Playstation 4.5 – auch Wall Street Journal glaubt an baldige Enthüllung

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Zur sich angeblich schon in Entwicklung befindliche PlayStation 4.5 (oder auch PS4K) tauchen immer mehr Indizien auf, jüngst berichtet sogar das Wall Street Journal – also alles andere als eine unsieröse Institution – darüber. Nach deren Wissen soll das neue Gerät noch vor dem Start von PlayStation VR enthüllt werden, was also eine offizielle Bestätigung bis spätestens Oktober bedeuten würde – E3 oder gamescom wären ergo passende Veranstaltungen dafür.

Demnach wird die Konsole “Grafik in Ultra-HD-Auflösung” darstellen können und an Spieler gerichtet sein, die “bereit sind, für ein hochwertigeres Spielerlebnis zu zahlen”, was “hochkarätige VR-Erlebnisse” beinhaltet. Immerhin meint man dort aber auch, dass es wahrscheinlich wäre, dass “das gegenwärtige und neue Modell die gleichen Spiele verarbeiten”, man also nicht eigene Versionen kaufen müsste.

Wie gehabt hat sich Sony zu den Gerüchten noch nicht geäußert, somit bleibt also erstmal nur abzuwarten und weiter zu spekulieren.

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captain carot
31. März 2016 0:11

Es gibt sogar recht viele Filme, bei denen entsprechendes Quellmaterial vorhanden wäre. Problem ist alleine schon die Kostenseite. Das meiste bringt als Neuauflage nicht so viel ein, dass kommerzielles Interesse besteht.Gibt natürlich auch genug zu ihrer Zeit nicht so teure Produktionen, wo schon am Material gespart wurde oder Filme, bei denen tatsächlich keine Kopie nah am Master mehr besteht.Was die Bildverhältnisse angeht, ich sitze regelmäßig in einem Abstand von meinem 46er, der zumindest auf ne 92″” Leinwand bei 3-4m hinauslaufen würde.

torcid
30. März 2016 18:22

[quote=captain carot]Pauschal beides falsch.
1. Profitiert ein gutes 35mm Analogbild bereits von 4K Abtastung. 70mm sogar von 8K Abtastung. Nur muss man hier das Master haben oder sehr nah dran sein.
Es bleibt aber 2. das Hauptproblem der zeitlichen Auflösung auch beim allerneuesten Shit.

Genauso ist bloß ein Faktor relevant dafür, welche Auflösung wie viel bringt. Nämlich Verhältnis zwischen Bildgröße und Betrachtungsabstand. Es macht aber keinen Unterschied, wenn das Verhältnis gleich ist. 3m von der 120″” Leinwand entfernt ist was die Auflösung (des Auges) angeht das gleiche wie 1m vom 40″” Fernseher.

[/quote]an der aussage ist nichts falsch. denn die meisten alten filme haben eben kein master zur verfügung bei dem sich eine 4k abtastung lohnt. das analoger film, auf grund physikalischer gesetze hochauslösende abtastungen ermöglicht, ist mir bekannt.gut es gibt spartacus und noch einige andere ältere filme, aber die massen an älteren filmen profitieren eben nicht so davon, dass sich ein neukauf lohnen würde. weil das master einfach nicht mehr hergibt. wenn nur noch kopien des masters zur verfügung stehen wird die situation noch schwieriger.da gibts es auch noch riesen unterschiede mit welchem equipment gedreht wurde. wer sitzt schon z.b. 1 meter vor einem 50 zoll tv. 1,2m ist wirklich sehr klein für eine leinwand. da kann man sich besser einen 50 zoll tv kaufen. 3-4 m sichabstand zur einer 2,5m leinwand sind da schon realistischer. hier profitiert man dann eben von der höheren ausflösung. aber nicht bei einem 50 zoll tv wo doch die allermeisten mindestens 2,5-3 meter weit weg sitzen.[quote=Tokyo_shinjuu]

Was alte Filme und profitieren von 4k angeht empfehle ich die ersten James Bond Filme auf BD anzuschauen. Die wurden in 4k abgetastet und gemastert (sagt man das so?) und sehen schlicht genial aus. Allerdings bedarf es dafür auch unheimlich viel Zeit und Aufwand, was wohl die meisten nicht bereit sind zu investieren.

