Red XIII
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Red XIIITeilnehmerIch hab´ morgen einen freien Tag und werde mich ein wenig in München rumtreiben.
Natürlich werden vor Ort dann auch ein wenig die Spielehändler abgegrast.
Mal sehen, was es diesmal bei Nippondreams zu finden gibt.
Red XIIITeilnehmerAtelier Shallie (PS3)
Nach knapp 39 Stunden und Level 71 war´s vorbei.
Das Ende war jetzt aber doch etwas unspektakulär. Der Boss streckte ohne grosse Probleme schon nach wenigen Minuten alle viere von sich. (hab´ zwar nicht auf die Uhr geschaut, aber es ging schon ziemlich fix)
Könnte nun noch einen weiteren Anlauf mit dem anderen Charakter vornehmen, aber so gross ist die Motivation für ein weiteres Durchspielen auch wieder nicht. Vielleicht irgendwann mal…(obwohl; bei ToX hab´ ich das auch schon behauptet)Nächstes Projekt: Wahrscheinlich “South Park: der Stab der Wahrheit” auf XBOX360.
(…und auf Handheld hab´ ich jetzt auch mein nächstes Projekt gefunden: “Solatorobo: Red the Hunter”)12. Juni 2015 um 16:18 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #986973
Red XIIITeilnehmerNicht gekauft, sondern geschenkt bekommen:
Ecco2: the Tides of Time (MD)
Die Anleitung hat zwar sicher schon bessere Tage gesehen; aber hey, es hat nix gekostet…
Red XIIITeilnehmerProfessor Layton und die Schatulle der Pandora (DS)
In kpapp über 11 Stunden mit (bisher) 114 gelösten Rätseln.Nächstes Projekt:
mal sehen; ist noch nicht entschieden…
Red XIIITeilnehmerOk; erstmal danke für eure Antworten.
Dann liegt also das locker-flockige Samuraiabenteuer vor dem brachial-gewaltigen Überlebensspiel.Nach Sichtung diverser Wertungen im Netz lagen beide Serien sehr dicht beianander, was die Entscheidung nicht leichter machte. Obwohl man mit solchen Bewertungen auch ordentlich auf die Schnauze fliegen kann.
Das letztemal ging es mir mit “Sora no Otoshimone” so.
Dutzende Bewertungen, welche die Serie als sehr empfehlenswert einstuften und praktisch keine Negativen Stimmen. Bei Sichtung des Animes bekam ich dann allerdings das grosse Kotzen. Der Hauptcharakter war ein dermassen unsympathischer, notgeiler Drecksack, daß mir sehr schnell die Lust am anschauen verging…
Red XIIITeilnehmerIch werde am Freitagabend zusammen mit drei Freunden eine weitere Anime-Film/Serien-Nacht veranstalten, bin mir aber noch nicht ganz sicher, welche Serie ich nehmen soll. Da einer eine Leseschwäche hat, wird eine synchronisierte Serie bevorzugt, da er mit UT nicht sonderlich klar kommt.
In früheren Filmnächten gut angekommen sind bereits:
Claymore, Black Lagoon, Tokko, Highschool of the Dead, Dance in the Vampire Bund, Highschool DxD, …Ich habe zwei bisher noch nicht gesehene Serien ins Auge gefasst, die passen könnten:
Gantz oder Samurai Champloo.Welche der beiden könnt/würdet ihr aus eigener Erfahrung eher empfehlen?
Red XIIITeilnehmerPleasantville (1998; mit Tobey Maguire; Reese Witherspoon; Jeff Daniels;…)


Das Leben des Teenagers David ist nicht gerade traumhaft. Die Eltern sind geschieden; mit seiner Schwester versteht er sich mehr schlecht als recht und auch die Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig.
