Fünf Mitglieder von 2K Marin haben am Wochenende bei Reddit AMA über die turbulente Entstehungsgeschichte von The Bureau: XCOM Declassified gesprochen. Dabei gestehen sie ein, dass es ein Fehler gewesen wäre, das Spiel so frühzeitig offiziell anzukündigen.
In diesem Kontext erklärt Lead Narrative Designer Erik Caponi zunächst, dass der Spieler am Ende niemals eine 1:1-Umsetzung der ursprünglichen Entwickleridee zu sehen bekäme. Vielmehr sei es ein konstanter Ptozess, den aber wohl nur Entwickler selbst verstünden.
Senior Product Manager Nik Karlsson ergänzt in diesem Zusammenhang, dass es deshalb 2010 oder 2011 schwer gewesen wäre, den Leuten zu erklären, was von dem Titel zu erwarten sei, da sich das Konzept noch laufend geändert hätte. Als man wusste, dass kein Ego-, sondern ein taktischer Third-Person-Shooter entstehe, habe man es auch so publik gemacht.
Die größte Herausforderung war dabei für Lead UI-Artist Pat Guarino der Sprung von der Ich- in die Außenperspektive, denn urplötzlich habe man konstant eine Spielfigur zeigen müssen. Dies habe unter anderem massive Veränderungen bei Texturierung oder Kameraführung mit sich gebracht.
Creative Director Morgan Gray ist abschließend der Meinung, dass sich die Mühe gelohnt habe, da die Third-Person-Perspektive etwa in Kampfsequenzen oder bei der Erzählweise viele Vorteile mit sich bringe








