Scott Phillips, Lead Designer von Volition, hat gegenüber Ausgamers beklagt, dass in den nächsten Monaten nur Spiele erschienen, die nichts Neues böten. Einzige löbliche Ausnahme sei (natürlich) das von ihnen entwickelte Saints Row: The Third.
“Sieht man sich die Veröffentlichungen im November an, stellt man fest, dass viele Spiele konzeptionell sehr ähnlich zu denen des Vorjahres sind”, sagt er. Saints Row: The Third baue zwar auf das vor drei Jahren veröffentlichte Saints Row 2 auf, aber nur, weil man dem Spieler “eine bisher noch nicht gekannte Erfahrung” bieten wolle.
“Wir wollen dem Spieler keine Lektion erteilen oder ihn zum Weinen bringen, er soll nur lachen und eine aufregende Zeit haben”, fährt Phillips fort. Dabei habe Volition größtmögliche Freiheit und einen großen Handlungsspielraum und es müsse nur geklärt werden, ob gewisse Ideen Sinn machten.
Klingt ja alles wahnsinnig innovativ…









Das mag sogar stimmen, was er da sagt – abwarten und zocken! Auf jeden Fall rechne ich wieder mit einem überaus spaßigem Koop-Gameplay! Und hier hat SR wirklich mehr zu bieten als GTA! Ich fand SR2 jedenfalls unterhaltsamer als GT4 und bin seitdem gar nicht mehr so auf einen Nachfolger von Rockstar scharf!
@cloud1429: Ich bekenne mich nun auch öffentlich als “”Open World nich möger”” So, dass tat mal gut :)@topic:Das sind immer sehr gute aussagen: “”Alles ist schlecht, ausser natürlich unser eigenes Produkt.””Ist natürlich ganz Objektiv gemeint! Ich würde die
Volition sollte mal lieber Summoner 3 machen als so einen Käse.Aber das wird wohl leider nichts mehr 😉
Saints Row=Miese Grafik,duchschnittliche Spielmechanik gepaart mit ein paar guten Ideen u miesem Humor der Spass macht;also auch nichts besonderes um jetzt den Kritiker an anderen Spielen geben zu dürfen..Als Fan von Open World Spielen u mit der leisen Hoffnung dass die ihre Red Faction engine einbauen damit man auch Gebäude zerstören kann(sehr unwahrscheinlich bei open World Spielen)genau das richtige um die Zeit bis zum nächsten GTA zu überbrücken.
Es ist journalistisch ganz schlechter Stil überall zwanghaft seine Meinung einbauen zu müssen.Ich kann mit Saints Row nichts anfangen und wart lieber auf das nächste GTA. Dem letzten Red Faction kann man übrigens auch Stagnation vorwerfen.
Philips hat da ganz klar einen der Missstände der aktuellen Mode erkannt. Der Spieler wird entweder belehrt oder mit traurigen Storyelementen aus der Reserve getriezt. Ein Spiel, das auch mal Freude bereitet, wäre in der Tat eine Abwechslung. Auch ein Spiel, das sich vom ewigen Kampf zwischen Gut und Böse verabschiedet, wäre mein Tophit des Jahres. Bisher basieren Spiele nämlich in erster Linie auf Konflikten. Selbst harmlose Sportspiele setzen den Spieler grundsätzlich unter Erfolgsdruck. Ich will mal ein Spiel, das nicht immer nur fordert, sondern mal wirklich mir etwas gibt…
… Es wird für Äonen Maßstäbe setzen!Man sollte es als Botschaft ins All schicken, damit auch fremde Intelligenzen sich daran ergötzen können …Und es ist sehr Lila!
Ich glaube Saints Row: The Third wird das Spiel des Jahrhunderts!!!! Des Jahrtausends!!!! 😉
Er hat zwar recht, dass in Sachen Neue Spiele, seit Heavy Rain und Mass Effect, nichts neues mehr kam. Stattdessen gibt es nun gewohnte Spiele, die mit Erneuerungen mehr spieltiefe geben. Das finde ich jedenfalls nicht schlecht.Was deren Titel angeht …. naja … ich bin kein Freund von OpenWorld Spielen. Ich mag nicht mal GTA.Und nur weil deren Story oft so trashig ist das man lachen muss, heißt es nicht unbedingt dass das Spiel gut ist.