Wusstet Ihr, dass (Stand: 1.1.2016) bei Platinum Games 179 Mitarbeiter (148 Männer, 31 Frauen) arbeiten? Macht nix, wir bislang auch nicht. Chef der japanischen Entwicklerschmiede (die uns mit Spielen wie Bayonetta, Vanquish, Metal Gear Rising: Revengeance, The Wonderful 101 oder Star Fox Zero erfreuten) ist seit Anfang April jedenfalls ein neuer Mann: Kenichi Sato. Über dessen Verdienste wissen wir (sowie der Rest des Internets) leider bislang nichts.
Viel prominenter ist jedoch der Mann, der seinen Posten auf dem Chefsessel räumt: Tatsuya Minami arbeitete viele Jahre bei Capcom (an Final Fight, Mega Man, Resident Evil, Devil May Cry, etc.) und war im Jahr 2006 einer der Gründer von Platinum Games. Im Rahmen der Bekanntmachung wurde auch kommuniziert, dass Atsushi Inaba (werkelte für Irem u.a an R-Type Leo, für Capcom u.a an Okami und für Platinum Games u.a. an Vanquish) in die Chefetage aufgestiegen ist. Wir sind gespannt, ob die personellen Wechsel spürbare Auswirkungen auf das umtriebige Entwicklerstudio haben- schließlich sind die Japaner dick im Geschäft, Star Fox Zero erschien erst vor wenigen Tagen, Nier Automata und Scalebound sind in Entwicklung.









Man muss ehrlich gestehen, das bei Platinum Games nach einem furiosen Start (Mad World, Vanquish und Bayonetta) der Lack langsam bröckelt. Mit Ausnahme von Bayonetta 2 waren die letzten Ergüsse Mittelmaß und ne Gurke (Korra). Es wird Zeit mal wieder den Bildschirm explodieren zu lassen!
Platinum games in Japan sind die “”Action Spiele Steuerung wunder Macher””. Star Fox wurde ja auch in der Hoffnung mehr raus zu holen von Nintendo an dieser Firma weitergereicht. Aber scheint so, das sie sich wohlfühlen in der “”Action Spiele Steuerung Wunder Macher”” Schubladehoffentlich übernehmen sie sich nicht