Dem Fahrspaß durch das virtuelle Colorado schadet es also nicht, der stellt sich von der ersten Sekunde an ein und bleibt auch abseits des Asphalts nicht aus: Offroad-Rennen und -Pfade sind ausdrücklich eingeplant, die Spritztouren über Stock und Stein fühlen sich prima an. Überhaupt ist es eine Freude, durch die schicken Landschaften zu tuckern: Zwar haben wir bislang nur eher trockene und steinige Umgebungen gesichtet, denn die durchaus vorhandenen Städte waren in der Kürze der Zeit nicht zu erreichen, doch die wissen zu gefallen. Auch das zentrale Festival-Gelände ist schick anzusehen und bringt die avisierte Stimmung rüber.
Dass die Automobile tadellos modelliert wurden, wundert bei einem Forza niemanden, entsprechend ist es bei Horizon nicht anders: Zwar sichteten wir als Neuling im Festival-Business noch keine Luxus-Modelle, sondern mehr kleinere Kaliber vom Golf bis hin zu bulligen Pickups, doch die überzeugen nicht zuletzt durch die Cockpit-Perspektive, bei der jedes Detail am Armaturenbrett stimmt.
Auf die Existenz dieser Ansicht bzw. eines ausmodellierten Innenraums legt Greenawalt viel Wert. Durch seine Reaktion auf die entsprechende Frage ist klar, dass er die Begründung von Codemasters, wieso das kommende GRID 2 darauf verzichten wird, für unsinnig hält. Die Analyse des Spielerverhaltens bei Forza würde deren Behauptung, dass nur wenige Leute in dieser Perspektive spielen, zwar auf den ersten Blick schon bestätigen – aber jeder schalte sie zumindest zum Ausprobieren einmal ein. Und auf diesen Aha-Effekt will man bei Turn 10 und Playground Games bewusst nicht verzichten.
Beim Sound gibt die Thematik vor, was aus den Lautsprechern wummert. Nicht mehr alleindas Röhren der Motoren steht im Vordergrund, sondern Musik – schließlich seid Ihr als Fahrer bei einem Festival unterwegs, das entsprechende Beschallung nahe legt. Drei Radiosender werden mit Rock, Indie und Drum & Bass befüttert, die Songliste hat ein bekannter britischer DJ zusammengestellt und konnte sich bei unserer Spritztour hören lassen.









Wie denn nun? Ist die Steuerung nun generell weniger komplex oder ist sie nur von vorn herein mit vielen Fahrhilfen ausgestattet?
Mal sehen wie der Umfang am Ende ist. Forza 4 war, was den Umfang angeht ordentlich. Aber wie kommt der Onlinefaktor rüber? Mal sehen wenn das Schmuckstück fertig ist.
Hey ich fahre in FM3 ausschl. in der Cockpit-Perspektive. Soll doch authentisch sein. Aber Open World und Rennspiel? Das hat für mich noch nie richtig gezündet. Wird schnell langweilig, aufgrund weniger Abwechslung. Ob TD oder der letzte Burnout Ableger, überzeugen konnte mich da nichts. Aber zum Glück steht da ja, das man das ganze nicht zum reinen Arcaderenner verkommt.
Ich bin auf den Offroadpart gespannt. ISt auf jeden Fall vorgemerkt.Btw. hat der Erzrivale Gran Turismo, isht man von GT Concep und den Prologues ab, immer noch fünf Teile. Könnte man vllt. in der Einleitung korrigieren.
Endlich. Forza ohne Simulationsgedöns.
check
Der Bericht hört sich schonmal gut an, hatte mit TDU 1 und 2 jedenfalls meine Freude dran. Gut auch das an Single-Player gedacht wurde. Denn der Online “”Raser”” bin ich eher nicht.Gruß
Bin schon gespannt darauf,sieht auf jeden fall gut aus.