Raskulls – im Klassik-Test (360)

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Auf den ersten Blick wirkt Raskulls wie ein traditionelles Jump‘n‘Run, hinter der gelungenen Aufmachung verbirgt sich aber eine fordernde Rennerei mit feinem Humor. Kernstück ist die Mega Quest, in der Ihr in die Knochen unterschiedlicher, knuffiger Totenkopf-Männchen schlüpft. Als Drache, Ninja oder König ist es Eure Aufgabe, ein mächtiges Artefakt vor den Piratten zu retten. Gegen die Uhr oder weitere Raskulls hastet Ihr durch 2D-Levels, wo immer wieder Anhäufungen von Blöcken den Weg versperren, die Ihr mit Schlägen Eures Zauberstabes nach und nach in Luft auflöst – dafür stand unverkennbar Mr. Driller Pate. Da Euer Stab nur eine geringe Reichweite besitzt, wird der Spielfluss durch das teilweise mühsame Abbauen der Blockformationen immer wieder gebremst.

Mit etwas über 60 flott bewältigten Levels fällt der Umfang der Mega Quest recht übersichtlich aus, dafür überzeugen Abwechslung und der fordernde Schwierigkeitsgrad. Neben normalen Rennen absolviert Ihr Checkpoint-Läufe, versucht Euch mit einer begrenzten Zahl an Schlägen durch die Barrieren zu kämpfen, kreiert mit Eurem Zauberstab aus den Blöcken bestimmte Formen, entschärft Bomben oder versucht, einem Laserstrahl zu entkommen. Für die Mehrspieler-Modi gilt diese Abwechslung leider nicht: Sowohl lokal als auch online messt Ihr Euch lediglich in normalen Rennen. Dafür kommen hier Mario Kart-typische Items besser zum Tragen, mit denen Ihr Euren Gegner beispielsweise aus der Distanz einen Blitz vor den Totenschädel knallt. Obwohl die Duelle gegen bis zu drei Rivalen durchaus Spaß machen, neigt das Geschehen dazu, chaotisch zu werden.

Flotte, auf Dauer etwas oberflächliche Hüpferei mit Rennspiel- und ”Mr. Driller”-Anleihen.

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Neue Spiele der Woche: 27. Juli bis 2. August 2026

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • (nix)

…für PlayStation 5:

  • Gothic Classic (THQ Nordic)
  • Halo: Campagin Evolved (Microsoft)
  • Kusan: City of Wolves (PQube)
  • Paw Patrol: Dinowelt (Outright Games)
  • Truxton Extreme (Clear River Games)

…für Xbox One / Xbox Series X & S:

  • (nix)

…für Xbox Series X & S:

  • Gothic Classic (THQ Nordic)
  • Halo: Campagin Evolved (Microsoft)

…für Nintendo Switch:

  • Just Shapes & Beats (Fangamer)
  • Kusan: City of Wolves (PQube)
  • Paw Patrol: Dinowelt (Outright Games)

…für Nintendo Switch 2:

  • Paw Patrol: Dinowelt (Outright Games)
  • Truxton Extreme (Clear River Games)
  • Xenoblade Chronicles: Definitive Edition (Nintendo)

Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland! – im Klassik-Test (DS)

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Wertung

  • rund 200 Levels sowie Editor
  • Online-Tausch von Aufgaben möglich
  • erstmals auch Minis von anderen Charakteren unterwegs
  • Bossduell über zwei Bildschirme

Geschicklichkeitstest mit hohem Rätselanteil und ordentlich Umfang – aber fast identisch zum Download-Vorgänger.

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A World of Keflings – im Klassik-Test (360)

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Pünktlich zur Einführung der Xbox-360-Avatare erschien Mitte November 2009 mit A Kingdom for Keflings eine Art virtuelles ”Gullivers Reisen”: Euer riesenhaftes Alter Ego griff dabei einem Völkchen unter die Arme und baute dessen Königreich aus. Ein gutes Jahr später marschiert Ihr durch eine ganze Welt mit mehreren Klimazonen – spielerisch hat sich aber wenig getan. Deshalb kommt Kennern der Spielablauf von A World of Keflings arg vertraut vor: Wieder kommandiert Ihr die kleinen Einwohner zu Tätigkeiten ab und lasst sie so diverse Rohstoffe sammeln und transportieren. Mit dem Material erstellt Ihr nach Bauplänen neue Gebäude, in denen Grundelemente weiter verfeinert werden. Die braucht Ihr, um verschiedene Missionen der Keflinge zu erfüllen und komplexere Gebäude zu konstruieren.

Ein paar Detailverbesserungen fallen angenehm auf: So wurde das Ressourcenmanagement etwas vereinfacht und fleißige Helfer schleppen Euch Bauteile hinterher – lange, monotone Fußmärsche halten sich diesmal in Grenzen. Auch die Inszenierung bekam eine gelungene Feinpolitur: Launige Textdialoge und witzige Aufgaben gefallen, außerdem kommt die bunte Optik nicht mehr ins Stottern. Dass Ihr jetzt drei Königreiche statt nur eines aufbaut, entpuppt sich als dezente Mogelpackung: In Eis- und Wüstenszenarien seid Ihr nur einen Bruchteil der Zeit unterwegs, die meiste Zeit verbringt Ihr wieder im bewaldeten Szenario, das schon Kingdoms bot. Trotzdem wird der sympathische Weltenbau über die rund zehn Stunden Spielzeit nicht langweilig, sofern Ihr Euch mit dem unaufgeregten Konzept anfreunden könnt und nichts dagegen habt, dass Ihr eher ein Update als einen vollwertigen Nachfolger bekommt.

