Der erste Trailer zum dritten Kino-Ausflug des Enterprise-Reboots war noch arg hektisch und leidlich verheißungsvoll – da macht es der neue Appetithappen schon deutlich besser.
Star Trek Beyond startet in deutschen Kinos am 21. Juli 2016.
Der erste Trailer zum dritten Kino-Ausflug des Enterprise-Reboots war noch arg hektisch und leidlich verheißungsvoll – da macht es der neue Appetithappen schon deutlich besser.
Star Trek Beyond startet in deutschen Kinos am 21. Juli 2016.
[quote=ghostdog83]
Wäre Der Film und Fernseh Thread nicht besser dafür geeignet? 🙂
[/quote]Nun ja, es ist halt Kino. Hatte Ungeplanten Urlaub, und habe das beste draus gemachtedit: Eingetragen im forum
Wäre Der Film und Fernseh Thread nicht besser dafür geeignet? 🙂
Update und erst eindruck (Spoiler frei):Hallo, ich wollte mal mein ersten Eindruck vermitteln. Ich war eben im Kino und leider gab es ihn dort nur in 3D mit diesen Polarisierten Dingsbums BrillenLob:- Die Textpassagen hier aus dem Trailer haben sie im Film nochmals überarbeitet, und im Film ist es viel “”runder”” geworden als noch hier im trailer zu hören.- Ja der Film kann einen unterhalten- Am ende des Films gibt es ein Gespräch mit dem Thema eines guten “”Easter Egg”” auf ST:TNG Lieblings Gegner von Picard. Wo man einfach mit den “”Finger schnippt”” versteckt ist. Es ist mir aufgefallenTadel:- Ein dicker logistischer “”Plothole”” gibt es dort, aber ich will nicht spoilern- Manchmal ist die Kamera einfach zu schnell geschnitten, das selbst diese 3D Brille nicht hinterherkommt und “”Laggt””.- Bei einigen 3D Szenen (besonders am anfang) kann man sehen das sie “”PS2″” Texturen bei einigen 3D Objekten benutzt habenNeutral:- Wer Kampfeinsätze von Worf mag und mehr nicht falsch findet kann hier auf seine kosten kommen- Der Film fluss erinnert einen an Kapiteln. Es ist nicht so ganz “”fließend””, man kann hier wirklich die Video Kapiteln erkennen, aber man kann elegant drüber hinwegschauenAnsonsten ein soldier Film. Würde ich es weiterempfehlen? Ja, aber Fans die nur mit Knöpfe drücken und alles ist erledigt zufrieden sind oder ihre Welt ist, werden nicht warm werden mit dem Film. Hier und da sind einige Nahkampf Szenen drin, zur Auflockerung. Und es kann sein, das bei den 3D schnellen Szenen zusammen mit der Kamera Drehungen einigen doch flau im Magen werden kann. Da währe weniger mehr gewesen, aber da muss der Fan durch. Ich habe es ja auch Überlebt :)habt viel spass, aber “”lassen wir uns doch darüber reden”” wird es nicht werden, Also es ist kein Ponyhof film aber auch kein Star Trek Rambo film
Für einen ordentlichen Bluray-Abend sind die neuen Filme allemal tauglich. Die gefallen mir persönlich wesentlich besser wie der ganze neue Star Wars Käse.
[quote=ChrisKong]
Also DeForest Kelley hatte schauspielerisch mehr als genug drauf, wieso da Karl Urban besser sein soll, muss ich nicht verstehen. Gerade DeForest Kelleys Auftritte in den Filmen war gut bis sehr gut. Vielleicht mal wieder die älteren Filme sichten, bevor man solche Aussagen macht.
Shatner hat durchaus Schauspieltalent, ohne jetzt da in der höchsten Liga zu spielen. Aber in seiner Rolle war er durchaus überzeugend. Die Classic Serie hatte stellenweise einfach diese übertriebene Dramatik. Aber davon waren auch andere Figuren betroffen, z.B. Spock.
Mit dem Cast der neuen Filme darf man aber sehr zufrieden sein, einzig Simon Pegg finde ich in der Rolle als Scotty irgendwie verfehlt. Da wäre es mir lieber gewesen, er hätte eine neue Figur gespielt. Mir fiele aber jetzt auf Anhieb auch keiner ein, der jetzt wirklich passend wäre.
