Hach ja, meine alte Lieblingsserie, was ist nur aus dir geworden? Peace Walker fand ich unerträglich, Ground Zeroes spielerisch wie erzähltechnisch belanglos. Die Hoffnung in The Phantom Pain habe ich zwar noch nicht aufgegeben, das gesehene Gamescom-Material führte jedoch meinen Ground Zeroes-Eindruck fort – zumindest in puncto Technik: Miese Kamera, altbacken animierte Feinde, matschige Texturen dank fehlender anisotroper Filterung und bereits auf kurze Entfernung extrem kantige Objekte samt Pop-Ups ohne Ende. So schön 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde auch sind: Derart grobe Schnitzer dürfen heute einfach nicht mehr sein.
Ich persönlich störe mich zudem am albernen Humor des Spiels: Snake lässt sein Pferd auf die Straße abwursten, um gegnerischen Fahrzeugen rutschige “Fallen” zu stellen. Außerdem täuscht er Feinde mit riesigen, stehenden, sich bewegenden Kartons, welche mit Pin-Up-Mädels beklebt sind und stiehlt Schafe mit Fulton-Ballons – natürlich besonders albern animiert. Ja, Metal Gear war schon immer mit solchem Humor gewürzt – allerdings nicht auf diesem Level. Und vor allem nicht gepaart mit einer derart realistischen grafischen Darstellung und einer Geschichte um Kindermord, Vergewaltigung, Folter und Zwangsamputation. Möglicherweise mag das im fertigen Spiel und im Gesamtkontext letztendlich doch funktionieren und passen, momentan steht es mir jedoch zu sehr im Kontrast zu bekannten Storydetails und gezeigten Zwischensequenzen.
Ein paar Highlights hatte das Ganze für mich dann doch. So passt sich die KI nun Eurem Spielverhalten an: Haut Ihr häufig Kopfschüsse raus, besorgen sich die Feinde Helme. Zieht Ihr Patrouillen aus dem Verkehr, rufen die Feinde Verstärkung, sobald Sie die fehlenden Truppen bemerken – und das obwohl Ihr nicht entdeckt wurdet! Derartiges wird vermutlich dazu führen, dass Ihr in Eurer Vorgehensweise während des Durchspielens häufiger variieren müsst. So habt Ihr nicht nur rein theoretische Aktionsfreiheit, sondern müsst tatsächlich davon Gebrauch machen.
Ebenfalls cool: Der Online-Aspekt! Ihr infiltriert feindliche Basen, schleicht an Kameras und Laserbarrieren vorbei und stibitzt sowohl Soldaten als auch Ausrüstung. Diese nutzt Ihr zur Verteidigung Eurer eigenen Motherbase – denn schließlich kann auch die angegriffen werden. Bemerkt Ihr den Eindringling, nehmt Ihr die Verteidigung einfach selbst in die Hand und gebt dem dreisten Räuber Saures. Das wird sicher eine Mordsgaudi!









Mir persönlich gefallen die MGS-Spiele nicht, aber ich finde den Rant auch ziemlich überflüssig. Selbst mir als MGS-Verweigerer hat die Präsentation zu Phantom Pain auf der gamescom gefallen. Vor allem die Grafik ist längst nicht so mies wie beschrieben. Die Pop-Ups werden bis 2015 sicher noch entfernt. Hätte man diese Maßstäbe auch an Risen 3 angelegt, hätte das in der aktuellen Ausgabe 40% bekommen und nicht 80%.Und Peace Walker mag zwar eine etwas zu komplizierte Steuerung und zu schwere Bosskämpfe haben, aber immerhin verzichtet es auf die unerträgliche Kamera der ersten drei Teile.
