Auf der gamescom durften wir eine Story-Mission am Tower of London spielen. Um unser Ziel zu eliminieren, standen uns innerhalb des Areals drei Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung, die ähnlich wie in Assassin’s Creed: Unity ein offensiveres oder mehr auf Schleichen angelegtes Vorgehen ermöglichten. Da wir mit Evie vorgingen, die nur schwach im Nahkampf ist, nutzten wir das neue Kletterseil, um uns auf den Tower zu schwingen – das in Assassin’s Creed II noch anspruchsvolle Bezwingen eines Gebäudes wird damit noch einfacher. Davon abgesehen fühlen sich Spieler des Vorgängers schnell wieder heimisch, lediglich der Patch-Wahnsinn vom letzten Jahr soll vermieden werden. Dazu werde man sich intensiv um Feinpolitur kümmern – wir entdeckten beim Probespiel keine Glitches, ein Kollege berichtete hingegen von einem Spielabsturz seiner Demo.
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Unity war vorerst das letzte AC das ich zum Vollpreis gekauft habe. Zum Einen war da der Ärger mit den unzähligen Bugs, zum Anderen war das Spiel auch storytechnisch eine Katastrophe. Selten hab ich mich bei einem AC so gelangweilt wie bei Unity, da war selbst Revelations besser.Dazu kommt, dass mich das Setting von Syndicate mal so gar nicht ansaugt. Ich mag es bei den AC- Games lieber weit weg von der Gegenwart, zudem ist gerade das viktorianische London ist ein Synonym für die beginnende Industrialisierung, die mich nicht die Bohne juckt, und es regnet in England zu viel ;-)Für das nächste AC wünsche ich mir wieder einen grösseren Sprung in die Vergangenheit, Südamerika ein paar Jahre nach der “”Entdeckung”” durch Kolumbus würde ich ziemlich interessant finden. Die indigenen Hochkulturen und die goldgeilen Invasoren aus Europa dürften genug Stoff für ein AC liefern können, Eldorado usw… Syndicate geb ich mir vielleicht irgendwann mal für nen Zehner vom Wühltisch