Maxime Beland, Creative Director bei Ubisoft, plauderte mit dem GameInformer über Splinter Cell: Blacklist und verriet dabei eine interessante Gameplay-Facette. So plane man, den Spieler vor moralische Entscheidungen zu stellen.
Im Idealfall solle man dabei die Situation eines Soldaten fühlen, wo es nicht richtig oder falsch, sondern vielleicht falsch und weniger falsch gebe. Auf den Verhören liege der Schwerpunkt, denn man habe danach durchaus die Wahl, ob die betreffende Person doch noch getötet wird, obwohl man bereits alle Informationen aus ihr herausgequetscht hat.
Eine einfache Zuordnung der Konsequenzen, wenn gutes oder schlechtes Verhalten an den Tag gelegt werde, sei jedoch zu billig. Vielmehr ginge es darum, seine individuell getroffene Entscheidung vor anderen rechtfertigen zu können. Dies sei sehr realistisch und geschehe täglich auf dieser Welt.
Laut Amazon UK wird Splinter Cell: Blacklist am 3. April 2013 in Europa erscheinen. Ubisoft hat diesen Termin jedoch noch nicht bestätigt.









‘Vielmehr ginge es darum, seine individuell getroffene Entscheidung vor anderen rechtfertigen zu können.’…wie zB die Entscheidung,aus dem bedächtig vorgehenden,die Gegner ausspähenden Sam auf einen Schlag ‘Mr MurderDeathKill’ zu machen?Sich hinter Explosionswolken zu verstecken ist KEIN Stealth,ebenso wenig wie einen bevölkerten Raum per Tastendruck und Quick-Kill-System zu entvölkern,damit keiner Alarm auslöst.Naja,vielleicht gabs ja nur aus marketingtechnischen Gründen im Trailer lediglich ‘ratatata,bumm’…und nicht,weil man aus einer Offenbarung für Stealthzocker einen 3PS macht,um möglichst CoD-Abverkaufszahlen zu erreichen und so gar nix stealthiges vorliegen hat.Ich als Fisher-Fan der ersten Stunde,der sich NUR wegen SC überhaupt eine Box gekauft und stundenlang die Gegnerlaufwege beobachtet hat,um dann im richtigen Moment aus den Schatten hervorzukommen und sich einen nach dem anderen zu greifen und zu betäuben,fühle mich dezent verarscht.Nehmt doch für das Game einen eurer vorgefertigten Charas,Marke Colonel Gesichtslos Marine und schreibt nicht “”Splinter Cell”” drauf…..dann kauf’ ich es für ‘nen Zwanni gebraucht.
🙂
Was mir allerdings moralisches Kopfzerbrechen bereiten könnte ist die Frage, mit welcher meiner 25 verschienenen Knarren ich es jetzt tue*lol*…
Moralische Entscheidungen sind mir eigentlich egal. Ich lege eh jeden um! *Basta*
Gewalt über die Moralschiene…ist eigentlich genau der selbe Käse und die selbe Rechtfertigung für Blut und Gewalt wie beim neuen Tomb Raider.
Kommt drauf an wie’s gemacht wird.Und der wesentliche Unsicherheitsfaktor ist immer der Rezipient.Machen fehlt einfach die nötige Empathie und Sensibilität für sowas.Und wenn mans mit dem Holzhammer versucht damit es auch der Letzte noch mitkriegt, dann gibt’s sicher Schwierigkeiten selbst mit der Freigabe für Erwachsene.
das is ja sowas von innovativ!