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Anonym vor vor 13 years, 7 months aktualisiert.
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10. September 2012 um 17:38 #1095997
Oliver GruenerTeilnehmercaptain carot wrote:Xmedia Recode. Ein bisschen fummeliger als manche Bezahlprogramme, kann aber eine Menge. Auch MP3 aus einem Video erstellen und anderes.
GIMP: Einrichten ist ggf. viel Arbeit, weil im Gegensatz zu Bezahlprogrammen nur eine kleine Menge an Pinseln, Filtern usw. vordefiniert sind. Da sich bei selbstgebautem aber vieles freies definieren lässt als viele Bezahlprogramme ermöglichen ist besser da wirklich ein Thema für sich.
Bei Playerfiltern und Codecs sind einige freie Pakete nicht umsonst extrem beliebt.
Bei richtigem Videoediting sind tatsächlich nur ein paar schon relativ teure Programme einerseits leistungsfähig und andererseits komfortabel zu bedienen. Das ist aber eigentlich für alle außer semiprofessionellen Hobbyisten und eben Profis uninteressant.
Es gibt auch massig SW, die für mich aus anderen Gründen nicht mehr in Frage kommt. Das völlig aufgeblasene, lahme Nero mit seinem teilweise trojanerartigen Verhalten kommt mir schon lange nicht mehr auf die Platte.
Als normales Brennprogramm empfehle ich immer CDBurner XP. Kann eigentlich alles was man so braucht und ist so schön, wie Nero früher, so bei Version 3 bis 6 oder 7. Danach konnte ich mit Nero auch nichts mehr anfangen. Davon ab, brenne ich eigentlich sowieso nichts mehr sondern kaufe mir lieber alle paar Jahre mal eine neue externe Festplatte zum Sichern.
Aber was Gimp angeht – würgs – genauo wie Open Office / Libre Office. Eierlegende Wollmilchsäue die absolut mies programmiert sind und eine GUI haben wo man merkt, dass da Programmierer aber keine Anwender am Machen waren. Um ein 6 MP Bild unscharf zu maskieren benötigt Gimp über 40 Sekunden. Photoshop Elements mal gerade 2 – so schlecht ist Gimp! Ich habe beruflich jahrelang mit Photoshop gearbeitet und auch das benötigt extreme Einarbeitung. Gimp ist bedientechnich einfach eine Katastrophe. Und für Privat nutze ich Photoshop Elements 9 (also nicht die aktuelle Version) und das ist vom Bedienkomfort und überhaupt extrem auf die Bearbeitung eigener Digitalfotos ausgelegt und hat viele tolle Assistenten sowie natürlich Social-Network-Funktionen etc. pp. und ist generell ziemlich übersichtlich und flott zu lernen. Gimp ist da wirklich eine ganz andere Kategorie. Es kann halt viel aber eben alles nur sehr schlecht und umständlich und es wird nur so hoch gelobt, weil es Open Source ist.
Gleiches gilt for Open Office und seine Forks. Grottenlahm, fehleranfällig, absturzfreudig, inkompatibel. Kann halt viel aber alles auch eben nicht wirklich toll. Wer ein kostenloses Office für den Heimbereich möchte der sollte sich Softmaker Office 2008 zulegen oder halt 50 Euro für die aktuelle 2012 Version zahlen. Das ist modern, verdammt schnell, sehr stabil und vor allem auch kompatibel. Alternativ kann man sich eben Kingsoft Office ansehen. Die kostenlose Variante ist Micrsoft Office 2003 nachempfunden. Die kostenpflichtige hat eine moderne GUI mit Ribbons. Ich persönlich verwende allerdings Microsoft Office 2010 Small Business, da ich unbedingt Outlook will und Word und Excel sowieso immer noch besser als alle Konkurrenten sind.