MGS ist doof! Bungt! 😛
Nee, ich hab’s auch gar nicht als Angriff verstanden. Wie gesagt, gespielt hab ichs ja, nur halt nicht allzu lang. Für mich ist das Thema jetzt durch. No hard feelings. 🙂
@Dennis, ich seh es nicht als Angriff auf mich, genauso wenig wie du es als Angriff auf dich sehen solltest, weil ich mich in meinen Post ganz allein auf PW bezog, sprech ich dir keinen Qualitäten ab etwas beurteilen zu können… und das ich PW auch nicht
[quote=Kaoru zero one]Aber man muss DGS etwas zustimmen wenn er behauptet das Dennis das nicht richtig beurteilen kann…somal Dennis, wenn ich mich recht entsinne, den Großteil nur auf YT gesehen hat!… MGSPW ist eines dieser Spiele die reifen erst mit fortgeschrittener Spielzeit… soll heißen die ersten 10-15 Stunden dümpelt es so vor sich hin und dann legt sich irgendwie nen schalter um und ist plötzlich ur-geil![/quote]Stimmt, ich habe mir die “”Peace Walker””-Story auf YouTube angeschaut, weil ich das Spiel extrem langweilig und viel zu einfach fand. Respekt, dass du dich daran erinnerst! Ich denke aber durchaus, dass ich beurteilen kann, dass das Spiel [i]für mich persönlich[/i] unerträglich war. Um nichts anderes geht es hier und nichts anderes habe ich behauptet. Bei einem “”Metal Gear”” mit einer Wertung von 94% erwarte ich ehrlich gesagt auch nicht, dass ich mich 10-15 Stunden lang quälen muss, bis es Spaß macht – du selbst sprichst ja von einem niedrigen 80er.Mir die Kompetenz bezüglich einer Serie anzusprechen, welche ich seit über 15 Jahren intensiv verfolge, nur weil ich einen einzigen, noch dazu relativ story-armen Teil (bezogen aufs Gesamtwerk), nicht durchgespielt habe, ist allerdings ziemlich anmaßend. Ich habe die MSX-Originale nachgeholt, MGS 1 bis 4 mehrfach durchgespielt, mir extra für Portable Ops eine PSP gekauft, Ghost Babel auf dem Gameboy Color gespielt und die AC!D-Ableger ausprobiert. Von MGS 2 und 3 spielte ich sowohl die Original- als auch die verbesserten Versionen. “”Metal Gear Solid”” sowohl auf Englisch, als auch auf Deutsch, sowohl auf PS1, als auch auf PC – und natürlich The Twin Snakes auf dem GameCube. “”Ground Zeroes”” kaufte ich trotz aller Unkenrufe um kurze Spielzeit und vermeintliche Abzocke.Und ernsthaft: Weil ich “”The Phantom Pain”” nicht im Voraus über den grünen Klee lobe, sondern von faktisch vorhandenen Schwächen schreibe und mir “”Peace Walker”” absolut keinen Spaß gemacht hat, habe ich keine Ahnung von der Serie und kann Fehler im Spieldesign (denn genau das sind 10-15 Stunden “”Leerlauf”” zu Beginn) nicht beurteilen? Also bitte…Zum Verständnis: Das ist nicht als Angriff gegen dich gemeint. Es ist auch keine Rechtfertigung vor Leuten die ohnehin nur lesen was sie lesen wollen. Vielmehr ist es als eine Art Erklärung gemeint. Für Leute wie Max Snake, die Kritik an ihren Lieblingsspielen nicht direkt mit einem Atomschlag vergelten und vielleicht erkennen, dass ich der Serie gegenüber mehr als positiv eingestellt bin.
Freu mich schon riesig drauf^^ Bis jetzt war jeder MGS teil richtig gut! Phantom Pain wird bestimmt der beste teil der reihe werden.
Hintergrundreportagen, ja, sowas lese ich auch sehr gerne, allerdings auf Interviews kann ich verzichten, da sind mir die Fragen zu generisch und die Antworten auch.
[quote=Kaoru zero one]
hätte an deren Stelle lieber vielmehr Studiobesuche, Interviews, Ausblicke, Rückblicke vieleicht auch mal den ein oder anderen einen Feuilleton zu nen 10-15 Jahre alten Spiel usw.