Könnte das Leben doch nur so sein wie im Städtchen Pleasantville…
Dort sind die Menschen freundlich und höflich. Es scheint jeden Tag die Sonne und Gewalt ist kein Thema. Auch die Feuerwehr muss nur dann mal ausrücken, wenn mal wieder ein verschrecktes Kätzchen vom Baum gerettet werden muss.Klingt zu schön um wahr zu sein? Ist es auch; denn der Ort Pleasantville existiert nur in der gleichnahmigen 50er-Jahre Schwarz-Weiß-Serie, in die sich David vor seinen Alltagssorgen flüchtet.



Doch eines Abends geschieht das unfassbare. Nachdem ein seltsamer TV-Techniker an der Haustüre klingelt, befinden sich David zusammen mit seiner Schwester Jennifer plötzlich IN der Serie. Einen Ausweg scheint es nicht zu geben.
Bis zum finden einer Lösung versucht sich David ans Drehbuch zu halten, um die Ordnung der Serie aufrecht zu erhalten. Seine rebellische Schwester allerdings ödet das langweilige Serien-dasein sehr schnell an. Sie wischt alle Bedenken ihres Bruders beiseite; wirft sich erstmal an den Captain des Basketballteams ran und bringt so ordentlich Farbe ins triste Leben der Bewohner von Pleasantville.
Und das darf wörtlich genommen werden. Denn jeder; der sich von bisher unbekannten Gefühlen/Interessen wie Neugierde, Kreativität oder Sexualität anstecken lässt, erscheint plötzlich in Technicolor. Und so beginnt sich die Stadt nach und nach zu verändern. Auch David muss erkennen, das die Bewohner vielleicht gar nicht so zufrieden sind wie es scheint…
Doch nicht alle Einwohner sind glücklich mit dieser Entwicklung. Schon früh formiert sich ein harter Kern von Gegnern, der mit allen Mitteln versucht, das alles wieder so wird wie zuvor.
So dauert es nicht lange, bis die heile TV-Idylle zerbricht und der Konflikt zwischen (Schwarz-) Weißen und Farbigen in Haß, Gewalt und Vandalismus eskaliert…


WOW; dieser Film hat mich echt umgehauen und begeistert. Ich würde ihn jederzeit jedem weiterempfehlen. Nicht nur in Sachen Idee, Umsetzung und Bildsymbolik/-ästhetik; auch der intelligente Humor sowie origineller Umgang mit Themen wie Rassismus sprechen mich voll an.
Pleasantville scheint irgendwie nicht sondelich bekannt zu sein. Meiner Meinung nach jedoch völlig zu Unrecht. Wer auf der Suche nach einem ansprechenden und intelligenten Film ist; sollte sich diesen Streifen auf keinen Fall entgehen lassen.Hier mal zwei Beispiele, warum mir der Film so gefallen hat:
1. Rassismus
David (noch Schwarz-Weiß) und ein Mädchen namens Margaret (bereits farbig) turteln ein wenig am Gartenzaun. Ein paar Jungs im Auto nähern sich und fordern David auf, zur Bürgerversammlung ins Rathaus zu kommen, um über die Eindämmung der zunehmenden Colorierung zu sprechen. Als er sich weigert; gibt es den gehässigen Kommentar: „willst wohl lieber mit deiner farbigen Freundin allein sein…“
Ich finde die besondere Bedeutung des Wortes „farbig“ in dieser Szene einfach genial.2. Humor
Wir belauschen das Gespräch zweier Frauen aus dem Off, nachden die Einfärbung Pleasantvilles begonnen hat:
Stimme1 (recht aufgeregt): „Ms. Smiths Garagentor ist grün!“
Stimme2 (wenig beeindruckt): Aber das war es doch schon immer…“
Stimme1 (mit Nachdruck): „Ja, aber jetzt kann man es sehen!“[youtube]514Ihcj1qAI[/youtube]
Red XIIITeilnehmerWie gut, daß ich damals auf die Empfehlung eines Bekannten gehört habe.
