Kunstvolle Designs fürs Handheld

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Ihr möchtet Eure PSP, den DS oder iPod verschönern? Euch genügen die vielen verschiedenen Farbmodelle von Nintendo, Sony und Apple nicht?
Auf der Internetseite gelaskins.com finden sich zahlreiche Klebe-Skins für Eure mobile Elektronik. Der Haken: Der Anbieter sitzt in Kanada, versendet jedoch für 5,95 Dollar Portokosten auch nach Deutschland. Mit Preisen unter 20 Dollar sind die rückstandsfreien Klebefolien recht günstig zu erstehen. 

Hier eine kleine Auswahl an Motiven:

DS:

Van Gogh Design:

 

Für Tokio-Fans – das U-Bahn-Netz der Stadt:

 

Kandinsky-Motiv:

 

PSP:

Exploding Dog Design von Sam Brown:

 

Keith Haring Design:

 

iPod:

Metamorphosis von Blaine Fontana:

 

H.R. Giger Design:

 

iPhone:

Metal Gear Solid 4, diverse Motive:

 

Genial: Poesie zum Spielen

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Das beeindruckendste Spiel der letzten Monate setzt weder auf hochaufgelöste 3D-Grafiken noch braucht es eine gigantische Spielwelt mit vielen Möglichkeiten! Vielmehr handelt es sich bei Today I Die um ein kleines Flash-basiertes Abenteuer, das die M!-Redaktion mit vertrackten Rätseln und einer traumhaft poetischen, aber minimalistischen Geschichte verzauberte.

Der Titel stammt von dem argentinischen Experimental-Entwickler Daniel Benmergui und ist in seinem Blog zu finden. Dort gibt es auch weitere Mini-Spiele, Today I Die erreicht Ihr durch einen Klick aufs Bild:

 

Today I Die

 

Weitere Spiele von Daniel setzen sich auf intelligente Weise mit den Themen Leben und Liebe auseinander. Klickt auf den Titel oder das Bild, um zum jeweiligen Spiel zu gelangen:

 


Night Raveler and the Heartbroken Uruguayans

 


I wish I were the Moon

 


Storyteller

Astro Boy kommt ins Kino und auf Konsole

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Astro Boy, der drollige Tausendsassa aus der Feder des japanischen Manga-Meisters Tezuka Osamu, feiert diesen Herbst seinen Einstand auf der großen Kinoleinwand – das Plakat zum Film seht Ihr rechts, den imdb-Eintrag findet Ihr hier und einen ersten Trailer zum computeranimierten Hollywood-Streifen gibt es weiter unten.

Doch Astro Boy wird mit seinen Raketenfüßen nicht nur in die Kinos sausen – auch Eure Konsole hat der sympathische Robo-Knirps im Visier.
D3 Publisher (zuletzt in Erscheinung getreten mit Puzzle Quest Galactrix und Eat Lead: The Return of Matt Hazard) bringt eine Filmversoftung für PS2, PS3, 360, Wii, PSP und DS – in Deutschland steht schon mal Koch Media als Publisher für die PS2-, Wii-, DS- und PSP-Versionen fest. Sämtliche Games sollen
ebenfalls im Herbst erscheinen.

Die letzten Konsolenautritte der Manga-Figur waren von sehr unterschiedlicher Qualität: Während das von Treasure programmierte Actionspektakel Astro Boy: Omega Factor (82% Spielspaß) Euren GBA zum Glühen brachte, war der schlicht Astro Boy betitelte PS2-Auftritt (52% Spielspaß) sowohl grafisch als auch spielerisch belanglos. Wer die Games verpasst hat, macht sich mittels der unteren Videos einen Eindruck.

