Molyneux: neue Genres werden entstehen

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Es gibt Jump’n’Runs, Ego-Shooter, Renn- und Rollenspiele etc. – die Gameswelt scheint in klare Bereiche gegliedert zu sein, in denen wenig Platz für Neues ist. Stimmt gar nicht, meint Spieleerfinder Peter Molyneux (Foto). Der Fable-Macher glaubt, dass in den kommenden Jahren noch ganz neue Videospiel-Genres entstehen werden.

Gegenüber der Webseite Gamasutra erklärte er, dass diese neuen Genres durch die Zusammenführung von Motion-Controllern, Online-Unterstützung und der zunehmenden Emotionalität in Games entstehen würden. “Da kommen ganz viele Kräfte gleichzeitig zusammen”, sagt Molyneux. “(…) Und in zwei bis drei Jahren, wenn wir uns an all diese Dinge gewöhnt haben, werden daraus neue Genres entstehen.”

Mit Fable III arbeitet Molyneux aktuell daran, den gemeinschaftlichen, sozialen Aspekt von Spielen zu stärken. Im Online-Modus des RPGs sollen die Spieler heiraten und sogar Kinder miteinander zeugen können.

25 Kommentare
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Saldek
8. Juni 2010 13:06

Ich finde das Bewegungssteuerung schon Spaß machen kann wenn das Konzept stimmt. Zelda hat gezeigt wie es perfekt geht, oder Monkey Ball, Red Steel 2…Wenn die Entwickler nur Maulwurfklopfen bringen… und sich diese Spiele auch noch 1a verkaufen, ist das natürlich eine andere Sache.

8. Juni 2010 11:21

Molyneux *Gàhhhhhhn*

tetsuo01
8. Juni 2010 10:18

Wenn ich rumfuchteln will gehe ich raus und mache Sport…

Flammuss
8. Juni 2010 10:07

Neue Genres? Noch mehr sinnloses rumgefuchtelt?Bis auf die eyetoy Serie ist dieses ganze bewegungsding doch fürchterlich gefloppt. (jaja, der casual markt boomt, der ist mir aber völlig schnuppe). Und alles wo Mario von der Packung grinst, verkauft sich auch wie geschnitten Brot, aber das würden die Spiele auch ohne fuchtelsteuerung!Ich will jedenfalls nicht mein Wohnzimmer umräumen, bei natal leer räumen müssen um dann nach zehn Minuten völlig fertig auf der couche zu landen. Ich will auf jeden Fall weiterhin einen Controller haben. Meine Wii steht inzwischen schon fast 1 Jahr ungenutzt unterm Fernseher und das wird wohl nicht nur meiner wie so gehen.

Disco Victim
8. Juni 2010 9:00

Das neue Genres durch die Nutzung von neuer Technik enstehen werden ist vorprogrammiert. Ob es von der Community angenommen wird steht in den Sternen.Btw. ein neues Genre mittels Natal könnte ich mit hervorragend vorstellen- das Porno- Genre! Falls Natal floppen sollte können sie es ja in Project Chantal umtaufen( Für Frauen weiterhin Natal, Nerds sorgen schon dann dafür das es mit Move kompatibel wird) und an die Pornoindustrie zu Höchstsummen lizenzieren… Die sorgen dann dafür das Shooter oder RPG gänzlich neue Bedeutungen bekommen ohne das Microcock( musste sein) sich die Hände schmutzig macht ;-$Somit würde mann/ frau 2 schwächelnden Industriezweigen wieder Stehvermögen zurückgeben…Sollte die Idee echt verkaufen…

SuperBrot007
8. Juni 2010 7:07

“”genres: neue molyneuxs werden entstehen!””das würde uns vielleicht mehr helfen :p

bitt0r
8. Juni 2010 2:28

Heiraten und Kinder zeugen mit diesem Natal, oder was?

Saldek
8. Juni 2010 0:33

Dragon Quest ist genial und deutlich besser als die FF-Serie.

8. Juni 2010 0:25

:Dein Wort in Gottes Ohr. Dragon Quest ist echt der Hammer. Und wer sich über zu wenig Story beschwert, hat die Teile nie richtig gespielt. Die Dragon Quest-Spiele bieten den meisten Witz und Ideenreichtum der Rollenspielwelt. Empfohlen sei hier

Beeberman
8. Juni 2010 0:16

@Author21also Dragon Quest mag sicher super sein aber das ist mir schon etwas zu oldschoolig…einfach zu wenig storyaber du hast vollkommen recht Final Fantasy 13 hat nichts mehr mit Final Fantasy zu tun, das ist einfach nur noch Softwaremüll .Keinerlei

Author21
7. Juni 2010 22:28

Nichts gegen Fable, aber Rollenspiele sind auch nich mehr dass was sie einmal waren. Beste Bsp. Final Fantasy, dass hat nichts mehr mit den Final zu tun was ich aus meiner jugend kenne, wenn dann lieber die neu Aufgehübsten Dragon Quest fürn DS, dass ist wenigstens noch richtig schön Old-School-RPG.

