*UPDATE* Retro-Treffen in Wien, Bayern & Norddeutschland

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Vom 23. bis 25. Oktober findet in Wien die Retromesse Eurocon 2009 statt. Zum nunmehr neunten Mal in zehn Jahren treffen sich Retro-Verrückte, Sammelnarren und natürlich die, die es noch werden wollen.

Details zur genauen Location und dem geplanten Programm fehlen noch – lediglich für Samstag ist eine Retro-Verkaufsbörse angesetzt (siehe hier).

Bis dahin tröstet Ihr Euch mit diesem lustigen Eurocon-Werbeposter – kennt Ihr alle aufgeführten Maskottchen bzw. findet Ihr alle eingebauten Gags?

 

*UPDATE*
Bereits im September stehen zwei weitere Retro-Veranstaltungen auf dem Plan:

In Seeshaupt am Starnberger See findet vom 11.-13. 09. das Heimcomputer-Treffen XzentriX 2009 statt.
Infos unter www.xzentrix.de

Unter retro-spektive.de findet Ihr alles Wissenswerte über Norddeutschlands größte Retro-Ausstellung. Veranstaltungsort ist Knagge’s Gasthof in 49685 Schneiderkrug, die Ausstellung hat am 5. und 6. September  jeweils von 9:00 – 18:00 Uhr geöffnet.

Final Fantasy XIV: acht neue Screenshots

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Auf der E3 hat Rollenspiel-Gigant Square-Enix den nächsten Teil seiner prestigeträchtigsten RPG-Marke enthüllt: Final Fantasy XIV wird nur auf der PS3 erscheinen und ist der direkte Nachfolger zum Online-Experiment Final Fantasy XI.

In der nächsten M!, die Ihr ab diesem Freitag (28. August) im Handel findet, lest Ihr ein ausführliches Preview zu diesem Titel – in unserer Galerie dagegen gibt’s gleich jetzt acht brandneue Screenshots von Final Fantasy XIV.

Die Spiele der Messe

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Das beste Spiel der Messe kommt aus dem Hause Activision Blizzard und heißt StarCraft II – Wings Of Liberty. Die Jury des gamescom-Award kürte die PC-Fortsetzung des Strategieklassikers zum besten Spiel der gamescom. “Zweifellos das Spiel mit der perfekten Spielbalance aus Grafik, Sound, Gameplay, Spielspaß und Fortschritt”, heißt es in der Jurybegründung. Ähnlich sahen es die Besucher: Die riesigen Stände von Starcraft II sowie Diablo III waren ständig umlagert: Um die Demos anzuspielen, warteten Besucher 2-4 Stunden.

Segas Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen überzeugte die Jury unerwartet. Die Minispielsammlung erhielt die Auszeichnung “Bestes Family Entertainment Produkt”, eine Kategorie, die spontan geschaffen wurde. Das beste Konsolenspiel war Uncharted 2: Unter Dieben von Sony, das sich durch seine “grafische Präzision“ von der Konkurrenz abhob. The Legend Of Zelda: Spirit Tracks siegte als “Bestes Mobile Game“, Call Of Duty: Modern Warfare 2 war das beste (PC-)Actionspiel und NCsofts Aion wurde als bestes Onlinespiel der Messe ausgezeichnet.

245.000 Besucher auf der gamescom

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Die erste gamescom in Köln hat sich bereits zur Premiere vom 19.-23. August als Publikumsmesse etabliert: 245.000 Besucher strömten in die Hallen der gamescom. Damit übertrifft die Kölner Messe den Besucherrekord aus dem Vorjahr zur Games Convention in Leipzig um mehr als 40.000 Gäste.

Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Kölnmesse GmbH: “Die Premiere der gamescom ist hervorragend verlaufen. Wir freuen uns über die begeisterten Reaktionen der Aussteller und Besucher. Damit hat sich die gamescom auf Anhieb als Leitmesse etabliert.”

Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU resümiert: “Wir sind sehr stolz auf die Premiere der gamescom. Sie hat auf Anhieb alle Ziele erfüllt und ist die größte Spielemesse der Welt. Computer- und Videospiele sind so attraktiv, dass unsere Branche trotz Wirtschaftskrise alle Rekorde bricht.”

Insgesamt 458 Aussteller aus 31 Ländern haben auf einer Fläche von 120.000 Quadratmetern Ihre Stände bezogen. Die nächste gamescom ist für den 18.-22. August 2010 von der Kölnmesse GmbH bestätigt.

