Game-Poster – Mach mich nass und ich zieh’ mich aus!

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Was wäre unser Hobby ohne japanische Stilblüten? Für das im März des nächsten Jahres erscheinende PC-Erotik-Spiel Se-Kirara haben sich die Macher etwas Besonderes einfallen lassen – ein Poster mit einem Mädel in Unterwäsche.

Aber es handelt sich nicht um irgendein Poster. Rubbelt an BH oder Höschen oder bespritzt Izumi-Chan, eine der Hauptdarstellerinnen aus dem Spiel, mit warmem Wasser und die Dessous verflüchtigen sich.

Ihr meint, das gibt’s nicht? Dann stöbert durch die Bildergalerie unten. An den Stellen mit den “Keep Out”-Schildern ist im Original übrigens nackte Haut zu sehen – der Urheber der Fotos wollte Euch aber wohl die Spannung erhalten.

Wer mehr (japanische) Infos zum Spiel sucht, klickt hier.

Konami-Klassiker für Nintendos Virtual Console

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Frohe Kunde für japanische Retro-Liebhaber: In diesem Winter erscheinen für Nintendos Wii diverse MSX-Spiele von Konami als Download in der Virtual Console.

Auf der Liste stehen:

  • Metal Gear
  • Yie Ar Kung-Fu II
  • Space Manbow
  • Road Fighter
  • Penguin Adventure
  • Parodius
  • Quarth
  • Contra
  • Knightmare (Majo Densetsu)
  • Gradius 2
  • Salamander
  • Gofer no Yabou Epiode II
  • Metal Gear 2: Solid Snake

Ob und wann diese Games auch im deutschen Wii-Store erhältlich sein werden, ist noch unklar.

God Eater – Monsterjagd auf PSP

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Ihr steht auf riesige Schwerter, monströse Wummen und noch gigantischere Gegner? Dann ist God Eater von Namco-Bandai einen Blick wert.

Die PSP-Action erscheint im 4. Quartal in Japan, westliche Versionen sollen folgen.

Hier ein erster Eindruck per Video und Bildergalerie.

Neue Download-Spiele vom 28. bis 30. Oktober

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Ab sofort zum Download erhältlich:

XBox Live Arcade (360):

  • Rainbow Islands: Towering Adventure (800 Punkte)

PlayStation Store (PS3):

  • Hasbro Family Game Night (39,99 Euro)

PlayStation Store (PSP):

  • Crystal Defenders (9,99 Euro)
  • LocoRoco: Midnight Carnival (14,99 Euro)

minis (PSP):

  • nix

WiiWare (Wii):

  • Geisterhaus-Partyschreck (1.000 Punkte)
  • LIT (800 Punkte)

Virtual Console (Wii):

  • Zombies (SNES, 800 Punkte)

DSiWare (DSi):

  • Little Red Riding Hood’s Zombie BBQ (800 Punkte)
  • Spieleklassiker für zwischendurch: Kartenspiele (500 Punkte)

Nicht aufgelistet sind Spiele, die parallel oder schon zuvor in gleicher Form in Deutschland als Datenträger erschienen sind.

Die neue M! Games – jetzt im Handel!

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Wir berichten ausführlich über BioShock 2 und Gran Turismo und haben deren Macher gelöchert, wir prüften vorab New Super Mario Bros. Wii, waren auf der Tokyo Game Show, standen auf dem Balance Board und haben ansonsten alles getestet was bei Redaktionsschluss nicht auf dem Baum war: Dragon Age Origins, Assassin’s Creed 2, Forza 3, Tekken 6, Borderlands, Brütal Legend und viele mehr.

Alles weitere, das komplette Inhaltsverzeichnis und Leseproben findet Ihr hier.

Sonys “Home” keine Priorität

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Experiment gescheitert? Pete Edwards, PlayStation Home Direktor, hat im Rahmen der London Games Conference über die Zukunft von Home gesprochen. Demnach hat der Avatar-Spielplatz den Prioritäts-Status verloren, auch wenn Sony an einem langfristigen Business-Plan festhält.

Messungen haben ergeben, dass der durchschnittliche Nutzer in Europa rund 56 Minuten in Home verbringt und regelmäßig Avatar-Klamotten kauft. Anscheinend lässt sich damit trotzdem kein oder zu wenig Geld verdienen. Home wird mittelfristig nicht weiter ausgebaut – angedacht war ursprünglich ein “Marktplatz”, in dem Ihr Filme oder Spiele kauft.

