Im alljährlichen Geschäftsbericht von Ubisoft finden sich neben allerhand Zahlen und Statistiken ein paar interessante Ankündigungen, die uns der französische Softwaregigant bislang verschwiegen hatte.
So soll im aktuellen Geschäftsjahr (das bis zum 31.3.2010 läuft) etwa das lange verschollene Splinter Cell Conviction erscheinen, idealerweise sogar noch reichtzeitig zu Weihnachten. Das wurde vor über zwei Jahren als Xbox-360-exklusiv angekündigt – ob diese Abmachung immer noch Bestand hat, ist derzeit unklar. Auch spannend: Bleibt vom ursprünglichen Konzept, das Sam als vollbärtigen Einzelkämpfer sah (siehe Bild) und auf Ideen basierte, die später Assassin’s Creed aufgriff (wie z.B. die Reaktion von Passanten auf Drängeleien) noch etwas übrig oder wurde alles umgekrempelt?
Außerdem taucht Ghost Recon 4 in der Liste der geplanten Spiele auf. Ob damit tatsächlich eine direkte Fortsetzung der “alten” Serie (und damit eine Rückkehr zur Ego-Perspektive) angedacht ist oder die Zahl einfach als Platzhalter steht und doch Ghost Recon Advanced Warfighter weiter geführt wird, ist noch offen. Passen würde der Titel aber so oder so nicht, schließlich kamen nach Teil 2 zwei G.R.A.W.-Fortzsetzungen, somit wären wir nun eigentlich bei der fünften Episode…
Ansonsten ist das restliche Line-Up bekannt, vor kurzem bestätigt worden (u.a. Rabbids Go Home und Red Steel 2) oder nicht spektakulär. So dürfen die Teenage Mutant Ninja Turtles mal wieder ran und diverse Kinovorlagen werden versoftet – ein großes Fragezeichen steht hinter der Umsetzung von James Camerons Avatar; der will die Filmwelt revolutionieren und dürfte auch in Spielform hohe Ambitionen haben.






Final Fantasy XIII, BioShock 2, Guitar Hero Metallica – Topthemen soweit das Auge reicht.





Wahre Retro-Fanatiker lassen die Lieblingsspiele ihrer Jugend nicht im Stich. So gibt es eine kleine, aber deshalb nicht weniger aktive Szene, die bis heute damit beschäftigt ist, an verschiedenen Automatenoldies immer neue Bestleistungen zu erzielen. Wer sich mit dem Thema grundsätzlich vertraut machen will, dem sei ein Besuch bei 
Beim britischen Publisher Empire Interactive gehen die Lichter aus: Offiziell ist das Firmen-Ende noch nicht besiegelt, aber in einem Rundschreiben an die Mitarbeiter wird bestätigt, dass die Insolvenz unmittelbar bevor steht und voraussichtlich allen Mitarbeitern gekündigt wird.