MMn sollte man wieder drauf achten, eine ausgewogene Balance zu finden, zwischen Anspruch und Unterhaltung. Als reines Actionvehikel finde ich das Franchise verschwendet. Gene Roddenberry würde sich vermutlich im Grab umdrehen (ja, ein Teil der Asche ist im All), wenn er wüsste, wieviele eher Action betonte Spiele es schon zu Star Trek gibt, inkl. dieses misslungenen Ego-Shooters (oder wars ein 3rd Person Game?).
[/quote]Das einzige was mir an den reboot nicht gefällt, ist das die den Trans-Warp Teleport erfunden haben. So kann man theoretisch von einem Arsch der Galaxie an das andere ende der Galaxie sich beamen, wie “”into the Darkness””… Meah, das ist kein Sci-fi auch keine Magie, das ist ein “”Ass pull”” wie ich es bei Animes sage. Die sollen es für zukünftige Kinofilme bitte in den Giftschrank einschliessen. Zum glück ist diese rote Antimaterie mit dem Schiff “”draufgegangen”” oder die würden noch viel mehr in die Zukunft katapultiert werden als ihnen lieb wäre. stellt euch vor, in Zeiten von Bögen und Schwertern, bringt jemand die Atombombe mit und wie man sie benutzen und herstellen kann.und im Trailer sah ich glaube ich eine “”Holoprojektion”” (aha.. na toll. haben sie es doch erst mit ST:TNG das holodeck eingeführt)den mit der anderen Zeitlinie werden die dann sicher auf einen “”Dimensionen Teleporter”” stossen.. Und dann fliegt alles weit weit weg…
Also DeForest Kelley hatte schauspielerisch mehr als genug drauf, wieso da Karl Urban besser sein soll, muss ich nicht verstehen. Gerade DeForest Kelleys Auftritte in den Filmen war gut bis sehr gut. Vielleicht mal wieder die älteren Filme sichten, bevor man solche Aussagen macht. Shatner hat durchaus Schauspieltalent, ohne jetzt da in der höchsten Liga zu spielen. Aber in seiner Rolle war er durchaus überzeugend. Die Classic Serie hatte stellenweise einfach diese übertriebene Dramatik. Aber davon waren auch andere Figuren betroffen, z.B. Spock. Mit dem Cast der neuen Filme darf man aber sehr zufrieden sein, einzig Simon Pegg finde ich in der Rolle als Scotty irgendwie verfehlt. Da wäre es mir lieber gewesen, er hätte eine neue Figur gespielt. Mir fiele aber jetzt auf Anhieb auch keiner ein, der jetzt wirklich passend wäre. MMn sollte man wieder drauf achten, eine ausgewogene Balance zu finden, zwischen Anspruch und Unterhaltung. Als reines Actionvehikel finde ich das Franchise verschwendet. Gene Roddenberry würde sich vermutlich im Grab umdrehen (ja, ein Teil der Asche ist im All), wenn er wüsste, wieviele eher Action betonte Spiele es schon zu Star Trek gibt, inkl. dieses misslungenen Ego-Shooters (oder wars ein 3rd Person Game?).
Geanu, im Kino muss dich der Film abholen. Kaum Zeit für “”background””, den muss der fan selbst mitbringen (wie in einigen RPGs/Animes.. Google ist selbstverständlich…NICHT!!). Im TV haben sie alle zeit der Welt und können ein Hintergrund besser ausarbeitenWie gesagt, wir schmeissen unsere Gefühle von den TV Serien und deren Kino filme, alle in einem Topf und sagen “”Scheisse!”” oder “”Geil!””. Aber wir leben auch nicht ewig, und die neue generation will abgeholt werdenwie geschrieben, ich holls mir nur auf Blu-ray. Kino ist schon lange out für einen alten “”Sack”” wie mich
Eines haben die neuen Filme ja erreicht: es wird wieder eine Star Trek Serie geben.Dort kann man dann auch mehr wert auf Charakterentwicklung und philosophische Storys legen.Mainstream-Kino ist halt mittlerweile ein komplett durchkalkuliertes Spektakel wie eine Achterbahnfahrt.Wenn da der Explosionen pro Minute Wert (auch gern Bay-Faktor genannt) nicht stimmt, hat das keinen Erfolg beim Massenpublikum.Wer die Masse bediehnen will, muss sich immer auch an den kleinsten gemeinsammen Nenner halten und das Gro der Leute hat nunmal keinen Hochschulabschluß und diejenigen die das haben, sind oft beruflich so eingespannt das da nicht so viel Zeit fürs Kino bleibt.