7. Juni 2010 21:58

Ach, ja, der liebe Herr Müllineu und sein ständiges Geschwafel…Sein bestes Spiel war Syndicate (1993), seitdem werden seine Ankündigungen immer großspuriger und die darauf folgenden Ergebnisse immer enttäuschender. Mittlerweile verabscheue ich das, was der Kerl macht. Große Klappe, nix dahinter. Mehr möchte ich hierzu nicht sagen…

Vreen
7. Juni 2010 21:02

aha, die neuen entwicklungen wie vereinfachtes online spielen und motion controller werden also in zukunft die spieleentwicklung beeinflussen. na wer hätte das gedacht :-))).

tetsuo01
7. Juni 2010 20:23

Also bei den ersten bin ich deiner Meinung. Fable war für mich jedoch nichts als ein simples(ziemlich kurzes und leichtes) Adventure.

captain carot
7. Juni 2010 20:02

Gute Spiel-KI ist eine Frage intelligenter Programmierung, Descent anno 95 oder die PC Variante von Far Cry sind da zwei gute Beispiele. Aber einer KI Figur Gefühle beibringen zu wollen oder ähnliches ist mit heutigen Möglichkeiten sicher zu viel.Trotzdem, auch wenn der gute Peter meist zu viel verspricht, viele seiner Spiele wie Syndicate, Dungeon Keeper oder Fable waren schon Meilensteine.

tetsuo01
7. Juni 2010 19:29

Der Mann hat ein Problem mit dem er wohl schlecht umgehen kann. Seine Visionen und Vorstellungen übersteigen meist die Leistung aktueller Hardware. Seiner Ansicht von KI in einem Spiel ist meilenweit von der heutigen Umsetzung entfernt. Das wird sich auch in der nächsten Gerneration kaum ändern. Solange Dumme Bots(wie in CoD) ausreichen wird sich da nicht viel tun…

Lofwyr
7. Juni 2010 19:06

Wie immer. Große Versprechungen aber bei den fertigen Spielen haperts dann wieder.

Beeberman
7. Juni 2010 18:21

GGGGääääääähhhhhhhhhhnnnnnnnn!Die Wii gibts nun seit ein paar Jahren und was sich die Leute nicht alles für tolle Spiele erwartet haben für die Konsole…und was gibt es im mom ??? So gut wie kein Spiel, welches wirklich die Wiimote sinnvoll verwendet…genau so wird es auch mit Move und Natal werden…

tetsuo01
7. Juni 2010 17:56

Molyneux ist eben ein Mensch mit einer ausgeprägten Phantasie. In all Seinen Spielen auch seinen Frühwerken Spielt die soziale Entwicklung eine Rolle. Ich finde allerdings das sich die KI seiner letzten Spiele kaum von seinen früheren Werken unterscheidet. Alles läuft immer noch wie auf Schienen…

Gipetto
7. Juni 2010 17:53

Haha, lol…..””den gemeinschaftlichen, sozialen Aspekt von Spielen zu stärken.”” Das habe ich im realen Leben auch, und brauch/will ich nicht in Spielen.Überhaupt ist Fable 2 zu einer Frau-Haus-Hund-Kind simulation verkommen und hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Fable 1 zu tun(der allerdings echt gut war/ist). Es gibt nicht mal Rüstungen…Fable 3 stehe ich sehr kritisch gegenüber..Und jedes mal wenn der Molyklo irgendwas daher brabbelt und visionärisch spricht, stehts überall im www. *gähn*Sozialer Aspekt, also bitte…

dmhvader
7. Juni 2010 17:35

Bin ehrlich: Dass man bald virtuelle Familien gründen kann, finde ich echt krank! Will man uns so langsam in die Matrix stecken?

tetsuo01
7. Juni 2010 16:50

Eines vergisst unser Spielepapst mit Hang zur Soziologie allerdings immer bei seinen Spielen: den Schwierigkeitsgrad!

johnny.walker
7. Juni 2010 16:40

Der Mann lebt immer noch vom Ruhm der vergangenen Tage. Populous, Powermonger oder Syndicate waren visionäre Titel, die auch noch verdammt gut waren.Fable 1 fand ich übrigens auch schön.

Dr. Mario
7. Juni 2010 16:28

Warum bekommt das PR-Geschwafel dieses Kerls hier eigentlich noch eine Plattform? Kaum eine Woche vergeht, ohne dass das selbsternannte “”Spielegenie”” seinem Verbaldurchfall freien Lauf lässt – würde er ebensoviel Zeit und Mühe in seine Spiele investieren, sie würden endlich einmal etwas besser als bloß “”gut gemeint”” – denn “”gut gemacht””, das waren sie noch nie.Übrigens, heiraten und Kinder bekommen in einem Rollenspiel, nein, wie innovativ: das gab es schon in DQ5. Und da steckt mehr Spielspaß drin, als in all seinen Machwerken zusammen.

tetsuo01
7. Juni 2010 16:33

How!! unser selbsternannter Videospiel- Visionär hat wieder gesrpochen… Derzeit merk ich noch nicht das sich was verändert hat. Und ausser Kiddy Games hat das Motion Ding noch nichts inovatives hervorgebracht. Man merkt das Molyneux ein Spieleentwickler ist und kein richtiger Geschäftsmann…Ich würde gerne mal Molyneux und Bobby Kotick(wirft Studioleitern vor, dass sie vor wenigen Jahren ein Bilanzblatt nicht von einem Bettlaken unterscheiden konnten) bei einer Diskussion zuhören. Beide denken wohl in unterschiedlichen Welten…