Friedliche Aufbausimulation, die sich nur wenig von ihrem Vorgänger unterscheidet.

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DC Universe Online – im Klassik-Test (PS3)

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Wertung

  • monatliche Abo-Gebühr: 12,99 Euro
  • Freund und Feind aus dem bekannten DC- Universum treten auf
  • ausufernde Schauplätze wie Metropolis, Gotham City oder die Wachturm-Station

Detailreicher Online-Spielplatz für Fans des DC-Heldenkosmos mit eintönigen Kämpfen, aber viel Comic-Flair.

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Prinny 2: Dawn of Operation Panties, Dood! – im Klassik-Test (PSP)

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Konnten sie in Prinny: Can I Really Be the Hero? ihrer strengen Chefin Etna nach einer bockschweren Jump’n’Run-Odyssey gerade noch so das Super-Dessert kredenzen, wartet bereits das nächste Abenteuer auf die 1.000 geplagten Flattermänner: Ein übler Knilch hat ausgerechnet Etnas Schlüpfer geklaut – die Prinnys haben jetzt zehn Stunden Zeit, besagtes Wäschestück zurückzuholen, sonst geht es ihnen dreckig. Dabei orientieren sich die Gesellen erneut an Capcoms Klassiker Ghosts ‘n Goblins, und das gleich in zweierlei Hinsicht. Die Prinnys springen ähnlich steif wie Rittersmann Arthur: Ihr könnt Euren Sprung in der Luft nicht mehr beeinflussen, dafür lassen sich grobe Fehler noch per Doppelsprung kompen­sieren. Und genau wie Arthurs Abenteuer ist auch das Prinny-­Gehüpfe richtig, richtig schwer. Wer hier ohne das richtige Fingerspitzengefühl herangeht und nicht genügend Geduld mitbringt, wird nicht weit kommen. Netterweise hat Nippon Ichi diesmal immerhin eine neue, einfachere Schwierigkeitsstufe implementiert.

Das ist nicht die einzige Neuerung: Ihr könnt nun verschiedene Spezial­manöver ausführen, wenn die Comboleiste gefüllt ist. Euer Prinny hält sich jetzt auch an Kanten fest, wenn das Sprungziel knapp verfehlt wird. Gleich blieben die dynamischen Levels: Je nach Tageszeit ändern sich Wetter oder Wasserstand in mancher Stage, was die Schwierigkeit oft beträchtlich variiert. Grafisch legt das Spiel im Vergleich zum Vorgänger eine kleine Schippe drauf: Die 2,5D-Levels sind noch schöner gestaltet und manch polygonaler Boss bringt angenehme Abwechslung in den Bitmap-­Alltag.

Bockschwere Hüpferei mit viel Nippon-Charme und einigen guten Detailverbesserungen.

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God of War Laufey – erscheint im Februar 2027

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Kann man so machen: Kurz und knackig hat Sony Santa Monica in der Nacht auf Samstag verraten, wann God of War Laufey erscheint – wie schon spekuliert sogar ziemlich bald, und zwar am 16. Februar 2027.

Damit liegt es genau zwischen Tomb Raider: Legacy of Atlantis und Persona 4 Revival – ob diese oder andere Spiele, die vor GTA VI in den gleichen Monat geflüchtet sind, nun vielleicht nochmals verschoben werden, ist bisher nicht bekannt.

Weitere göttliche Info-Happen von San Diego Comic Con: Neben den Remakes der Original-Trilogie ist auch ein weiteres neues God of War in Arbeit, bei dem wieder Kratos die Hauptrolle spielt und das direkte Verbindungen zu Laufey haben wird.

 

Saint Slayer: Spear of Sacrilege – im Test (PS5)

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Screenshot von Saint Slayer: Spear of Sacrilege
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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Die Entwickler bei Lillymo Games haben ganze Arbeit geleistet. Saint Slayer ist kein simpler Castlevania-Klon, tatsächlich überrascht Euch das Spiel immer wieder mit cleveren Ideen, insbesondere die kreativen Bosskämpfe verdienen Lob. Wer vor allem moderne Plattformer gewohnt ist, der muss sich erst an Spieltempo und Sprungverhalten gewöhnen. Vor allem wird hier Geduld belohnt: Lernt die Bewegungsmuster Eurer Gegner und lasst Euch nicht hetzen, dann kommt Ihr auch in den ­späteren Levels gut voran. Wer die 8-Bit-Castlevanias oder Bloodstained mochte, der ist bei Saint Slayer genau richtig.

Gelungene Interpretation des ”Castlevania”-Konzepts mit toller Präsentation und einigen originellen Ideen.

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Marvel Tokon: Fighting Souls – Intro veröffentlicht, DLC-Kämpfer angekündigt

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Publisher Sony Interactive Entertainment und Entwickler Arc System Works haben mittlerweile auch das Intro von Marvel Tokon: Fighting Souls veröffentlicht. Zudem erfahren wir, dass irgendwann im Herbst mit Phoenix Cyclops der erste DLC-Kämpfer für den Prügler verfügbar sein wird.

Marvel Tokon: Fighting Souls erscheint am 6. August für PS5.

Splatoon Raiders – hatte einen prominenten Mitentwickler

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Logo von Splatoon Raiders

Monolith Soft hat enthüllt, dass man an Splatoon Raiders mitentwickelt hat. Unklar ist noch, wofür genau die Macher der Xenoblade Chronicles-Reihe verantwortlich waren.

Splatoon Raiders erschien gestern exklusiv für Switch 2.

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Warhammer 40,000: Kill Team – im Klassik-Test (360)

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When Sirens Fall Silent – für PS5 & XSX angekündigt

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