Software-Riese Electronic Arts bestätigt die Übernahme des auf Social Games spezialisierten Unternehmens Playfish. EA zahlt für die im Oktober 2007 gegründete Firma etwa 400 Millionen US-Dollar. 300 Millionen US-Dollar werden fest bezahlt, 100 Millionen US-Dollar sind an das Erreichen von Erfolgszielen bis Ende 2011 geknüpft.
Playfish erreicht laut eigenen Angaben mit seinen derzeit zehn Spielen rund 60 Millionen Menschen, hauptsächlich auf Social-Network-Plattformen wie Facebook oder MySpace. Playfish-Games werden aber auch für mobile Geräte wie iPhone oder Smartphones mit Android-Betriebssystem angeboten.
“Social Gaming mit Fokus auf Freunde und Gemeinschaften erlebt derzeit ein enormes Wachstum”, kommentiert Barry Cottle, General Manager von EA Interactive. “Und für uns war es der richtige Zeitpunkt, um mit einer Investition die Position von Electronis Arts in diesem Bereich zu stärken.”




Wer schon mal versucht hat, mit einer Spraydose ein vernünftiges Kunstwerk an die Wand zu bekommen, der weiß: Sprayen ist kein Kinderspiel (mal abgesehen von den üblichen Schmierfinken und kryptischen Botschaften wie “Ur MOm SUcKs”).
Kaum zu glauben, aber Charles Cecil (Foto) will Minesweeper neu auflegen – als Adventure! Der Brite hat schon mit Beneath a Steal Sky und der Baphomets Fluch-Reihe bewiesen, dass er das Adventure-Genre beherrscht wie Roland Emmerich großspurige Weltuntergangsfilme. Und nach Angabe von Martin de Ronde von OneBigGame, die das Minesweeper-Adventure entwickeln wollen, hat Cecil bereits eine Hintergrundgeschichte und Charaktere für das Spiel erdacht. In einem Interview sagte de Ronde: “Es sieht so aus, als würde das ein richtig, richtig cooles Spiel werden was die Mechanik, den Schauplatz und das Universum angeht.”
Nein, ich würde mein Kind nicht Gyromancer nennen, aber Square-Enix und Popcap scheinen da anderer Ansicht zu sein. Der japanische Musterkonzern für traditionelle Rollenspiel-Serien und die Browser-Game-Spaßfabrik Popcap (u.a. bekannt für Spiele wie Bejeweled, Plants vs. Zombies, Zuma) gehen eine unheilige Ehe ein und gebären ein teuflisches Baby, welches die Lebenszeit aus den Spielern saugen will. Das Puzzle-RPG Gyromancer dürfte vor allem denjenigen gefallen, die schon Puzzle Quest: Challenge of the Warlords verfallen sind (und den Nachfolger Puzzle Quest: Galactrix enttäuschend fanden).



