Neue Bundesregierung und Gewaltspiele

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Wir haben in den vergangenen Monaten häufiger über Entgleisungen übereifriger Politiker und Bewahrpädagogen berichtet. Das hat immer wieder für zornige Kommentare geführt. Diese galten zum Glück nicht unserer Berichterstattung, sondern den zitierten Aussagen. Schließlich wollen sich volljährige Gamer nicht in ihrem Hobby bevormunden lassen, so der Tenor der Debatte.

Nun gibt es etwas Neues zu berichten, denn mittlerweile liegt der aktuelle Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung vor. Darin haben CDU/CSU und FDP ihre Ziele für die anstehende Legislaturperiode formuliert. Und siehe da: Kein Wort zu einem angestrebten Verbot gewalthaltiger Spiele, der Begriff “Killerspiel” taucht nicht einmal auf – im Gegensatz zum Koalitionspapier der vergangenen Regierung.

Vielmehr erkennt die neue Regierung an, dass Computerspiele ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Alltagskultur geworden sind. Neben der Förderung kulturell und pädagogisch wertvoller Software will man den Risiken im Umgang mit Computerspielen entgegenwirken und Medienkompetenz stärken.

Im Wortlaut heißt es da: “Wir wollen die enormen gesellschaftlichen und individuellen Chancen der Neuen Medien umfassend nutzen; den Risiken im Umgang mit diesen werden wir entgegenwirken. Wir wollen die Medienkompetenz insbesondere von Kindern und Jugendlichen stärken. Dazu gehören die Fortsetzung der erfolgreichen Projekte ‘Vision Kino’, ‘Nationale Initiative Printmedien’ und das Netz für Kinder ‘Frag Finn’. Computerspiele sind ein selbstverständlicher Teil unserer Alltagskultur geworden. Deswegen soll die Entwicklung hochwertiger, kulturell und pädagogisch wertvoller Unterhaltungsmedien gefördert und der Deutsche Computerspielpreis aufgewertet werden.”

Ebenfalls interessant ist die Ankündigung eines “Nationalen Aktionsplans”: “Wir werden gemeinsam mit Ländern, Kommunen, Verbänden und Wirtschaft einen Nationalen Aktionsplan initiieren, der sowohl ein umfassendes Konzept zur Verbesserung des Jugendschutzes beinhaltet als auch Maßnahmen zur Verbesserung der Partizipation, der Medienkompetenz und der Gewalt- sowie Suchtprävention vorsieht.”

In letzter Konsequenz lesen wir heraus: Die Regierung erkennt die Bedeutung des Mediums an und weiß, dass es mit plumpen Verboten nicht getan ist. Allerdings schwingt im Text auch Unsicherheit mit, wie man mit dem Thema umzugehen habe.

Metro 2033 – Stelle Deine Frage an die Entwickler!

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Ihr habt den Trailer gesehen oder kennt bereits einige Bilder? Und nun fragt Ihr Euch: Was für ein Spiel wird Metro 2033? Bislang ist nur wenig über den Shooter bekannt, der bereits im Januar 2010 erscheinen soll. Zugegeben: Metro 2033 erinnert etwas an Fallout 3. Die Erwartungen steigen mit dem Wissen, dass ein Teil des Teams (Bild oben) vorher am hochgelobten PC-Shooter S.T.A.L.K.E.R. gewerkelt hat. Auf alle Fälle scheint das Spiel eine nukleare Katastrophe zu thematisieren, basiert es doch auf dem gleichnamigen Roman des russischen Schriftstellers Dmitri Alexejewitsch Gluchowski.

Dessen Erstlingswerk erschien erstmals 2002 und beschreibt ein Szenario der Verwüstung. Im Jahr 2033 liegen nach einem verheerenden Krieg weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Die russische Metropole Moskau ist eine Geisterstadt, die von Mutanten und Ungeheuern bevölkert wird. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung durch die unheimlichen Wesen, die versuchen, von der Erdoberfläche in die Metro einzudringen. Der Roman erzählt die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch das U-Bahn-Netz macht, um nach einem geheimnisvollen Objekt zu suchen, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.

Soviel zum Buch, doch was erwartet Euch im Spiel? Wir werden den Entwicklern von 4A Games im hoffentlich nicht ganz so verwüsteten Moskau einen Besuch abstatten und sie ordentlich löchern.

Möchtet Ihr mehr wissen, dann her mit Euren Fragen!