[/quote]Da bin ich dabei. Alles andere finde ich auch zu Hauf im Internet. Ich will aber eben etwas, was sich davon abhebt und tiefer in die Materie rein geht. Ich habe viel mehr Interesse an einem langen, kritischen Bericht über ein Spiel und die entsprechenden Produktionshintergründe, als an einem Test, der sich inhaltlich und Wertungstechnisch mit 90% aller anderen deckt. Ich will garnicht am Heft rumnörgeln, oder es gar schlechtreden, aber für mich liegt momentan die letzte Daseinsberechtigung von Print in Reportagen und Hintergrundgeschichten.
Andere Zeitschrift über Videospiel sind Einheitsbrei und in der M! wird auch über Tellerrand geschaut bzw. über aktuelle Themen und nicht schwarz – weiß bemalt.Wer den Test lesen möchte oder nicht sollte jeder entscheiden, aber es ist nun mal Ihren Aufgaben ein Spiel vernünftig zu kritisieren. Gerade bei kontroverse Titel habe ich auch die Spiele auch mal ausgeliehen bzw, gekauft und uneingenommen und ich verstehe langsam, was die schreiben und ich habe schon mein Spaß dabei.Es geht auch um Atmosphäre und Gefühle und nicht eine Grafikkarte um die Leistung nach oben zu schrauben. (Wie oft habe ich das schon geschrieben ? : /)Bei Storytelling bei Videospiel darf man streiten genau, wie Grafik, Setting oder es sieht alles gleich bzw. Spielbarkeit. Da ist seine Individuelle Wünsche bei Videospiel und es sind ne komplexe Unterhaltung, aktiven individuelle Erlebnis als im Film, weil der Spieler am Geschehnis aktiv annimmt. (Wie oft habe ich es geschrieben? : /) Außerdem sind Ihren Schreibstil besser als bei einer andere Magazin. Schreibt einfach ein Lesebrief und mal sehen, was die für dich tun kann. Ich glaube eher, das liegt zur Zeit an den Videospiel Branche, weil es noch im Kinderschuh steckt und nicht bei den M! Games.edit. Wenn du anspruchsvolles Spiele möchte für Erwachsenen, dann Indie Spiele.
ich verzichte ja nicht aufs Heft, ich sag nur das man sich (aus meiner) die Sparte Tests komplett schenken kann (man kann ja auch allein an Vorbestellungen sehen wie viele Menschen heutzutage eine Kaufentscheidung treffen ohne einen Test zum jeweiligen Produkt zu haben) hätte an deren Stelle lieber vielmehr Studiobesuche, Interviews, Ausblicke, Rückblicke vieleicht auch mal den ein oder anderen einen Feuilleton zu nen 10-15 Jahre alten Spiel usw. Wenn man heutige Spielemagazine mit denen von vor 15 jahren vergleicht bekommt man das Gefühl das sich in dem journalistischen Zweig Null getan hat! Die Branche will erwachsen sein, aber schreiben tun sie immer noch als wäre die Zielgruppe picklige Teenies. Aber wenn ich jetzt ne Umfrage hier im Forum oder bei der Käuferschicht allgemein starten würde gehe ich einfach davon aus das der Großteil weit über 25+ ist! Ich weiß ja nicht wie es dem Rest geht, aber wenn ich die M! lese dann hab ich viel zu oft das Gefühl das ich nicht mehr Zielgruppe bin, obwohl das genau mein Hobby ist! man blättert 80-90% des magazins durch weil es belangloser uninteressanter kram ist und bleibt vieleicht an 2-3 artikeln kleben… dann landet es in der ecke bis er irgendwann entsorgt wird!
