Kinect Sports Rivals – Rare spricht über die Technik

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Danny Isaac, Executive Producer von Kinect Sports Rivals, hat mit OXM UK über die technischen Aspekte des Titels gesprochen. Hier zunächst einmal die wichtigste Hausnummer: Er läuft mit 1080p und 30 Bildern pro Sekunde.

Laut Isaac sei dies allerdings nur deshalb der Fall, weil es das Rendering-Team unbedingt so gewollt habe. Aber in seinen Augen gehöre mehr zu einem guten Spielerlebnis, denn wer könne schon wirklich einen Unterschied zwischen einem Bild mit 21 oder 41 Millionen Megapixel erkennen? Früher sei dies hingegen essenziell gewesen.

Heute ginge es vielmehr um das gesamte Spielerlebnis, so etwa auch, dass man per DVR seine Spielevideos in die Cloud hochladen könne. Leider sei es momentan jedoch noch so, dass viele nur die nackten Zahlen miteinander verglichen.

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SxyxS
6. November 2013 14:41

das ist gerade auf der Agenda.Wenn man die ganze Zeit was vom 1080p/60fps Standard faselt u dem Käufer den Mund wässerig macht u dann feststellt dass das die absolute Ausnahme u nicht der Standard ist ,dann muss man die Wahrheit der Leistungsfähigkeit des Systems anpassen.(meine Glaskugel sagt mir,dass wir sehr bald einen seltsamen Wandel in der Englischsprachigen Fachpresse sehen werden.Dieselben Redakteure die während der aktuellen Generation penibel darauf bedacht waren bei Cross-Plattform-Spielen Performance-Unterschiede beider Konsolen zugunsten eines bestimmten Herstellers jedem unter die Nase zu reiben,werden seltsamerweise in der next-Gen Performance Unterschiede als vollkommen belanglos abtun-zu Gunsten desselben Herstellers)

oc1d
6. November 2013 12:39

Immer dieses Relativieren… scheint gerade echt Mode zu sein… -.(vor allen Dingen von Leuten ohne Anspruch oder Ahnung (Producern ; ) ) )