PlayStation Now – in UK gestartet: Das kostet der Streamingdienst

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Wie das europäische PlayStation Blog wissen lässt, ist die Beta-Phase des hauseigenen PS3-Spiele-Streaming-Dienstes in Großbritannien abgeschlossen, denn dort ist PlayStation Now seit dem vergangenen Freitag hochoffiziell für jedermann erhältlich – so man gewillt ist, ein nicht ganz so kleines Sümmchen dafür zu berappen.

Denn 12,99 britische Pfund (gegenwärtig etwa 17,60 Euro) pro Monat kostet das Abo. Alternativ kann man auch einzelne Titel für kürzere Zeiträume buchen, doch das kommt unterm Strich deutlich teurer. Zum Start sind 100 Titel im Angebot, darunter The Last of Us, Metro: Last Light, Killzone 3, Velocity Ultra, MotorStorm Apocalypse und Ico HD, eine Komplettliste ist uns noch nicht untergekommen.

Bis sich einheimische Zocker entscheiden müssen, ob ihnen PlayStation Now diese Preise wert ist oder nicht (günstiger wird es wohl kaum werden), dürfte es allerdings noch eine ganze Weile dauern: Bislang gibt es jedenfalls noch keinerlei Anzeichen dafür, dass der Dienst in absehbarer Zeit den Rest von Europa oder eben Deutschland erreichen wird.

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Rudi Ratlos
14. Oktober 2015 13:09

[quote=Flammuss]

Sag ich ja, für mich ist das auch nichts. Ich hasse es ja schon bei Starbucks einen Kaffee zu bestellen! Ich will einfach keinen Latte-Iced-Classic-Pumpkin-Spice-Vanilla-Flavored-mit-Sahne-und-Cinnamon-drauf bestellen! Mir reicht ein ganz stinknormaler Filterkaffee.
[/quote]Du kannst bei Starbucks auch einfach einen normalen Kaffee bestellen. Ist nur unwesenlich teurer als die Plörre die du beim örtlichen Bäcker bekommst (1,80€ vs. 1€) und bringt die Pumpe ordentlich auf Touren 😉

Blacklich
14. Oktober 2015 10:43

100te ps3 spiele? Nur zum ausleihen für hochgerechnet 18€ ist mir zu teuer. Die Xbox One ist ab November abwärtskompatibel, das ist der richtige weg.

Ziep
13. Oktober 2015 17:44

Da noch nicht in BRD bestätigt, keinen Gedanken für mich wert. Aber auch dann nicht. Ich will online eigentlich überhaupt nicht unterstützen, sondern am liebsten alles in Retail. Was bei mir nicht so viel ist, aber bis auf sehr wenige Ausnahmen Konsequent so gehalten bisher. AAA als Download only irgendwann? Dann gehts mit meiner zockerkarriere endgültig bergab! Hab einfach keine Lust, das zu Unterstützen!

Tokyo_shinjuu
13. Oktober 2015 14:07

Eine Welt ohne Franchise Unternehmen = ANARCHIE!!!!

ChrisKong
13. Oktober 2015 13:23

Ich kann die Starbucks auch nicht mehr sehen. Teilweise ist die Dichte an Starbucks in amerikanischen Städten höher als der Sammelkram auf einer Map in einem Ubi-Spiel. :-)Das korrespondiert auch wunderbar mit meiner Abneigung generell gegen Franchise-Systeme, wo Konformität jegliche Individualität ausmerzt.

Flammuss
13. Oktober 2015 12:34

Sag ich ja, für mich ist das auch nichts. Ich hasse es ja schon bei Starbucks einen Kaffee zu bestellen! Ich will einfach keinen Latte-Iced-Classic-Pumpkin-Spice-Vanilla-Flavored-mit-Sahne-und-Cinnamon-drauf bestellen! Mir reicht ein ganz stinknormaler Filterkaffee. Wenn ich dann natürlich auch noch alle Streamingdienste gleichzeitig freischalte + das ganz große Sky Abo + 2 Handyverträge + das iPad auf Raten bei Media Markt… Wär mein Gehalt auch ziemlich schnell weg.

bitt0r
13. Oktober 2015 12:04

diese verdammten kommunisten-teens!

