Take 2 gelegen. Wie das Spiel ausgesehen hätte, könnt Ihr in unserer Galerie und in folgendem Video nachvollziehen:
Während der Film Avatar in kurzer Zeit zum zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten avancierte, bekam das zuvor ebenso gehypte Avatar: The Game durchweg schlechte Kritiken und schaffte den erhofften kommerziellen Erfolg nicht. Ubisofts CEO Yves Guillemot (Foto) glaubt, dass der Grund dafür der Release des Spiels im Dezember sei.
“Wir wussten, dass wir ein [kleines Risiko] eingingen”, sagte Guillemot. “Die Tatsache, dass der Film im Dezember kommen würde, war ein potentielles Problem und es wurde dann auch zum Problem.”
In Zukunft werde es daher schwieriger sein, Rechte für Filme zu kaufen, die im Dezember erscheinen. Weiterhin bemängelte Guillemot, dass die Entwicklungszeit für Avatar: The Game zu kurz gewesen sei. Weil das Team ständig unter dem Release-Druck des Films gestanden hätte, sei es nicht möglich gewesen, Fehler auszumerzen. Dennoch glaubt der Ubisoft-CEO, dass das Spiel auf lange Sicht ein Erfolg werden könnte. “Avatar ist kein verlust-machendes Projekt. Wenn wir eine Million Exemplare weniger verkaufen [als wir erwartet haben], dann sind das 30 Millionen Euro und 65 oder 70 Prozent Bruttoeinnahmen, die verloren gehen.”
Ab März könnt Ihr mit Kazuma Kiryu wieder Tokyos Nachtleben erkunden. Bis Yakuza 3 rauskommt, rührt Sega mit vielen Screenshots weiter die Werbetrommel. Die neuesten acht Bilder findet Ihr in der Galerie. Noch mehr Screenshots gibt´s hier.
Der Zeichner, der Megaman in ein gelbes T-Shirt gesteckt hat, gehört hinter Gitter! Aber auch andere Designer haben mit der Gestaltung von Videospielcovern wahre Sünden begangen. Ein paar davon haben wir für Euch zusammengetragen. Hach, was geht es uns in Zeiten von durchgestylten Cases wie diesem oder diesem gut.
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Technische und medizinische Entwicklungen wie die Stammzellenforschung sind oft Gegenstand ethischer Diskussionen und grundsätzlicher Fragen: Darf die Menschheit in die Evolution eingreifen? Was...
Ähnlich wie beim letzten PS2-Lemmings sollt Ihr per Kameraerkennung Wusler ans Ziel führen, Leedmees geht das aber etwas ruhiger an: Per Kinect kontrolliert Ihr...
Wimmelbildspiele gibt es viele, doch keines ist wie dieses: Die zu entdeckenden Objekte sind häufig nicht besonders schwer versteckt, dafür braucht Ihr ein ruhiges...
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Entwickler und Publisher Spellgarden Games stellt Thrifty Business für Switch in Aussicht. Der zugehörige Trailer erklärt hauptsächlich das spielerische Grundgerüst der Management-Simulation.
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Peter Parker alias The Amazing Spider-Man werden die meisten von Euch gut kennen. Doch kennt Ihr auch Miguel O’Hara? Der verkörpert nämlich Spider-Man...