Crysis 3

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Beinahe hätten doch auch Wii-U-Besitzer mit dem Nanosuit in die Schlacht ziehen können – aber eben nur beinahe.

Crytek-Boss Cevat Yerli erzählt bei VentureBeat, dass sie eine lauffähige Fassung von Crytek 3 auf dem Wii U fertig gestellt hatten und sie “ganz nah” dran waren, diese zu veröffentlichen.

Allerding hätten weder Electronic Arts noch Nintendo Interesse gehabt, das geschäftlich zu unterstützen. Und da Crytek selbst das Spiel mangels Publisher-Lizenz nicht auf Wii U veröffentlichen konnte, musste es eben “sterben”.

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Bastian 1984
8. März 2013 20:38

Zu Yen , Ninetendo und Co. gibt es jetzt ne News:””Nintendo’s stock rises as Yen weakensNintendo’s stock has jumped this week, but unfortunately it’s not due to anything the company has done as such. The Yen has weakened, prompting a shares spike for several Japanese companies.[imgcomment image[/img]Nintendo Life reports that the company’s stock rose to 10,330 Yen per share – an increase of 7% that equates to roughly around £73 a piece.The weakened Yen has resulted in healthier financials for companies engaged in exports, such as Nintendo, along with an economic increase in North America, which has seen more US gamers buying Nintendo products. The site adds that 39% of Nintendo’s customers are based in the US.This could see improved Q4 financials coming out of Japan next month, and we’ll have more on the matter as the reports come out.””http://www.vg247.com/2013/03/08/nintendos-stock-rises-as-yen-weakens/

Oliver Gruener
7. März 2013 19:31

Noch mal, Kleingedrucktes hin oder her. Sie haben Sony öffentlich die Zusammenarbeit verkünden lassen um sich dann am nächsten Tag hinzustellen, dass man eben nicht mit ihnen zusammen arbeitet sondern mit Philips. Was hat das mit irgendwelchen möglichen spekulativen Vertragsklauseln zu tun? So etwas ist einfach Schei… so etwas macht man nicht! Sie hätten auch einfach Sony vorher Bescheid geben können und dann hätte Sony nichts verkündet und niemand hätte je von diesen Verhandlungen erfahren. Haben sie aber nicht! DAS ist die Krux an der Geschichte. Sie haben Sony ins offene Messer laufen lassen und sie öffentlich bloß gestellt! Da gibt es nichts schönzureden! Aber ja, natürlich ist das lange her und die Zeiten haben sich geändert.Also, es gibt im Fall Crysis 3 zwei Möglichkeiten:1. Das Spiel sah Top aus aber EA wollte Konditionen, die Nintendo nicht wollte – dann ist das Nintendos schuld, denn das Spiel hätte sich als Vorzeigeprodukt sehr gut gemacht und die WiiU hätte es unbedingt brauchen können.2. Das Spiel sah sowieso schlecht aus, schlechter als PS3 und XBox 360, deswegen hat Nintendo es abgelehnt. EAs Schuld bzw. Cryteks Schuld weil sie einen schlechten Port geliefert haben.

Bastian 1984
7. März 2013 11:25

Außerdem haben auch später Firmen mit Nintendo zusammengearbeitet. Panasonic z.B..Ich glaube jedenfalls nicht, dass irgend jemand von uns genug weiß, um sich ein Urteil darüber bilden zu können, was abgelaufen ist. Sollte Sony wirklich vorgehabt haben, Nintendo mit Kleingedrucktem über den Tisch zu ziehen, dann wäre ihre Handeln in meinen Augen voll verständlich. Nicht trotz, sondern wegen Gesichtverlierens Sony.Außerdem schließe ich mich dem Möhrchen an. Das ist lange her. Der knallharte Yamauchi gegangen und der knuddelig-harmlose Kirby-Iwata an seine Stelle getreten (ja, ich übertreibe jetzt, d.h. ich passe mich den Gepflogenheiten dieses Threads an).Und das selbe gilt hier im Falle Crysis. Manche hier klingen so, als hätten sie am Verhandlungstisch gesessen und wüssten was Sache wäre…Wer von euch weiß, was EA verlangt hat? Der möge jetzt sprechen, oder wenn er keine Ahnung hat für immer die Fresse halten… (=Threadgepflogenheiten)Natürlich setzt Nintendo auf Bewährtes. Einzig Metroid Prime war so richtig erfolgreich, und auch halb bewährt. Hätten die Lute mehr Eternal Darkness und Konsorten gekauft, dann hätte Nintendo mehr in die Richtung umgesteuert. Die Leute wollten aber Mario und Co.. Das Nintendo mehrfach “”erwachsene”” Games rausgebracht hat, ist den meisten sogar völlig unbekannt, und dass sind ulkigerweise dann oft die selben, die danach schreien. Nintendo wäre schön blöd, noch mehr Spiele zu bringen, nach denen zwar ständig geschrien wird, die aber dann doch kaum einer kauft. Schönen Dank, ich warte weiter auf ein Spiel a la Eternal Darkness, einem innovativen (“”Alle ihre Spielstände wurden gelöscht””) Horrorspiel dessen Storyline mir mal nicht einem B-Movie entflohen vor kam… (Wer Eternal Darkness gespielt hat oder noch nie diese Meckerei gegen Nintendo erhoben hat, soll sich nicht angesprochen fühlen)

captain carot
7. März 2013 8:38

Wir haben heute aber auch ein ganz anderes Nintendo. Horoshi Yamauchi war was solche Dinge angeht ein ganz anderes Kaliber als Satoru Iwata.Und, wir reden hier von Dingen, die 20 Jahre her sind. für EA dürfte heute die wichtigere Frage sein, wie viel Geld die auf Wii U machen können.Derzeit ist das nicht viel, das könnte sich aber durchaus ändern.