Updated – 30 Girls of gamescom

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Messen sind sehr unterschiedlich, auf der Interbauer gibt es neue Traktoren, auf der Autoshow blitzenden Chrom, und auf der gamescom… man weiss es nicht. Ist auch egal, denn auf jeder Messe gibt es Messe-Bab… äh, hilfreiche Hostessen in praktischer Arbeitskluft. Die gibt es immer, die gab es schon immer — und das ist auch gut so. Nur in der medialen Berichterstattung kommen sie meist wie ihre Röcke sind: zu kurz.

MANIAC.de ändert das, ab sofort präsentieren wir Euch jeden Tag 10 neue Girls of gamescom, bequem zum Durchklicken. Und nach dem letzten Messetag wird Resümee gezogen und abgestimmt. Mal sehen, ob wir die glückliche Dame dann zur Preisverleihung nach Mering bekommen.

Hier geht’s zu den Damen


(und wer die ersten schon kennt, kommt hier direkt zu Nummer 11, und hier geht’s los mit Nummer 21)


gamescom 2009: das Fazit der M!-Redakteure

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Matthias meint zur gamescom:
„Ist Köln jetzt wirklich die bessere Wahl?“ Das ist die wichtigste Frage, die sich während und nach der ersten gamescom stellt – das haben mir auch Gespräche mit unseren Lesern auf der Messe bestätigt. „Sag mal ehrlich, findest du die Messe hier jetzt besser als in Leipzig?“ wurde ich mehrfach gefragt. „Nein“, habe ich geantwortet, „diese Kleinigkeit finde ich besser, jene etwas schlechter.“ Ich hatte es auch nicht erwartet: Leipzig hat jahrelang einen sehr guten Job gemacht und innerhalb kurzer Zeit eine europäische Leitmesse und gleichermaßen eine erfolgreiche Publikumsmesse aus dem Boden gestampft. Die Atmosphäre war stets freundlich, das Gelände schön. Dass Köln als neuer Standort weder alles anders machen noch bei der Premiere in jeder Hinsicht Maßstäbe setzen kann, war klar. Schön ist der größere Freiraum in den Gängen und zwischen den Ständen, für Menschenstaus prädestinierte Flaschenhälse wie die Röhren zwischen einigen Hallen in Leipzig fehlen – sehr angenehm.
Während sich Philip zu den Ständen im Allgemeinen äußert, will ich noch einige Worte über den Messeauftritt bestimmter Hersteller verlieren: Sega hat ein hübsches Winterwunderland rund um Mario und Sonic bei den OlympischenWinterspielen geschaffen – dafür ist aber auch nur dieser Titel spielbar. Microsoft backt im Publikumsbereich etwas kleinere Brötchen als in so manchem Jahr davor und widmet ein Viertel seiner Standfläche seinem neuen Betriebssystem Windows 7 – für uns als Konsoleros wenig spannend; schön hingegen, dass die bald erscheinenden Kracher Forza 3 und Halo 3: ODST spielbar sind. Konamis Bereich ist erneut recht schlicht und schick gehalten, Capcom lockt mit einem Firmenstand und nicht nur einer Area, die ausschließlich einem Spiel gewidmet ist – was auf so mancher Games Convention der Fall war. Eindrucksvoll ist die schiere Größe von Activision: Gefühlte dutzende Musikspiele werden gezeigt, Diablo III für PC ist spielbar und erzeugt riesige Schlangen; Call of Duty: Modern Warfare 2 wird nur präsentiert – anzocken verboten! Nintendos Bereich hat mich weder positiv überrascht noch enttäuscht, beeindruckend groß und vielfältig hingegen ist Sonys Stand.
In puncto großer Neuankündigungen herrschte bis auf die PS3 Slim und Fable III Flaute – nach der sensationellen E3-Messe im Juni auch kein Wunder. Außerdem naht das Weihnachtsgeschäft: Die potenziellen Verkaufsschlager wollen dem Kunden und den Händlern präsentiert werden – Titel, die Mitte bis Ende 2010 erscheinen würden da nur stören.

