Wer gedacht hätte, Casual-Spiele wie Angry Birds (das ja in wirklichkeit gar nicht schlecht ist) wären nicht zu unterbieten, wurde letztes Jahr mit dem quasi aus dem Nichts auftauchenden Flappy Bird eines Besseren belehrt: Der ultra-simple und noch dazu nicht besonders gut produzierte Reaktionstest, bei dem man einen Vogel mittels nerviger Ein-Knopf-Steuerung durch einen Röhren-Kurs flattern ließ, wurde fast unerklärlich zum gewaltigen Erfolg.
Ob sich der auch in der Spielhalle einstellen wird, kann man anzweifeln, aber ein Versuch wird trotzdem gestartet: Der uns bisher unbekannte Hersteller Bay Tek Games hat einen Automaten-Variante des Handyspiels mit einem 42-Zoll-Bildschirm vorgestellt, die genuaos schlicht ausfällt wie das Handy-Original. Immerhin: Nachdem es bei uns ohnehin kaum noch echte Arcades gib, werden wir den Flattermann wohl kaum im echten Leben antreffen…









Ich würd’s in der Pömmse zocken, wenn ich nebenbei auf meinen Phosphatschlauch Pommes Schranke warte.
Ups, doppelt! 😉
genuaos!
Auch wieder wahr.
Das wird nicht funktionieren wenn es nicht kostenlos ist.
Oh Mann, wenn das so weiter geht, ist das der Untergang der Spielewelt.Und wer ist schuld daran?Der stumpfe Anspruch der breiten Masse, die wie die Lemminge auf diesen einen Knopf drücken, dass Flappy fliegt?