Oliver Gruener
7. März 2013 2:08

Leider ist Power PC nicht wirkliche Code-Kompatibel mit x86, da könnte ein Problem liegen.Ein anderes ist wahrscheinlich, dass Nintendo bei eigenen Spielen eben auf die üblichen Verdächtigen setzt und damit so oder so ein ganz bestimmtes Klientel anspricht.Das wissen auch die Third Parties. Die stellen sich also die Frage, ob ihre Zielgruppen nicht sowieso XBox und Playstation zusätzlich zu Wii(U) kaufen und sie sich deswegen gar nicht in Unkosten (für eine Portierung) stürzen müssen?Nintendo war nun gerade zu NES und dann SNES Zeiten nicht gerade als Heilsarmee bekannt sondern eher berüchtigt für seine extreme Lizensierungspolitik. Das hat damals den meisten Publishern schon absolut nicht geschmeckt.Hier anzunehmen, dass Nintendo sich bei Verhandlungen von Sony in den frühen 90ern irgendwie hat benachteiligen lassen und sie deswegen einfach mal eben so den nichtsahnenden Geschäftspartner ins blanke Messer haben laufen lassen, das kann man nicht verteidigen. Denn wenn sie sich hätten benachteiligen lassen, dann hätten sie nicht zusagen dürfen sondern vielleicht einfach weiter verhandeln oder die Verhandlungen als gescheitert abbrechen müssen. Aber Sony einen Tag vorher stolz die Zusammenarbeit verkünden zu lassen, nur um denen am Tag darauf öffentlich die lange Nase zu zeigen und sie zu brüskieren ist unterste Schublade. Dazu kommt, wie reden hier von japanischen Firmen! Ehre und so …Ich empfehle jedem Mal die Lektüre zu suchen, warum die XBox in Japan so gescheitert ist (habe da mal irgendwo ein Interview gelesen, wie schwierig es für die Amis war mit den Japanern zu verhandeln und wie unterschiedlich das zum Westen doch war). JEDE Firma würde sich nach so einer Aktion drei Mal überlegen, ob sie mit Nintendo zusammen arbeiten will.Der Wunsch Geld zu verdienen lässt dann viele in den sauren Apfel beißen. Nur, jetzt sind nicht mehr die frühen 90er und die Karten sind völlig anders gemischt. Nintendo kann seine Lizenzpolitik nicht so ohne weiteres durchdrücken, denn die 3rd Parties haben Alternativen. Im Gegenteil ist im Fall z.B. eines technischen Vorzeigetitels dann halt Nintendo gefragt, mal in den sauren Apfel zu beißen. Aus dieser Perspektive kann man Big N durchaus Ignoranz und vielleicht sogar Arroganz vorwerfen. So meine Einschätzung, nachdem ich diesen Thread jetzt gelesen habe. Anfangs hatte ich ja eher EA die Arroganz vorgeworfen. Wobei festzuhalten bleibt, Nintendo kann es sich absolut nicht leisten auf einen Titel wie etwa Fifa zu verzichten. Das ist nun einmal das meistverkaufte Spiel überhaupt, zumindest in Europa, und steht am Ende quasi bei allen Systemen immer auf Platz 1 der Jahres-Verkaufscharts.

Sauerland ist Schauerland
7. März 2013 1:50

@ BastianWie gesagt, ich sprach hier von der reinen Konsole, nicht von den Spielen.@CaptainDas mit den F&E weiß ich, jedoch müssten die irgendwie umgelegt werden. Ich denke halt, dass die Hardware der Konsole teuerer als die Software der Konsole sein dürf

captain carot
6. März 2013 20:06

Nintendo hat auch “”Komponenten von der Stange””. Klar, da ist kein x86 Prozessor drin, der PPC750 ist aber weit verbreitet und der Rest ist auch nix besonderes.Das ist schon was anderes, als XDR-RAM, Cell, Xenos und Xenon.

Bastian 1984
6. März 2013 19:53

Ich denke Dieses Weinachten wird aber wichtig. Wenn es da nicht mindestens sowas wie ein Mario Kart gibt, dann verlier ich den “”Glauben”” an Nintendo.Ich würde davon ausgehen, dass die Entwicklungskosten der Nextgen aber durchaus niedriger sind, da mehr Komponenten von der Stange gekauft werden. Recht haben wir aber beide, wenn wir sagen das Rohstoffe und Co. in diesem Biz nicht so wichtig sind 😉

captain carot
6. März 2013 19:39

@Sauerland: Mit F&E meinte ich in dem Teil die Entwicklung der Konsole. Die reinen Entwicklungskosten sind bei Elektronik nicht selten höher als die Fertigungskosten, zumindest bei Massenfertigung. Die Kosten werden zwar mittlerweile auch auf viele Schult

Bastian 1984
6. März 2013 17:18

[quote=captain carot]

Naja, das mit der “”Controllerrevolution”” ist eigentlich verständlich. Die Wiimote ist unter´m Strich nach hinten losgegangen. Seien es jetzt technische Defizize (Eingabeverzögerung ohne das Plus Zubehör), die Unfähigkeit oder der Unwille, Spiele auf die neue Eingabemethode anzupassen…

Das ist mit einem “”DS in groß”” wesentlich einfacher.

[/quote]Ja, hier hätte man nachbessern müssen. Langrfistig stört an den Teilen einiges, z.B. das Fehlen analoger Trigger, die Beschränktheit der geleichzeitig erreichbaren Knöpfe (A,B,C und Z ist ja nicht viel). 3D Erkennung a la Kinect/PS4 Cam wäre auch nett gewesen…Ob aber mehr für den Touchscreen kommt ist ungewiss. Und der ist teurer als die Motes ud verschlingt Systemressorcen.Man hätte auch für die Wii die Gamepads stärker promoten sollen, gerade bei Multiplattformtiteln macht das mehr Sinn. Hier wäre nachzubessern gewesen, insbesondere analoge Trigger hätten drin sein sollen, als auch so eine Art Bewegungssteuerung bei den Pads, wie sie mit der PS4 kommen wird bzw. im Dual Shok3 auch schon drin war.Bei den ersten Genartionen von Spielen hätte man natürlich besonders im Multiplayer das alte Zeug unterstützen sollen, es dann aber langsam ablösen.@Sauerland ist SchauerlandNintendo ist nunmal kein Stahlkonzern. Die Rohstoffpreise dürften da nicht so wichtig sein, die fallen in der Branche nicht so ins Gewicht. Die machen Spiele, da ist “”nur Personal”” der Löwenanteil.Für den Absatz der Konsole hinderlich sind sicherlich auch die hohen Softwarepreise. 70€ “”neu”” ist da ne ganze Menge, zumal gerade Wiispieler sehr niedrige Preise gewohnt waren. Da gab es Neuveröffentlichungen teilweise für 40€, wir haben hier eine Preissteigerung von gefühlten(!) 100%.Der Rest von dem, was du schreibst, mag aber stimmen. Ich gehe auch davon aus, dass man bei Nintendo eher mit einer Gamecubeähnlichen Absatzzahl rechnet. Leider ist das Erreichen slebts dieses Zieles zur Zeit ungewiss.