Open Source Videoschnitt-Software gibt es eigenlich nur Lightworks – da wird ja immer gerne angegeben, dass viele tolle berühmte Filme mit geschnitten wurden. NUR, was vergessen wird ist – wirklich “Open Source” ist das Programm absolut nicht. Es ist eine abgespeckte Demoversion! Die Vollversion kostet 50 Euro pro Jahr! Und dann hat man auch noch lange nicht alles! Im Shop kann man sich Support, Zusatzhardware, Zusatzsoftware (Plugins) etc. pp. von 40 bis 4000(!) Britische Pfund kaufen! Der Rest der Open Source Videoprogramme ist entweder ein Graus in der Bedienung, ein Spezialist, der nur eine Sache wirklich kann oder auch nicht viel effektiver als der Windows Live Movie Maker. Die meisten wichtigsten Codecs für (HD)-Videoformate fehlen aus Lizenzgründen außerdem.
11. September 2012 um 6:24 #1095998
captain carotTeilnehmerGimp reicht für viele aus, richtig gut und schnell fand ich früher als Bezahlprogramm allerdings mal Corel Photopaint.
Es ist halt nicht in allen Bereichen Freeware gut. Open Source CAD Programme sind von Inventor und Co. auch Lichtjahre entfernt.
In anderen Fällen, etwa Audacity oder eben der superschlanke CDBurnerXP, Exact Audio Copy oder reinem Videoencoding sind Freewareprogramme teils richtig gut. Wichtige Codecs für den Hausgebrauch fehlen da übrigens auch nicht. statt h.264 gibt´s halt x264. Nur kein Apple Ficktime als Containerformat. Das braucht aber eigentlich kein Mensch, Containerformate gibt´s schlicht bessere.
11. September 2012 um 15:11 #1095999
Oliver GruenerTeilnehmerIch schrieb ja auch nicht, dass alle Open Source Programme schlecht sind! Im Gegenteil, es gibt einige wirklich sehr, sehr gute! CD Burner XP führte ich ja selbst schon an. Auch VLC ist ziemlich gut (obwohl eben Zoom Player besser ist und z.B. Cyberlink Power DVD eine bessere Bildqualität hat). Zumindest zum Abspielen gibt es ja auch für alles gute Codec-Packs, (benutze den K-lite Mega Codec Pack) die ich nicht missen möchte, auch wenn einige “Experten” davor warnen (wahrscheinlich weil sie mit der Konfiguration nicht klar kommen und sich dann wundern, wenn der Ton mal nicht richtig geht).
Ich selbst benutze, seit Jahren, sehr gerne MP3Tag und Audiograbber. Als Player dann allerdings bisher immer kostenlose kommerzielle Programme wie halt Media Monkey, Winamp oder JRiver Media Jukebox und da dann kein OS. Insbesondere so kleine Tools gibt es als OS ja hervorragende und viele gehören zu meinen Stammprogrammen.
Und ich schrieb ja nicht, das Gimp nichts kann – im Gegenteil, es kann sehr viel und ist inhaltlich auf einer Höhe mit Photoshop Elements, Paint Shop Pro oder eben Photopaint. Nur wird es ja gerne mit Photoshop verglichen und das ist Quark, denn Photoshop kann schon eine ganze, ganze Menge mehr. Ich schrieb zu Gimp. dass es extrem lahm ist und eine schreckliche Bedienung hat. Hier sollte gerade jemand, der nicht viel Fotobearbeitung macht und sich nicht viel damit beschäftigt sich vielleicht nach einer kleinen aber dafür feinen Alternative umsehen, wie eben z.B. besagtes Zoner Photo Studio, welches es auch in einer kostenlosen Version gibt. Wer dann hingegen sehr viel macht, den wird es auch nicht stören, vielleicht etwas Geld für was “praktikables” hinzulegen. Von daher sitzt Gimp zwischen allen Stühlen und ich kann nicht nachvollziehen, wieso es immer so hervorgehoben wird? Das ist eben nur so, weil es Open Source ist! PAIN(T).net ist übrigens genauso ein Ding. Irgendwie ist die Bedienung nicht das gelbe vom Ei, und gerade dafür kann es irgendwie viel zu wenig. Es erinnert mich an die günstigen kommerziellen Bildbearbeitungen aus den späten 90ern.
Was es bei Open Source im Vergleich zu kommerzieller Software gar nicht oder nicht in annähernd gleicher Qualität gibt sind halt die “großen Sachen”. Wie eben CAD, DTP, Bildbearbeitung, Videobearbeitung, Office oder sogar HTML-Editoren (auch wenn die ziemlich ausgestorben sind und es sowieso neben Dreamweaver oder Namo kaum noch was erwähnenswertes gibt).