ChrisKong
13. Oktober 2015 11:55

Lebensstil: CommuniTeens, Young Globalists, Inbetweens, Latte-Macchiato-FamilienIch entstamme wohl definitiv nicht einer Latte Macchiato-Familie.^^Da dürften wohl auch die verschiedenen Verhältnisse in anderen Ländern eine Rolle spielen. Die Aussage von 14- 34 ist mir da zu arg pauschal. Ich glaube da nicht wirklich an viele 14 Jährige hierzulande, die ein Netflixabo haben. Das mag in den USA wiederum anders sein. Aber es ist ja nicht so, dass Netflix der einzige Anbieter wäre. Einkommen und Soziale Schicht: untere Mittelklasse bis Oberklasse.Wie ich sagte, nix mit Hartz 4 Nerds, die keine Kohle haben. Und hier ist die Rede von einem Anbieter. PS Now wäre dann ein weiterer, dann will vielleicht noch einer das Sportpaket von Sky oder so und schwupps sind es zig Euro, die das im Monat kosten. Vor dem Hintergrund bezweifle ich, dass weniger gut betuchte sich PSNow abonnieren werden. Leute mit Hang zu solchen Streamingdiensten, würden das wie gesagt aus Gründen der Bequemlichkeit machen, weniger um zu sparen. Problembewusstsein: Die Zielgruppe möchte Filme und Serien sehen, unabhängig von Fernsehprogrammen und Sendezeiten.Wie ich sagte, Verfügbarkeit ist das Zauberwort, und genau dafür bezahlt man.Da ich selber eher der Typ Sammler bin, spricht mich das Angebot auch überhaupt nicht an, vermutlich liegts daran, dass ich nicht mit Koffein gestillt wurde. XD

Flammuss
13. Oktober 2015 11:10

Schau mal hier >>http://schulung-onlinemarketing.de/zielgruppenanalyse-netflix/oder auch auf anderen Seiten, die Zielgruppe ist bei den Streamingdiensten noch eine leicht andere.Und ja, mein Nutzungsverhalten passt da auch nicht rein.

ChrisKong
13. Oktober 2015 11:07

Nur weil es für dich nicht so ist, sagt das rein gar nichts aus. Nutzen tut es die angesprochene Zielgruppe, kenn selber genug, die genau dem Schema entsprechen. Und im wesentlichen ist Apple TV ja das gleiche, denn wie ich schon sagte, es geht dabei auch nicht ums sparen, sondern die schnelle Verfügbarkeit. Sonst kannst du ja auch warten, bis der Film im FreeTV läuft. Ob das jetzt on demand oder Streaming in einer Flatrate ist, ändert dabei nur wenig. Zu besagtem “”modernen”” Lifestyle gehört eben auch, dass man seine Wohnung nicht mit Sammelkram vollstellt. Das muss der Sammler hier auch nicht nachvollziehen können, ist deswegen aber nicht weniger wahr. Mal abgesehen davon, wird bei deinem geliehenen Film über Apple TV, dieser ja auch gestreamt, oder nicht? Was dich dann ja auch zum Nutzer eines Streamingdienstes macht.

Flammuss
13. Oktober 2015 10:43

Die Logik kann ich für mich nicht so ganz nachvollziehen. Ich nutze diese ganzen Streamingdienste so gut wie gar nicht, weil mir schlicht die Zeit dafür fehlt. Ich sehe es gar nicht ein eine monatliche Gebühr zu zahlen und dann den Dienst so gut wie nicht zu nutzen.Ich leihe mir dann lieber ganz gezielt einen Film über mein Apple TV. Da muss ich dann auch nicht darauf achten ob der Film den ich sehen will jetzt wirklich mit dabei ist. Und die Qualität ist auch noch besser als bei Netflix und Co..Gut verdienende Ü30 mag vielleicht die Zielgruppe der Streamingdienste sein, ich denke aber nutzen tun es ganz andere.

ChrisKong
13. Oktober 2015 10:12

Ich denke eher das Gegenteil ist der Fall. Wer im Monat keine 60€ für ein neues Spiel hat, oder eh wenig Geld für Videospiele, der bekommt doch dann für 18€ eine sehr große Auswahl an spielen.Wer wenig Geld hat, hat dann meist erst recht die Mentalität, das besitzen zu wollen. ^^An wen richten sich denn vornehmlich die ganzen Streamingdienste wie Netflix und Co.? Genau, an verdienende Ü30 er und nicht an die Hartz 4 Empfänger der Nerds, um es mal salopp zu formulieren. Die Klientel kommt nach Hause, schmeisst den TV an und wählt dann aus, will er zocken, was schauen oder nur Musik hören, so zumindest die Idee. Schnell und verfügbar ist das Zauberwort. Und dieser Lifestyle hat auch nix mit Geld sparen zu tun, sondern mit Zeit sparen. Das ist, was die meisten dabei nicht so recht verstehen, um was anderes geht es dabei nicht.

Flammuss
13. Oktober 2015 9:33

[quote=ChrisKong]

Das ist mMn eher was für reiche Yuppies, die keinen Bock haben, sich ne Sammlung anzuschaffen und halt instant spielen wollen, wozu sie gerade Lust haben.