Sauerland ist Schauerland
6. März 2013 16:31

“”Hab ich Toyota geschrieben? Nein. Daihatsu ist Toyota Tochter, produziert aber immer noch fast ausschliesslich in Japan und hatte auch keine Toyotamäßigen Rückrufaktionen.””Hast du nicht, das war ein Beispiel meinerseits.””Ein Problem bei Nintendo ist nunmal, dass Entwickler und der große Teil des eigenen Personals in Japan sitzen, also derzeit “”teuer”” sind. Für die Auslandsverkäufe bekommt man derzeit wiederrum “”wenig”” Yen.””Genau das ist mein Punkt, die Kosten in Japan sind halt nur fürs “”Personal””. Die Rohstoffe werden so oder so in Dollar gekauft. Die reinen Personalkosten dürften aber definitiv nicht höher als die zu verwendenen Rohstoffe bzw der (Vor-)Produktion in China sein sein, wenn es um die reine Konsolenproduktion geht. Bei der Software/Spiele sieht es anders aus, da gebe ich dir Recht. Die Konsole und die Controller werden definitiv in China gebaut, somit verbleibt nur die Entwicklung der Software in Japan.Wenn nur in Japan produziert und nur in den USA abgestzt werden würde, hättest du Recht, dann ist der hohe Yen zu teuer für die Amis, da aber zum einen “”vor Ort”” alle Kosten und Erlöse zu einem Saldo verrechnet werden und dieser dann nach Japan abgeführt wird, verringert sich der Saldo bei hohem Yen-Kurs (also schrumpfen Gewinne und Verluste).Wichtig ist aber auch hier, dass die Absätze in Japan unabhängig vom Yen Kurs stabil bleiben müssten. Ebenso wäre es interessant, wie viel “”Personalaufwand”” aus Japan importiert wird (weil dieser bei einem hohen Yen tatsächlich teurer wird). Dennoch dürften die günstigen Rohstoffe/Vorprodukte/Hardware Produktion die teuren Produktionskosten in Japan ausgleichen.So oder so sind aber die mangelhaften Verkaufserlöse währungsunabhängig und sind einfach auf einen viel zu niedrigen Absatz zurückzuführen, während die meisten fixen Kosten der Konsole (Teile des Vertriebs, die Entwicklung etc.) natürlich schon vorher ausbezahlt werden mussten. Im Jahr 2013 werden somit geringere “”Kosten”” für die Konsole anfallen, ich spreche wie gesagt nur von der Hardware, nicht von der Software.Fakt bleibt nun einmal, dass zu wenige Wii Us verkauft wurden als prognostiziert. Der Yen ist nun einmal nicht an den mangelhaften Verkäufen Schuld. Ob jetzt die Kosten einer Konsole tatsächlich so viel höher liegen werden, weil der Yen hoch ist, sollte man bewusst in Frage stellen. Bei der Software fallen höhere Personalkosten in Relation zu den Gesamtkosten an, hier wird schon eher ein “”der Yen ist zu hoch””-Schuh draus. Allerdings erklärt der Yen-Kurs nicht den Anzahl der verkauften Konsolen.””Absatzzahlen nur auf Kurswechsel zu führen ist natürlich Blödsinn, bei Umsatz und Gewinn kann das aber sehr wohl eine Rolle spielen. Um jetzt kein neues Beispiel reinzubringen, wenn du deine VW in den USA zusammenkloppst, aber die Hälfte der Teile zu einem hohen Eurokurs aus Europa kaufst, sprich viele Dollar für wenig Euro Gegenwert ausgeben musst, deine Endabrechnung dann aber wieder in Euro machst, also aus vielen erwirtschafteten Dollar schon wieder wenige Euro werden, dann macht sich das natürlich bemerkbar””Dies ist so nicht richtig, Umsatz – Kosten = Gewinn/Verlust. Der Umsatz ist unabhängig vom Yen, genau wie der Absatz (Absatzzahl * Absatzpreis = Umsatz). Was die Relation von Personalkosten angeht, habe ich oben bereits etwas über die Relation geschrieben.””Und ja, klar kosten F&E Geld. Auf Standardkomponenten zu setzen spart da sicher einiges. Allerdings, die Frage bleibt, wie würde es aussehen, wenn ich höhere Auslandseinnahmen, also mehr Yen für Dollar/Euro mit gleichbleibenden Entwicklungskosten verrechnen kann?””Ich verstehe den Text nicht. Du machst deinen Absatz nie in der Konzernwährung, sondern in der Berichtwährung vor Ort. Somit steigt der Gewinn nicht durch einen höheren Dollar, wenn die Mutter aus Japan kommt. Wenn du in den USA 10.000.000$ verdienst bleiben es 10.000.000$ unabhängig was der Yen macht. Was du jetzt meinst ist bestimmt, was Nintendo Japan ausweisen wird (also die konsolidierten Gewinne), wenn der Yen sinkt und der Dollar Kurs steigt. Soweit wie ich weiß ich der Reminbi an Dollar gekoppelt, somit zahlt Nintendo mehr für Ruhstoffe und für die Produktion in China mehr, während die Personalkosten in Japan aber währungstechnisch geringer sind. Dann würden die Konsolen teurer werden und die Software (also Spiele) günstiger. Somit müsste der konsoldierte Gewinn für Konsolen sinken und der für Software steigen. Im Prinzip käme es also darauf an, ob sich die Konsole oder die Spiele besser verkaufen.Diese Angabe ist aber ohne Gewähr, weil ich die genaue Kostenstruktur der Spiele und der Konsole nicht kenne oder kennen lernen werde.Du siehst, dass es immer auf die Personal- und Materialkostenstruktur zur Ermittlung der Kosten ankommt, zusätzlich in welchem Währungsgebiet etwas gefertigt wird. Da Unternehmen inzwischen vor Ort produzieren haben Währungskurse selten Auswirkungen auf die Umsatzerlöse. Lediglich die Kosten schwanken je nach Währungsraum parallel oder entgegengesetzt zum Währungskurs, wenn Vorleistung importiert wird.Der Saldo der sich bei bei der Konsoliderung ergibt (egal ob positiv oder negativ) sinkt, wenn der Yen stärker wird und steigt, wenn der Yen schwächer wird. Also kommt es darauf an, ob “”vor Ort”” ein positiver oder negativer Saldo entsteht. Dieser ist vollkommen unabhängig vom Yen, abgesehen von dem oben beschrieben Einflüssen bei der Kostenermittlung also der Höhe der “”importierten”” Leistungen aus Japan.Interessant ist die Aussage Nintendos, dass sich die Wii U bei 2 verkauften Spielen rechnet. Dies ist ebenso billiges PR-Bla-Bla. Entweder Nintendo meint, dass der Deckungsbeitrag einer Konsole negativ ist und durch zwei Spieleverkäufe die in selbigen enthaltenen Umsätze für die Lizens zu einem positiven Beitrag führt. Dann wiederum schriebt die Konsole keinen Gewinn, weil die Fixkosten noch nicht verrechnet wurden. Oder Möglichkeit Nr.2 Die Konsole schreibt dadurch Gewinn, dass eine bestimmte Absatzzahl erreicht wird um die Kosten zu decken. Rechnerisch ergäbe sich so beispielsweise 50 Mio. Konsolen + 100 Mio. Spielverkaufe. Für letztere Aussage, die eher der Realität entspricht, wird Nintendo eine interne Prognosezahl haben, die sie nicht nennen werden. Ich vermute hier eine Zahl in Höhe der Game Cube Absätze (30 Mio.) + 60 Mio. Spiele.