[/quote]gibt schon filme die davon profitieren. allerdings müsste man bei james bond erstmal mit einer 1080p abtastung vergleichen. wenn man noch die alten dvds zuhause hat ist der sprung auch ohne 4k abtastung enorm.

ameisenmann
30. März 2016 17:42

Welcome to PC-Gaming :)Warum genau soll man sich dann nochmal ne Konsole holen, wenn das bald eh so skalierbar ist wie ein PC? Mir ist inzwischen die Wii U immer sympathischer. Da ist alles verständlich, komfortabel und einfach. :PDurch diese Ankündigung warte ich noch länger, bis ich mir eine PS4 hole und da bin ich sicher nicht der einzige…

Tokyo_shinjuu
30. März 2016 17:30

Was alte Filme und profitieren von 4k angeht empfehle ich die ersten James Bond Filme auf BD anzuschauen. Die wurden in 4k abgetastet und gemastert (sagt man das so?) und sehen schlicht genial aus. Allerdings bedarf es dafür auch unheimlich viel Zeit und Aufwand, was wohl die meisten nicht bereit sind zu investieren.

MontyRunner
30. März 2016 16:13

Jupp, das Phänomen von psychedelisch flackernden Karohemden auf meinem TV kenne ich :-DUnd dass die Realität keine Pixel hat, musst Du mir erst einmal beweisen. Glaub ich nicht 😉

captain carot
30. März 2016 16:07

[quote=torcid]die meisten filme, die nicht gerade in den letzten 5 jahren gedreht wurden, profitieren von 4k sowiso nicht. gerade bei älteren filmen ist das master ja für 1080p schon zu schlecht.

4k ist was für heimkino projektoren. da kann es sicher bei neuen filmen seine vorteile ausspielen.

aber bei einem 40-60 zoll tv aufgrund des sitzabstands schon nicht…

[/quote]Pauschal beides falsch.1. Profitiert ein gutes 35mm Analogbild bereits von 4K Abtastung. 70mm sogar von 8K Abtastung. Nur muss man hier das Master haben oder sehr nah dran sein.Es bleibt aber 2. das Hauptproblem der zeitlichen Auflösung auch beim allerneuesten Shit.Genauso ist bloß ein Faktor relevant dafür, welche Auflösung wie viel bringt. Nämlich Verhältnis zwischen Bildgröße und Betrachtungsabstand. Es macht aber keinen Unterschied, wenn das Verhältnis gleich ist. 3m von der 120″” Leinwand entfernt ist was die Auflösung (des Auges) angeht das gleiche wie 1m vom 40″” Fernseher.@Monty:Die Relaität hat auch keine Pixel. ^^Trotzdem kann man gerade beim Fernsehen immer wieder entsprechende Problemzonen sehen, speziell Krawattenmuster oder entsprechend gestreifte Hemden.[imgcomment image[/img]Aliasingproblem oben, mit Anti Aliasing angewendet unten.An der Stelle greifen Anti Aliasing Methoden. Generell gilt dabei, dass alle Varianten in irgendeiner Form für weniger harte Übergänge sorgen. Allerdings zeichnen damit auch alle mehr oder weniger weich. Mit am aufwendigsten und besten ist dabei immer noch Supersampling Antialiasing. Allerdings ist das auch so ziemlich das aufwendigste.Multisampling ist wesentlich gebräuschlicher, kostet deutlich weniger Performance ohne so viel schlechter auszusehen und muss nicht zwingend auf das gesamte Bild angewandt werden.Unterm Strich am schlechtesten aber auch am schnellsten sind Post Processing AA Methoden wie FXAA. SMAA…Downsampling stellt dabei letztlich nicht viel anderes dar als SSAA. Das Bild wird in wesentlich höherer Auflösung berechnet und dann runterskaliert. Dabei bekommt z.B. ein Zielpixel mit einem schwarzen und drei weißen Quellpixeln hellgrau, einer mit je zwei schwarzen und weißen Quellpixeln mittelgrau…

