Resident Evil – Reboot der Filmreihe bestätigt

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Dualshockers berichtet, dass die unter Fans umstrittenen Filme zu Resident Evil ein Reboot erleben werden. Das hat Constantin Film in Person von Martin Moszkowicz jetzt bestätigt und bereits grünes Licht dafür gegeben.

Die letzte Verfilmung zu der Survival-Horror-Reihe hieß “Resident Evil: The Final Chapter” und lief Ende Januar in Deutschland an. Bei Produktionskosten von 40 Millionen Dollar wurden 312,2 Millionen Dollar eingespielt.

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HajimenoIppo-09
25. Mai 2017 10:06

ein reboot wäre zu begrüßen aber bitte nicht die volle dröhnung action. es fehlt einfach der klassische horror in den filmen. wieso nicht einfach eine stufe zurückschalten und sich mehr auf horror, atmosphäre, spannung sowie klaustrophobie konzentrieren wie es eben der erste teil auf der ps1 respektive ngc gemacht hat. nach den unzähligen resi filmen hat sich bei iwie schon eine gewisse sättigung breit gemacht. ist halt immer dasselbe rezept.

ChrisKong
24. Mai 2017 17:04

Auweia, Nascar-Zombies. Mit etwas mehr Budget vielleicht Formel 1 Zombies, in den Hauptrollen Lewis Gammelton und Seburstian Fledder.

bitt0r
24. Mai 2017 9:37

sollen sie george romero nochmal ranlassen.dann müsste er auch nicht sowas machen:http://www.filmstarts.de/nachrichten/18512507.html

ChrisKong
23. Mai 2017 19:12

Na die hat Uwe Boll auch. ^^Namen beeindrucken mich schon lange nicht mehr, ich will Resultate.

23. Mai 2017 16:49

James Wan ist für das Reboot als Produzent involviert, der hat zumindest reichlich Erfahrung mit Horror.

Rudi Ratlos
23. Mai 2017 13:59

[quote=Nightrain]Das sollten Sie einfangen: Der Kampf von Leuten gegen etwas, das sie nicht für real halten können und das sie einfach überrennt bzw. überwältigt. Und dabei möglichst wenig erklären. Der Zuschauer darf nicht mehr wissen, als die Figuren.[/quote]Also (Fear the) Walking Dead :D? (Edith sagt: DynaMike war schneller)

DynaMike1977
23. Mai 2017 9:23

mir gefällt Kongs Idee extrem gut. Da könnten sie sich bei Erfolg der einzelnen Staffeln immer gemütlich von einem Spiel zum nächsten bzw. der nächsten Story (aus Comics, Büchern, Nebenhandlung aus Spielen oder was passendes Neues, etc.) vortasten. Charaktere von anderen Staffeln/Handlungssträngen einbauen… das klingt eigentlich genial.Jemand hat auch die “”Angst vor etwas was man nicht begreift”” angesprochen – das war das Einzige was mir in den ersten paar Folgen von dem Fear the Walking dead spin off gefallen hat. Wie die Epidemie losgegangen ist und keiner so genau wusste was da beim Nachbarn abgeht, etc. – SUPER. …leider war der Rest der ersten Staffel dann nicht mehr so genial… und spätestens mit dieser Boot Geschichte… nope, nichts für mich.

23. Mai 2017 8:54

Egal wie sie es machen, sie sollten einfach den Hintergrund ausblenden bzw. so vage wie möglich halten. Seien wir doch mal ehrlich, Resi kommt dann gut, wenn es um Überlebenskampf und um Grusel/atmosphärische Settings geht. Die Hintergrundwelt war nie sonderlich gut und eher lächerlich – wobei einige der Bücher nicht so übel waren, wenn ich mich Recht erinnere.Das sollten Sie einfangen: Der Kampf von Leuten gegen etwas, das sie nicht für real halten können und das sie einfach überrennt bzw. überwältigt. Und dabei möglichst wenig erklären. Der Zuschauer darf nicht mehr wissen, als die Figuren.