@Marc Der wird vielleicht nicht rechtzeitig vorgeführt. Ich ziehe es trotzdem rein für die 15 €. Mal abwarten.
[quote=Max Snake]
Ich werde es sehen.
[/quote]Hey…..erst nen Test abwarten! 😉
Ich werde es sehen.
Ich erinnere mich noch gut an die Eröffnung des zweiten Rebooteten (den ersten hab ich schon vergessen), der mit dem Cumberbatch. Bombastisch erhebt sich eine gigantische Metallkonstruktion aus den Fluten des Ozeans und schwebt majestätisch über die Köpfe der dämlichen Ureinwohner hinweg. Was eine “”Oberste Direktive”” sein soll, interessiert ja auch niemanden wirklich?! Hauptsache, es rumpelt im Kino.Möge uns Gene Roddennberry nicht böse sein.Ich glaube, verstanden zu haben, was der Zeitgeist von einem Franchise verlangt. Etwas Flexibilität ist von Nöten, will man am Ball bleiben. Ich glaube aber, es gibt einen Punkt, an dem man sich zu sehr vom eigenen Stil entfernt und dem Zeitgeist zu sehr anbiedert. Und die neuen Star Treks haben das meiner Meinung nach getan.Wer will denn bei Star Trek ein Attribut sehen wie “”…von den Machern von Fast & Furious””?? Wer Actionkino will, soll sich Star Wars angucken, ist auch ein prima Universum, in das ich mich ab und zu gerne versetzen lasse. Oder vielleicht trauen sich die Spekulanten der Hollywoodbörse mal, was Neues aus der Taufe heben… (vermutlich nicht, wir rennen ja alle brav in Reboots, Reboobs etc.)Aber wenn Star Trek draufsteht, darf, nein, muss es sich eigentlich etwas filigraner geben. Es darf gerne mal ein Zitat von Foucault fallen, weil ein Hauch Intellektualität eigentlich kein Fremdwort war im Alpha-, Beta-, Gamma- und Deltaquadranten. Es darf auch mal eine ausgetüftelte, vielleicht gar anspruchsvolle Dialogsequenz drinne sein …weil wir auch ohne abstürzende Raumschiffe eine tolle Zeit verbringen können. Und es darf seinen eigenen Esprit versprühen! Meiner Meinung nach hat das keiner der neuen getan. Ins Kino gehe ich für sowas nicht mehr. Ein Auge riskiere ich vielleicht noch, wenn die neue Serie kommt. Ansonsten warte ich, wenns sein muss ewig, auf eine würdige Fortsetzung des Universums, das wir Trekkies trotz seiner Fehltritte ins Herz geschlossen hatten.Bis dahin:Beschleunigen! Engage! Make it so!
Sieht kacke aus…
Das was tetsuo01 hier schreibt hätte ich selbst nicht besser ausdrücken können. Es fehlt einfach an Seele. Man kann darüber streiten, ob die Original-Crew, also William Shatner, DeForest Kelley oder Leonard Nimoy tolle oder doch nicht so tolle Schauspieler waren, aber eines brachten sie rüber…eine Seele, die man wirklich wahrnehmen konnte. Das Ganze gepaart mit eben hervorragenden Inhalten, Geschichten und wie das gesamte Universum aufgebaut war. Heute läßt man sich bei den Geschichten auch keine Zeit mehr, alles recht gut zu erklären.Bei den neuen Star Trek-Filmen ist im Endeffekt keine Dynamik mehr zu finden. Alles muß zack zack erzählt werden und praktisch nur noch in Action ausarten. Was bitte soll das, daß man sich von all dem, wirklich vollständig verabschiedet hat? Daß sich was tun mußte, um der Masse Star Trek wieder schmackhaft zu machen, ist klar, aber eine vollständige Stilverfremdung ist einfach ein zu gravierender Schritt, auch wenn mir die neuen Filme gefallen. Aber es ist wo so oft…Manchmal ist weniger mehr. Also weniger Action und Superdupereffekte und dafür mehr geschichtlicher Tiefgang. Und ob jetzt William Shatner kein sooo guter Schauspieler ist oder nicht, genau wie DeForest Kelley, das lasse ich jetzt mal im Raum stehen. Sie hatten ihre Sache damals in Star Trek sehr gut und überzeugend gemacht und dem ganzen eben eine Seele gegeben, genau wie die Next Generation-Crew. Das fehlt bei den neuen Filmen vollständig. Dieser totale Stilbruch war und ist jedenfalls nicht gut für Star Trek. Man müßte sich wieder ein Wenig mehr am alten Stil orientieren und das noch ein Wenig gepaart mit einem modernen Stil. So wie es jetzt ist, hat es jedenfalls überhaupt GAR NICHTS mehr mit Star Trek zu tun, außer den Namen.