Hier krankt auch die OS-Szene ziemlich. Man sieht ja, was derzeit mit Firefox passiert. Der verliert nur immer mehr Anhänger, weil er immer mehr aufgeblasen wird. Auch Linux kam, kommt und wird nie aus den Hufen kommen, weil da niemand hinter steht, der das GESAMT leitet und Ahnung von Ergonomie UND Programmierung hat. Stattdessen gibt es 1 Millionen Distros mit 1000 verschiedenen Oberflächen (gerade ist Gnome am zersplittern und es gibt jetzt mehrere Forks … ) und die sind alle nicht 100 Prozent miteinander Kompatibel. Viele Linux-Distris benötigen eigens für sie kompilierte Pakete, Software die explizit für die KDE-Oberfläche geschrieben wurde sieht bei XFCE oder Gnome total zerrissen und Sch… aus. Gleiches Bild bei Open Office – es gibt Libre Office, das Lotus Smart Dingens – alles eigentlich Open Office. Statt allerdings EIN Programm mal richtig, kocht halt jeder sein eigenes Süppchen.
Und selbst die reine Textverarbeitung Abi-Word ist ein schlechter Scherz. Das Teil kann kaum mehr als Wordpad und seine Klone, schluckt aber soviel Resourcen wie ein vollwertiges Office! Viel schlechter kann man eigentlich nicht programmieren.
Jetzt kommt sogar noch Firefox OS für Smartphones! Und wie sieht das aus? Wie eine gut durchgemischte Soße aus Apples iOS und Googles Android! Nichts eigenständiges! Außer, dass die Programme alle mit HTML 5 laufen. Ob das wirklich schnell ist und nicht ausbremst?
11. September 2012 um 15:58 #1096000
captain carotTeilnehmerDas Firefox OS soll ziemlich ressourcenschonend sein und auch nicht so fragmentiert wie Android. Wäre also eine der wenigen Alternativen, die noch was werden könnten. Android ist da in vielen Punkten einfach Müll mittlerweile, außer Windows 8 gibt es aber, das proprietäre iOS mal außen vor, mittlerweile fast nix mehr.
Samsung lässt Bada langsam unter den Tisch fallen, Symbian ist eh schon tot und Blackberry OS ist nicht nur RIM Only, echte Zukunft hat e so wie´s aussieht auch nicht mehr. Ob aus Tizen etwas wird muss man wohl abwarten, außer Intel und der Linux Foundation scheint´s aber derzeit keinen zu interessieren.
11. September 2012 um 16:34 #1096001
Oliver GruenerTeilnehmerNaja, Firefox OS muss erst mal zeigen, was es wirklich kann und vor allem, was für Apps es dann dafür gibt. Windoes 8 (RT) finde ich interessant, allerdings weiß ich noch nicht, ob es mir nicht auch zu abgesperrt ist (Apps nur über offiziellen Store). Dafür hat es als einziges (Firefox weiß ich nicht) eine vernünftige Dateistruktur mit Laufwerkspartitionen exakt wie bei Windows. Die Anbindung von SD Karten unter iOS und Android ist ja mal ein schlechter Scherz.
Bada fand ich eigentlich ziemlich schick, schade, dass es sich nicht durchgesetzt hat. Ist halt der Nachteil, wenn es nur von einer Firma kommt, die nicht Apple heißt (und die auch noch gleichzeitig sowohl Android als auch Windows Geräte herstellt). Gleiches gilt für Blackberry OS, eigentlich ein wirklich feines System aber eben nur von und für RIM-Geräte – auch auf Tablets machte das eine gute Figur. iOS kann ich nicht leiden! Ich HASSE iTunes und das man seine Daten damit verwalten soll bzw. sogar muss (wenn man es nicht umgeht).
Android ist, bis auf das Problem mit der Dateiverwaltung und das SD Karten nicht vernünftig angesprochen werden (als eigener Datenträger) aber schon ziemlich gut, wobei es da wohl auch auf die angepassten GUIs ankommt. LG macht ja gerne einen auf spartanisch mit schwarz-weiß Look, Samsungs SensWiz ist irgendwie überflüssig, da sich kaum was ändert, das Schnellwahl-Rad bei Acer kann mich auch nicht wirklich begeistern – einzig HTC mit Sens ist wirklich, wirklich klasse!