Olli meint zur gamescom:

Als Technikfan freut es mich, dass ein E3-Trend auf der gamescom seine Fortführung fand, zumindest in dem für die Presse zugänglichen Teil der Messe: Spiele mit 3D-Effekt wurden bei diversen Herstellern gezeigt – und die sahen verdammt gut aus. Bei Capcom schaute ich Chris Redfield und Sheva Alomar aus Resident Evil 5 über die Schultern, bei Eidos zog der Superhelden-Flattermann in Batman: Arkham Asylum gegen durchgeknallte Gangster ins Feld – beide Male auf PC und befeuert von Nvidias 3D-Technologie, die via Shutterbrille täuschend echte räumliche Welten auf die für meinen Geschmack viel zu kleinen Monitore zauberte. Bei Ubisoft durfte ich mit Polarisationsbrille auf der Nase in die futuristischen Avatar-Welten eintauchen: Der riesige Flachbildschirm wirkte wie ein Tor in eine andere Welt, die sich tief in den TV hinein auszubreiten schien. Daneben lief Avatar auf einer zweiten Xbox 360, die mit einem normalen Display verkabelt war – ganz ehrlich: Auch wenn das Game dort immer noch gut aussieht, in der ‚alten Form’ möchte ich es nun nicht mehr spielen wollen. Mein zweiter Ausflug in die 3D-Welten bekräftigt mich in meinem Gefühl: In zehn Jahren ist diese Art zu spielen – und Filme zu gucken – die Regel.
Eine weitere Technik wird dann ebenfalls selbstverständlich zum Gaming dazugehören: Steuerung via Gesten- und Körpererkennung. Das zeigte mein Termin bei Microsoft, wo ich hinter verschlossenen Türen Project Natal ausprobierte. Die Technik funktioniert nach wie vor fast einwandfrei: Nur bei der ersten Demo führte eine kleine Zeitverzögerung zwischen meiner Geste und der Reaktion auf dem Bildschirm zu etwas Konfusion. Um die auf mein virtuelles Alter Ego zufliegenden Bälle zurückschlagen zu können, musste ich dem Programm einen Herzschlag voraus sein. Bei der zweiten Demo mit einer modifizierten Burnout Paradise-Version funktionierte dann alles einwandfrei: Vor den Fernseher stellen oder setzen, die Hände um ein imaginäres Lenkrad legen und das rechte Bein einen Schritt nach vorne bewegen – los geht es mit der rasanten Fahrt durch die Häuserschluchten. Bewusstes Lenken weicht nach den ersten paar Kurven einem „man macht es einfach“. Schön, dieses Gefühl selber mal zu erleben. Schön aber auch, dass Entwickler-Chef Kudo Tsunoda noch ein bisschen aus dem technischen Nähkästchen plauderte und ausführlich demonstrierte, wie die Sensoren bei Project Natal funktionieren. Infrarotsicht, RGB-Bild, Polygonmodell des Körpers, eine menschliche Silhouette übersät mit Kameratrackpunkten und ein mein Abbild bestehend aus unzähligen Nadeln – die Fülle an Messdaten beeindruckt. Und es funktioniert, weil die Natal-Kamera über einen eigenen Prozessor verfügt, der die komplexen Berechnungen übernimmt. Gerne hätte ich Sonys Motion-Controller-Technologie als Vergleich herangezogen, doch Köln war dem japanischen Konzern nicht der richtige Ort. Erst die Tokyo Game Show Ende September wird hier nähere Einblicke bringen.

Philip meint zur gamescom:
In vier riesigen Hallen präsentieren sich die Spielehersteller den Besuchern. Aufmerksame Augen vermissen THQ, Codemasters und Disney. Zumindest beim Micky-Maus-Konzern wundere ich mich über dessen Abwesenheit. Schließlich wirbt die gamescom mit einem großen Einzugsgebiet, das viel – mitunter auch spielefremdes – Publikum anziehen soll: sprich Familien und Teenies. Entsprechende Casual-Software von Disney wäre hier gut aufgehoben. Aber auch DiRT 2 von Codemasters überlässt der Rennspielkonkurrenz von Microsoft (Forza Motorsport 3) und Electronic Arts (Need for Speed: SHIFT) das Feld neugieriger Besucher.
Trotzdem sind die Ausstellerflächen gut gefüllt. Im Vergleich zur Games Convention in Leipzig müssen die Stände in Köln Abstriche in puncto Größe machen – pompöse Bauten bis ins Hallendach wie in den letzten Jahren seht Ihr nicht. Die Standfläche ist bei manchen Ausstellern wie Sony, EA oder Blizzard zwar nach wie vor beeindruckend, man wird das Gefühl aber nicht los, dass die andauernde Rezession, die langsam die Spielebranche erfasst, für finanzielle Vorsicht sorgt. Anspielmöglichkeiten für Besucher sind dennoch zahlreich vertreten, nur wird eben beim Schnickschnack gespart. Der Schauwert der Stände hält sich dadurch in Grenzen – lohnenswert ist der rostige ‘Container‘ von Bethesda zum kommenden Shooter „Brink“ sowie der große Sony-Stand, an dem es viel zu entdecken gibt. Ein großes Thema sind übrigens Musikspiele: SingStar, Lips 2 und Def Jam Rapstar fordern ausladend zum Karaoke-Singen auf und zahlreiche Band-Simulation wie Guitar Hero 5 oder The Beatles: Rock Band animieren zum Ausprobieren. Der Games-Convention-verwöhnte Besucher wird sich vermutlich die eingangs von Matthias aufgeworfene Frage “Ist Köln jetzt wirklich die bessere Wahl?“ stellen, insgesamt ist die Messepremiere in Köln aber gelungen – zumal mit Köln die eindeutig attraktivere Stadt gewählt wurde. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