Nackte Tatsachen in WWE SmackDown vs. RAW 2010

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Vergangenen Freitag erschien WWE SmackDown vs. RAW 2010 für sämtliche Plattformen. Wie schon in den vergangenen Jahren prügeln Wrestling-Begeisterte mit Undertaker & Co. und leisten jede Menge Designarbeit in zahlreichen Editoren. Doch in diesem Jahr ist etwas anders als gewohnt. Ein WWE-Fan hat nämlich bei YouTube ein Video veröffentlicht, das seine selbst erstellte Diva in einem ganz neuen Licht erstrahlen lässt: Der knackigen Ringerdame fehlt glatt das Höschen!

Vermutlich ist ein Bug im Spiel Auslöser dieser ungewollten Freizügigkeit. Überraschend jedoch, dass sich unter der fehlenden Unterwäsche ein erstaunlich fein modellierter Polygonhintern verbirgt. Seht selbst!

Eure Chance: Sega besuchen, Bayonetta anspielen & satt essen

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Wir beginnen ganz langsam: Bayonetta ist der nächste Kracher aus dem Hause Platinum Games (die haben Euch mit Mad World versorgt und – als sie noch Clover Studios hießen – mit Okami und Viewtiful Joe). Vor wenigen Tagen hat Bayonetta als erst zwölftes Spiel überhaupt die perfekte 40 von 40 Punkte-Wertung der japanischen Famitsu abgesahnt.

Allerdings gibt es da ein Problem: Das Spiel erscheint in Deutschland erst im Januar – Ihr müsst also noch circa
10 Wochen abwarten, bis Ihr Euch von der Qualiät des Actiontitels überzeugen könnt. Da kann mal wohl nichts machen…

…oder vielleicht doch: Hättet Ihr nicht Lust, schon diesen Freitag in München bei Sega vor Ort selbst Hand an Bayonetta zu legen? …wir reden vom Spiel nicht von der Dame!

Die Fakten: Wir verlosen hiermit 2 Plätze für die Gelegenheit, Bayonetta anzuspielen. Diesen Freitag, den 30. Oktober. Bayonetta spielen – so lange Ihr wollt. Und gleichzeitig umsonst Essen, Trinken und Sega-Geschenke abgreifen…50 Euro Reisekosten-Zuschuss sind auch noch mit dabei.

Wie könnt Ihr mitmachen: Einfach eine E-Mail mit Eurem Namen an gewinnspiel@maniac.de schicken – unser Posteingang ist bis Dienstag nacht 24:00 geöffnet.

…der Gewinner wird am Mittwoch benachrichtigt und am Freitag kann es dann schon losgehen.

Teilnahme ab 18 Jahre, und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Retro-Wiedergeburt: Erste Screenshots zu Castlevania the Adventure: ReBirth

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Wie Konami vor geraumer Zeit verkündete, steht mit Castlevania the Adventure: ReBirth bereits das dritte Remake bekannter Serien des Traditionsherstellers in den Startlöchern. Ab dem 27. Oktober ist der Titel als WiiWare-Download im japanischen Wii-Shop erhältlich, ein Termin für deutsche Spieler steht derzeit noch nicht fest – wir rechnen mit Anfang 2010.

Verschiedene Quellen behaupten, es handle sich bei diesem Spiel um ein Remake des 1989 erschienenen Game-Boy-Ablegers The Castlevania Adventure. Bestätigt ist zumindest laut Konami, dass Serien-Guru Koji Igarashi an der Entwicklung beteiligt war, obwohl der bärtige Cowboyhut-Fan an einem weiteren, noch geheimen Projekt arbeiten soll. Wie schon bei Gradius ReBirth und Contra ReBirth dürfen sich Anhänger des Belmont’schen Vampirjäger-Clans auf neue Grafiken im Retrostil sowie frisch gezeichnete Gegner freuen. Auch Musik der gesamten Castlevania-Serie wurde für das Spiel neu arrangiert.

1.000 Wii-Punkte kostet der Titel, den Ihr wahlweise mit Wii-Remote, GameCube-Pad oder Classic Controller spielen dürft. Statt der semioffenen Spielstruktur der letzten DS-Vampirscharmützel soll die ReBirth-Variante lineare Levelabschnitte bieten.

Macht mit: Welche Konami-Reihe sollte Eurer Meinung nach als Nächstes mit einem ReBirth-Update veröffentlicht werden?

