Die Spiele des Jahres 2017 – Platz 7 – Torment: Tides of Numenera

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Kerstin Mayer meint: Packt Eure Lesebrille aus: ­Torment ist ein besonderes Spiel – ohne aufwendige Grafik oder Effekte. An der Grenze zwischen Buch und Spiel taucht Ihr ein in eine fantastische Welt voller pittoresker, vielschichtiger Charaktere, die Euch hauptsächlich schriftlich überliefert wird. Ihr zerbrecht Euch den Kopf an moralischen Zwickmühlen und sucht Wege, um Kämpfe zu vermeiden. Letzteres ist so spannend wie das Ausfechten.

Den Test zum Spiel findet Ihr hier.

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Danijel78
29. Dezember 2017 16:47

Planescape: Torment habe ich geliebt. Dieses hier liegt aber noch auf meinem Stapel.

Digger Boomshot
29. Dezember 2017 13:27

Man kann halt sehr viele Konflikte gewaltfrei lösen, was dann eben zu viel Lesearbeit führt. Ich persönlich lese Viel und gern, Torment schießt da für meinen Geschmack aber doch ein wenig übers Ziel hinaus. Da müsste ich den Konflikt schon aktiv suchen, aber das entspricht nicht meinem Spielstil. Bin da eher so ein Gutmensch. Der Artstyle ist auch nicht so ganz meins, aber gibt halt sonst nicht wirklich was zu beanstanden, daher werde ichs irgendwann weiterspielen, weils halt auch gut geschrieben ist.

geohound
28. Dezember 2017 23:27

Hammermässiges Spiel, werd ich bestimmt irgendwann nochmal durchzocken. An Planescape: Torment kam es allerdings nicht ran :-).

amigafreak
28. Dezember 2017 19:30

Also ich fand es richtig gut. Die Technik wurde ja noch ganz ordentlich nachgebessert. Und das “zu viel Gelese” fand ich gerade angenehm gegen die ganzen anderen Spiele, bei denen man im Eiltempo durch völlig belanglose Geschichten auf RTL2-Niveau geprügelt wird.

Lofwyr
28. Dezember 2017 17:14

Mir war das einfach zu viel Gelese. Ich wollte es echt mögen weil ich das Pen and Paper gut finde aber irgendwann habe ich aufgegeben. Schade. Und die Technik war auch nicht berauschend.