
Nintendo hat jetzt erklärt, warum Nintendo Switch 2 Welcome Tour nicht, im Stil von Astro’s Playroom, auf jeder Switch 2 kostenlos vorinstalliert ist. Demnach sei viel Liebe und Arbeit in das Projekt geflossen. Zudem seien zehn Dollar für eine Sammlung von Minispielen und Tech-Demos ja auch ein angemessener Preis. Ein fixer Euro-Preis wurde bislang noch nicht gesichtet, dürfte aber wohl auch auf knapp 10 Euro hinauslaufen.
Nintendo Switch 2 Welcome Tour erscheint simultan zur Switch 2, also am 5. Juni.


















@FirePhoenix
Dann ist also jeder der eine Switch 2 mit Spielen kauft für dich dumm.
Ist ja echt nett hier der Umgang untereinander.
Natürlich nutzt Nintendo die ständig wachsende Konsumentendummheit.
Wer diese N-Preise bezahlt hat zu viel Geld, also bitte bitte keine Gehaltserhöhungen mehr bei Forderungen dessen, die Leute haben doch anscheinend schon zu viel !!!
Wie bitte? Die wollen dafür Geld haben? Ähm, ich glaub die 10 Dollar sind Zollgebühren 😉 Wenn wir dafür was zahlen müssen bin ich aber raus.
Wobei das halt nicht einfach nur Asset Quality ist sondern auch Maßstab der Spiele, Lizenzkosten für Musik, Autos…
Mal ganz vom Gameplay abgesehen, Hellblade 2 war wohl verhältnismäßig günstig, trotz Highend Grafik, weil ein kleines Team (für heutige Maßstäbe) ein ziemlich gradliniges Spiel entwickelt hat. Baldurs Gate 3 war auch nur ein Bruchteil großer Triple A Rollenspiele. Weil man sich unter anderem auf gut designte Areale konzentriert hat.
Dann ist da noch das Marketing Budget. Das ist bei Nintendo unbekannt aber mittlerweile sollen da einige Titel an der Milliardenmarke kratzen. Übrigens gerade aus dem Free to Play Berech, wo natürlich auch jahrelang Werbung geschaltet wird. Das ist übrigens auch etwas das Nintendo für verschiedene Titel macht. Nur dass hier eher klassische Werbung geschaltet wird während zum Beispiel War Thunder oder World of Tanks/Battleships auch sehr stark Militärkanäle sponsern und andere Spiele wieder andere Inhalte.
Auch nicht wirklich OT:
Guckt man sich die Entwicklung der letzten Jahre bei Konsolen aber auch genauso im PC Lager an, dann heißt deutlich bessere Technik die letzten Jahre zwangsläufig, dass das Endprodukt auch teurer wird. Oder die Leistungssteigerungen sind eher klein.
Guckt man sich zum Beispiel PS4 und PS4 Pro an und dann PS5 und PS5 Pro, dann ist der Unterschied in dieser Generation schon deutlich kleiner als in der letzten. Anders als damals wo die Pro für die alte PS4 UVP kam haben wir jetzt aber trotzdem einen drastischen Preisaufschlag gesehen.
Da stellt sich dann natürlich auch die Frage, wie soll es mit der Next Gen aussehen wenn die Devise höher, schneller, weiter lautet.
Zum PS6 Chip gibt es natürlich auch schon sehr frühe Gerüchte. Und ich glaube nicht dass die unbedingt stimmen. Aber wenn dem so wäre dann dürften wir Ende 2027, Anfang 2028 wohl einen Startpreis in der 800€ Region für die Basiskonsole sehen.
Andererseits würde sich eine günstige PS6 abseits modernerer Features wahrscheinlich nicht so irre weit von der PS5 Pro absetzen.
Das alte Modell funktioniert aus meiner Sicht weder bei den Spiele- noch bei den Hardwarekosten zukünftig besonders gut.
Und klar, spieleseitig könnte GTA 6 hier der absolute Härtefall werden. Falls das Budget stimmt muss es ein riesiger Erfolg werden. Und ein Totalflop könnte für den Publisher extreme Folgen haben.