@DGS Lass es einfach runterschlucken. Ich fand auch Peace Walker geil neben Teil 4 und aus viele Gründe, wie gesagt er möchte das Spiel nicht schlecht reden und er gibt jeder der Spaß haben mit Peace Walker. Mir hat Ground Zero gut gefallen, obwohl die St
joa, stimm da Döömchen zu, Story war halt MGS light! aber rein vom Spiel hat es mir getaugt (sonst hätt ich keine 60-70 stunden damit verbracht)… fand die Wertung vom Herrn Herde damals trotzdem deutlich zu hoch angesetzt, ich persönlich hätt dem Ding irgendwas im niedrigen 80er Bereich gegeben! Aber man muss DGS etwas zustimmen wenn er behauptet das Dennis das nicht richtig beurteilen kann…somal Dennis, wenn ich mich recht entsinne, den Großteil nur auf YT gesehen hat!… MGSPW ist eines dieser Spiele die reifen erst mit fortgeschrittener Spielzeit… soll heißen die ersten 10-15 Stunden dümpelt es so vor sich hin und dann legt sich irgendwie nen schalter um und ist plötzlich ur-geil!… gab wenige Spiele wo ich das erlebt hab, weil sowas meist vorher das Laufwerk verlässt! Spontan fallen mir nur Breakdown und RE:ORC ein wo das bei mir so war… Breakdown ist bei mir auch das Spiel gewesen wo ich im nachhinein für mich beschlossen habe das man auf Spieletests im allgemeinen Pfeifen kann und seither geb ich mir die auch nur noch max. im Anschluss um zu sehen ob der Tester ungefähr meiner Meinung war! Bei Breakdown war es so das das spiel auch so 2/3 mehr oder minder belanglos vor sich hindümpelt und dann überschlägt sich die Story mit erreignissen und wendungen und als der Abspann lief dachte ich ich hab das geilste Ding unter der Sonne gezockt! viele tests gelesen und nicht einer ging auf die (aus damaliger Sicht) gute Story ein… da wusste ich das kein Spieletester egal welches Magazins das ding durchgespielt hat… und solche Nasen geben dann ihren Stempel für nen Spiel! Seither Frag ich mich wie dieses antiquierte System auch heute noch bestand hat! Aber gibt scheinbar genug die Spieletests immernoch als Kaufentscheidung zu rate ziehen! jetzt bin ich wieder vom hundertstel ins tausendstel gekommen, man möge mir verzeihen!
Also rein objektiv war die Story leider schon sehr simpel:MGS Fanboy DGS gefällt die Kritik von Dennis nicht und versucht mit diskutiererei Dennis seine Meinung aufzuzwängen oder ihm zu “”erklären””, dass er falsch liegt.Dabei wird er persönlich und “”droht”” nicht mehr zum Essen zu kommen…
Ich gehe im Grunde 100% unvoreingenommen an jegliche Berichterstattung der M! Und worüber ich mich beschwert habe, war ein unbegründetes Abwatschen eines Spieleklassikers. Und warum GZ jetzt auf einmal spielerisch belanglos ist, wollte mir auch nicht ganz einleuchten. Dass ich dann noch “”nachgetreten”” habe, in dem ich den GC Podcast als weiteres Negativbeispiel herangezogen habe, war durchaus hart, ja, aber nicht gänzlich unverdient und keinesfalls böswillig gemeint.Ich will nicht hören was zu 100% mit meinen Vorstellungen konform geht, sondern eine gut recherchierte und kurzweilige Berichterstattung. Vielleicht habe ich mich etwas drastisch ausgedrückt. Doch ich finde, dass ich nicht ganz unrecht habe…
Du willst nur etwas hören bzw. lesen, was zu 100% mit deinen Vorstellungen konform geht und drohst ansonsten mit Liebesentzug, nicht ohne vorher abweichende Meinungen als minderwertig abzukanzeln.Was du Denis in diesem Antwortbaum alles vor den Latz geknallt hast (und zwischendurch quasi als Kollateralschaden auch noch Sascha indirekt mit abwatschst), ist primär daneben und auf gar keinen Fall in irgendeiner Form sachlich oder “”objektiv””. Wenn du tatsächlich glaubst, “”da oben”” wäre irgendwas anders rauszulesen, haben wir offensichtlich völlig verschiedene Wahrnehmungen.
Aha, das habe ich anders in Erinnerung; siehe auch oben.Aber dann werde ich das in Zukunft unterlassen und den stückweisen Qualitätsrückgang einfach hinnehmen. Sozusagen, einfach das essen was mir vorgesetzt wird. Aber dann stört es dich hoffentlich auch nicht, wenn ich eines Tages keine Lust mehr verspüre zum Essen vorbeizukommen…
Kann man auch, wenn die in einer validen Weise geäußert wird. “”Du bist nicht meiner Meinung und darum total doof”” garniert mit “”und schreiben kannst du erst recht nicht”” fällt da nicht drunter.