Sauerland ist Schauerland
6. März 2013 16:33

Grrr, Doppelpost!Werbung: Kaufen sie bei Captain Carot, denn nur dort schecken die Möhren nach Fisch. Werbung Ende. 😉

captain carot
6. März 2013 16:29

Naja, das mit der “”Controllerrevolution”” ist eigentlich verständlich. Die Wiimote ist unter´m Strich nach hinten losgegangen. Seien es jetzt technische Defizize (Eingabeverzögerung ohne das Plus Zubehör), die Unfähigkeit oder der Unwille, Spiele auf die neue Eingabemethode anzupassen…Das ist mit einem “”DS in groß”” wesentlich einfacher.

Bastian 1984
6. März 2013 16:01

Nochmal zu den Deals von Ninetndo: Wir kennen keine Einzelheiten. Wir wissen, der Vertrag mit Sony war nicht unter Dach und Fach, das heißt Nintendo hat beim abschließen von Deals aufgepasst. Vielleicht war es ja so, dass die Jungs von Sony das “”Schweinerein”” untergebracht haben, und man bei Nintendo, als man dies merkte ung angepisst war, da drauf sinnte, Sony in aller Öffentlichkeit das Gesicht verlieren zu lassen. Vielleicht? Wissen tun wir es nämlich alle nicht.Genauso wissen wir nicht, warum EA die WiiU meidet, oder Ubi jetzt Exklusititel ihrer exklusivität beraubt, obwohl die eigenen Entwickler auf die Barrikaden gehen und damit die Geschäftsführung blamieren.Zu Hardwaregewinnen: Mit der Peripherie machen sie wahrscheinlich schon Gewinn, hier könnte das ein oder andere Argument von Sauerland schon greifen. Fakt ist aber, dass das eigentlich Geld über Software gemacht werden dürfte. Diese Entwicklungskosten dürften größtenteild in Yen anfallen, außer den Retro Studios fällt mir da kaum was ein, was nicht in Japan sitzt. Von einem fallenden Yen, der gerade ausdrücklich wirtschaftspolitisches Ziel der japansichen Regierung ist, dürfte Nintendor relativ unter den Herrstellern in Sachen Softwarekosten am meisten profitieren,denn Sony hat relativ viele Studios außerhalb Japans, MS kaum etwas in Japan.Höhere Gewinner an der Software könnten mitunter auch zu einer stärken Subventionierung der Konsole führen. Denn die Leute finden das Ding zu teuer. Wirtschaftlich gesehen, haben sie zwar Unrecht, denn Nintendo macht Verluste an jeder Einheit, dass sie aber die Frage stellen ob das Ding für sie so viel mehr Wert ist als PS360, dazu haben sie natürlich ein Recht. Ich habe die Gründe schon genannte, warum cih den Touchscrenncontroller ein schlechte Idee fand, das wären einerseits die verschluckten Systemressourcen, andererseits der Preis. Nintendo hätte eine Konsole die mehr auf den Fernsher bringt für 50-100€ weniger rausbringen können, hätten sie auf das Touchpad verzichtet. Ich sehe dabei den Mangel an Nintedo Firstparty titeln als mindestens genauso groß an, wie das Problem der Thirdpartytitel. Denn erstere sind gerade bei Nintendokonsolen ein wichtiger KaufgrundDo Sony angekündigt hat, dass auch die PS3 weite unterstützt werden soll, ist nicht auszuschließen, dass es in Zukunft weiterhin Multiports für PS360 geben kann. Denn PS420 werden nicht von einem Tag auf den anderen die PS360 in den Wohnzimmern ersetzen, und die Softwareentwickler werden eine breite Hardwarebasis anvisieren. Ich höre von einigen Leuten, dass sie bei der Nextgen vorsichtiger sein werden und nicht gleich am Anfang zuschlagen, zu den Gründen gehören insbesondere YLOD und ROD. Die WiiU hingegen wird beim Release der PS4 ein Jahr alt sein, derartig massenhafte Ausfälle sind bei ihr langsam auszuschließen. Die WiiU wird auch vorraussichtlich das billigste der aktuelleren Geräte sein.Nicht ausszuschließen das es für einige Zeit auch 5/6(PC eingeschlossen) Plattform Ports geben wird. Bei sowas wird sich zeigen, ob die WiiU tatsächlich in der Power so ein Zwischending zwischen PS360 und PS420 werden wird.Das Argument von Crysis als Prestigeobjekt kann ich gut verstehen, vor allem weil die WiiU auf dem Papier stärker als PS360 ist, hätte sie sich hier beweisen können. Nun, es ist aber wie bei den Verhandlungen über die “”Super Nintendo Play Station””. Wir alle wissen nicht, was da vorging, von daher ist es schwer da was zu sagen. Zu sagen Nintendo hätte sich damals oder heute souveränder vehalten sollen,oder weniger arrogant oder was auch immer, macht daher in meinen Augen keinen Sinn. Fakt ist, EA scheint einen Bogen um die WiiU zu machen. Ob ich mit meinen Vermutungen recht habe, wissen wir spätestens wenn die Leute die ersten PS4 Spiele von EA einlegen und das Ding nach Hause telefonieren will und einen Code verlangt. Oder auch nicht ;-)Gerüchteweise ging es um die Implementierung von Origin. welchen Zweck auch immer das dienen sollte.Der wirtschaftliche Erfolg der Wii hat dann eben doch ein paar Sachen mit der WiiU zu tun. Deswegen z.B. der Name, während man nach dem gescheiterten NGC