Zum Theme Kosten der Spieleentwicklung hat sich wohl der alte Playstation Präsident zu Wort gemeldet und sinngemäß gesagt, dass man weg muss von dieser high fidelity Grafik, weil das einfach nicht mehr rentabel ist und die Unterschiede halt einfach nicht mehr so super groß sind. Ich interpretiere das so, dass Nintendo das scheinbar damit eben auch ganz gut macht.
https://automaton-media.com/en/news/playstation-needs-to-reconsider-its-pursuit-of-cutting-edge-graphics-for-future-consoles-says-former-sie-executive/
10€? Na immerhin, aber teuer genug, denn das zeigt wieder die gierige neue Marschrichtung von Nintendo (Erinnert Euch das nicht auch an Sony bei der PS3?). Schöner Nebeneffekt: Neue Mitglieder für einen Nintendo-Account und damit was Schönes für mehr Digitalkäufer und Vorzeigen schöner Zahlen für die Anleger…
So eine Marketing-/Tech-Demo dürfte kostenlos beizulegen, dürfte man doch bei so einer Historie von Beilagen von kostenlosen Spielen in der Vergangenheit doch bitte von Nintendo erwarten können. Aber gut, was beschwer ich mich, war ich doch auch einer der Deppen, die im Juli 2005 einen DS nur mehr ohne Metroid Demo dabei neu im Laden erhielten, weil man das nur kurz anbot.
Die Modulkosten fallen auf Switch sicher nicht weg. Und spätestens bei PS1 und Co ist das Argument nicht mehr valide. Obendrein sind Downloads tatsächlich günstiger.
Stichwort Produktionskosten: bei GTA wird auch mit mindestens 100 Millionen verkauften Kopien gerechnet. Und noch mal Geld mit der Online Komponente gemacht. Wobei man das Budget da auch durchaus anzweifeln darf. Wenn es stimmt ist es wahrscheinlich mit Marketing.
Was den Rest angeht beim Thema Budgets: in gewisser Hinsicht ist das die Industrie selbst Schuld und es schaffen auch durchaus Titel, das anders anzugehen.
Billig wird aber am Ende auch ein Mario Kart nicht sein und ein 3D Zelda erst recht nicht.
Randnotiz: Baldurs Gate 3 hatte je nach Schätzung ein Budget zwischen 30 und 45 Millionen $. IMO bräuchten wir wieder mehr Titel, die in solchen Regionen liegen Alan Wake 2 soll für Entwicklung und Marketing zusammen 70 Mii gekostet haben. Auch schon kein Pappenstiel aber zumindest noch in einem Bereich wo man nicht komplett auf den Massengeschmack abzielen muss.
Bin nicht so sehr der Freund von inflationären Vergleiche, da eine ganze Reihe Faktoren mehr eine Rolle spielen, als einfach “damals” zu sagen.
Ich habe hust! 1981/82 vor den Computers meiner Kumpels gesessen und erfahren, dass es “Konsolen” gab, zwar ( noch) keine Japanische gesehen, aber immerhin, Colecovision und co. die zu der Zeit um die 200.000 Italienische Lire ( ungefähr um die 200 Dm) gekostet haben, müsste man heute dem gleichsetzen, als wäre der Preis der Switch 2 100 Euro…
500 Euro von heute in der 16 Bit Zeit wären so um die 1000 Dm gewesen.
Das wäre damals “Neo Geo” Niveau gewesen und gerechtfertigt, weil es wirklich nichts gab, was zu Hause nur annähernd technisch mithalten konnte.
Das Dilemma dreht sich für mich mehr um den Preis, den Nintendo verlangt: Man kann unmöglich die Lebenskostenverhältnisse meiner mangelhaften Rechnung oben mit den Verhältnisse von heute gleichsetzen, und das neue “Neo Geo” ist die SW2 garantiert nicht. Trotzdem wundert man sich, warum sie jetzt an den heutigen Verhältnisse gemessen, als teuer empfunden wird. Für mich ist der Preis zwar nicht “geschenkt” aber fair genug, um nicht wie bei der Ps5 pro wirklich mit dem Kopf zu schütteln…
Aber, by the way: 200.000 Lire waren 1981 im Empfinden der arbeitenden Bevölkerung, die kein Geld scheixen konnte, eine horrende Summe für Unterhaltungselektronik ( ! ) und mein Vater erklärte mich fortan für verrückt , weil ich es wagte, danach zu fragen, ob wir uns “so was” leisten könnten…
Und heute gehe ich sogar davon aus, dass die SW2 Konsole, selbst beim anvisierten Preis von 450 Tacken nicht wirklich Gewinn abwirft. Spiele Preise sind jetzt ein ganz anderes Thema…
Auffällig ist dennoch: Konsolen preise haben sich immer in dem Widerspiegelt, zu welchen Zeiten sie veröffentlicht wurden und Colecovision/Atari Zeiten mit den heutigen gleichzusetzen, funktioniert nur bedingt, allein aus der Warte der globalen Unternehmungen, die theoretisch die Ware günstiger machen sollten, die wir konsumieren, und dann doch nicht, weil wir von einer immens höheren Skala ausgehen sollten, als damals überhaupt vorstellbar gewesen wäre, technisch, logistisch und vom Angebot der heutigen Medienlandschaft her.