Was fehlt… ist einfach Seele. Star trek lebte nie von seinem Bombast. Das ganze hatte immer einen liebenswerten low budget charme. Dafür stimmte der Inhalt, die Geschichten und eben überhaupt das ganze Universum mit seinen vielen verschiedenen Völkern. Die Technologien und ihre Wissenschaft dahinter. Hier haben sich die alten Serien und Filme einfach immer viel Zeit gelassen zum erklären von story und verknüpfungen. Von all dem ist praktisch nichts übrig geblieben als ein mittelmässiger Aktionfilm der in Transformersmanier durch seine Laufzeit hetzt und einfach eine Aktionszene an die andere knüpft. Nein, das hat eigentlich nichts mehr mit Star Trek und dem was es vielen Star Trek Fans ( wie auch mich) bedeutet zu tun. Der beste Film der Reihe bleibt für mich übrigens “”first contact””…PS: und was ich überhaupt nicht verstehe warum dieser Typ der diese Schrottigen fast and Fourious Filme macht, die für mich vom Schrottgehalt her ungefähr auf einer Stufe mit der Transformersrihe stehen, jetzt einen star trek film macht…denn das ist vieleicht das erfolgreichste aber auch schlimmste was dem Kino in den letzten Jahren widerfahren ist.
Bei aller Liebe für den Originalcast, Shatner war damals kein sooo guter Schauspieler. Man ist halt damit aufgewachsen. Aber Chris Pine macht wohl keinen schlechteren Job.Karl Urban hat schauspielerisch sicher mehr Vielschichtigkeit als DeForest Kelley. Die größere Schwierigkeit dürfte sein gegen 30 Jahre alten Pille abzuspielen.Nimoy hat nicht nur Spock definiert sondern Vulkanier. Tatsächlich finde ich Quinto macht da einen sehr guten Job. Gerade beim ersten hat das in meinen Augen prima funktioniert.Was fehlt sind Inhalte. Damit steht der Reboot zwar nicht allein, aber genau diese Inhalte hatte Star Trek mal.
