Hire & Fire – für Activision ist dies eine gängige Geschäftspraxis, die auch ein ganzes Entwicklerteam treffen kann.
Nachdem die Entwicklung des Lizenzspiels um die Superhelden-Plaudertasche Deadpool beendet ist, entlässt Publisher Activision das zuständige Entwicklerteam der High Moon Studios. Gegenüber Kotaku erklärte Activision, dass etwa 40 Mitarbeiter weltweit entlassen wurden – die Website schätzt, dass diese einen Großteil der Mannschaft hinter dem Titel bildeten. Den betroffenen Mitarbeitern will der Publisher immerhin beratend zur Seite stehen.
Deadpool soll mutmaßlich im Sommer für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen, auf einen genaueren Termin warten wir noch.






















[quote=Brachypelma]
Hoffentlich verkauft sich das Spiel gut und Activision muss eine menge Är**** lecken um die Entwickler zurückzubekommen oder für ein neues Projekt zu begeistern.
Hire and Fire Mentalität ist absolut kacke!!!!!
[/quote]Ich glaube nicht, dass Activion das muss. Die geben dann einfach den nächsten Auftrag in Arbeit.Wie war das denn zu Transformers Zeiten?Weiß jemand von der Reds wie das Verhältnis zwischen denen bei diesen Spielen war?
Hoffentlich verkauft sich das Spiel gut und Activision muss eine menge Är**** lecken um die Entwickler zurückzubekommen oder für ein neues Projekt zu begeistern.Hire and Fire Mentalität ist absolut kacke!!!!!
Der Zeitarbeits-Vergleich hinkt zwar ein wenig, aber ist dennoch sinngemäß passend.Mag sein, dass das heutzutage gängige Praxis ist. Mag sein, dass die Mitarbeiter davon vorher bereits wussten. Mag auch sein, dass 40 Leute nur einen kleinen Bruchteil darstellen und nicht weiter kümmern.Aber es ist verdammt nochmal einfach unverschämt. Ja, es war vermutlich eine reine “”Auftragsarbeit””. Dies ist ja keine Erfindung dieses Zeitalters. Aber es ist einfach bezeichnend, wie heutzutage weltweit (teilweise) mit Arbeitskräften umgegangen wird.Die hätten evtl. einfach mal warten können, bis das Spiel überhaupt erscheint. Wenns ne Gurke wird im Absatz, bitte. Dann wäre immer noch Zeit gewesen die Leute zu feuern. Aber so kann man sich die Gehälter bis zur Veröffentlichung sparen. Und bei Bedarf klopft man einfach wieder an die Tür, für die nächste Auftragsarbeit. *Kopfschüttel*Ich kann natürlich die ökonomischen Beweggründe verstehen, aber schmecken muss mir das Ganze ja nicht.
[quote=Seska1973]
Ist wohl die “”Zeitarbeit Firmen”” auch im Entwickler Markt angekommen. Nun wird eine Firma angeheuert um ein Produkt zu entwickeln, um anschließen sich wieder zu trennen. Siehe “”Leiharbeiter/Zeitarbeiter””.
[/quote]Den gleichen Gedanken hatte ich auch. Vielleicht sollten Entwickler Teams, wie die Drehbuchschreiber, eine Gewerkschaft gründen und in Streik treten.
40 Leute weltweit…..nichtmal ein nennenswerter Bruchteil der gesamten im Spiele Markt Angestellten und wenn man in den USA arbeitet sollte man sich an Hire und Fire gewöhnt haben.Die Amis wollen es ja nicht anders…
Ein ganzes Studio entlassen, bevor der Titel überhaupt erschienen ist,… tja, auch nicht schlecht. Da krieg zumindest ich richtig Lust auf das Spiel, haha.
[quote=fenris21]
@Doom Du hast wirklich ein großes Herz,was Publisher und dergleichen angeht.
Meiner Meinung nach,gehört etwas Publisherschelte zum guten Ton!
Wenn du die alle in einen Sack steckst und mit dem Knüppel draufhaust,triffst du immer
den richtigen!
[/quote]Was heißt großes Herz?Ich hinterfrage nur gerne den Sinn bei solchen Sachen.Und 40 Entlassungen erscheinen mir für ein ganzes Studio heutzutage etwas wenig.Vielleicht ist das Spiel auch einfach großer Käse geworden.
@Doom Du hast wirklich ein großes Herz,was Publisher und dergleichen angeht.Meiner Meinung nach,gehört etwas Publisherschelte zum guten Ton!Wenn du die alle in einen Sack steckst und mit dem Knüppel draufhaust,triffst du immer den richtigen!
ja so motiviert man mitarbeiter…. 😛 ich hoffe die zerpflücken die High Moon Studios nicht ganz den ich hoffe immernoch auf ein weiteres Transformers (nicht der lizenzmüll zu denn filmen meine die guten)
Die wussten das sicher alle schon vorher. Und jetzt wird wieder ein Activision Drama daraus gemacht.Und bald entwickeln die Jungs dann eben das nächste Spiel.Transformers – Untergang von Cybertron war übrigens große Klasse!
Ist wohl die “”Zeitarbeit Firmen”” auch im Entwickler Markt angekommen. Nun wird eine Firma angeheuert um ein Produkt zu entwickeln, um anschließen sich wieder zu trennen. Siehe “”Leiharbeiter/Zeitarbeiter””.
Survival Instinkt hat nen Entwicklungsbudget von nem Kleinwagen…. würde mich wundern wenn die mit der Rotze kein Profit fahren… dafür gibt es viel zu viele dumme Menschen die immer noch auf Lizensschrott reinfallen…
Das einzige Spiel was ich habe von ihn ist Darkwatch (Xbox)Sie können gute Action Spiel, aber an eine hochkarierte Konkurrenz nich rankommen.Trotzdem ein dickes Beleid und wird Time Reality auch noch dran, wenn The Walking Dead: Survival Instinkt schlecht verkauft wird?
na sicher kommen die wieder woanders unter… ist ja nicht so das wir in den letzten 12 Monaten ständig solche News zu lesen bekommen haben, und die sind sicher alle woanders untergekommen. Sein wir mal ehrlich, wenn es darum geht welcher Publisher unbeliebter ist: ACTIVISION oder EA, dann entscheide ich mich für Aktivision… die feuern ja alles und jeden, ganz gleich wie gut die abgelieferte Arbeit war(siehe Blur)…. bei EA seh ich das nicht so, da wird ne marke aus dem Boden gestampft und wenn sie nicht erfolgreich ist, aber die abgelieferte Arbeit gut war, versucht man Parameter in der Fortsetzung zu ändern um mehr Leute anzusprechen (siehe Dead Space)
Tut mir wirklich Leid für die Jungs! 🙁 Ich hoffe sie kommen irgendwo anders wieder unter.