Früher gab es aber auch noch horrende Modulkosten, die fallen heutzutage weitestgehend weg.
Der Kunde vergleicht den Preis auch nicht mit Atari-Spielen der 80er, sondern mit anderen Formen der Unterhaltung. Und da finden manche Familien das Disney+-Abo womöglich attraktiver als die Switch 2. Während der Hardcore-Nerd sieht wie günstig er auf dem Steam Deck neue Spiele kaufen kann und deswegen die Switch 2 ablehnt.
Am Ende entscheidet es der Kunde mit seinem Geldbeutel. Das iPhone fanden viele zu teuer, aber der Erfolg hat Apple Recht gegeben. Auf der anderen Seite gibt es Produkte, deren Preis zwar rational nachvollziehbar erscheint für Menschen die sich auskennen, die aber trotzdem vom Markt nicht akzeptiert wurden.
Naja, also wenn ein GTA 6 tatsächlich 2 Mrd. in der Entwicklung gekostet hat und dann für 100€ verkauft wird, kann ich das irgendwo nachvollziehen. Oder auch die AAA-Titel mit sehr realistischer Grafik, bei der viel Zeit und Aufwand in Animationen, Motion Capture und sehr detaillierten Optik gesteckt wird und die Spiele dann in der Entwicklung mehrere hundert Millionen und im Verkauf aktuell 80€ kosten, obwohl sie weit davon entfernt sind, sich 20 Mio.-fach und öfter zu verkaufen. Aber bei einem MK bezweifle ich doch sehr, dass da die Entwicklung ebenfalls mehrere hundert Millionen gekostet hat und deswegen tatsächlich ein Preis von 80-90€ gerechtfertigt ist, um die Kosten wieder einzuspielen. Zumindest der Bundlepreis ist sehr fair und ggf. soll das Bundle damit gepusht werden. Klar, bis Nintendo auf sehr hohe Verkaufszahlen kommt, dauert es, aber das ist nunmal bei einem Starttitel normal.
Anfang der 80er Jahre: Jungle Hunt für das Atari VCS2600 139,- DM. Wahrscheinlich programmiert von einer Person, in ein paar Wochen.
2025 – Switch 2 Mario Kart World 89€. Wahrscheinlich von mehr als einer Person, in mehr als ein paar Wochen programiert.
Viele Sachen kosten heute soviel in € wie damals in DM. Nicht wenige Dinge sogar noch mehr.
Einfach mal realistisch drüber nachdenken, vieles erklärt sich von selbst.
Dazu kommt ja auch die ‚Waljagd‘ in ihren ganzen Formen, ob das nun Ultimate Teams bei EA Sports Titeln sind, Cosmetics oder sonst was. Da geben zwar viele wenig bis kein Geld aus, manche Spieler aber innerhalb eines Jahres hunderte Euro. Für das eine Spiel.
Natürlich finde ich höhere Preise nicht gut. Ich bin Endkunde und muss die bezahlen. Allerdings verstehe ich bei der Marktentwicklung auch, warum man an der Preisschraube dreht.
Der Markt hat ewig lange primär vom Wachstum gelebt. Entsprechend sind die Preise eher runter gegangen. Umgerechnet 60-70€ für SNES und Mega Drive Spiele war mal ganz normal. Das entspricht heute 105-120€. Die günstigeren PS1 Spiele auf Disc ein paar Jahre später und mit weniger Inflation liegen dann mit Inflation zwischen 80 und 95€.
Objektiv gesehen sind Spiele also sehr lange Zeit günstiger geworden. Trotz steigender Produktionskosten und riesiger Teams konnte das Marktwachstum das sehr lange auffangen. Das Modell ist aber mittlerweile an seine Grenzen gekommen. Entsprechend geiern viele nach höheren Preisen.
Die Frage ist, ob die Kunden das annehmen. Auf PS5 machen sie das mittlerweile sogar. Da haben viele neue Spiele eine UVP von 80€ und kosten vielleicht im Angebot 65-70 wenn sie neu sind. Digitale Versionen gibt es dann gerade anfangs sowieso oft nur bei Keysellern günstiger.