Komplett eingedeutscht? Nein, danke!

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Ich gebe zu: Ich bin ein Pedant. Das muss ich mir von den Kollegen immer wieder anhören, wenn ich mich über unschöne Anglizismen im Redaktionsalltag ereifere und eine Lanze für korrektes Deutsch brechen will. Schlimmer als manch schräge Phrase sind für mich jedoch stümperhafte Übersetzungen und unsägliche Sprecher in Spielen. Neulich musste ich sogar beim wirklich gut eingedeutschten “Uncharted 2” den Kopf schütteln, als Held Nathan Drake in einer finsteren Höhle stand und eine Fackel anzünden wollte. Sagte der Kerl doch glatt zu seinem Kumpel Sully: “Ich brauche Licht”. Der zog daraufhin ein Feuerzeug aus seiner Tasche…Ein klarer Fall von falscher Übersetzung! “I need a light” bedeutet nämlich “Ich benötige ein Feuerzeug”, man kann auch salopp sagen “Ich brauche Feuer”. Aber man fragt doch nicht nach Licht, wenn man eine Fackel anzünden möchte!Klar, das ist pedantisch und Ähnliches kann man auch in nahezu jeder Folge der “Simpsons” entdecken. Aber es ist von Seiten der Übersetzer ebenso schlampig wie Textkästen in Spielen, die für deutsche Wörter zu klein sind und die mich deshalb mit abenteuerlichsten Abkürzungen konfrontieren. “Reg. Mii ändern” bietet mir beispielsweise “Wii Sports Resort” im Optionsmenü an – was zum Teufel soll das heißen? Ich glaube, Ihr kennt selbst genügend solcher Beispiele. Dennoch bietet “Uncharted 2” eine der besten Synchros derzeit. Weitere Vorzeigebeispiele sind “BioShock”, “Kane & Lynch” oder “Assassin’s Creed II”. In Letzterem gibt es zum Glück deutlich seltener als im Vorgänger unmotivierte Sprecher. Die habe ich nämlich besonders gefressen: Während links und rechts die Post abgeht und die Spielwelt in sich zusammenfällt, mahnt mich ein traniger Schlaftabletten-Held zur Eile. Sorry, aber da muss ich lachen und die Illusion der aufwändigen virtuellen Umgebung verpufft. Erinnern wir uns nur an die unmotivierten Sprecher aus “Halo 3” oder gar das legendäre “Metal Gear Solid”. Liquids “Danke, Snake!” hallt mir noch heute in den Ohren. Immerhin ist Konami konsequent: Da die Eindeutschung trotz des hohen Produktionsaufwands nicht vernünftig geklappt hat, ließ man es künftig sein. Ich kann mich zumindest seit der vernichtenden Kritikes an Snakes deutschem PlayStation-Debüt an kein eingedeutschtes Spiel des Traditionsherstellers erinnern. Auch andere Länder haben anscheinend ähnliche Erfahrungen mit der Einbindung ihrer Sprache gemacht. Ich erinnere mich an die E3 2008, als mir Mitarbeiter von Sony Bend “Resistance Retribution” zeigten. Da meinte einer der anwesenden französischen Journalisten, man möge doch den schrecklichen Pseudoakzent der französischen Widerstandskämpferin überarbeiten. Der Sony-Mitarbeiter verteidigte sein Spiel mit der Erklärung, man habe sogar Muttersprachler im Team, die dafür verantwortlich seien. Geholfen hat es offensichtlich nichts.Nun habe ich ein neues Highlight der Synchronisationskunst entdeckt: den Xbox-360-exklusiven Ego-Shooter “Raven Squad”. Ich habe in den letzten Ausgaben des M! Cast schon angedeutet, dass es dieses Spiel mächtig in sich hat. Im Verlauf der recht kurzen Kampagne steuert Ihr nämlich abwechselnd zwei Dreierteams. Und gleich die erste Gruppe liefert eine rekordverdächtige Sprecherleistung ab. Da wird genuschelt und gestammelt, dass ich nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll. Bas Beste daran: Irgendein sonderbarer Akzent verleiht der ohnehin trashigen Knallerei eine unfreiwillig komische Note. Ohne weitere Worte: Seht Euch das Video der ersten Spielminuten an. Dabei viel Vergnügen!In diesem Sinne: “Ihr Alle, später.”