Aufgrund des Trailers habe ich mir auch eher gedacht: “was willste denn mit dem Zeugs; sieht echt schnarchig aus…”
Aber holla, was für eine Überraschung. Mit Sicherheit ein Ausenseiter; aber was für einer!
Es war im Nachhinein gesehen aber eine weise Entscheidung, das die Auswüchse des Konfliktes im Trailer nicht gezeigt, sondern allenfalls nur angedeutet wurden. Denn wenn man dann zusehen muss, wie im Film Stück für Stück die heile Welt zusehends vor die Hunde geht, ist man doch überrascht worden.7. Juni 2015 um 19:48 als Antwort auf: Viertes offizielles Forentreffen – Das Prequel zur Trilogie, die nun keine Trilogie mehr sein kann. #1207705
Red XIIITeilnehmerChrisKong wrote:Hier der Link, für die, dies interessiert:
https://www.youtube.com/user/HerrMadness
Es ist Youtube, es ist öffentlich, kann von jedem eingesehen werden, braucht nicht hinter vorgehaltener Hand darüber getuschelt werden.
Aaah! Alle Videos des Kanals wurden vom User entfernt!
Wer soll mir denn jetzt in Zukunft Hilfe zur Selbsthilfe geben…? :->@Monty
Danke. Link für die Dropbox ist angekommen.
Leider hab´ ich selber keine Fotos gemacht, die man präsentieren könnte…@Gruppenfoto
Gar nicht so schlimm geworden wie befürchtet. Sehr gut!4. Juni 2015 um 22:19 als Antwort auf: Viertes offizielles Forentreffen – Das Prequel zur Trilogie, die nun keine Trilogie mehr sein kann. #1207636
Red XIIITeilnehmer@Monty
Eben; kein Vergleich zu uns!!
Und ohne den defekten Feuerknopf und die daraus resultierende Zocker-Kriegsverletzung deinerseits hätte es gar kein halten mehr gegeben!!! (…zumindest wahrscheinlich…)
3. Juni 2015 um 22:28 als Antwort auf: Viertes offizielles Forentreffen – Das Prequel zur Trilogie, die nun keine Trilogie mehr sein kann. #1207623
Red XIIITeilnehmerSauerland ist Schauerland wrote:Ja, du hast einen aufsteigenden Stern am YouTube Himmel verpasst, die Madness in Person.

Die Videos lassen euch scheinbar keine Ruhe, wie?
Das ist aber auch nichts, was man sich morgens um halb fünf antun sollte.
Habe zwischen zwei Schlafphasen auf dem Stuhl hinter euch auch was von den “Meisterwerken” mitbekommen…
Entweder peinliches gestammel oder noch peinlichere Selbstdarstellung.
(wer von euch meinte noch dazu: “irgendjemand muss das doch auch gefilmt haben?”)
Mein Highlight war das Mario-Tanzvideo. Wer braucht da noch Drogen?
Red XIIITeilnehmerIch hätte da zwar noch zwei Gebrauchtwarenhändler in der Nähe, die einige Filme (auch zu brauchbaren Preisen) im Angebot haben.
Zum einen fehlt es allerdings an aktuellen Sachen; zum anderen sind die angebotenen Filme -zumindest bei einem der Händler- eher Durchschnitt bis Ramsch (eben das was andere Leute loswerden wollten…).3. Juni 2015 um 9:01 als Antwort auf: Die “Man!ac-User Spiele-Review Übersichtsliste” (sowie Heimat für weitere Game-Reviews) #1212912
Red XIIITeilnehmerIn den Tiefen des Forums entdeckt und vor dem Vergessen gerettet:
Ullus sein Review zu “the Wonderful 101” für WiiU.Ullus wrote:Im heutigen Review folgt….
…und Eines sei gesagt, das Game hat es in sich.
( Bilder sind mit Absicht komprimiert )
Eine echte Überraschung, aber legen wir los….