Final Fantasy XIII Merchandise-Lawine

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Das Rollenspiel-Großprojekt Final Fantasy XIII erscheint noch in diesem Jahr in Japan für PS3 – passend hierzu stellt Square-Enix entsprechendes Merchandise in die Händlerregale, das teilweise schon jetzt zu kaufen ist. Die japanische Famitsu hat einige Hype-schürende Fanartikel aufgespürt (Bilder gibt’s in unserer Galerie):

– T-Shirt “Odin“ in weiß und in allen Standardgrößen, Preis: ¥4,095 (28,90 Euro)
– T-Shirt “Shiva“, wie das obige Odin-Shirt nur mit “Shiva“-Druck, Preis: ¥4,095 (28,90 Euro), ab jetzt erhältlich
– Notizbuch Größe A4 in den Designs Lightning, Snow und Vanille, Preis: je ¥399 (ca. 3 Euro), ab jetzt erhältlich
– Schlüsselhalter “Lighthning“ mit Druck von Lightnings Schwert auf einem Lederband, Preis: ¥1,995 (14 Euro),
   ab Winter erhältlich
– Poster-Set, acht Poster im Set, Maße 51,5 cm breit und 18, 5 cm hoch, Preis: ¥630 (4, 50 Euro), ab Winter erhältlich
– Schmuckanhänger “Serah“, silberner Verlobungs-Schmuckanhänger, getragen von Seeah und Snow im Spiel,
   Preis: ¥24,150 (170 Euro), ab Winter erhältlich
– Kette “l’Cie“, silberne Kette, die Snow, Lighting und andere Charaktere im Spiel tragen, Preis: ¥16,800 (ca. 120 Euro),
   ab jetzt erhältlich
– Schmuckanhänger “Lightning“, getragen von Lightning im Spiel, Preis: ¥13,650 (ca. 97 Euro), ab jetzt erhältlich
– Regenschirm mit Schnell-Button-Öffner, Preis: ¥1,575 (12 Euro), ab jetzt erhältlich
– Trinkflaschen mit Druck, Preisa: ¥2,900 (ca. 20 Euro)

Ach ja, wer noch nicht im Final Fantasy XIII-Fieber ist, sondern immer noch Final Fantasy VII-Fan, der greift ab November zum Cloud-Strife-Parfüm. Das Final Fantasy VII Advent Children Cloud Strife eau de toilette kostet ¥6800 (ca. 52 Euro) und ist ein Unisex-Parfüm – kann also von Männlein oder Weiblein gleichermaßen getragen werden.

Call of Duty: Modern Warfare 2 mit Third-Person-Modus?

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Das wird Activision freuen: Obwohl mit fanatischer Penetranz drauf beharrt wird, vor der weltweiten Veröffentlichung am 10. November der Presse keine Chance zu geben, Call of Duty: Modern Warfare 2 selbst anzuspielen, scheint doch mindestens ein PS3-Exemplar des Spiels durch das engmaschige Sicherheitsnetz gerutscht zu sein.

Zumindest findet sich auf YouTube ein längeres Video eines anonymen Zockers (das Ihr unten ansehen könnt), der seine ersten Eindrücke des Spiels festgehalten hat. Trotz wirklich mieser Bildqualität schätzen wir die Aufnahmen als glaubwürdig ein, was demnach auch für eine überraschende Neuheit gelten dürfte: Offenbar kann man zumindest in einigen Spielmodi aus der Third-Person-Perspektive rumballern.

Ob das wirklich mehr (oder auch nur gleich viel) Spaß macht, ist schwer einzuschätzen. Außerdem hat eine andere Quelle einen Screenshot der Spielmodi veröffentlicht (siehe Bild), von denen sich die meisten entziffern lassen:

team deathmatch
free-for-all
domination
ground war
sabotage
HQ Pro
Search and destroy
capture the flag
demolition
3rd person team deathmatch
hardcore team deathmatch
hardcore Search and destroy
cage match 3rd person

Interessant finden wir auch die Tatsache, dass dieses Sicherheitsleck anscheinend mal wieder in Frankreich aufgetreten ist. Unsere Nachbarn sind in solchen Sachen sehr umtriebig, wie bereits Halo 2 und Halo 3: ODST bewiesen haben, die auch dort schon Wochen vor der Veröffentlichung auftauchten…

Bildschön: Toki-Comeback in HD

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20 Jahre ist es her, dass Hüpfspiel-Held Toki die Spielhallen erobert hat. Der Affenmann sprang mit Turnschuhen durch akribisch designte 2D-Welten, trotzte mit Football-Helm den Angriffen der Feinde und brachte uns dennoch oft zum Ausrasten – Toki war bockschwer.

Weil der Arcade-Titel schnell eine Fangemeinde gewann, wurde das von TAD entwickelte Hüpfspiel in den Folgemonaten- und -jahren für diverse Konsolen und Heimcomputer umgesetzt – Toki (das in Japan JuJu Densetsu heißt) gibt fürs NES, den Amiga, den C64, Lynx oder auch Mega Drive.