Vreen
23. Mai 2017 0:50

george romero hat mit night … und vor allem dawn of the dead absolute klassiker des horrorgenres gedreht, die nie vergessen werden und eine unglaubliche geschichtliche relevanz haben. sein ihm eigener stil hat diese filme erst zu dem gemacht, was sie sind. gemessen an modernen massstäben, ist er allerdings als regisseur nicht wirklich das gelbe vom ei. die jüngeren … of the dead filme fand ich alle nicht so toll, die meisten seiner anderen werke sind auch eher mittelmässig (monkey shines, two evil eyes) oder sogar echter müll (bruiser, knightriders).

22. Mai 2017 23:24

[quote=SxyxS]Persönlich fände ich eine Verfilmung nicht schlecht die sich etwas an The Cube anlehnt.wo man sich quasi von Raum zu Raumpuzzlen muss.[/quote]Die Idee fänd ich für nen Spinoff Game fürn 3DS nicht schlecht. Resident Evil: Escape the Deathtraps of Oswell E. Spencer.Das Drehbuch von George hatte sich zwar stark am Setting orientiert, aber die Charaktere völlig verfremdet (Chris und Jill waren z.B. ein Liebespaar). Hab das vor nen paar Jahren gelesen und jubelschreie hat das bei mir nun auch nicht ausgelöst. Ganz davon ab ist er als Regisseur für ein derartig Budgetiertes Projekt nicht meine erste Wahl, da er sehr ungeduldig ist und selten Bock hat Szenen 3-4x zu drehen, der nimmt gerne den ersten oder zweiten Take und macht weiter im Programm, auch sind seine Takes (im Vergleich zu Hollywoods durchschnitt) sehr lang, damit er weniger drehen muss um auf Laufzeit zu kommen, macht seine Filme aber auch angenehm zu schauen. Als B-Movie Regisseur mag ich ihn, da ich seine …of the Dead Hexalogy bis auf den 4. Teil recht ordentlich fand, wobei man sagen muss das die Filme auch keine Horror FIlme sind, sondern eher menschliche Persönlichkeitsstudien. Abgesehen davon bringt den wohl kaum jemand mit irgendwas anderen in Verbindung als den 6 Zombiefilmchen.

SxyxS
22. Mai 2017 22:33

[quote=retro]

Wie das wohl mit den Kisten gelöst wird, hm.
XD

[/quote]Die nehmen die Kiste von Rincewind ,du Noob.

SxyxS
22. Mai 2017 22:31

[quote=dmhvader]

George A. Romeros damals abgelehntes Script ist ja noch im Netz. Der Zombie-Urvater hielt sich sehr eng an die Story des 1. Games und polierte zudem die Action ordentlich auf, sogar die Haie kamen drin vor.
“”Das Drehbuch ist zu schlecht”” hieß es damals. Wohl eher zu aufwändig und die Verfilmung damals zu teuer, würde ich mal schätzen. Sollen sie es doch jetzt verfilmen, meine Güte. Das wär doch endlich mal ein Fan-Service. Oder?!

[/quote]Bei der hochwertigen Handlung die die Resi Filme dann hatten kann man es durchaus verstehen dass mangelnde Qualität ein triftiger Grund war das Drehbuch abzulehnen.Er hätte mal besser eins eingereicht wo nur weisse Seiten drin sind.Persönlich fände ich eine Verfilmung nicht schlecht die sich etwas an The Cube anlehnt.Wo man sich quasi von Raum zu Raumpuzzlen,kämpfen u Horrorn muss.

Anonymous
Anonymous
22. Mai 2017 21:56

Wie das wohl mit den Kisten gelöst wird, hm.XD

ChrisKong
22. Mai 2017 21:47

Vorteil einer Serie wäre, dass man die Ereignisse im Vorfeld beleuchten kann, entweder steigt man beim Herrenhaus ein oder den Vorfällen in den Arklay Mountains. Bei ersterem könnte man nach und nach in Flashbacks die Geschichte des Bravo-Teams wars glaub ich, erzählen. Finale wäre dann das Herrenhaus über max. 2 Episoden. Eine Staffel 2 und 3 würde die Ereignisse von Teil 2 und 3 parallel laufen lassen. Figuren wie der Reporter in der Zelle oder der perverse Polizeichef könnte man ausbauen. Da gäbe es extrem viele Varianten. Vielleicht auch den Blickwinkel von Hunk? Eine blutige Tour de Force mit vielen Toten, die Geschwister aus Veronica, etc. Halt ein richtiger Cocktail, der sich auch nicht sklavisch an die Vorlage halten muss, aber den Spirit einzufangen weiss. Dazu gehört mMn auch nicht so ein beschissener Nu-Metalsoundtrack wie bei den Filmen sondern atmosphärischer Sound wie in den Spielen. Ich sollte aufhören Luft-Herrenhäuser zu bauen, denn sowas wird nicht passieren.