Story: Die ist schnell und grob erklärt, die Geathjerks eine aggressive Alien Spezies überfällt unseren blauen Planeten, diese stiftet nur Chaos und zelebriert Zerstörung und sorgt für Angst und Schrecken.
Nur gut, das die planetare Verteidigung vom technischen Standart den Aliens nicht allzu weit hinterhinkt.
Als weitere defensiv Maßnahme dienen der Erde 100 Auserwählte jeglichen Landes, die allesamt einen speziell entwickelten Kampfanzug tragen sowie eine Maske tragen, die deren Identität schützt.
Die sogenannten Wonderful 101, Gerechtigkeit, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt sind ihr stärkstes Kredo…
Und dies ist ihr Game, bzw. Ihre Geschichte….
Spielmechanik: In isometrischer Perspektive stürmen die Charaktere über das Schlachtfeld und werfen sich inmitten ins Getümmel.
Die Charaktere ? Richtig, denn man steuert hier nicht eine Figur sondern eine Gruppe, im Laufe des Games findet man übrigens die restlichen 101 Charaktere, die unseren Trupp beitreten.
Und je größer die Gruppe, desto stärker. Als Ausgleich dienen die verschreckten Bürger, die unruhig auf der Stelle herumwuseln und bei denen ein großes gelbes Help über dem Haupte thront.
Diese werden im Prinzip zwangsrekrutiert und dienen als Support Charaktere bezeichnet.
Von der Steuerung her gibt es das obligatorische Sprinten, Springen und den erstaunlich schwachen Gruppenangriff, das Hauptelement und zugleich stärkste Waffe des wundervollen Trüppchens sind jedoch die sogenannten “United Morphs”
Zuvor sei noch gesagt, das bei den 101 jeweils ein Leader der Gruppe im Vordergrund steht.
Diese haben unterschiedliche Fähigkeiten, welche in der Spielmechanik in der Levelarchitektur oder beim Gegner eingesetzt werden um ein Vorankommen zu sichern.
So hat Wonder Red als persönlicher “Unite Morph” eine gigantische Rot schimmernde Faust, die Unite Hand, die kann nicht nur die Alienhorden mit Schmackes verdreschen, sondern auch Ventilräder greifen, sowie dann öffnen.
Wonder Blue schwingt als “Unite Morph” Variante eine flinke Klinge, die Strahlen reflektieren kann und Schlitzschalter betätigt.
Wonder Pink wirbelt eine Peitsche, die Panzerplatten der Rüstung von Aliens abreist und als tarzanmässiger Lianenersatz zum Einsatz kommt und sich über Abgründe zu schwingen.
Im Spielverlauf bekommen wir nicht nur neue Mitglieder sondern auch die Leader, mit deren Fähigkeiten wir bald movemässig einiges auf dem Kerbholz haben, nicht nur zur Überraschung der Aliens
Abseits von den charakterspezifischen “Unite Morph” gibt es aber auch allgemeine “Unite Morphs”, manche davon sind schon zu Spielbeginn Standart, manche darf der Spieler im Wonderful Mart Shop für Währungspunkte dazukaufen.
So steht ein “Unite Glider” ( Paraglider zum Fliegen), eine “Unite Chain” ( zum Kraxeln ) eine “Unite Ladder” ( ebenfalls zum Klettern ) eine “Unite Bridge” ( zum Abgründe überwinden ) zur Verfügung.
Man darf sich sogar in einen Pudding verwandeln, an dem in der aufgebohrten Version die gegnerischen Attacken mit einem Stachelkonter geblockt, als massive Billiardkugel durch die Szenerie lässig abrollen sowie als ein girlandenhafter Wurm Ausweichmanöver einleiten.