Die Darsteller für die neue Zeitlinie, finde ich schon ganz gut gewählt. Vor allem Karl Urban als Pille. Auch Zachory Quinto als Spock war eine recht gute Wahl, auch wenn natürlich beide nicht an die Originaldarsteller herankommen, egal ob vom Charme oder der ganzen Schauspielerei. Die Filme passen in die heutige Zeit, auch wenn sie nicht an die große Klasse der Alten herankommen. Ich finde die Streifen recht gut und lustig gemacht. Klar wäre mir ein klassischer Star Trek wie zuletzt noch mit Captain Picard auch lieber, aber man sah ja, daß die Masse der Leute, vom klassischen Star Trek die Schnauze voll hatten. Große Erfolge konnten sich damit nicht mehr verbuchen lassen.Problem ist, man zieht halt große Vergleiche, wenn man mit dem alten Star Trek groß wurde. Geht mir da nicht anders. Wenn ich die neuen Filme sehe, habe ich permanent William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley und die anderen Darsteller im Hinterkopf, sowie auch die alte Serie und die alten Filme dazu. Da passen die neuen Filme nur schlecht rein. Es wurde halt vom Stil her alles verändert. Alleine der Hyperraumflug sieht optisch vollständig anders aus, als zuletzt bei “”Star Trek Nemesis””, genau wie das Beamen. Stiltechnisch ist das einfach völlig falsch. Und hinzu kommt, daß Chris Pine als Captain James T. Kirk zwar durchaus recht cool rüberkommt, aber die Klasse und vor allem der Charme von William Shatner erreicht er natürlich nicht einmal ansatzweise. So als Filme gefallen sie mir aber dennoch. Ich sehe sie größtenteils als etwas Eigenes, denn mit dem richtigen Star Trek hat es außer vom Namen her nicht mehr viel gemeinsam. Und mal ehrlich. Gerade weil das alte Star Trek praktisch niemandem mehr anlockt, kann man es nicht so weiterführen. Es mußte sich was ändern. Ob das nun gut oder schlecht ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Der “”Spock-Typ”” heißt übrgens Zachary Quinto und jap, das ist Syler aus der Serie Heroes.Und der originale Spock war Leonard [u]Nimoy[/u]. ;)Ich finde übrigens, dass Quinto schon gut auf Spock passt, wie er in den Reboots dargestellt wird. Chris Pine ist ne gute Besetzung, wenn man an Shatner als Kirk und an dessen “”Schauspiel”” denkt. Reicht aber locker für die Figur. 🙂
Nein, ich bin mit ST:TNG gross geworden. Es gibt ja das Internet, wo man seine Lücken schliessen kann und VHSPC Spiele helfen auch. Besonders ein altes PC Spiel mit knackigen rätsel und so..
[quote=Maverick]
@Seska Ich glaube du gehörst auch zu der Sorte Classic trekkie oder ? Mir fehlt da einfach der Charme von den Filmen oder Serien, ich bin mit Picard groß geworden hab alle Serien verschlungen ab Release egal ob ds9, Voyager oder auch die mit Archer und ich fand sie alle genial auf ihre Weise.
Die Schauspiel in den aktuellen Filmen egal ob Chris Pyne oder ganz besonders der Typ der Spock spielt, dass ist für mich als alten Star Trekler grausig mit anzusehen, aber wer weiß vielleicht stehe ich mit der Ansicht alleine da aber ich glaube Ullus siehts ähnlich.
[/quote]Chris Pyne ist so der All American Boy Typ, der Schauspieler von Spock ist ja der Syler von der Serie Heroes, Name weiß ich jetzt nicht.Zur Verteidigung muss man jedoch sagen, das es in der Classic Serie 3 Staffeln gibt, so hatten Shattner und Nimroy auch viel mehr Zeit sich in ihre ikonische Rolle zu hineinzuversetzen und um dem eigenen Charakter viel mehr Profil, Tiefe und Schliff zu verleihen.Zu Beginn war der Sternenzug, der nach Star Trek Erfinder Roddenbery, sich am Mythos des klassischen amerikanischen Western bedient, nicht besonders erfolgreich.Der Trek bezeichnet also das Besiedeln des Weltraums, parallel zu dem Eintreffen der einwanderten Europäer die Amerika besiedelten. Der mäßige Erfolg der Serie zu Beginn hing mit an den Sendezeiten, mangelnder Werbung und den Vorschriften der TV Stationen, durch Mundpropaganda scherte die Serie immer mehr Anhänger um sich, bis sie über den Tellerrand bekannt wurde und auch Kultstatus erreichte. Serien funktionieren nach ganz andern Grundsätzen als Filme, es wird wesentlich mehr auf das begrenzte Budget geachtet, mehr Wert auf Interaktion und Konversation gelegt, dies zwingt auch den Regisseur und den Drehbuchautor zu kreativerem Ensatz aller Mittel. Von diesem gegensätzlichen Aspekt her ist der Ansatz von Abraham zugunsten der übertriebenen und aufgesetzten Action sogar plausibel, doch die Filme stellen sich damit selbst ein Bein, da sie gerade vieles vernachlässigen, als sie selber versuchen durch die Effekthascherei zu kaschieren. Diese zu starke Fokkusierung auf Action wurde auch bei der Enterprise Serie mit Captain Archer ab der dritten Staffel grossgeschrieben, das ursprüngliche friedliche Dasein und von Zusammenhalt und Zusammenarbeit geprägte Vision von Rodenberry der unterschiedlichen Rassen wurde komplett über Bord geworfen.Obwohl die dritte Staffel dadurch mehr Tempo, Dynamik und Schauwert aufwies, wurde die letzte Enterprise Serie nach 4 Staffeln eingestellt. Auch das rückgehende Interesse für Science Fiction unter der Bevölkerung in den frühen 2000er dürfe da einen Teil dazu beigetragen haben, danach kam unsere große Krimiserien Welle, die immer noch anhält. Trends ändern sich jedoch immer wieder.
