GamesRadar berichtet, dass eine Twitter-Kampagne für Call of Duty: Black Ops III jetzt nach hinten losging. Demnach hatte man die Idee, den Account des Spiels in Current Events Aggregate umzubenennen und dort auf die fiktiven Ereignisse der Zukunft einzustimmen, die dann natürlich im Ego-Shooter aufgegriffen werden.
Dummerweise wirkten besagte Tweets (unter anderem über Explosionen in Singapur und einer anschließende Reaktion des Militärs) etwas zu realistisch, was angesichts der tatsächlichen Situation in manchen Regionn der Welt nur ein Kopfschütteln erntete. Beschwichtigungsversuche von Activision gingen dann ins Leere.
Call of Duty: Black Ops III wird am 6. November erscheinen.








Marketing hat sein Ziel erreicht.Die Leute, die CoD eh doof finden, finden es jetzt auch noch doof – schreiben aber drüber.Die Leute die CoD eh kaufen, kaufen es auch.
Orson Welles wäre stolz.
Doppelt.
Bis jetzt habe ich noch gar nichts von der Sache gehört. Nun ja.
Seh ich auch so wie Flammuss. Publicity um jeden Preis.Außerdem hat Activision doch eh schon die ‘Bad Ass’ Karte intus. Warum also das Image wechseln?
Naja, auf jeden Fall gibt es eine riesen Berichterstattung über diesen angeblichen Skandal. Ich würde mal sagen, das Marketing hat super funktioniert!
Wohl zu viel Terminator geguckt.
wenn leute,nicht weiter als von der wand bis zur tapete denken können xD
vielleicht war es ebenso kalkuliert wie die Terrorszene am Flughafen
Wie kann man denn so bescheuert sein? Denen muss doch klar gewesen sein das sie sich damit keine freunde machen.Haben die Schulkinder in ihrer PR abteilung?