Nein, das hat nichts mit heiligen Kühen oder gar Hass zu tun.Und ja: “”Mit der einen oder anderen kritischen Bemerkung sollte man auch umgehen können.””
@Denis Habe nochmal dein Bericht gelesen und ja ich kann verstehen, was du meinst: Ich denke mal, Kojima San und seine Team wollten uns zeigen, was man in The Phantom Pain so machen kann und diese ganze Gags ein bisschen nicht Bier Ernst zu zeigen, anstat
@DGS:Ich habe jetzt mehrmals geschrieben, dass es meine persönliche (= subjektive) Meinung handelt und ich nicht per se von einem schlechten Spiel spreche. Aber hättest du das nicht ignoriert, könntest du ja nicht weiter auf dem Fanboy-Zug reiten. Ein wei
Ich bin ja zum Glück (oder vielleicht auch leider, seine Engelsgeduld würde ich dann doch gerne haben) nicht Denis, aber für mich fallen die Tiraden hier nicht unter relevante Kritik, sonder einfach nur haltloses Gebashe, weil er gewagt hat, die heilige Kuh nicht anzubeten.Das wiedeholter Nachtreten zum Podcast (was mich auch nur insofern tangiert, als dass ich den Hass gegenüber den anderen Beiden mal überhaupt nicht nachvollziehen kann) passt da auch noch gut ins Bild, zumal mit dem nachgeschobenen Alibi-Smiley.
Ja, das ist schon mal die erste Einsicht. Wenn du dann noch erkennst, dass Peace Walker, neben den tollen Charakteren, auch eine spannende Story und fantastisch inszenierte (+interaktive!) Cutscenes zu bieten hat, die auch in einem direkten Vergleichen mit den besten Digital Graphic Novels Maßstäbe setzten. Ja, dann ist das der erste Schritt zur Erkenntnis, dass PW rein objektiv betrachtet ganz und gar nicht “”unerträglich”” ist.Und ich behalte mir natürlich ebenfalls das Recht vor, deine durchwachsenen literarischen Ergüsse zu kritisieren. Mir ist natürlich klar, dass nicht jeder ein Thomas Nickel sein kann, der regelmäßig sprachliche und inhaltliche Glanzpunkte in der Berichterstattung der M! setzt. Trotzdem muss ich nicht alles einfach hinnehmen. Und mit der einen oder anderen kritischen Bemerkung sollte man auch umgehen können.Immerhin, schlimmer kann es in meinen Augen nicht werden. Obwohl, das habe ich mir nach dem GC Podcast auch schon gedacht… 🙂
@Denis:Mir ging’s hauptsächlich darum nochmal ein bisschen Herrn Herde nachzuweinen 😛 . Fühlte mich mit seinem Spielegeschmack bei der Man!ac mit am besten repräsentiert.
Wenn du meine Antwort noch mal richtig liest, wirst du erkennen, dass ich Peace Walker und Ground Zeroes so einiges abspreche – aber eben nicht die tollen Charaktere.Und da es hier lediglich um meine persönliche Meinung ging, behalte ich mir das Recht vor, diese auch ungeschönt niederzuschreiben. Hättest du den Text komplett gelesen, hättest du ja auch gesehen, dass ich nicht komplett schwarz für die Serie sehe. Vielleicht beim nächsten Mal gleich von Anfang an zu Ende lesen.