Ikki Tousen Xross Impact – neue schicke Bilder

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Über die Hintergründe des demnächst erscheinenden PSP-Prüglers Ikki Tousen Xross Impact hat Euch Matthias letzte Woche bereits mehr erzählt (siehe die Meldung hier), nun gibt es dank der japanischen Zeitschrift Famitsu neue Screenshots und Artworks zu bewundern.

Deshalb wollen wir Euch gar nicht länger volltexten, einfach draufklicken und anschauen…

God of War III – spielbares Demo auf Film-Blu-ray dabei

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Kratos wird gerade viel herum gereicht: Mitte November erscheint in den USA die God of War Collection für die PS3, die seine ersten beiden Abenteuer in neuer HD-Pracht beinhaltet. Im März steht schließlich mit God of War III der erste richtige PS3-Teil an. Wer die Sammlung bei den passenden Versänden vorbestellt, soll einen Download-Code für eine Demo zur Fortsetzung erhalten, doch das ist für europäische Zocker gewöhnlich problematisch – nicht jeder Laden akzeptiert Kunden aus dem Ausland.

Das wird zwar kaum der Beweggrund gewesen sein, weshalb Sony die Demo auch noch anderweitig an Kunden bringen will, das kann uns aber egal sein: Wer sich bis Jahresende geduldet und nichts gegen einen sehr guten Kinofilm einzuwenden hat, der kann die am 29. Dezember erscheinende US-Blu-ray von District 9 bestellen – die wird die God of War III-Schnupperfassung auch enthalten.

Wirklich zusammen passt die antike Splatter-Action mit der durchaus ernsthaften Thematik des Alien-Dramas zwar nicht, aber als Zugabe kann man sich darüber nicht beschweren. Fraglich ist soweit nur, ob die Scheibe code-free sein wird – wenn ja, lohnt sich der Kauf allein wegen des hochkassigen Streifens aber auf jeden Fall. Ob ein ähnliches Angebot in Europa existieren wird, ist zweifelhaft, zumal in Deutschland alleine die Altersfreigabe einen Strich durch die Rechnung machen dürfte: God of War III wird kaum unter einer ‘ab 18’-Plakette (wenn überhaupt) davon kommen, District 9 ist dagegen mit ‘ab 16’ bewertet worden. Außerdem steht bislang noch gar kein Heimkinp-Termin fest, weshalb das fertige Spiel unter Umständen sogar früher dran sein könnte.

Also doch: Ein neuer DS kommt – und wird groß

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Gestern war es noch Spekulation (siehe auch unsere Meldung hier), seit heute Gewissheit: Nintendo bringt schon in Kürze ein neues DS-Modell auf den Markt. Die vierte Revision hört auf den Namen DSi LL und ist insbesondere für Handheldfans gedacht, die ihr Gerät verstärkt als Webbrowser oder Musik-Abspieler benutzen wollen.

Der größte (und eigentlich einzig relevante) Unterschied zum normalen DSi ist nämlich die Größe: Beide Bildschirme haben eine Diagonale von 4,2 Zoll (10,7 cm) und fallen damit etwa 93% größer aus als die des Vorgängermodells. Entsprechend wächst auch das Gehäuse etwas an, dazu gibt es gleich zwei Stylus-Varianten: Neben dem gewohnten kurzen Stift wird ein dickerer und längerer Griffel mitgeliefert, der in seiner Form stark an normale Kullis erinnert. Den unmittelbaren Vergleich seht Ihr im Bild oben.

Veröffentlicht wird der DSi LL am 21. November vorerst nur in Japan, doch zweifellos wird er in absehbarer Zeit auch die westliche Welt beglücken. Wer sich ein Import-Gerät gönnen will, muss 20.000 Yen (beim derzeitigen Kurs etwa 150 Euro) berappen und kann aus drei Farbvarianten wählen: weiß, weinrot und dunkelbraun. Außerdem sind bereits drei DSiWare-Titel vorinstalliert – zwei Gehirn-Jogging-Teile und das DS Easy Dictionary.

In unser Bildergalerie unten könnt Ihr das neue Modell genauer betrachten, außerdem lohnt sich ein Abstecher auf Nintendos offizielle Seite, selbst wenn Ihr kein Japanisch versteht. Zum Startmenü geht es hier, der interaktive Größenvergleich ist hier zu finden.

UPDATE: Aus England schwappen erste Informationen zur Europa-Veröffentlichung herüber: Bei uns wird die Konsole voraussichtlich DSi XL heißen, im ersten Quartal 2010 auftauchen und mehr kosten als der normale DSi (was wirklich keine große Überraschung ist).

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