Aktiviert werden die charakterspezifischen “Unite Morphs” mit dem Touchscreen des Wii U, die nach korrekter Eingabe ( entweder mit dem rechten Analogsticks oder mit dem Stylus auf den Screen gezeichnet werden ). Blitzschnell tritt je nach gezeichnetem Vorgabensymbol der Leader auf den Plan, dies ist besonders wichtig bei den Quick Time Events, die eine schnelle Reaktion erfordern.
Der Wii U Touchscreen wird auch genutzt um manchmal die Szenerie auf dem TV auf den Touchscreen zu verlagern, diese Abschnitte sind glückerlicherweise nicht so zahlreich vorhanden da diese von der Steuerung her arg nervig geraten sind.
Das Game ist übrigens in mehrere Hauptmissionen mit jeweils drei Levels eingeteilt.
Generell bewegt man sich durch einigermaßen weitläufige Abschnitte, die von einer roten Linie oder von der Levelarchitektur begrenzt werden.
Bei der roten Linie muss man alle Alienviecher in dem Abschnitt besiegen, bei Grenzen der Levelarchitektur kommen meistens auf dem vorgegeben Weg die “Unite Morph” Skills sowie sonstige Fertigkeiten der Wonderful 101 zum Einsatz.
Das war mal das Gröbste.
Kritik: “The Wonderful 101” schmeißt den Spieler nicht nur buchstäblich ins Wasser
( Neo Mu City ), hier ist diese Metapher durchaus passend. Anfangs weiß niemand so genau was er da so auf dem Bildschirm treibt und was da so alles abgeht. Trotz eingeblendeter Mini Tutorial Displays hat man so seine liebe Not und Mühe.
Somit ist experimentieren, Geduld und eine gewisse Eingewöhnungszeit mit steiler Lernkurve angesagt.
Und es stimmt, je länger man zockt, desto mehr bekommt man den Durchblick und hetzt immer sicherer durch die Prärie, allerdings weiß man auch im späteren Spielverlauf nicht immer gleich was zu tun ist.
Auffallend ist auch, das man in der Hektik manchmal falsche Eingaben des Wii U Touchscreen tätigt, dies kann jedoch auch mit dem Touchscreen zusammenhängen, das dieser die Eingabe falsch interpretiert.
Im normalen Getümmel ist das zwar nicht ganz so gravierend, bei den imposanten Bosskämpfen, allerdings nicht gerade vorteilhaft.
Ansonsten muss man sich ziemlich genau positionieren um z.b. die “Unite Bridge” zu aktivieren.
Hinzu kommt auch der Schwierigkeitsgrad, der in drei Stufen einstellbar ist, und auf Normal schon happig ausfällt, das wird durch die zuvor genannten Faktoren indirekt noch begünstigt.
Technik: Wundervoll, grafisch knackscharf in 1080p präsentiert sich schon mal von der Schokoladenseite, die Animationen der knuddeligen chibihaften Heldenschaar sind putzig und cool, die Farbpalette passt und die Zwischensequenzen sind toll in Szene gesetzt.
Ganz selten wird es ein bißchen langsamer, es ist technisch sowie visuell bewundernswert und herrlich amüsant, wie unserer superflinker Ameisenhaufen, der wie ein wilder Derwisch über den TV Bildschirm huscht, und sich Gegnern stellt, die um ein zigfaches größer sind.
Ein Highlight ( eigentlich ist das ganze Game ein Highlight ) stellen die überaus imposanten und hervorragend inszeniertem Bosskämpfe dar, die sich jedoch etwas zu sehr in die Länge ziehen können. Getreu nach dem Motto: “David gegen Goliath !”
Sound: Wundervoll, super Kompositionen, heldenhaft, lustig, treibend, melancholisch usw, sowie immer passend zum aktuellen Geschehen. Die sehr gekonnte Musik wird von großartiger Sprachausgabe mit den länderspezifichen Akzenten untermalt, kurz gesagt, die Sprecher sind spitze.
Steuerung und Spielbarkeit: Wundervoll, bis auf die manchmalige Falscheingabe oder Fehlinterpretation läuft alles rund und flüssig.
