Gegenüber Eurogamer äußerten sich Sonys Shuhei Yoshida, Chef der Worldwide Studios, und Mick Hocking, Chef der 3D-Abteilung, über ihre Vorstellung, wie die Videospielwelt in zehn Jahren aussehen könnte.
Laut Yoshida werde es in Spielen dann das perfekte menschliche Wesen geben, bei dem man nicht mehr unterscheiden könne, ob es digital oder real sei. Außerdem werde man in Echtzeit auf Informationen über den Spieler zugreifen können und somit “fast schon gefährliche Aktionen” starten können.
Hocking ergänzt, dass dabei auch die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz eine Rolle spielen werde. Als Beispiel führt er ein Detektivspiel an, bei dem der Spieler per Mimik sein Gegenüber von seiner Unschuld überzeugen müsse. Dadurch werde der bisher weitgehend passive Rezipient von Videospielen quasi zum aktiven Schauspieler. Bereits heute seien via Eye Toy und eines entsprechenden 3D-Fernsehers holografische Effekte möglich, was sich in den nächsten Jahren weiterentwickeln werde.
Große Ziele, die sich Sony da gesetzt hat. Mal sehen, ob sie auch alle in dieser Form umzusetzen sind.









Na ja, was erstmal zählt, sind Visionen. Dann schaut man mal, wie viel sich mit der Technik machen lässt.Kann auch in einer Sackgasse enden.Berühmtes Beispiel:VR Helme mitte der 90er
Was die Künstliche Intelligenz angeht :schon Ende der 70er konnten im Handel erhältliche Taschenrechner locker den IQ von George W Bush u Naddel simulieren.Ansonsten würde ich den Herrn mal fragen wann die Spiele denn erscheinen sollten die all das bieten.Wenn schon die PS3 so viel Aufwand erfordert dass an GT5 u FF13 5 Jahre rumgedoktort wird u Last Guardian ist nach 6-7 Jahren nicht annähernd fertig,sollten Spiele die all das bieten frühesten 2 Jahrzehnte nach release der PS5 erscheinen.Da die Grafik mittlerweile schon so gut ist wird nach der nächsten Konsolengeneration sowieso keine mehr erscheinen ,weil es dann nach oben kaum noch Verbesserungen geben kann u somit kein Kaufgrund besteht.Zumind, nicht vor 2030 u SHDTV u HOLO-TV.
Vor zehn Jahren gabs noch kein hd, das Internet war sau langsam, Handys hatten noch schwarz weiss Displays und 3D war auch noch nicht verbreitet. Es gab kaum WLAN, Bluetooth kam auch erst später.Touchscreens waren nicht verbreitet und es gab auch noch keine bezahlbaren 60zoll Fernseher zum an die Wand hängen.Was aber die Videospiele und ihre Genres angeht hat sich wirklich nicht viel getan.
Da hat wohl jemand vergessen seine PSP mit auf’s Örtchen zu nehmen und musste so seine Gedanken in die vermeintliche Zukunft schweifen lassen^^.Also wenn es sich die nächsten 10 Jahre so entwickelt wie die letzten, wird das sicher nicht so gewaltig.Ausserdem würd ich sagen wenn inhaltlich nichts mehr kommt, hilft bessere Technik wohl auch nur sehr bedingt weiter.
Der übliche technikverliebte PR-Quatsch wie eh und je: Statt sich auf neue künstlerische Umsetzungen zu verlegen, möchte man also fast zwanghaft die Realität photorealistisch abbilden. Man muss kein Prophet sein, um sagen zu können, dass dies freilich zum Scheitern verurteilt ist.
Was denn für “”gefährliche aktionen””? Bekommt man dann bei einer wirtschaftssimulation echtes geld vom konto abgebucht, wenn man miese macht? Entsprechende kundendaten hat sony ja…
Das hört sich mehr nach Zukunftsschwärmerei als irgendetwas handfestes an