Battlefield Hardline soll nicht sozialkritisch werden

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Über die generelle Ausrichtung von Battlefield Hardline hat jetzt dessen Creative Director Ian Milham mit Kotaku geplaudert. Demnach ginge es hier nicht darum, eine Simulation auf die Beine zu stellen, welche die dunkelsten Abgründe des Millieus zeige.

Vielmehr sei ein TV-Cop-Drama angedacht, etwa im Stil der Show “Justified”, also vollkommen fiktiv und auf die Charaktere bezogen. So wird der Titel zwar seine Inspiration aus realen Verbrechen ziehen, aber ohne zu sehr und explizit ins Detail zu gehen. Man wolle auch kein moralisches Statement damit abgeben.

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Digger Boomshot
21. Juni 2014 17:23

[quote]Vielmehr sei ein TV-Cop-Drama angedacht, etwa im Stil der Show “”Justified””[/quote]Kann ich mir nur schwer vorstellen, aber meinetwegen, ich finde sowohl Battlefield als auch Justified stark.

Fenikkusu Hato
21. Juni 2014 15:43

Dann müsste man sich ja bei jedem “”Kill”” fragen, ob das jetzt richtig oder falsch war, was wiederum dem Flair von CoD oder BF wiedersprechen würde, einfach mal spaßig rumballern ^^

GaiusZero
21. Juni 2014 10:33

Ja, ne. Dann würde man sich ja auch seine Hauptkäuferschicht vergraulen. Wer will schon über sozialkritisches nachdenken, wenn er gerade mit der Waffe in der Hand und einer politischen Überzeugung im Herzen die bösen “”heute als Terroristen bezeichnete”” oppositionelle Gruppe des Tages angreift. Wenn es etwas gibt, dass die Entwickler mal NICHT machen sollten, dann ist es einfältige Charaktere und Geschichten zu “”erdenken””……………wobei……………. da kommt wieder der Konflikt mit den Käufern durch.

Lofwyr
20. Juni 2014 18:57

Wer hätte das gedacht?