Ein Kritikpunkt an der Mass Effect-Reihe war für manche Spieler, dass die Story an sich zwar durchaus interessant verlief, die Charaktere aber etwas flach rüberkamen. Wenn man dem Kopf des Schreiberteams, Mac Walters, nun Glauben schenkt, soll das beim dritten Teil anders werden: Denn man habe Commander Shepard diesmal tiefgründiger und facettenreicher gestaltet.
“Das ist der nächste Entwicklungsschritt der Geschichte”, erklärt Walters in der aktuellen Ausgabe von Bioware Pulse (die Ihr Euch unten ganz ansehen könnt). Ziel war es, die emotionale Zerrissenheit des Hauptcharakters darzustellen. “Ja, es ist Krieg und es gibt große Roboter, aber eben auch eine menschliche Komponente. Warum sollten wir diese also nicht auch einbauen?”
Dieser tiefgehende Reifeprozess sei nicht spurlos an den Geschichtsschreibern vorbeigegangen, denn auch sie hätten sich durch das Schreiben der Story weiterentwickelt. Laut Walters habe dies letztlich dazu geführt, dass Mass Effect 3 die komplexeste und vielschichtigste Geschichte aller bisherigen Serienteile biete.









Ich mag den männlich Shepard eh nicht so und hab insgesamt drei Femsheps. Eine für “”perfekte”” Durchgänge, so wie ich mein Savegame für den nächsten Teil will, ein Arschloch und eine normale. Shepard bekommt durch die Handlungen Tiefe, die der Spieler macht. Als “”böser”” Charakter ist das auch nicht wirklich mehr, nur anders.Da könnte man m.M. nur Shepards Reaktionen teilweise noch verbessern, aber nicht den Charakter grundsätzlich besser ausarbeiten, weil er eben im Gegensatz zu Partymigliedern und Nebenfiguren durch meine Handlungen entsteht.Will ich einen festen, vorher ausdefinierten Charakter spiele ich auch kein W-RPG.
Also ich finde wen man einen Arschloch Shepard spielt, ist Shepard überhaupt nicht flach.
@JominatorXS Ich weiß ja ned von deinem Shepard aber meine Shepard war definitiv nicht steroide und auf keinen Fall 08/15!! 😉 Mass Effect lässt Raum für die Interpretation des eigenen Charakters, und das ist doch das schöne!!
Besonders bei einem solchen Stereoiden 08/15 Charakter, der Sheperd bissher war, find ichs gut das sie das jetz machen.
Wenn es gut gemacht ist, ist die alte “”Das Universum retten””-Story doch gar nicht so schlecht.
…let the hype begin…
Wär doch ne krasse Überraschung, wenn man am Ende das Universum eben nicht rettet B-) sondern in den Untergang reißt.
Dito, ich mag die Story… “”Der Weg ist mein Ziel””… Natürlich wird man am Ende die Welt ach was Universum retten. Aber Hey… “”Der Weg ist das Ziel, also Unterhalte mich Mass Effect”” 🙂
Sehe ich auch so. Das Problem ist halt das man in Gefahr läuft, dass man sich unter Umständen nicht mehr mit dem Charakter identifizieren kann. Story darf aber ruhig aber komplexer werden, denn, wenn man mal ehrlich ist, die Story ansich zieht keinem so wirklich die Schuhe aus, die Inszenierung dieser zusammen mit einer detailierten, galubwürdigen Welt um so mehr.
Ich finde, Shepard selbst sollte auf keinen Fall zu viel Tiefe bekommen. Sein/ihr Charakter ergibt sich letztendlich dadurh, wie ich als Spieler mit der Umwelt interagiere.Die meisten Charaktere aus der Party haben auch schon einiges an Tiefe, die aber oft nur in ausführlichen Unterhaltungen nebenher und vllt. in der ein oder anderen Nebenquest richtig zum Vorschein kommt. Wenn es da noch etwas mehr gibt, bitteschön.