Der Umfang spielt beim Kaufverhalten eine Rolle, da Kunden eher dazu neigen, den vollen Preis für ein Spiel zu entrichten, wenn sie der Auffassung sind, einen entsprechenden Gegenwert zu erhalten (qualitativ als auch quantitativ), ansonsten auf eine Preissenkung warten.
Bei der Preisgestaltung wird der Umfang eines Spiels berücksichtigt. Bspw. bei kurzen, linearen Titeln mit geringem Wiederspielwert, die zudem vom Produktionsaufwand geringer ausfallen, wäre der Vollpreis trotz vorhandener Qualitäten nur schwer vermittelbar.
Während der 7. Generation (Xbox 360, PS3, Wii) war es nicht unüblich, dass bei Titeln mit starkem Fokus auf den Singleplayer Multiplayer-Elemente hinzugefügt worden, um die Attraktivität weiter zu erhöhen. Bei Spec Ops: The Line wurde vom Studio bspw. angedeutet, dass die Entscheidung für den Multiplayer eine Entscheidung des Publishers gewesen sei, um so die Attraktivität zu erhöhen (für den verlangten Preis).
Heutzutage neigen die Hersteller eher dazu, den Umfang ihrer Spielewelten durch Füllwerk aufzublähen (Open-World), um einen Mehrwert an Inhalten zu suggerieren.
bezahlte liebe …
Vor acht Jahren hatten die Familien aber noch mehr Kohle zur Verfügung. In manchen Gegenden wie Berlin und Madrid haben sich die Mieten in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Lebensmittel sind ebenfalls deutlich teurer geworden. Der typische Nintendo-Fan wird sich von dem Preis nicht abhalten lassen, aber ich glaube die 130 Millionen verkauften Einheiten der Switch wird man deutlich verfehlen. Ich glaube nicht, dass Nintendo mit der Hardware so viel Gewinn macht, aber bei der Software mit Sicherheit. Kirby und das vergessene Land für die Switch 2 soll 80€ kosten, das ist ein Spiel aus 2022, das nur ein wenig erweitert wurde.
Mal eine Vergleichsgröße: Steam Deck hat sich 4 Millionen mal verkauft (das mit Abstand erfolgreichste PC Handheld), ist übrigens wenn auch mit 256GB statt 64GB de facto in der günstigsten Version teurer geworden (419€ im Direktvertrieb).
PS5 und Series X sind ganz offiziell 50€ teurer als zu Release. Klar, man kriegt die PS5 regelmäßig günstiger, erst Recht die Digital Edition. Aber verglichen damit waren wir Frühjahr 2017 schon bei 299€ und regelmäßigen Angeboten. Frühjahr 2018 konnte man eine PS4 problemlos für 249€ im Angebot bekommen.
Von sowas sind wir heute wirklich sehr weit entfernt.
Ob der Preis zu hoch ist? Der Markt wirds zeigen. Teilweise waren die Argumente vor acht Jahren übrigens ähnlich. Last Gen Mobile Leistung für mehr Geld als eine PS4 kostet? Buuuuhhhh…..
Naja mit Doug Bowser Äußerungen wie bei Don Mattrick Xbox One Zitaten sollten lieber vorsichtig sein.
Ja, das wird man sehen müssen. So gesehen ja auch die ganz offensichtliche Idee, den Nachfolger des erfolgreichsten Switch Spiel im Bundel beizulegen.
Und dieses Gegensteuern wäre diesmal anders als beim Cube, da sie wesentlich stärkere Zahlen mit MK generieren könnten, vorausgesetzt es bewahrheitet sich meine Vermutung, dass potenziell 100 Millionen Menschen darauf warten, es zu spielen…
Aber um 8-Bit Legend beizupflichten: Ja, einen Schlag in die Fresse der Kunden, die speziell nach dem Wiiu Desaster, Nintendo dahin geführt haben, wo sie jetzt sind, das haben die Japaner etwas länger nicht mehr getan.
Es muss dennoch erst mal herausgefunden werden, ob Hr Bowser ( nach wie vor geiler Name des Ceo) ein bisschen ZU viel seiner EA Vergangenheit durchschimmern lässt, denn dort weiß man bis heute nach wie vor am Besten, wie man in einem Spiel mit jedem Kleinkram den Leuten die Kohle aus der Tasche zieht…
Das hat halt mehrere Seiten. Die Zeiten ewigen Wachstums sind vorbei. Mittlerweile sogar beim Smartphone Gaming. Gleichzeitig hat die Inflation reingehauen und die Produktionskosten steigen. Jetzt auch bei Nintendo.