MontyRunner
30. März 2016 15:00

Ich kann aus der absoluten Laiensicht etwas dazu sagen. Bekannte Grafikprobleme wie z. B. Kantenflimmern haben nicht direkt was mit der Auflösung zu tun. Diesen Effekt gibt es z. B. bei Games in 1080p. Aber Filme sehen in derselben Auflösung perfekt aus. Ergo ist die Darstellung also die dahinterliegende Berechung der Konsole dafür verantwortlich. Mehr Rechenleistung (feinere Berechnung entspricht hier höherer Auflösung) kann da Abhilfe schaffen. Und dann gibt es kein Kantenflimmern mehr; auch nicht in 720p. Deswegen bringt schon das Potential einer Quelle, 4k dartsellen zu können, einen handfesten Vorteil. Ob die Darstellung in 1080p und 4k einen Unterschied macht, ist ein ganz anderes Thema (ich halte nicht viel von 4k Bildschirmen).

torcid
30. März 2016 14:54

[quote=VikingBK]

Was mich stört, das hier wieder etwas befeuert werden soll was kaum jemanden etwas bringt. 4K macht selten wirklich Sinn. Entweder der Sichtabstand ist so gering, oder Fernseher ungewöhnlich groß. Beides ehr selten. Bei Geräten unter 60 Zoll und normalen Abstand von 2 -3 Metern macht 4k keinen Sinn.

Statt höherer Auflösung hätte ich lieber besserer Effekte oder KI.

[/quote]das sehe ich ziemlich ähnlich. die meisten filme, die nicht gerade in den letzten 5 jahren gedreht wurden, profitieren von 4k sowiso nicht. gerade bei älteren filmen ist das master ja für 1080p schon zu schlecht.4k ist was für heimkino projektoren. da kann es sicher bei neuen filmen seine vorteile ausspielen.aber bei einem 40-60 zoll tv aufgrund des sitzabstands schon nicht…wird sich genau so wie 3d auch nicht bei den massen durchsetzen. dafür ist die akzeptanz schon wieder auf ein neues format umzusteigen zu gering. für 4k inet streaming brauch man auch ein viellfaches an bandbreite zu full hd. auch im tv fernsehen wird es noch jahre dauern bis full hd einmal standard wird, weil alleine das schon ein 5 faches an bandbreite für die übertragung braucht…vom gaming brauchen wir gar nicht reden. ein hardwaresystem, welches aktuelle spiele in 4k und mit 60 fps schafft, kostet schweine geld. selbst full hd ist ja teilweise schon ein problem…

Tokyo_shinjuu
30. März 2016 14:46

Ich versteh nur Bahnhof…Aber es klingt schlüssig. 🙂

Ziep
30. März 2016 12:14

Klingt als ob er weiß was er schreibt 😉

bitt0r
30. März 2016 10:51

ach so ist das. ok, danke.