dmhvader
22. Mai 2017 21:43

George A. Romeros damals abgelehntes Script ist ja noch im Netz. Der Zombie-Urvater hielt sich sehr eng an die Story des 1. Games und polierte zudem die Action ordentlich auf, sogar die Haie kamen drin vor.””Das Drehbuch ist zu schlecht”” hieß es damals. Wohl eher zu aufwändig und die Verfilmung damals zu teuer, würde ich mal schätzen. Sollen sie es doch jetzt verfilmen, meine Güte. Das wär doch endlich mal ein Fan-Service. Oder?!

22. Mai 2017 20:21

Bin auch bei Kong, im Prinzip wäre das der beste Weg, da kann man mit 5-6 Folgen easy RE1 behandeln und abschließen. Wenn die Serie nicht läuft ist sie wenigstens Abgeschlossen,sollte sie aber quotentechnich durch die Decke gehen hat man dann auch genug Budget für RE2 im Stadtsetting, welches man parallel mit RE3 laufen lassen könnte, weil es für den durchschnittlichen Serieschauer sicherlich unverständlich wäre in der zweiten Staffel die Geschichte von völlig neuen Charakteren erzählt.

Anonymous
Anonymous
22. Mai 2017 20:18

Im Gegenteil, jetzt wird´s erst richtig interessant.

Anonymous
Anonymous
22. Mai 2017 20:15

Die Nachricht ist schockierender als alle vergangenen Filme zusammen.

22. Mai 2017 19:13

“”Bei Produktionskosten von 40 Millionen Dollar wurden 312,2 Millionen Dollar eingespielt.””, sagt eigentlich schon alles.Ich mag die Filme nicht unbedingt, aber wer hier lautstark die Verfilmung der Resi Story fordert, beweist auch nicht unbedingt seinen guten Geschmack, denn die war genauso grenzdebil, wie die der Filme.Dann besser einen Reboot, bei dem sie sich entscheiden, wo sie hinwollen: B-Movie-Story und Trash oder eher atmosphärische Story und “”realistische”” Figuren.Zudem geb ich Chris Kong Recht, dann bitte gleich als Serie, da keiner mehr, selbst bei 3+ Stunden Laufzeit, eine vernünftige Geschichte erzählen kann.

Maverick
22. Mai 2017 18:14

Die ersten beiden Filme gingen eigentlich noch finde ich, aber danach war es nur noch Action Mila. Und am besten immer noch mehr rumgehüpfe und geballere.

Danteright
22. Mai 2017 18:12

Das passt schon so. So muss das aussehen und nicht anders.

out
out
22. Mai 2017 18:11

Ich wäre eher für ein Alone in the Dark Film. Das Uwe Boll Teil, ist ja eher Murks. Ein neues Spiel der Reihe, würde ich auch begrüssen. Bei den Resi Filmen, habe ich nach Teil 2 aufgehört.

Vreen
22. Mai 2017 16:53

[quote=Danteright]

Das ist einfach der typische “”Hinterwäldler-Look. Da kannst du nicht viel anders aussehen. Ist eben so.

[/quote]das ist nur so, weil man das immer nur so sieht. man kann das ganze sicherlich auch anders designen, nur geht man dann das risiko ein, mit den sehgewohnheiten des publikums zu brechen. der look ist also eine sicherere bank, so muss das publikum nicht transferieren und nachdenken. den ausverkauf dieser stilistik erlebt man momentan zb in der wrong turn reihe, wobei filme wie das hills have eyes remake oder zb hatchet, das genre durchaus bereichert haben. das es aber auch anders geht, bewiesst zb Frontiers, High Tension oder der uralte razorback…

Danteright
22. Mai 2017 16:43

Das ist einfach der typische “”Hinterwäldler-Look. Da kannst du nicht viel anders aussehen. Ist eben so.