Dazu kommen teure Module, wobei Nintendo digital wenigstens günstiger anbietet.
Allerdings sind gerade die Nintendo Titel extrem viel preisstabiler als so ziemlich alle anderen Spiele.
Hardware: Die letzten Jahre ist da alles eher teurer geworden. Sogar PS5 und Series X sind nach UVP teurer als zum Release. Ja, man bekommt gerade für die PlayStation fast durch die Bank Angebote. Aber eine PS4 konnte man im Frühjahr 2018 teilweise für 249€ bekommen. UVP war damals glaube ich 299€?
Die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen.
Windows Handhelds und Steam Deck: erstens ist das keine Konkurrenz. Selbst das Steam Deck hat sich gerade 4 Millionen mal verkauft. Und zweitens zeigt auch dort die Preisentwicklung in eine ähnliche Richtung. Das günstigste Steam Deck hat jetzt zwar 256GB Speicher, aber gleichzeitig ist es teurer als die alte Basisversion. Und das nach drei Jahren. Obendrein gibt es das nur von Steam direkt ohbe Zwischenhandel.
Ist Switch 2 für den Massenmarkt zu teuer? Wir werden es erstens sehen und zweitens könnte Nintendo dann wie beim 3DS gegensteuern.
Das hat einfach keine Kultur. Eigentlich geht es mehr um Respekt den Kunden gegenüber, als um den Preis. Die Gamesbranche und ihr “Von oben herab”-Gehabe ist schon sehr speziell. Alleine schon aus Selbstwertgründen mache ich die Launchphase nicht mit und werde ggf. sehr ausdauernd warten oder es ganz bleiben lassen, wenn Preis / Leistung (+Kundenorientierung) so mangelhaft bleiben.
Wii Sports lag damals übrigens der Konsole kostenlos bei. Nintendo Land für die WiiU hat hingegen Geld gekostet.
Ich habe für mein Street fighter 2 als Import Modul 250 Dm bezahlt, das fand ich gerecht fertig!
😉
Messen können wir Konsumenten zwar nicht allzu viel, aber ich kann mir ausmalen, dass wenn ein Spiel wesentlich größer und teurer in der Produktion ist, als kleinere Produktionen wiederum, dass man durchaus sorgen will, die irrsinnige Investitionssumme wieder rein zu kriegen und so weit, wäre das für mich ok, da keine der beiden Optionen ( Riesiges Spiel/kleines Indie-Titel) die Garantie hergibt, dass sie sich lohnend verkaufen werden.
Wir reden dennoch von einer der stärksten Marken des Videospieluniversum und nicht von einem gemeinen Triple A Spiel, das sich erst mal auf dem Markt behaupten muss und bei einem etwaigen Flop das Studio riskiert, die Mitarbeiter zum Arbeitsamt zu schicken.
Und von daher finde ich den Preis von Mario Kart world deshalb etwas overpriced, weil Nintendo mehr oder weniger wissen, dass es sich gigantisch gut verkaufen könnte, aber eben doch nichts riskieren wollen.
Die Preispolitik will ich natürlich nicht verteidigen und finde, dass mit etwas mehr Transparenz, solche auf Spekulation geführten Unterhaltungen gar nicht existieren würden, aber keiner wird gezwungen eine Switch 2 zu kaufen, ein Mario Kart oder dergleichen.
Doug Bowser sagt “Wer sich keine Switch 2 leisten kann, hat andere Switch Produkte, die er/sie kaufen kann”
Klingt erst mal kontrovers, aber was soll er aus unternehmerischer Sicht denn sagen? Etwa Iwata-mäßig “Please understand?” oder “Go! Buy a Mac! I don t care!” ??
Das ist ein Unternehmen, sie bieten Produkte an und verlangen ihren Preis, aber was sie nicht verlangen, ist dass man ihren Kram kaufen muss.
Danke für den Hinweis, Revan!
Voll witzig gemacht und erinnert mich an unseren Thread im Forum, “Das fiktive Interview”, solche Gags haben wir zu Wiiu Zeiten geradezu zelebriert und anscheinend hat sich laut Hrn. Laude, auch mit der SW2 nichts geändert im Nintendo Land!