captain carot
30. März 2016 9:38

Da moderne Engines und GPU’s praktisch 1:1 mit der Auflösung skalieren, geht es nur um Ultra HD muss die GPU ziemlich genau vierfache Leistung bringen. Was bereits jetzt in 1600×900 läuft würde dann auch nur in 3200×1600 laufen.Kritisch werden ggf. noch Speichermenge und Datendurchsatz ein Knackpunkt. Wobei das Verhältnis rein bei Auflösung hier nicht unbedingt linear ist.Aufgrund von Chip- und Speicherarchitektur gehen wir mal davon aus, dass die PS4K 12GB RAM mit 192Bit Bus hätte. Dadurch wird wohl auch das Mainboard etwas aufwendiger, der Strombedarf steigt nur minimal.Der CPU-Part der APU bleibt gleich, der GPU Part wird aber deutlich dicker. Weil der GPU Part erheblich mehr Leistung frisst steigt die Leistungsaufnahme bei gleichem Fertigungsprozess um das sagen wir mal dreieinhalbfache. Die Chipausbeute (Yieldrate) geht auch deutlich rrunter.Evtl. setzt man hier auf sehr moderne Fertigung. Wobei die aktuellen Schritte zuletzt viel Werbung waren. Damit sollte sich die Leistungsaufnahme vllt. auf das doppelte begrenzen lassen.Die Kostenseite ist von einer Reihe Faktoren abhängig. Angefangen bei der Auslastung der Fertiger über die Yieldrate in einem bestimmten Prozess bis zu den Fertigungskapazitäten.14nm FinFET, was zuletzt in den Gerüchten war, wird im Herbst/Winter vermutlich günstiger kommen als die gleiche Transistorzahl in 28nm, aber nicht unbedingt so weltbewegend günstiger.Damit wäre eine PS4K rein geschätzt doppelt so leistungshungrig wie die aktuelle in 28nm. Und bis zu vier mal so leistungshungrig wie eine 14nm Revision der ‘alten’ Hardware.Außerdem wäre die Hardware für Sony wohl teurer als die PS4 zum Start war. Entsprechend müsste wieder subventioniert oder der Preis erhöht werden.

MontyRunner
30. März 2016 11:06

Thx, Carot, Du ersparst mir einen eigenen Antworttext.EDIT @greenwadeVergaß ich zu erwähnen: Ich finde Deinen Kommentar wirklich sehr charmant.

Tokyo_shinjuu
30. März 2016 4:45

Bei dem Stromhunger welcher der Prozessor hätte bei vollem 4k Support könnte man sich auch noch ein paar Toast rösten neben dem Kaffee Aufguß. XD

captain carot
29. März 2016 21:51

[quote=greenwade]

bitt0r schrieb:

MontyRunner schrieb:

Ist nicht nötig. Wichtig ist die Berechnung in 4K.

wie soll man 4k auf einem 1080p-bildschirm wiedergeben können bzw. wie scheisse sieht das aus?

völlig egal! hauptsache es ist 4k. mit 4k ist das bild besser. stell das bitte nicht in frage! 4k ist das beste was es gibt. also schnell 4k kaufen und nicht so viel drüber nachdenken!

[/quote]Genau genommen könnte man damit Downsampling und damit knackscharfes Bild ohne ALiasing umsetzen.

Seska1973
29. März 2016 20:44

Das sind eben Gerüchte. Die neue PS4K kann sogar Kaffee kochen und Goldene Eier legen!!Als ob jemand die Fans spalten will, mit diesen zeugsoder die ziehen so was durch wie Nintendo mit ihren New 3DS

greenwade
29. März 2016 18:11

[quote=bitt0r]

MontyRunner schrieb:

Ist nicht nötig. Wichtig ist die Berechnung in 4K.

wie soll man 4k auf einem 1080p-bildschirm wiedergeben können bzw. wie scheisse sieht das aus?

[/quote]völlig egal! hauptsache es ist 4k. mit 4k ist das bild besser. stell das bitte nicht in frage! 4k ist das beste was es gibt. also schnell 4k kaufen und nicht so viel drüber nachdenken!

Maverick
29. März 2016 17:45

Ich glaub dass ganze wird mit 4K nur auf Filme und Serien hinauslaufen und spiele etwas höher als 1080p laufen. Wäre ich zumindest dabei 4K Bildschirm steht schon seit nen paar Tagen bei mir rum.

VikingBK
29. März 2016 16:57

Was mich stört, das hier wieder etwas befeuert werden soll was kaum jemanden etwas bringt. 4K macht selten wirklich Sinn. Entweder der Sichtabstand ist so gering, oder Fernseher ungewöhnlich groß. Beides ehr selten. Bei Geräten unter 60 Zoll und normalen Abstand von 2 -3 Metern macht 4k keinen Sinn. Statt höherer Auflösung hätte ich lieber besserer Effekte oder KI.

bitt0r
29. März 2016 16:19

[quote=MontyRunner]

Ist nicht nötig. Wichtig ist die Berechnung in 4K.

