Rainbow 6: Patriots “funktionierte nicht” und musste neukonzipiert werden

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Über den aktuellen Status von Rainbow 6: Patriots sprach jetzt Laurent Detoc, Präsident von Ubisoft North America, mit IGN. Laut ihm musste der Titel, welcher Ende 2011 angekündigt wurde, inzwischen sogar komplett neu konzipiert werden, weil er in seiner ursprünglichen Form einfach nicht funktioniert hätte.

Demnach habe am Anfang ein Kernteam existiert, das eine gute Vision hatte, die aber letztlich so nicht umsetzbar war, erklärt Detoc. Intern gebe es eine große und einflussreiche Editorengruppe, die sehr genau sage, wenn etwas nicht funktioniere, aber manche Teams würden dann trotzdem in eine andere nicht funktionierende Richtung entwickeln. Deswegen musste Rainbow 6: Patriots schließlich verworfen werden.

Jetzt verfüge man jedoch über die neuen Konsolen und es könnte gut sein, dass die finale Version des Titels am Ende nichts mehr oder nur sehr wenig mit der ursprünglich angekündigten gemeinsam habe. So wäre etwa auch ein Söldner-Setting statt der “klassischen” Terroristenbekämpfung denkbar.

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Piotrik
17. Dezember 2013 3:45

Find ich sehr gut dass die ein richtig gutes Rainbow6 machen wollen.Mit R6V wurden ja damals im Next-Gensektor hohe wellen geschlagen.Ich hab damals Tage und Nächte mit Freunden Terroristenjagd im Splitscreenmodus gespielt es war eine völlig neue Erfahrung und wird in der Form auch nie wieder erreicht werden, es sei denn VR…

Pariah
16. Dezember 2013 12:52

Noch so ein lebender Toter wie The Last Guardian. Außer nichtssagenden Absichtsbekundungen kommt da einfach nix. Erinnert eigentlich eher an Politik als an Wirtschaft.