Von den alten mochte ich nur den mit den Walen und den mit den Borg… die neuen fand ich bisher beide geil und der Trailer von dem hier wirkt auch ziemlich fett. Wird feinstes Popcorn Kino.
@Seska Ich glaube du gehörst auch zu der Sorte Classic trekkie oder ? Mir fehlt da einfach der Charme von den Filmen oder Serien, ich bin mit Picard groß geworden hab alle Serien verschlungen ab Release egal ob ds9, Voyager oder auch die mit Archer und ic
[quote=ChrisKong]
Solange man eben nur Darsteller aus Serien verpflichtet, nicht aber Drehbuchautoren, solange wird sich daran auch kaum was ändern.
[/quote]Ich sehe das defintiv anders. Es ist nicht die Frage, welchen Hintergrund der Drehbuchautor haben will, sondern was die Studios kaufen.Leider scheint sich da gerade das große US-Kino kein Stück aus der Negativrichtung zu begeben.
Auch der Trailer ist Hochglanz poliertes auf Hig End Action getrimmtes Popkorn Kino mit wenig Niveau , arg oberflächliches Bumm, Bumm, stilecht versaut von Abrahams.Ich bin ja immer noch ein großer Trekie, aber die neuen Star Trek Filme kann man für mich echt in der Pfeife rauchen.Alles was Star Trek in den Serien groß gemacht hat, ist weg.Die Philosophie, die Tiefe, die vielschichtigen Charaktere, die Geschichten,der Lerneffekt, die Erziehunsarbeit , der Rapport für die Charaktere, die Faszination etc….Bei den Filmen ist für mich der erste Kontakt der beste, dich gefolgt von dem sechsten Teil.Bei den Serien mag ich ja alle sehr, auch die mit Captain Archer, TPol und Trip.Meine Lieblingsserie ist jedoch die Voyager und Next Generation. Eigentlich ist es ja schon witzig, wenn man die neuen Filme mit der Classic Serie der 60er vergleicht, mir kommt es so vor Abrahams den obligatorischen 60er Stil modernisieren möchte, aber an allen Ecken und Kanten vergisst, was auch die klassische Serie überhaupt ausgezeichnet hat.Ein gutes Beispiel man aus viel wenig macht anstelle von aus wenig viel. Die neuen Star Trek reiten nur auf dem Kult und profitieren nur vom großen Namen, es ist sehr ärgerlich wie dermassen flach die ausfallen, hängt wohl mit an der Sehgewohnheiten des Massenpublikums, die eher dauerberiesselt als etwas mental gefordert werden möchten, hier ist echt schade das sich die Zeiten geändert haben. Sehr enttäuschend !
Solange dort wieder Chewbaca drin vorkommt, ist doch alles supi!!