den Firmennamen im Marketing zurückstellte, der bis dahin “”groß geschreiben”” wurde. Auch die Abwärtskompatibilität ist hier eine wichtige Sache, schwirrt doch eine Menge Wiiperipherie in der Welt rum, die die Entscheidung zur WiiU finanziell und psychologisch einfacher machen kann. Z.B. Das Balance Board ist die meistverkaufteste Einpersonenwage der Welt. Hier ist auch zu bedenken, dass gerade bei Nintondoeigenen Titeln als auch bei einer Menge Drittherstellerware der Localmultiplayer in einem besonderen Fokus steht. Für die Konsumenten ist es also nicht ganz unbedeutend, was das “”Aufrüsten”” zum 5 oder 6 Spieler-Equipment (das Ding soll ja Zwei Gamepads und 4 Motes unterstützen) kostet. Hier könnte die WiiU nochmal Punkten, denn ein Mario Kart Pak könnte vielen 5 Spielerabende erlauben, ohne dass man auch nur einen zusätzlichen Controller kaufen muss. Das der sechste Spieler dann wohl nochmal finanziell richtig reinhaut, ist die Schattenseite. Dann scheinen wir uns ja über Sinn und Unsinn des Corebegriffes relativ einig zu sein ;-)Dann komm mir aber bitte nicht nochmal mit so einem Computerblöd-Schwachsinn. Ich bin nämlich ein umgänglicher Gesprächspartner, aber wenn man mir ans Bein pinkelt, dann pinkel ich zurück.Wie schon gesagt, weil mein Standounkt zur WiiU nicht zu allen durchgekommen ist: Eine Wii2 mit 140-200% der Leistung von PS360, auf der dann sowohl ein Wii Sports-Nachfolger als auch ein kommendes Zelda dementrechend aussähen für ca. 249€ wäre wohl die bessere Entscheidung gewesen. Nintendo war hier leider nicht so eingefahren und traditionell wie man es der Firma gerne vorwirft, sondern wollte die zweite Conntrollerinnovation/revolution in Folge starten. Meiner Meinung nach ein Fehler, und ich denke wenn die WiiU floppt dann wird Nintendo eine Wii3 auf dem Markt bringen, die eher einem solchen Konzept folgt und technisch auf einer aufgebockten WiiU basiert (eventuell wieder mit Abwärtskompatibilität, für jene, die sich das Gamepad gekauft haben oder noch kaufen wollen). Genau so haben sie sich schon aus der Gamecubepleite rausgewunden.EDIT: Sorry, dass es so extrem lang geworden ist, hab ich erst beim Absenden gemerkt. Da waren noch ein paar Sachen zu gestern die ich unterkriegen wollte, nur sind mir da die Äuglein schon zu gefallen.

captain carot
6. März 2013 15:28

Hab ich Toyota geschrieben? Nein. Daihatsu ist Toyota Tochter, produziert aber immer noch fast ausschliesslich in Japan und hatte auch keine Toyotamäßigen Rückrufaktionen.Ein Problem bei Nintendo ist nunmal, dass Entwickler und der große Teil des eigenen Personals in Japan sitzen, also derzeit “”teuer”” sind. Für die Auslandsverkäufe bekommt man derzeit wiederrum “”wenig”” Yen.Und ja, klar kosten F&E Geld. Auf Standardkomponenten zu setzen spart da sicher einiges. Allerdings, die Frage bleibt, wie würde es aussehen, wenn ich höhere Auslandseinnahmen, also mehr Yen für Dollar/Euro mit gleichbleibenden Entwicklungskosten verrechnen kann?Absatzzahlen nur auf Kurswechsel zu führen ist natürlich Blödsinn, bei Umsatz und Gewinn kann das aber sehr wohl eine Rolle spielen. Um jetzt kein neues Beispiel reinzubringen, wenn du deine VW in den USA zusammenkloppst, aber die Hälfte der Teile zu einem hohen Eurokurs aus Europa kaufst, sprich viele Dollar für wenig Euro Gegenwert ausgeben musst, deine Endabrechnung dann aber wieder in Euro machst, also aus vielen erwirtschafteten Dollar schon wieder wenige Euro werden, dann macht sich das natürlich bemerkbar.

Sauerland ist Schauerland
6. März 2013 15:08

@CarotDu vergisst dabei eine Kleinigkeit. Die Verluste von Big N lagen 2012 an den hohen Kosten für die Konsolenentwicklung (ergo auch der Bau und nicht die reine Software für unverkaufte Produkte) und 2. bleibt die Sache mit den Absatzmärkten. Wenn du ir

rvn
rvn
6. März 2013 11:57

Danke!

captain carot
6. März 2013 8:26

@Sauerland: Nein, der hohe Yenkurs ist keine Erfindung, der ist generell ein Problem für ein Unternehmen, das seine Abrechnung am Ende in einer entsprechend hoch bewerteten Währung macht. Das gleiche Problem bekommen z.B. deutsche Firmen, wenn der Euro (o

Sauerland ist Schauerland
6. März 2013 4:21

[quote=Bastian 1984]

Sauerland ist Schauerland schrieb:

Momentan schreibt Nintendo einen “”negativen Gewinn”” und löst Kapitalrücklagen auf um die Wii U Verluste auszugleichen, zumindest war das mein letzter Stand. Der hohe Yen ist eine PR Erfindung, da Nintendo sich über mehrere Währungsräume streut. Außerdem wirkt ein “”schlechter”” Yen Kurs sowohl Verlust als auch Gewinn minimierend, da es sich bei Nintendo um einen Konzern handelt, der erst nach der Konsolidierung aller Gewinne von Tochterfirmen seinen eigenen Gewinn ausweist.