Sengoku Basara 3: die Devil Kings rocken die PS3

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Vor gut drei Jahren wurde die PS2-Metzelei Devil Kings bei uns getestet, danach wurde es hierzulande still um Sengoku Basara – wie die Serie in Japan heißt. Im Lande Nippon hingegen kämpften sich PS2-Spieler durch den Nachfolger und traten sogar in einem waschechten 2D-Prügelspiel gegeneinander an.

Jetzt endlich schafft die Samuraimär (inklusive reichlich übernatürlichem Firlefanz) den Sprung auf die HD-Konsolen bzw. auf eine HD-Konsole, die PS3. Kürzlich hat Capcom für den japanischen Markt Sengoku Basara 3 angekündigt, spielerisch scheint der Titel ganz im Zeichen von Devil Kings zu stehen. Ob der Titel auch für den Westen angedacht ist, wurde leider nicht bekannt gegeben – angesichts (gefühlter) dutzender Dynasty Warriors-Episoden, die auch in Deutschland erscheinen, wäre dies aber durchaus denkbar.

Die ersten Screenshots zum PS3-Actiontitel (auf denen ein neuer spielbarer Charakter zu sehen ist) seht Ihr unten, sobald es Neuigkeiten zum Kampfsystem oder einem PAL-Release gibt, melden wir uns zurück.

Toshinden kehrt zurück – auf Wii

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Die Geschichte der 32-Bit-Prügelserie Toshinden ist eine tragische: Zuerst schockt Entwickler Takara die PlayStation-Gemeinde mit einem Überrschungshit, der Waffenprügelei Toshinden. Doch bald zeigen sich Abnützungserscheinungen, jeder Teil ist schwächer als der vorherige, die Macher leiden scheinbar unter dem Burnout-Syndrom. Obwohl sie sich für Teil 4 endlich wieder mehr Zeit nehmen, wird der Titel zum spielerischen Debakel.

Doch seit dieser Enttäuschung sind viele Lenze ins Land der aufgehenden Sonne gezogen: Jetzt ist Toshinden wieder da – auf Wii. Mit neuer Optik, neuem Art Design, neuen Fightern und – vermutlich – einer neuen Steuerung. Leider konnten wir die Schlägerei noch nicht selbst ausprobieren, dafür präsentieren wir Euch hier die ersten coolen Bilder zum neuen Wii-Prügelspiel.

Borderlands: Frische Bilder aus dem Grenzland

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Wenn Borderlands am 23. Oktober erscheint, hat es das Spiel einigen hartnäckigen Mitarbeitern beim Entwickler Gearbox zu verdanken, dass sich das Endzeit-Shooter-RPG vom 08/15 -Geballer zu einem grafisch reizvollen, zumindest aber ungewöhnlichen Titel entwickelt hat. Die nämlich bearbeiteten Studioboss Randy Pitchford so lange, bis dieser den frischen Look auch bem Publisher durchboxte.

Das Ergebnis seht Ihr in unserer Galerie.

Castlevania: Lords of Shadow – neue Bilder

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Details zum Spielablauf der neuesten Castlevania-Episode mit Namen Lords of Shadow gibt es an dieser Stelle noch nicht zu berichten. Vielmehr findet Ihr hier eine kleine Auswahl brandaktueller Screenshots zur Neuausrichtung der altehrwürdigen Vampirkiller-Reihe.

Castlevania: Lords of Shadow entsteht beim spanischen Entwickler MercurySteam unter Aufsicht von Kojima Productions. Nach Koji Igarashis Wii-Prügler Castlevania Judgment ist auch das neue Abenteuer ein Experiment mit dem traditionsreichen Markennamen, erinnert der Schattenlord doch beträchtlich an westliche Action-Epen wie God of War – daran ändern auch die frischen Bilder nichts!

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