Ich kann mir allerdings dennoch nicht vorstellen, dass Firefox OS sich neben Android, Windows 8 und iOS als vierte Größe auf dem Markt etablieren kann. Das würde nur hinhauen, wenn die Firmen die jetzt Android nutzen darauf wechseln. Bei den Browsern wird bei den Anwendern aber ja gerade der gegenteilige Wechsel vollzogen, weg von Firefox und hin zu Chrome. Außerdem denke ich, dass Google mehr und bessere Resourcen hat als die Mozilla Foundation und das Firefox OS vielleicht am Anfang wirklich nett ist, dann aber auf Dauer vermurkst wird, weil man das Ganze immer weiter aufbläht aber den alten Code nicht optimiert.
11. September 2012 um 18:09 #1096002
captain carotTeilnehmerWenn´s nach den Marktanteilen für Browser geht kommt es auch stark darauf an, wo man schaut. In Asien hat etwa der IE einen respektablen Marktanteil. Die Genauigkeit der Angaben ist in dem Bereich auch ein Problem. Alles in allem hat die Firefoxdominanz der letzten Jahre abgenommen, insgesamt steht er aber ziemlich stabil da.
Zu den anderen Punkten, Ressourcen hat Google auf jeden Fall, ebenso wie massig Patente. Momentan ist Android aber furchtbar zerfasert, nicht nur bei den GUI´s. Bei Einsteiger- und Mittelklassesmartphones sind oft nur die älteren Varianten brauchbar, flüssig laufen die auch nicht immer. Genau in dem Segment seh ich echtes Potenzial für das Firefox OS, solange die nicht genau den gleichen Quark machen wie Google.
Davon ab gibt es derzeit eigentlich nur noch zwei echte Größen, Android und iOS. Windows RT muss erstmal groß werden. Den Entrymarkt peilt man damit und mit den passenden Geräten aber eh nicht an.
13. September 2012 um 10:21 #1096003
bitt0rTeilnehmerLagann wrote:Keine schlechte Idee, aber feine, hoffe ich doch?
Oder bist du so ein Grobian?
ja, eher so grob.
15. September 2012 um 11:44 #1096004
HauAufDieLeberwurstTeilnehmerGegen 15:00 Uhr werde ich meinen Anwalt kontaktieren. Ich schreibe hier dann, wie es weitergeht.
Leute, ihr werdet bald anständig beschenkt!
15. September 2012 um 15:53 #1096005
captain carotTeilnehmerHau auf die Leberwurst, Schalalalala
Hau auf die Leberwurst, Schalalalalalalala
Hau auf die Leberwurst, Schalalalala
Hau auf die Leberwurst, Schalalalalalalala
Hau auf die Leberwurst, Schalalalala
Hau auf die Leberwurst, Schalalalalalalala
Hau auf die Leberwurst, Schalalalala
Und schalt deinen Anwalt glich mit ein, Lalala!
15. September 2012 um 17:01 #1096006
LagannTeilnehmerDer arbeitet auch samstags?
Fleißiger Anwalt, der wird sich freuen.16. September 2012 um 1:11 #1096007
HauAufDieLeberwurstTeilnehmerDer Anwalt meinte, dass diese Aktionen rechtens seien und Seiten wie GOTD alles machen können, solange es nicht gegen das Gesetz verstößt. Ich habe versucht, ihn zu überreden, habe aber nur auf Granit gebissen. Schade. Entweder versuche ich es bei einem anderen Anwalt oder ich mache bei einer der Talkshows mit.
16. September 2012 um 7:15 #1096008
captain carotTeilnehmerJa bitte. Vera am Mittag mit Leberwurst. Wäre aber empfehlenswert, nicht allzu grob aufzutreten.
16. September 2012 um 9:22 #1096009
LofwyrTeilnehmerIst ja auch viel besser seine Energie mit so was zu vergeuden als sich mal ehrenamtlich zu betätigen.
16. September 2012 um 9:33 #1096010
AnonymInaktivdas ist so einer wenn er mal alt und grau ist sitzt er den ganzen tag am fenster und guckt wen er anscheißen kann
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