Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan am 11. März und der darauf folgenden Flutwelle ereignete sich ein Atomreaktorunfall in Fukushima, der bis heute nicht unter Kontrolle ist. Nun versuchen Helfer mit Robotern aus den USA, mehr Informationen über die Unglücksstelle zu sammeln.
Roboter des Rüstungsunternehmens QinetiQ unterstützen die Einsatzkräfte bei den Bergungsarbeiten. 90 Zentimeter lang, 60 Zentimeter breit und 57 Kilogramm schwer, dass sind die Eckdaten der der sogenannten Talon-Roboter. Sie sind ausgestattet mit Baggerschaufel, Haken, Schneidern, Nachtsichtgeräten, Infrarotscanner, Funkgeräten und sieben Kameras. Durch ein spezielles Suchsystem können sie mehr als 7.500 verschiedene Gefahrenstoffe aufspüren.
Gesteuert werden die Roboter per Funk – mit einem handelsüblichen Xbox-360-Controller (siehe Video unten).
Die Controller seien weit verbreitet und einfach zu bedienen, so die Entwickler-Firma. Dies verkürze die Einarbeitungszeit in die Steuerung ungemein. In Krisensituation sei es wichtig, dass möglichst viele Menschen möglichst schnell mit dem Roboter umgehen können.









Wieder mal ein Beweis für die Überlegenheit des 360-Pads.
Den Controller selbst finde ich ja auch klasse, aber mit dem Digi-Kreuz isses nunmal echt n Kreuz 😛
Bei Roboterkämpfen benutzen doch fast alle Sony Pads. Ergo: Amis nutzen Xbox Pads bei Robotern und Japaner halt Sony!
Aber dafür können sie nicht von den sticks und trigger abrutschen! Ein PS3 Pad wäre dafür imo nicht so geeignet!
An sich ne super Sache, aber ich hoffe sie sind nicht auf das Digi-Pad angewiesen^^
Tja, nur nicht sein Gesicht verlieren. Traurige Einstellung der Asiaten =(
Seit dreiwochen bietet Deutschland diesen Idioten einen Roboter an, und endlich haben sie ihren japanischen stolz überwunden und lassen sich helfen…. Traurig Japan
Ganz schön peinlich für Sony.
coole sache