Jetzt hat das Team Golgoth Studio den 2D-Helden zu neuem Leben erweckt: Die knackige Hüpferei kehrt mit Hilfe der französischen 2D-Liebhaber zurück – in HD. Nächstes Jahr soll der Titel auf Xbox Live Arcade erscheinen – über eine Veröffentlichung via PSN ist bislang noch nichts bekannt.

Wie ernst das neue, sechs Mann starke Team seinen Job nimmt, könnt Ihr an den ersten Bildern (in unserer Galerie) und dem Vergleichsvideo sehen – Toki HD sieht einfach fantastisch aus!

Final Fantasy XIII – Bildschöne Welten

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Square Enix hat acht neue Screenshots zum PS3-Titel Final Fantasy XIII veröffentlicht, die Ihr in der Galerie findet. Am Release hat sich derweil nichts geändert: Das Rollenspiel wird voraussichtlich am 17. Dezember in Japan erscheinen.

Liebe Japaner, warum so kompliziert?

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Ich liebe Metal Gear und Final Fantasy. Und Gran Turismo. Ohne diese Titel wären meine PlayStation-Jahre reduziert gewesen auf ungelenkes neGcon-Driften und „Messij“ auf voller Lautstärke. Ich werde nie vergessen wie Psycho Mantis Macht über meinen Controller erlangte – oder ich meinen ersten Formel 1 Flitzer freispielte. Ich mag auch Rundenkämpfe, hab nichts gegen Random Encounters und level mich gerne hoch.

Gestern bin ich beim Aufräumen über Lost Odyssey gestolpert. Ich hatte den Titel früher mal angespielt, dann vergessen – gestern war mir langweilig, Forza 3 und Borderlands noch nicht geliefert… also los… und was passiert? Erst träume ich irgendeine Erinnerung über 20 Bildschirmseiten nur mit Text, dann kommt ein mehrseitiges Tutorial – hier ein Auszug…

Ein Unsterblicher, der Fähigkeiten-Verknüpfung mit einem Sterblichen wählt, erhält für diese Fähigkeit nur FP, wenn beide in einer Formation sind. Vergiss nicht, nach Verwendung der Fähigkeiten-Verknüpfung die Kampfformation festzulegen!

…und ich dachte, entweder bin ich zu alt, zu ungeduldig oder die Japaner spinnen. Ok, ich BIN ungeduldig, ich neige dazu, Zwischensequenzen zu überspringen und Texte wegzudrücken – aber ich hab nichts gegen gute Stories und ausgefeilte, tiefe Spielmechaniken.

Ich erinnerte mich an Final Fantasy X, wo ich bis heute nicht kapiert habe was ich auf dem Sphärobrett eigentlich machen musste (und die Blitzball-Regeln verstehe ich übrigens auch nicht), oder an die Story bei FF IX – episch, bombastisch und voller Wendungen, aber so durchgeknallt. Und erst Metal Gear Solid – wer ist auf wessen Seite und warum, und was macht Big Boss eigentlich? Bin ich sein Sohn oder doch mein eigner Vater? Ist Raiden ein Mädchen oder bin ich Raiden? Existiere ich überhaupt? Bis heute hab ich das Ende von MGS2 nicht verstanden. Oder doch?

Sicher gibt es Spieler, die behaupten diese Spiele wären insbesondere aufgrund der Story grandios – und ich wäre nur (nennen wir es beim Wort) zu doof – ich sage: die Spiele sind TROTZ ihrer Story gut. Ich hab nichts gegen Bombast, Bedeutung und Schmalz, aber kann man das ganze nicht in eine Story packen, die man versteht? Kann man nicht aufleveln ohne sich auf komischen Brettern zu verlaufen deren Systematik vermutlich nichtmal Atomphysiker verstehen würden. Oder wollen.

Nehmen wir nochmal Metal Gear Solid – selbst wenn ich versuche, die Story zu verstehen – ich find’s nichtmal gut. Ich muss grinsen an Stellen die traurig sein sollen, und umgekehrt. Ich werde das Gefühl nicht los, dass bei diesen Spielen die Designer mit einem übertriebenen intellektuell-lyrischem Anspruch voller Psychologie und Sozialkritik sich total verzetteln und dann gegen die Wand laufen.

Warum überhaupt so vollgepackt? Da fällt mir auch Gran Turismo ein. Polyphony war ja schon fast fertig, und was macht Ferrari? Bringt den 458 Italia – und Mercedes den SLS… und dann noch Lexus den LFA… diese Spielverderber! Es gibt nur eine Chance, dass der Titel jemals ins Presswerk kommt – die Autoindustrie beschliesst einen Entwicklungsstopp, und ab dem Zeitpunkt hat Polyphony zwei Jahre, alle existierenden Modelle zu integrieren.

Manchmal wäre weniger mehr. Ich will doch nur spielen.

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