@Revan
Habs gesehen, war super.
Das Spiele nach Umfang bepreist werden ist völliger quatsch. Wie will man das messen? Rein Subjektiv und eine billige Ausreden wegen dem Shitstorm von allen Seiten. Elden Ring und GTA 6 und Baldurs Gate kosten dann wieviel? 130? 170? 200?
Effektiv will Nintendo einfach mehr Kohle für Spiele!
Aaaaaber eigentlich ist das ja ok, weil Spiele über Jahrzente preisstabil waren, ja zur PS 1 Zeit eher günstiger wurden.
Ich erinnere mich Street Fighter 2 damals für 160 DM aka 80 € was damals weit mehr in Relation war, als Heute – und ein massiver Ausreisser nach oben. In der Regel lagen die Spiele damals wischen 99 und 129 DM, manchmal auch 139 oder 149.
Deswegen, auch wenn es uns allen nicht schmeckt….die Preiserhöhung geht moralisch in meinen Augen schon klar. Da ist meine PHO Suppe viel schlimmer….damals 6€ heute 14€!!! 😂
Ich werde erstmal die Rezensionen abwarten.
Wer auf Satire steht, kann sich auf Youtube mal “ehrliche Nintendo Switch 2 Werbung” von Phil Laude gönnen – besser kann man die letzte Direct und die Preispolitik Nintendos nicht zusammenfassen 😁
(Dort wird übrigens auch geklärt, warum man beim neuen DK alles zerstören kann 😁)
Ich sehe es wie Spacemoonkey und mein erster Wunsch, als der Nachfolger sich abzeichnete war, Nintendo mögen mir eine Stationäre SW2 anbieten, sie günstiger und mit einem dezenten Pad dazu, anstatt dass ich mich mit so viel “Drumherum” herumplagen muss, ehe ich ihre Spiele zocken kann.
Denn wegen letzteren kaufe ich mir ihre neue Konsole, eigentlich wie alle anderen Konsolen, da ich außer Exklusives nicht wüsste, was den Kauf einer neuen Konsolen rechtfertigen soll.
Ja, der Preis ist für Nintendo Verhältnisse hoch, aber Weltwirtschafts-politisch stehen wir heute anderes da, als 2017 und sollten sie nicht subventionieren, finde ich ihn für die gebotene Technik gut:
Sie reicht aus, um Nintendo Spiele in “sehr schön” zu bekommen, mehr habe ich nicht nur nicht erwartet, für mehr habe ich Gaming Pc und Sony.
Die “Tech-demo” oben soll nicht umsonst sein. Mhmm…Ich finde dass Nintendo vor ein paar Tagen das Wichtigste bezüglich Preise der Spiele vermittelt haben und ich dachte mir erst mal ganz vorsichtig “Endlich!” , weil es danach aussieht ,als ob es je nach Content schwanken wird, so, wie ich es mir immer gewünscht habe.
Ein “Monster” eines Open World Game darf vom Aufwand her, mehr kosten, als ein kleineres, das man übertrieben gesagt, in ein paar Stunden durch hat.
Der Haken an der Geschichte:
Die Start priese scheinen wesentlich höher zu sein, als gewohnten…
Wieder mal: Abwartern.
Ich finde den Preis abhängig von der Nutzung der Switch. Wenn man sie sowohl mobil als auch stationär nutzt, mag es gerechtfertigt sein. Ich zum Beispiel nutze sie zu 99 % stationär. Somit hätte ich eine Konsole, die so viel kostet wie eine PlayStation 5, aber technisch DEUTLICH schlechter ist.
Nintendo exklusiv Spiele rechtfertigen im Austausch für diverse 3rd party Spiele, die ich dann nicht (in der Qualität) spielen kann, den Preis definitiv nicht für mich.
Zum Thema Erfolg wird es spannend: in der Regel sind es die Casuals die in der breiten Masse das Geld bringen. Und die sehen halt das gleiche wie die Switch in neu. Vermutlich wird da weit weniger ein Kaufanreiz gesetzt. Nintendo war bisher immer am stärksten, wenn sie was Innovatives gemacht haben (Wii, Switch). Aber mal abwarten.
Welcome Tour interessiert mich wieder umsonst noch für zehn Euro, von dem her eigentlich egal.
Genshin Impact ist für die Switch (noch) nicht erhältlich. Davon abgesehen dürften es eher die Ninendo eigenen Marken sein, die für die Erziehungsberechtigten eine großere Rolle spielen.