Also ein bedeutender Tei, gerade der Softwreentwicklung, von Nintendo liegt in Japan, womit die Lohnkosten in Yen anfallen dürften. Und bei Der Spieleentwicklung dürfte ein Großteil der Kosten Lohnkosten sein.

[/quote]Der Großteil der Produktion findet in China also in Renminbi statt (deswegen steht auf deinen Nintendoprodukten auch “”made in China””) und die Rohstoffe werden in US-Dollar gekauft. Darüber hinaus wird der Absatz weltweit gemacht und soweit ich weiß liegen die Hauptabsatzgebiete in den USA gefolgt von Japan, GB und dem Rest Europas. In der Summe haben wir hier also mehr Euro und Dollar als Yen, gefolgt vom nicht minder wichtigem Pfund Sterling.

Disco Victim
6. März 2013 1:22

: eben, ganz einfach.auch gute Nacht.

Bastian 1984
5. März 2013 23:36

Also mein Standpunkt gibt es zu lesen.Das mit dem Geld ist so eine Sache: Wieiviel davon ist da, wie schnell lässt es scih in Spiele umsetzen usw. Ich hab geschrieben, dass man auch absehen kann, dass eingige NEAD Team blad wieder mal was fertig hat, Retro ist auch überfällig. Malschauen, ich hab meine Vermutungen bezüglich E3, ich werde mich aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen, außer: Ich rechne mit mindestens einem Systemseller, könnten aber auch 2-3 sein, mit Retro vielleicht sogar 4.Gute Nachthttp://en.wikipedia.org/wiki/Nintendo_Entertainment_Analysis_and_Development

rvn
rvn
5. März 2013 23:17

[quote=Bastian 1984]

Naja, wenn Nintendo sich mit EA verwirft, dann bleibt halt FIFA weg, die Mutter aller Spiele mit Computer Bild Fangemeinde, bzw. da reicht schon BILD ohne Computer.

Einerseits redest du die ganze Zeit über die wirtschaftliche Situation Nintendos (mangelnder Support durch EA, magelnder Respekt in der Insdustrie, bla, bla, bla), andererseits willst du selektiv nichts davon hören, wenn es dir nicht in deine Weltsicht passt, sondern empfiehlst mir Wirtschaftsmagazine zu lesen. Großes Kino.

Von dem ganzen Begriff “”core”” halte ich nichts, ich übernehm ungern das Geschwafel aus Marketingabteilungen. Ware mit hohen Absatzzahlen gibt es auch für andere Konsolen, z.B. FIFA und CoD. Die PS4 Cam wird auch nicht ohne Grund kommen, auch wenn Sony versucht seine alten Fans zu beruhigen.
Für die Wii haben sich verschiedene Titel gut verkauft. Aber wahrscheinlich ist auch ein Mario Galaxy in deinen Augen Casual (das ist ja das schöne an diesen Neusprech-begriffen, man kann damit sich herumwerfen und jeder vertseht was er will, nur versteht man nicht was der andere eigentlich sagen wollte).
http://www.vgchartz.com/platform/2/wii/

Aber halt, bei PS360 sieht der Blick auf die Chartz auch ernüchternd aus.
http://www.vgchartz.com/platform/7/xbox-360/
http://www.vgchartz.com/platform/3/playstation-3/

Das es auf die Wii ein größeres Angebot jenseits dem Minispielmist ätte geben sollen, das sehe ich auch so. Aber es gab eben ein paar gute Topgames, von denen jeder Einzelne das Potential von 50, 100 oder mehr Stunden bestitzt, was heute auch nicht mehr selbstverständlich ist. Und ja, man kann auch Shadow of the Collossus UND Wii Sports gut finden, auch wenn das deinenHorizont überschreiten mag. Was mich für Spiele interessieren, steht hier: https://www.maniac.de/content/forenthema-hallo-0
Musst du nicht lesen, aber nerv mich nicht mit Computer BLÖD.

Sony und Nintendo? Was? NE, NE, nie was von der Geschichte gehört…(=ironie)

Über die Beweggründe Nintendos und den genauen Verlauf des Zerwürfnisses mit Sony hast du dennoch nichts gesagt. GAR NICHTS. Da gibt es nur Vermutungen, z.B. das hier:
“”Nintendo switched sides and instead the Playstation was introduced at the CES in June the same year! The machine was playing both special “”Super Discs”” containing 680 Megabyte but also normal SNES games. All was looking just fine until they found that the deal they had struck with Sony way back in 1988 granted Sony the right to control and license all the CD based games for the Playstation. Sony was also the only supplier of the special sound chip that was used in the SNES. Nintendo was in deep shit! (Or as one industry consultant put it “”Sony had Nintendo by the balls..!””
http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=93824
Falls das sitimmt: Wie hätte Big N deiner Meinung nach auf so etwas reagieren sollen. Hätten sie das hinnehmen sollen. Wären sie ja schön blöd gewesen. Und dann klingt es auch noch so, als hätten die Justitziare von Sony das im Kleingedruckten untergrbacht, wenn z.B. von “”found”” die Rede ist. Durch die Nummer mit dem Soundchip wären sie in echten Schwierigkeiten.

