Der Nachfolger zum Grafikblender Assassins Creed ist noch nicht einmal erschienen, da spricht der zuständiger Producer, Sebastian Puel, bereits über den dritten Teil und offenbart erste Überlegungen.
Im Gespräch ist dabei ein weiblicher Assasine, dem freilich das passende historische Zeitalter auf den Leib geschneidert werden muss. Wir möchten nicht einfach einen weiblichen Helden einwechseln, sondern die erste Überlegung sollte die Wahl des Zeitalters sein. Aber das angenommen, ist der 2. Weltkrieg denkbar: die Wirtschaft in England und Frankreich wurde von Frauen geführt, weil die Männer im Krieg gekämpft haben, so Puel.
Angesprochen auf die Leichtigkeit, die Assassins Creed-Reihe zu erweitern, entgegnete der Franko-Kanadier: Ich werde oft nach einem dritten Spiel nach Assassins Creed II gefragt
ich meine, wir könnten 35 davon machen.
Spielerisches Vorbild, es besser zu machen, hat Ubisoft Montreal bereits: Ende Juli erschien das durchschnittliche Action-Adventure Velvet Assassin von den mittlerweile insolventen Replay Studios aus Deutschland. Darin spielt Ihr die aus der Historie entliehene Doppelagentin Violette Szabo in den 1940er Jahren, die hinter feindlichen Linien kämpfte. Kameraprobleme und linearer Spielablauf sorgten für Verdruss und 68 Prozent Spielspaß.