Interessante Einblicke in die Entwicklung von Sonic the Hedgehog 4: Episode II gewährte nun Takashi Iizuka, Chef von Sonic Team bei Eurogamer. So verriet er etwa, dass man bei den Physikroutinen auf die Mega Drive-Episoden der Serie zurückgriff.
“Als wir mit der Entwicklung der ersten Episode begannen, war uns schon klar, wie die zweite aussehen würde”, beginnt Iizuka. Ein Auftritt von Tails war etwa schon beschlossene Sache.
Danach habe es viel Feedback von Fans gegeben, das auch Kritik und Verbesserungsvorschläge enthielt. Ein Schwerpunkt seien hier die Physikroutinen gewesen. Also besann man sich auf die der alten Mega Drive-Teile von Sonic zurück, anstatt die vorhandene Engine weiterzuentwickeln. “Wir wollen sichergehen, dass sich der Titel nicht unnatürlich anfühlt”, erklärt Iizuka.
Das Gameplay von Episode 1 sollte ebenfalls eine Weiterentwicklung von Sonic the Hedgehog 1, 2 und 3 sein. Deshalb habe man in das Projekt auch Levels aus den alten Teilen integriert, um einen Nostalgiefaktor zu erzeugen. Bei Episode 2 sei dann jedoch eine Mischung wichtig gewesen, bestehend aus einer Hälfte Bekanntem und einer Hälfte Neuem.









WiiWare erlaubt nur 40Mb, das passt nicht. Was können die dafür?
Vielleicht hätte der gute Mann mal über das Fehlen einer WiiWare Version plaudern sollen!