Schwerelos dank Wii Balance Board: Der Software-Entwickler David Philip Oster schuf zur kürzlich stattgefundenen Messe Macworld ein Programm, das die Steuerung von Google Earth mittels Balance Board ermöglicht. Mittels Gewichtsverlagerung bewegt Ihr Euch über die virtuelle Welt und surft über den Grand Canyon, New York oder den Himalaya.
Die Idee soll auch als Inspirationsquelle für andere Programmierer dienen, das Balance Board für ungewöhnliche Aufgaben zu nutzen.
Parallel konnten zwei Programmierer des Deutschen Forschungsinstitus für künstliche Intelligenz in Saarbrücken die selbe Idee umsetzen:









Tja, das hängt davon ab. Bewegungserkennung bietet halt noch mehr Möglichkeiten als wildes Herumgefuchtel. Wobei ich denke, dass der Sonyentwurf, der in der vorletzten M! vorgestellt wurde beide Lager zufrieden stellen könnte.
So ein lächerlicher und extrem unnützer Schwachsinn! Also diese Nutzung des Balance Board in den Videos..Dass die Zukunft der Bewegungssteuerung gehört steht “”dank”” dem Wii-Erfolg leider wirklich zu befürchten, mir graut es jetzt schon davor Spiele irgendwann nicht mehr vernünftig it dem Pad sondern durch dämliche und ungenaue Fuchtelei steuern zu müssen… *seufz*
Letztendlich wird Bewegungssteuerung in Zukunft wohl Standard. Wiimote und Balanceboard sind sozusagen das moderne Gegenstück zum NES-Pad.Aber in manchen Fällen machen althergebrachte Eingabegeräte wie Mäuse oder Analogsticks einfach mehr Sinn. Und meiner Meinung nach gehören dazu die meisten Internetanwendungen, auch google Earth.
Einige haben echt zu viel Zeit