“Das wird doch sicher nur so’n halbherziges Ding, um zum Ende der Konsolengeneration noch mal ein bisschen Kohle zu machen”, war damals mein erster Gedanke zur Ankündigung des neuen Borderlands. Spätestens in der unfassbar witzigen Präsentation und dem anschließenden Hands-On mit der PC-Version (via Xbox-Controller) wurde ich jedoch eines Besseren belehrt: Die Entwickler sind nicht nur mit viel Liebe bei der Sache, sie verbessern die Koop-Sause auch an den richtigen Stellen. Die hakelige Steuerung der Vorgänger erfuhr ein gehöriges Upgrade und geht nun wirklich gut von der Hand. Die meiner Meinung nach bisher eher miesen Gefechte profitieren von verringerter Schwerkraft und Jetpack-Einsatz. Genau wie in Call of Duty: Advanced Warfare steht Vertikalität im Vordergrund: Beharkt die Feinde aus der Luft, legt weite Distanzen per Sprung zurück und erklimmt hohe Gebäude.
Besonders gut gefallen hat mir Claptrap, welcher nun spielbar ist und mit extrem bescheuerten, verboten-witzigen Spezialfähigkeiten daherkommt. Da stört mich auch das wuchtlose Waffengefühl der Serie nicht mehr so sehr. Spielen werde ich das Ganze allerdings höchstens auf dem PC – schon die Vorgänger waren mir auf PS3 und 360 technisch einfach zu unsauber. Schade, dass bisher keine Version für die Nachfolgekonsolen angekündigt ist. Sicher scheint hingegen: Wer die Vorgänger mochte, wird The Pre-Sequel lieben!




















Claptrap *_______*
Also ich freu mich sehr auf das teil! Danke Denis für den coolen Bericht. 😀