Vreen
22. Mai 2017 16:25

[quote=Danteright]

@ Vreen

Naja, es gab alles schon einmal in ähnlicher Form. Wenn man danach gehen würde, bräuchte man ja überhaupt keinen Film mehr drehen. Und Resi 7 ist von TCM sicherlich inspiriert worden, aber 80% stecken da bei weitem nicht drinn.

[/quote]also, alleine optisch stecken sicherlich 80% drin. die darstellung des herrenhauses und der rustikalen einrichtung, des geländes drumherum, des gartens , die accessoires die überall rumstehen, gebaut aus tierknochen, verwesendes fleisch und ekel, und das design des dritten bereiches mit den lichterketten und den exzentrischeren farben, das alles ist überdeutlich texas chainsaw massacre. das boot nicht.darüberhinaus gegner die durch wände brechen, die verweise auf die familie und deren geschichte. selbst das nutzen von vhs tapes, welches ja eigentlich überhaupt nicht in die zeit passt in der es spielt, ist ein zitat auf die bekannten inspiriationen. aber es steckt natürlich noch mehr drin, bsw tanz der teufel, the ring oder das ding aus einer anderen welt. nur hat man sich da mehr mühe gegeben, die inspirationen nicht so offensichtlich zu generieren. das erste drittel von resi 7 hätte man wirklich als texas chainsaw massacre vr herausbringen können, es hätte keiner gemerkt, das es ein resi sein soll.

ChrisKong
22. Mai 2017 16:17

Naja, es gab alles schon einmal in ähnlicher Form. Wenn man danach gehen würde, bräuchte man ja überhaupt keinen Film mehr drehen. Ohja bitte, denn beim Reboot wird trotzdem nur Videospiel-Filmschrott bei rumkommen. Vernünftig umgesetzt hätte mir eine Serie zum Thema wesentlich besser gefallen. In Filmform funktioniert das mMn kaum noch, weil man heuer einfach keine interessanten Figuren mehr im Kino hinkriegt. Material an Netflix delegieren und aufs Beste hoffen.:-)

Danteright
22. Mai 2017 16:09

@ VreenNaja, es gab alles schon einmal in ähnlicher Form. Wenn man danach gehen würde, bräuchte man ja überhaupt keinen Film mehr drehen. Und Resi 7 ist von TCM sicherlich inspiriert worden, aber 80% stecken da bei weitem nicht drinn.

Max Snake
22. Mai 2017 16:05

Ich bleibe bei der Spiele.

DynaMike1977
22. Mai 2017 15:54

[quote=Vreen]

ich bin für eine neuverfilmung nah am tatsächlichen original. herrenhaus, zombies die gruselig sind, oldschoolige inszenierung. gehirnamputierte ultrascheisse mit herumwirbelnden klon millas hatten wir jetzt lange genug

[/quote]exakt genau das. Ich habe beim ersten Film schon nicht verstanden warum das (eh schon supergruselige) Herrenhaus plus Story und Schockmomente nicht noch weiter ausgebaut und Kinotauglich gemacht wurde.Über die Jahre habe ich mich zwar mit dem Film Trash irgendwie angefreundet (zuletzt eigentlich nurmehr, weil ich es so herrlich grotesk fand, dass da immer noch Teile kommen) – aber gewünscht hätte ich mir von Anfang an, etwas ganz anderes…

Vreen
22. Mai 2017 15:28

[quote=Danteright]

Am “”einfachsten”” und optisch coolsten wäre sicherlich ein Resi 7 auf der Leinwand. Da könnte man schön verrückte Charaktere und auch viel Horror reinbringen. Und da Resi jetzt wahrscheinlich die Richtung von Teil 7 beibehält und es auch gut ankam, könnte man sicher auch im Kino damit landen.

[/quote]dann guck dir einfach mal texas chainsaw massacre 1 und 2 an, da hast du 80% von resident evil 7.[img=640×320comment image[/img]