 

Film-Trailer

 

Astro Boy: Omega Factor (GBA)

 

Astro Boy (PS2)

CSU lässt nicht locker – Teil 2

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Nach der gestrigen CSU-Forderung nach einem verschärftem Jugendmedienschutz reagiert heute der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) mit Unverständnis. Zitat:

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. kann die jüngsten Aussagen der CSU-Minister Haderthauer und Herrmann in keiner Weise nachvollziehen und fordert die bayerische Staatsregierung trotz Dauerwahlkampfs zur sachlichen Diskussion auf. Offensichtlich hat die bayerische Staatsregierung nach wie vor ein falsches Bild vom System des deutschen Jugendmedienschutz.

WoltersDer Geschäftsführer des BIU Olaf Wolters (rechts) weiter: “Wenn die für den Jugendschutz in Bayern verantwortliche Staatsministerin Haderthauer in den Medien behauptet, die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle würde am Staat vorbei Alterskennzeichnungen vergeben, dann hat sie das System des Jugendschutzgesetzes leider nicht verstanden”. Es gebe keinerlei Hinweise dafür, dass die Arbeit der USK und deren Prüfkriterien unzureichend wären.

Hier geht’s zur kompletten Stellungnahme des BIU.

In diesem Zusammenhang ebenso interessant ist eine Stellungnahme der Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, die im Auftrag der Bundeskanzlerin handelt. Diese sieht selbst übertriebenen Spielekonsum nicht als beherrschende Ursache für Übergriffe wie in Winnenden, sondern als Symptom und Verstärker anderer Defizite. Die Gründe für solche Taten seien vielmehr soziale Isolation, Orientierungslosigkeit und Frustration.

Hier geht’s zur kompletten Stellungnahme der Bundesregierung.

Nintendo verklagt Zahnarzt

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Eine Zahnarztpraxis in Malmö (Schweden) namens Wii Smile wurde nun von Nintendo verklagt. Der offensichtliche Grund ist die Verletzung des der Markennamens Wii. Diesen hat Nintendo nicht nur bei Videospielen schützen  lassen, sondern auch in anderen Bereichen wie der Zahnmedizin.

Mitinhaber von Wii Smile Christer Wihlborg dagegen wehrt sich, dass der Name an die Anfangsbuchstaben seines Nachnamens angelehnt ist. Das doppelte i steht dagegen für die zwei Besitzer der Praxis und wird im Logo als Mädchen und Junge dargestellt.

Hier geht’s zur Seite der Praxis.

Entwickler von Duke Nukem am Ende

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Das am längsten angekündigte Spiel überhaupt – Duke Nukem Forever – wird nun wohl doch nicht mehr erscheinen. Der Grund: Der Entwickler 3D Realms ist pleite und wird bald geschlossen. 12 Jahre werkelte die Mannschaft an Duke Nukem Forever, das bereits zur berühmtesten Vaporware zählt. Ein Mitarbeiter kommentierte, dass es sich bei der Pleite wirklich nicht um einen Marketing-Gag handle.

Weiterhin in der Mache bleibt dagegen der Handheldtitel Duke Nukem Trilogy, der von Frontline Games entwickelt wird. Hoffentlich dauert’s hier nicht 12 Jahre!

CSU lässt nicht locker – erneut strengerer Jugendschutz im Visier

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Auf der gestrigen Kabinettssitzung hat die bayerische CSU/FDP-Regierung erneut das Ziel ausgegeben, den Jugendmedienschutz zu verschärfen. Bereits in den vergangenen Tage waren Innenminister Herrmann und Familienministerin Haderthauer (siehe Bild) verstärkt in den Medien präsent mit ihren Forderungen und Kritik an den aktuellen Prüfungsverfahren.

Christine Haderthauer beklagt sich vor allem darüber, dass ein von der USK geprüftes Spiel nicht mehr nachträglich indiziert werden kann. Das solle wieder geändert werden, außerdem müsse die Einspruchsfrist gegen USK-Entscheidungen von zehn Tagen verlängert werden. Weiter fordert die Ministerin, dass die Prüfungskriterien der USK verschärft werden – insbesondere, in puncto Suchtgefahr. Hier kommt u.a. World of Warcraft ins Visier, das die rüstige Jugendschützerin am liebsten erst ab 18 oder gar nicht mehr sehen will.