Vielleicht war es so, vielleicht auch nicht. Ich maße mir da kein Urteil an, denn der Vertragsentwurf liegt mir nicht vor, zumal ich auch leider kein japanisch kann und hier der exakte Wortlaut des Kleingedruckten wichtig sein könnte (KÖNNTE!). Du hingegen verwechselt dein mit Vorurteilen getränktes Halbwissen mit Allgemeinbildung.
Mal davon abgesehen ist das nun wirklich schon ein paar Jahre her…

[/quote]Das eine hat nicht immer mit dem anderen zu tun. Nintendos wirtschaftliche Lage bzw der wirtschaftliche Erfolg der Wii hat nichts mit der WiiU zu tun. Hingegen hat der Erfolg der WiiU natürlich mit der wirtschaftlichen Lage von Nintendo zu tun. Ganz simpel.Auf eine Core-Diskussion lass ich mich nicht ein, jedenfalls ist Mario gewiss kein Casual. Ich zocke zur Zeit sowohl wieder Dark Souls als auch Mega Mall Story auf dem Handy.Zum einen hätte Nintendo vorm Abschließen des Deals ein bisschen aufpassen sollen und zum anderen – ganz wichtig – hätte Nintendo eine ganze Ecke souveräner reagieren müssen.Aber worüber diskutieren wir beide eigentlich? Ich kann deinen Standpunkt nach wie vor nicht ganz fassen. Ich weiß nur, dass es ein anderer als meiner zu sein scheint.@CaptainWie siehst du das mit der Situation der WiiU? Speziell jetzt zum Thema Crysis und die Aussichten der WiiU hinsichtlich NextGen und Drittsupport?@Disco VictimDas mit dem Geld in die Hand nehmen ist ein ganz wichtiger Punkt. Wenn ich mich für den Kauf einer Konsole entscheide, dann will ich mich da gut aufgehoben fühlen. Ich will, dass (neben Gewinnmaximierung) meine Zufriedenheit die oberste Priorität für den Hersteller hat. Wenn ich Geld in die Hand nehme und einem Unternehmen durch den Kauf einer Konsole Vertrauen entgegenbringe, dann erwarte ich von der Gegenseite exakt das gleiche. Von Nintendo fühle ich mich als Gamer nicht mehr ernstgenommen. Allerdings habe ich diesem Hersteller mal blind vertraut.

Disco Victim
5. März 2013 23:08

Warum gibt es dann dauernd Entkräftungsversuche? ich mein jetzt nicht nur bei mir oder dich speziell oder den C.C. Tut mir leid, die Mushibubu Schreibart ist nicht mein Ding, geschweige denn wie es denn auszusehen hat meine Schreibart….. hast du Verbesserungsvorschläge? und sehen kannst du mich auch nicht und somit entgehen uns wichtige Kommunikationsaspekte, du siehst nicht ob ich dabei Lächle, wie ich schau, wie mein Ton ist, meine Körperhaltung, meine Art siehst du auch nicht, vielleicht bin ich ja voll die Schwuppe und red voll nasal 😀 ( in real würden wir jetzt vielleicht beide lachen, lachen steckt an, geht in Foren eher schlecht). Ich fordere es von Nintendo. Ja, sie sollen gefälligst Geld in die Hand nehmen und Einkaufen gehen, haben sie früher doch auch gemacht, damals waren es (zeit) exclusives, die dürften einfach zu teuer sein für Nintendo, kein problem. Rayman zeitexclusiv, wäre es so teuer gewesen? Hätten sie dadurch Imageschaden bei den Publishern? Angst? Imageschaden beim Endkunden garantiert. Bin kein Sonyfan, ich kann es sowieso nicht verstehen wie man Firmen toll finden, Fan sein kann, die Zeiten sind vorbei, doch sie haben sich in der Gen den Arsch aufgerissen. Nintendos Einsatz im stationären Bereich dümpelt vor sich hin. Mein erster Post war kein Scherz 😉 bezieht sich auf nen anderen Post.

Bastian 1984
5. März 2013 22:43

[quote=Sauerland ist Schauerland]

Momentan schreibt Nintendo einen “”negativen Gewinn”” und löst Kapitalrücklagen auf um die Wii U Verluste auszugleichen, zumindest war das mein letzter Stand. Der hohe Yen ist eine PR Erfindung, da Nintendo sich über mehrere Währungsräume streut. Außerdem wirkt ein “”schlechter”” Yen Kurs sowohl Verlust als auch Gewinn minimierend, da es sich bei Nintendo um einen Konzern handelt, der erst nach der Konsolidierung aller Gewinne von Tochterfirmen seinen eigenen Gewinn ausweist.

[/quote]Also ein bedeutender Tei, gerade der Softwreentwicklung, von Nintendo liegt in Japan, womit die Lohnkosten in Yen anfallen dürften. Und bei Der Spieleentwicklung dürfte ein Großteil der Kosten Lohnkosten sein.

Sauerland ist Schauerland
5. März 2013 22:27

Momentan schreibt Nintendo einen “”negativen Gewinn”” und löst Kapitalrücklagen auf um die Wii U Verluste auszugleichen, zumindest war das mein letzter Stand. Der hohe Yen ist eine PR Erfindung, da Nintendo sich über mehrere Währungsräume streut. Außerdem wirkt ein “”schlechter”” Yen Kurs sowohl Verlust als auch Gewinn minimierend, da es sich bei Nintendo um einen Konzern handelt, der erst nach der Konsolidierung aller Gewinne von Tochterfirmen seinen eigenen Gewinn ausweist.

Bastian 1984
5. März 2013 21:41

[quote=Disco Victim]

Die Firmephilosophie von Spielzeugherstellern ändert sich selten, würd ich jetzt mal sagen. Es halten sich auch nicht mal Sozialeinrichtungen wie Altenheime und Krankenhäuser an die eigenen sozialen Firmenphilo/ Leitbild und du willst mir erzählen Nintendo machts? Bin wohl die falsche Person dafür^^
Nintendo hat ja jetz ne neue Hauptzentrale, Ergebnisse dürften hffentlich bald zu sehen sein, allerdings wie gesagt, ich seh noch nichts von Nintendos Bemühungen, weder Hardware noch Softwareseitig. Jetzt wär doch der ideale Zeitpunkt um paar Games vorzustellen, zu zeigen, hey Leute, hier, we slave u! Tabletgameplayblowout! Stattdessen gibt es Abwendungen, also genau das Gegenteil. Sowas soll man nicht kritisieren/ bashen? Gehts noch 😀

