Einen Vergleich zwischen westlichen und japanischen Entwicklern zog Hideaki Itsuno von Capcom Japan, aktuell mit DmC: Devil May Cry beschäftigt, nun gegenüber Siliconera (VG247 berichtete darüber). Laut Itsuno stellten westliche Teams die Optik vor das Gameplay, was in Japan genau umgekehrt sei.
Die Zusammenarbeit von Capcom Japan mit Ninja Theory habe dies wieder gezeigt. Im Gegensatz zum Westen setze man selbst nämlich auf ein inhaltlich logisches und stimmiges Konzept und wende sich erst danach der grafischen Darstellung zu. Er könne dabei aber natürlich für keinerlei Entwickler außerhalb seines Arbeitgebers sprechen.
Bei DmC: Devil May Cry habe man nun versucht, eine gute Mischung aus beiden Grundsätzen zu finden. Es sei nicht leicht gewesen, das Ergebnis habe sie aber erfreut.









Optisch sieht es für mich wie ein B-Movie aus, doch habe ich mit so manchen B-Movie mehr Spaß gehabt als mit einem Blockbuster, mal sehen. Generell sollten die asiatischen Studios nicht zu sehr gen Westen schauen, sondern bei ihrer Art Spiele zu kreieren bleiben, wäre schade drim…
Dante sieht einfach Scheisse aus.
Den Vergleich halte ich in der Form schlicht für Blödsinn.
Immer dieser Ost – West Blödsinn. Beide Seiten haben ihren Gurken.Genau wie die meist berühmten Games in Japan 0815 Games sind, hinter denen die meist besseren Games untergehen, ist es im Westen mit dem Fifa und CoD Kram eben nicht anders.Immer diese blöde Unterteilung, was ne Pfeife.
bei diesem nicht Devil May Cry Game, muss ich immer an Silent Hill denken so wie das Aussieht. Das Spiel wird zusammen mit Lost Dead Planet 3 die Gurke des Jahres 2013.
Bin auf das Endresultat und vor allem die Story gespannt. Momentan sieht es so aus, als würde dieser Dante an Realitätsverlust leiden, so wie sich die Welt um ihn verändert.