Fazit: Wundervoll, der Spruch: “Mit Liebe gemacht” passt hier wie das Brot zum Butter.
Spielerisch wirkt das ganze bunte Treiben einigermaßen wie Pikmin, ist aber dennoch eigenständig genug um auch als einzigartig durchzugehen. Vom philosophischen Fokus her erinnert das Gesamtkonzept sehr stark an einen hervorragenden Pixar Film.
Somit steht eine absurd wilde Mischung aus Westlichen Elementen ( Pixar ) und japanischen Elementen ( Anime ) inklusive irrwitzigem Einfallsreichtum, immens hohem Tempo, voller Action, und exzellentem Unterhaltungswert auf dem Gaming Speiseplan !
Das Game spielt auch herrlich mit Klischees und parodiert das ganze Superheldengenre vortrefflich, ach ja, die Dialoge sind übrigens auch super und sehr gut auf die Persönlichkeit der Leader der “Wonderful 101” abgestimmt.
Dazu kommt eine Menge Witz, eine Wagenladung an Charme sowie überaus sympathische Heldenfiguren.
Somit scheint die tschechische Wonderpink von einem feindlichen Commander der Alien Armada so fasziniert und verknallt zu sein, das sie ihn dauernd mit dem Spitznamen “Vorkie” betiteln muss, natürlich zu vollem Unverständnis der wundervollen Truppe.
Oder die ständigen zotteligen Wortgefechte zwischen dem amerikanischen Wonder Blue und dem französischen Wonder Green “Shut it, Baguette !”
Das Game ist brillant und zugleich ein Wahnsinnsspektakel, hat eigentlich das Zeug zum Kultspiel.
Für mich auf einem Level mit Valkyrie Profile 1, Last of US, Persona 4 !
Dagegen kann Mario und Link einpacken

Schade, das den Wundervollen so wenig Beachtung geschenkt wird !
9, 2 von 10 soliden Superhelden Spandex Suits !
It’s ” The Wonderful 101″
3. Juni 2015 um 8:57 als Antwort auf: Die “Man!ac-User Spiele-Review Übersichtsliste” (sowie Heimat für weitere Game-Reviews) #1212911
Red XIIITeilnehmer@Ullus
Sag mal; wo hast du denn noch überall deine Reviews versteckt?
Hab´vor kurzem mal im WiiU-Talk ein wenig ohne bestimmtes Ziel rumgeklickt und bin dort auf dein “the Wonderful 101” gestossen.
Gibt´s da noch mehr Zeugs? Der Thread hat mittlerweile 511 Seiten und mich graust´s die alle durchzusehen…@Shi.nobi
Wenn dir das Review gefallen hat, kannst du dich beim Forenmitglied “Fox Mulder” bedanken; der hat es geschrieben.
Red XIIITeilnehmerTokyo_shinjuu wrote:Meine damalige Freundin musste aus dem Saal, weil ihr Speiübel wurde von dem ganzen Gewackel bei Cloverfield.
Mir ging es so bei “28 Weeks later”.
Zwar nicht gleich speiübel; aber mich plagten üble Kopfschmerzen nach ende des Films.
Sobald irgendwo Infizierte auftauchten, fing die Kamera an herumzuwackeln, als gäbe es kein morgen…coketheguy wrote:2 Videotheken in meiner Nähe machen dicht! Ätzend.
Wahrscheinlich werde ich nur wenig Filme in Zukunft sehen.
Das kenn´ ich nur zu gut. Ende Januar hat die einzige noch verbliebene Videothek in näherer Umgebung dicht gemacht.
Damit versiegte meine Anlaufstelle Nr.1 für günstige Filme.@Toy Story
Ich mag alle drei Teile.
Es gibt ja auch ein paar Kurzfilme mit den bekannten Figuren, welche nach dem ende von Teil 3 spielen. -
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