Erneut geflissentlich irgnoriert werden bei diesen Forderungen diverse Tatsachen, was das Prüfverfahren angeht: Speziell, dass stets ein Vertreter von Nordrhein-Westfalen dabei ist, der ein Veto-Recht hat – scheint an Frau Haderthauer vorbeigegangen zu sein – ob versehentlich oder bewusst, darüber kann man spekulieren.

Weitere angedachte Maßnahmen: Der Einsatz minderjähriger Testkäufer (was vor einigen Monaten beim gleichen Vorschlag der Bundesministerin von der Leyen noch für Proteste sorgte), das Verbot gewaltverherrlichender Spiele (steht längst so im Gesetz) und eine Stärkung der allgemeinen Medienkompetenz (was gerne bei Landesministern anfangen dürfte).

Ghostbusters überraschend an Sony verkauft

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Völlig überraschend gibt Atari einen seiner kommenden Titel aus der Hand – zumindest teilweise. Das neue Ghostbusters erscheint zwar weiterhin Mitte Juni, aber vorerst nur für PS2 und PS3. Der Grund: Sony hat sich die Rechte dafür gesichert.

Besitzer anderer Konsolen müssen aber nicht verzweifeln: Die Versionen für Xbox 360 und Wii sind deshalb nicht gestrichen, sondern ‘nur’ um einigen Monate verschoben. Sie werden weiterhin von Atari selbst veröffentlicht, jedoch erst nach Ablauf des nicht genauer definierten Exklusiv-Deals mit Sony.

Wir sind angesichts des Vorgangs überrascht, denn Ghostbusters erscheint uns nicht als so bedeutende Marke, dass ein Konsolenhersteller dafür sehr viel Geld springen lässt. Sony sieht das offensichtlich anders – und Atari wird sich über die Finanzspritze zweifelsohne freuen. Ärgerlich ist die Angelegenheit für alle, die keine PlayStation-Hardware besitzen.

Skandal? Retro-Helden im Splatterwahn

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Nur weil die Stars der Videospiel-Frühzeit aus wenigen Pixeln bestanden, waren sie noch lange nicht harmlos – Brutalität in Spielen gab es schon vor Mortal Kombat. Das ist der Gedankengang des Amerikaners Steve Lefcourt, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, im Rahmen der Grafikserie
8-Bit-Fatality die Gewalttaten von Mario, Kirby & Co. zu illustrieren.

Die Philosophie hinter seinen prägnanten Kunstwerken erklärt der Künstler in seinem flickr-Album genauer. Klickt Euch dorthin, um alle Gewaltfantasien zu sehen – unten seht Ihr unsere beiden Favoriten.

King of Fighters XII – macht mit bei der Cover-Wahl!

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Die ruhmreiche Neo-Geo-Prügelserie steht vor dem Sprung auf die aktuelle Konsolen-Generation. Teil 12 will altbekannte Beat’em-Up-Qualität bieten und trumpft mit neu gezeichneten Kämpfersprites auf.

Bevor die Klopperei ab Juli weltweit für PS3 und Xbox 360 zu haben ist, muss aber noch eine Entscheidung fallen: Welcher Held kommt als Hauptfigur auf die Packung von King of Fighters XII? Zur Wahl stehen die beiden Finalisten Kyo Kusanagi (links) und Iori Yagami (rechts).

SNK Playmore und der für die westliche Welt zuständige Publisher Ignition befragen dazu im offiziellen Forum die Fans – habt Ihr einen Liebling, solltet Ihr schnell dort vorbeischauen und abstimmen. PS3-Kämpfer klicken hier, Xbox-360-Rabauken folgenden diesem Pfad.

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