Ich halte nicht viel von solchen Casting-Namen. Leider werden permanent Top-Seriendarsteller verdingt, die dann vor allem eines nicht dürfen, sich entfalten. Man denke nur mal an Bryan Cranston, der in vielen Filmen als zusätzlicher Marketingbonus verwertet wird. Aber die Rollen, die er darin spielt, sind so austauschbar wie langweilig. Von daher sind mir solche Verpflichtungen prinzipiell mal absolut egal, weil sie rein gar nichts zu bedeuten haben. Solange man eben nur Darsteller aus Serien verpflichtet, nicht aber Drehbuchautoren, solange wird sich daran auch kaum was ändern. Zu Star Trek. Ich konnte bislang fast jedem Film irgendwo was abgewinnen. Aber die Qualität ist teilweise doch recht schwankend. Teil 1 war recht verkopft und darf schon als recht klassische Sci-Fi mit grandiosen Effekten bezeichnet werden, ohne aber eine emotionale Bindung herstellen zu können. Dafür hat man 2 neue Figuren eingeführt, die Original Crew bleibt da komplett aussen vor. Ein Fehler mMn. Der Zorn des Kahn ist dann eine wirklich gelungene Fortsetzung einer sehr guten Classic Episode, kinogerecht aufbereitet. Teil 3 wiederum krankte an seiner schablonenhaften Darstellung des Antagonisten und der langweiligen Inszenierung. Die Crew macht aber einiges wieder wett davon. Der vierte Kinoausflug vereint den Spirit von Star Trek mit den Stärken der Darsteller und einer guten Portion Humor, die bislang nämlich eher gefehlt hat in den Filmen. Teil 5 war besonders bei der Interaktion der Crewmitglieder untereinander stark, versagte aber an der absolut strunzdummen Story-Prämisse mit der Suche nach Gott. Folgedessen war es ja nur logisch, dass dieser falsche Gott das Rededuell mit Spock verlieren würde. :-)Das unentdeckte Land ist nach wie vor mein Lieblings-Teil. Erschreckend ist, wie hochaktuell der Film immer noch ist oder besser wieder geworden ist. Leider sind die Lösungen im Real Life nicht annähernd so einfach zu erreichen wie in dem Film. Hier passt einfach alles sehr gut zusammen und der Film findet einen wirklich perfekten Abschluss für die Original-Crew. Ähnlich verhält es sich für mich bei den neuen Filmen. Einiges hat mir gefallen, anderes wiederum gar nicht. MMn müsste man auch da mehr von dem Star Trek Spirit sehen und weniger ein Action-Vehikel. Auf den Trailer geb ich sowieso nix, da man dort wieder versucht, aus Star Trek Star Wars zu machen. Inwiefern das zutrifft, werde ich dann selber sehen, allerdings nicht im Kino.
[quote=SonicFanNerd]Bösewicht Nero (Eric Bana) war viel zu schwach.[/quote][quote=SonicFanNerd]Lediglich Cumberbatch rettete seine doch sehr fade Figur aus der Nichtigkeit.[/quote]Mit Idris Elba scheint wohl der nächste Schauspieler in der Antagonistenrolle hier unter Wert verkauft zu werden, zumindest wäre es dafür mittlerweile Tradition.
Joa…der Trailer vermittelt wieder fast paced Actionkino.Schauwerte. Was ja nicht schlecht sein muss.Ich fand den ersten der neuen Star Treks ok. Tolle Optik mit zu viel Lensflare. ^^ Story in Ansätzen gelungen. Aneinanderreihung der Szenen wirkte zu losgelöst und bildete für mich kein großes Ganzes. Bösewicht Nero (Eric Bana) war viel zu schwach.Dafür wirkte die neue “”frische”” Crew recht homogen, bis auf Pavel.Insgesamt interessanter Ansatz und halbwegs gutes Popcornkino.Trotzdem verbesserungswürdig.Der Zweite fiel dagegen für mich noch deutlicher ab, um es kurz zu machen. Lediglich Cumberbatch rettete seine doch sehr fade Figur aus der Nichtigkeit.Der Rest war auch eher Style over Substance.Und was wir hier erwarten können?Tja, ich würde auf mehr vom Gewohnten tippen.Hoffentlich gelingt aber wenigstens dieses mal eine zusammenhängende Story ohne zu große Logiklücken und ein/e ansprechende/r Antagonist/in.Ich werde mir aber vermutlich dieses mal den Kinobesuch sparen und auf die Heimkinoversion warten.
Der erste? Naja. Star Trek 2 war gut.Tatsächlich fand ich die ersten beiden neuen trotz scheunentorgroßer Logiklöcher gar nicht so schlecht. Nur hatte ich für einen weiteren Teil auf Besserung bei den Problemzonen gehofft. Das hier sieht eher nach dem Gegenteil aus. Für einen Star Trek auch der völlig falsche Regisseur.
Nun ja für die Fans der alten Filme gibt es….tadaaaa die alten Filme,von denen auch nur 3 gut waren , der erste , der mit den Walen und das unentdeckte Land in, und ich denke mit grausen an diverse Folgen der Serien zurück, captain picard als robin hood. Oder die Folge in TOS miz dem römischen Planeten