Künftig will die chinesische Regierung alle realen Gewinne besteuern, die durch privaten Online-Handel mit virtuellen Gütern entstehen. Betroffen ist insbesondere der Umschlag von virtuellem Geld und Waffen in Online-Rollenspielen. Gerade China etablierte sich mit seinen ‘Gold-Farmen’ als bequeme Möglichkeit für manche Gamer, schnell in MMORPGs aufzusteigen. Das Prinzip ist einfach: Ein chinesischer Spieler erringt in Titeln wie World of Warcraft & Co. seltene Items und massig Gold, das er dann an meist westliche Zocker für echtes Geld verkauft. Das seit Jahren wachsende System wird von Betreibern wie Spielern der Online-Welten nicht gern gesehen und kann zum Ausschluss aus der Community führen.Die Besteuerung wird auf eine Höhe von 20% festgelegt und betrifft nur Privatleute – Unternehmen bleiben außen vor.
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