[/quote]Wer zumTeufel hat denn gesagt, dass du das nicht kritisieren sollst… (Die Fünfte)Manchmel geht es auch um die Art. Und ob es fundiert ist. Und zum Thema passt. Hier hat jemand einen Nintendobash angefangen, weil ein Spiel, das sowieso viele Leute aus vielerelie Gründen lieber auf dem PC spielen nicht für die WiiU erscheint. Als wäre Nintendo angehalten, den Publisher womöglich noch Gelf für Portierungen hinterherzuwerfen oder ihnen andere feuchte Träume zu erfüllen. Ich finde, die Kohle (wenn es um Geld ging) sollte Nintendo lieber für frische Entwicklungen ausgeben, wenn es um etwas anderes fing (um irgend etwas ging es bestimmt, vieliecht[!] Aktivierungscodes in der neune Gen) dann wird Nintendo Gründe gehabt haben.Und selbstverständlich achten manche Firmen auf ihr Image, so auch Nintendo. Manche mehr, manche weniger, manche haben diesbezüglich nichts mehr zu verlieren, andere sehr viel.

Disco Victim
5. März 2013 21:30

Die Firmephilosophie von Spielzeugherstellern ändert sich selten, würd ich jetzt mal sagen. Es halten sich auch nicht mal Sozialeinrichtungen wie Altenheime und Krankenhäuser an die eigenen sozialen Firmenphilo/ Leitbild und du willst mir erzählen Nintendo machts? Bin wohl die falsche Person dafür^^Nintendo hat ja jetz ne neue Hauptzentrale, Ergebnisse dürften hffentlich bald zu sehen sein, allerdings wie gesagt, ich seh noch nichts von Nintendos Bemühungen, weder Hardware noch Softwareseitig. Jetzt wär doch der ideale Zeitpunkt um paar Games vorzustellen, zu zeigen, hey Leute, hier, we slave u! Tabletgameplayblowout! Stattdessen gibt es Abwendungen, also genau das Gegenteil. Sowas soll man nicht kritisieren/ bashen? Gehts noch 😀

Bastian 1984
5. März 2013 20:39

[quote=captain carot]

Die Nähe zum Fan ist bei Wirtschaftsunternehmen relativ. Da mach ich mir nu persönlich auch keinen Kopp drum. Bei Nintendo erkennt man grundsätzlich aber noch sowas wie eine Firmenphilosophie. Ob das nah am Kunden ist? Geht man nach Verkaufszahlen, dann ist CoD jedenfalls auch nah am Kunden, so gesehen immer eine Frage des Standpunktes.

@Bastian: So dicke waren die Verluste eigentlich nicht. Und obendrein spielt in den letzten Jahren vielen japanischen Unternehmen der hohe Yenkurs übel mit. Das hat z.B. beim Autohersteller Daihatsu gereicht, um sich vollständig aus Europa zurückzuziehen.

[/quote]Jupp, ich weiß (als das mit den Yenkurs, Autos interessieren mich nicht). Hier wird es interessant werden, ob die Politik der neuen abwertungsfreundlichen Regierung die Wirtschaft in ein Inflationschaos stürzt und/oder den wieder in Gang bringt. Für westliche Konsumenten hätte ein Absenken des Yenkurs auf jeden Fall einen Vorteil: Das Zeug wird billiger. Oder die Hersteller machen höhere Gewinne, was bei Aktienunternehmen in aller Regel zu Reinvestitionen führen dürfte, das heißt mehr Spielen.

Bastian 1984
5. März 2013 20:35

[quote=Disco Victim]

Es ging mir dabei um “”die Nähe zum Fan””, vielleicht verstehst du jetzt den Bash, war halt bösartiger Humor, und?

[/quote]Na dann, beim ersten ging der Humor noch an mir vorbei, beim Affenpuff klingelte es dann.Ne, wie gesagt, Nintendo liefert, warum auch immer, zu wenig. Ich persönlich glaube, dass sie vom plötzlichen Einbruch der Verkaufszahlen von Wii Hard- und Software überrascht waren und dann relativ schnell handeln mussten. So wie Kid Icarus eilig für den 3ds umgesetzt wurde, kann es sein dass man das ein oder andere Project von Wii auf WiiU umhgestellt hat. Das dürfte nicht so einfach sein.Nintendomarken kommen dann eben doch seltener als oft behauptet, bzw. werden länger entwickelt (Ich rechne jetzt mal z.B. Mario Bros, 3d Mario und Paper Mario als unterschiedliche Marken, weil es bei Nintendo dafür durchaus verschiedene Fachgruppen gibt) als man denkt, vielleicht setzt man bei Big N auch auf kleinere Teams, denn Teams gibt es da nicht so wenige, Die Organsiationsstruktur:http://en.wikipedia.org/wiki/Nintendo_Entertainment_Analysis_and_DevelopmentWenn mann den Entwicklungsrythmus der Teams anschaut, dann sind da aber einige sowas von überfällig. Vielleicht lassen sie zur E3 die eine oder andere Bombe platzen. Wer will, kann sich noch anscheuen welche Teams “”wie”” überfällig sind und für welche Spiele die normalerweise zuständig sind und fleißig rumspekulieren. Entlassen hat ja Nintendo kaum irgend jemanden, und wenn die nicht alle in Chamapgnerlaune im Affenpuff sitzen sollten, dann entwickeln sie Spiele. Ich behalt da meine Spekulationen aber für mich.Lange Rede, kurzer Sinn: Nintendo sollte man noch bis Anfang 2014 Zeit geben, nachzulegen.

captain carot
5. März 2013 20:16

Die Nähe zum Fan ist bei Wirtschaftsunternehmen relativ. Da mach ich mir nu persönlich auch keinen Kopp drum. Bei Nintendo erkennt man grundsätzlich aber noch sowas wie eine Firmenphilosophie. Ob das nah am Kunden ist? Geht man nach Verkaufszahlen, dann ist CoD jedenfalls auch nah am Kunden, so gesehen immer eine Frage des Standpunktes.@Bastian: So dicke waren die Verluste eigentlich nicht. Und obendrein spielt in den letzten Jahren vielen japanischen Unternehmen der hohe Yenkurs übel mit. Das hat z.B. beim Autohersteller Daihatsu gereicht, um sich vollständig aus Europa zurückzuziehen.