“”… werde damit einfach nicht warm. Was halt nicht heißt, dass es unbedingt schlechte Spiele sind. … Geschmacksache.””Klingt schon ein wenig besser als: “”unerträglich””, “”spielerisch belanglos”” und “”albernen Humor””Vielleicht das nächste mal gleich von Anfang an. Ansonsten könntest du die Einleitung gleich in einen Fünfzeiler pressen und die Seite wechseln, um das Ganze im Kommentarbereich wiederzugeben.Eins noch: Wie man bei der Doppelagentin Paz und dem Kindersoldaten Chico von nicht interessanten Charakteren mit simpler Einteilung in Gut und Böse sprechen kann – denn das impliziert deine Aussage – das bleibt wohl dein Geheimnis!? Denn in Peace Walker bekommt man ein paar der interessantesten Figuren des MGS-Universums serviert. Zudem kann ich objektiv betrachtet ebenfalls nicht nachvollziehen, wie man Ground Zeroes ein facettenreiches Stealth-Gameplay absprechen kann…
@DGS:Was ich an den Vorgängern gut finde: Spannende Story, fantastisch inszenierte Cutscenes, interessante Charaktere ohne simple Einteilung in Gut und Böse, facettenreiches Stealth-Gameplay etc. – abgesehen von den Charakteren haben weder “”Peace Walker””
zuerst: alte Lieblingsserie […] dann: Peace Walker fand ich unerträglich […] Ground Zeroes spielerisch… belanglos […] albernen Humor […]Danach habe ich nicht mehr weitergelesen. Was hast du dann an den anderen Teilen so toll gefunden? Lieblingsserie!? Ist anscheinend kein Kriterium dafür, dass man tatsächlich auch Ahnung davon hat…Hier geht’s zum M! Peace Walker Test. Das wahrscheinlich beste Spiel für die PSP und eines der besten Handheld-Spiele der letzten Generation.Die Einleitung war leider nichts. Sozusagen, der falscher Mann für den Job. Und ich dachte, dass es nach dem durchwachsenen Podcast zur GC – in dem nur ein ohnehin schon recht unmotivierter Ulrich geglänzt hat und der Rest nur mit langweiligen Aufzählungen aufgefallen ist, statt mit interessantem Klatsch und Tratsch von der Messe zu unterhalten – nicht mehr schlimmer werden kann…
[quote=T3qUiLLa]
@ denis:
ist das technick gerüst wirklich so ernüchternd wie du geschrieben hast? mir vielen popups schon in den videos auf aber fand ich es doch im gesammtbild sehr stimmig. besonders die beleuchtung. ist der vergleich zu ground zeroes angebracht oder hat sich da etwas getan?…je länger man in GZ unterwegs is umso popup lastiger wurde das spiel, hat ich das gefühl.
[/quote]Insgesamt ist die Grafik schon gut, würde spontan sagen 7/10, maximal ‘ne 8. Allerdings sind derart matschige Texturen, krasse Popus und niedrig-aufgelöste Bitmap-Bäume wirklich nicht mehr zeitgemäß – vor allem in Kombination mit teils extrem kantigen Objekten. In den stark komprimerten YouTube-Videos kommt das “”leider”” nicht so krass rüber wie es tatsächlich ist. Vor allem Gras und Schatten bauen sich, nur wenige Meter vor Snake entfernt, deutlich sichtbar auf. Gerade durch die hohe Auflösung und die hohe Bildrate auf PS4 fallen solche Schwächen natürlich noch deutlicher auf. Möglicherweise findet da in den kommenden Monaten auch noch gehörig Optimierung statt. Nach dem großen Hype um die Fox Engine ist das Gesehene bisher halt ziemlich ernüchternd. Außerdem war mir bereits in “”Ground Zeroes”” die Kamera beim Schleichen viel zu nah dran – entweder rauszoomen oder Radar, bitte!
@ denis: ist das technick gerüst wirklich so ernüchternd wie du geschrieben hast? mir vielen popups schon in den videos auf aber fand ich es doch im gesammtbild sehr stimmig. besonders die beleuchtung. ist der vergleich zu ground zeroes angebracht oder ha
@DGS, Deku Man X, Bravopunk:Ist ja nicht so, als wäre ich kein Fan der Serie… Die vier Hauptteile habe ich alle mehrfach durchgespielt und mir nur für “”Portable Ops”” eine PSP gekauft. Auf “”Ground Zeroes”” und “”Peace Walker”” hab ich mich gefreut wie ein S