Die Tücken der Technik schlagen bei der Präsentation von NfS Rivals am laufenden Band zu: Da mag zwar ein PS4-Pad dran hängen, aber die gezeigte Version ist unverkennbar vom PC. Laut Entwicklern soll die in etwa der Qualität entsprechen, die Besitzer der neuen Konsolen erwartden dürfen, aber sagen kann man viel… schick sieht die Rasereinauf jeden Fall aus mit detaillierten Umgebungen und ansehnlichen Wettereffekten, wenn auch bislang nicht immer komplett flüssig – Need for Speed eben.
Spielen konnten wir eine Runde mit mehreren Mitstreitern, aufgeteilt in Raser und Cops. Das entpuppte sich als flottes und ordentliches Tohuwabohu, selbst wenn die Bewaffnungen wie Elektroschocks und mehr noch gar nicht aktiviert wurden. Unverkennbar liegt der Schwerpunkt auf Multiplayer, wieviele Leute auf einmal unterwegs sein können, wollte man aber noch nicht verraten. Dafür gab es ominöse Andeutungen um eine Hintergrundstory, die sich entfalten wird – nett, dass man nicht wie bei den Criterion-Teilen üblich nur um den höchstmöglichen Level fährt. Für ein tieferes Urteil wurde immer noch nicht genug gezeigt, der Ersteindruck ist aber positiv.









Hätte ma wieder Bock auf ne Bleifuss-simulation. Glaub ich hol mir Split Second.
Es wird verdeckt, verhüllt, verschleiert, aufgehübscht und versprochen, was soll denn das bitte?!…soll in etwa der Qualität der neuen Konsolen entsprechen””… bullshit, verdammt!