[/quote]Ich denke eher das Gegenteil ist der Fall. Wer im Monat keine 60€ für ein neues Spiel hat, oder eh wenig Geld für Videospiele, der bekommt doch dann für 18€ eine sehr große Auswahl an spielen.Für mich ist das nichts, der Jäger in mir will immer die neuesten Spiele haben (in der Weihnachtszeit gar nicht so einfach!).@Opa1955Naja nicht ganz umsonst! Das 360 Spiel musst Du ja auch irgendwo her bekommen.

Funatic
13. Oktober 2015 6:37

wenn ich mir überlege das man auf dem gebrauchtspielemarkt (z.b. bei rebuy) kaum mehr als 10 euro für ps3 spiele bezahlt ist das schon ein sehr hoher preis. mehr als 1-2 spiele im monat schafft man ja eh nicht.

Master Stifla
13. Oktober 2015 0:23

Stolzer Preis. Wird bestimmt ein paar treue Sony Anhänger finden.

ChrisKong
12. Oktober 2015 20:37

18 Euro für 100 Spiele pro Monat Also das ist jetzt eine typische Milchmädchenrechnung, Tokyo. Wer spielt schon 100 Spiele im Monat? Am Ende sinds dann vielleicht 2-3 grössere und vielleicht noch ein paar Indies zwischendurch. Das ist mMn eher was für reiche Yuppies, die keinen Bock haben, sich ne Sammlung anzuschaffen und halt instant spielen wollen, wozu sie gerade Lust haben.

OPA1955
12. Oktober 2015 17:25

,Ich vergleich das jetzt nur mal so. Ab November fängt ja die Abwärtskompatibilität auf der One statt.Dann kann ich nach und nach 360Spiele spielen ohne was dafür bezahlen zu müssen.

Tokyo_shinjuu
12. Oktober 2015 16:59

18 Euro für 100 Spiele pro Monat klingt zwar nach nem recht guten Preis. Die Frage ist aber was für Titel (Stichwort Gurken) und wieviele Spiele schafft man tatsächlich in einem Monat zu spielen? Gerade bei Rpg’s kann man schon allein ein Monat dran knabbern.

belborn
12. Oktober 2015 16:56

Ich konnte es dank AmiKonto und ausreichend dicker Leitung schon mal ausprobieren,funktioniert an sich ganz gut.Brauch manchmal ein paar Versuche bis man eine “”Leitung”” bekommt.Nur:brauch man das wirklich noch?Neuerscheinungen,Arcade,Klassiker,Fast alles mit großen Namen gibt es als Remake für PS4.Dann sateckt man ja auch noch Geld für PSPlus,Online Abos……18 Euro im Monat für 100 Spiele ist nicht viel,nur das Meiste sind halt die typischen Multiplattformkamellen.Läuft das Abo aus hat man Pech schließlich sind die Spiele nur “”gemietet””Und einzeln mieten kostet 2-5 Dollar für 4h,30-40Dollar für 3 Monate.Das sind dann schon andere Preiskategorien,wo es meistens billiger ist sich eine PS3 mit den gewünschten Spielen zu besorgen.Mal schauen wenn Sega Valkyrie Chronicles reinsetzt oder XSEED Wizardry könnte ich dann doch schwach werden.

Flammuss
12. Oktober 2015 15:32

[quote=OPA1955]

Da bleib ich lieber bei EA Access.Vor allen Dingen ist das günstiger.

[/quote]Ich finde die beiden Dienste nicht unbedingt vergleichbar.Ja, selbes Konzept, aber über 100 Spiele auf PS Now gegen eine Handvoll EA Access. Da finde ich den Preis von Sony auch angemessen.

Bort1978
12. Oktober 2015 15:22

[quote=Tokyo_shinjuu]

Bin mal gespannt ob das Zuspruch findet. Für mich ist das ganze jedenfalls nix.
Weiß jemand wie das ganze in Übersee, sprich USA, erfolgsmäßig, läuft?

[/quote]Gab es nicht erst vor kurzem ne News, dass das Preismodell in der USA angepasst wurde, weil PS Now nicht so gut läuft? Mir ist so, als hätte ich da was gelesen.

OPA1955
12. Oktober 2015 14:07

Da bleib ich lieber bei EA Access.Vor allen Dingen ist das günstiger.

Tokyo_shinjuu
12. Oktober 2015 13:06

Bin mal gespannt ob das Zuspruch findet. Für mich ist das ganze jedenfalls nix.Weiß jemand wie das ganze in Übersee, sprich USA, erfolgsmäßig, läuft?