[/quote]wie soll man 4k auf einem 1080p-bildschirm wiedergeben können bzw. wie scheisse sieht das aus?

Tokyo_shinjuu
29. März 2016 15:30

Sony hebt schon wieder ab sollte das Gelabber von “”…bereit sind, für ein hochwertigeres Spielerlebnis zu zahlen”” stimmen.Hat man denn aus dem “”…arbeitet gefälligst für eine PS3″” Schwachsinn nichts gelernt?Ich hoffe das es am Ende doch nur ne poppelige Slim wird mit HDMI 2.0 für 4k Film Support oder dergleichen.

daMatt
29. März 2016 15:17

Und ich glaube nach wie vor, dass es sich bei der Mehrleistung gerade um genug Power handeln wird, damit man mit dieser PS4 Revision UHD Blurays wiedergeben können wird. Nicht mehr, nicht weniger.Sony wird nichts so dumm sein, eine 2-Klassen Spieler gesellschaft schaffen zu wollen. Zumal eine 4k Gaming fähige Konsole preislich wieder im Upperclass Preissegment angesetzt werden müsste. Wer nicht ohnehin PC affin ist, wird das niemals zahlen wollen.Außerdem ist MS – mal wieder – mit einer ähnlichen Idee vorgeprescht und hat dafür dezent Shitstorm kassiert.

MORTAL-X 2222
29. März 2016 15:02

Fragt sich nur ob die Hersteller gewillt sind 4K Spiele zu Produzieren. Ich erinnere daran das zu PS3 Zeiten am Anfang viele PS3 titel in Full HD auf den markt kamen z.b. Ninja Gaiden Sigma. Später hatte so gut wie kein Spiel mehr Full HD fast alle lagen bei 720p normale HD Auflösung. Der Grund je höher die Auflösung und Grafische Spielereien desto höher die Produktionskosten. Dann kommt noch dazu das sich 4K nicht einmal im entferntesten etabliert hat. Es könnte also genauso eine Luftnummer wie 3D werden.

MontyRunner
29. März 2016 14:56

[quote=bitt0r]

kein bock mir neuen fernseher zu kaufen.

[/quote]Ist nicht nötig. Wichtig ist die Berechnung in 4K.

Ziep
29. März 2016 12:55

Das sollte schon machbar sein bzw.das wäre sicher sehr im Interesse von Sony, dass so zu gestalten, dass alles läuft wie bisher, und für neue Anwendungen dann halt intern geswicht wird. Wenn das Teil was taugt hol ich es mir.

bitt0r
29. März 2016 12:40

kein bock mir neuen fernseher zu kaufen.

ChrisKong
29. März 2016 12:25

Dann schafft doch die Konsolen endlich ab. Mit den Systemen lässt sich ja nicht wirklich Kasse machen. Aber solange da ordentlich Lizenzgebühr verlangt werden kann pro Spiel, wird das nicht passieren. Entwicklung nervt trotzdem.

Max Snake
29. März 2016 12:18

Sehe vor mir auf der E3 2016.Giant Enemy Crap in 4K Auflösung.

SonicFanNerd
29. März 2016 11:37

Ich würde mal einfach auf angepasste Versionen tippen.Vergleichbar mit Grafikeinstellungen vom PC. Diese werden dann aber eben vom Hersteller vorgegeben. PS4 = “”Hoch”” , PS4K = “”Sehr hoch””. Ist theoretisch ohne Probleme machbar.

VikingBK
29. März 2016 11:20

Ich frage mich wie sie die, dann alte, PS4 mit der PS4.5 verbinden wollen. Laufen Spiele dann auf beiden, aber auf der 4.5 besser oder gibt es dann zwei Versionen von Spielen?