Xbox One – Microsoft stellt Produktion des Kinect-Adapters ein

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Microsoft hat gegenüber Polygon bestätigt, dass die Produktion des Kinect-Adapters eingestellt wurde. Besagtes Zubehör war nötig, um Kinect mit Xbox One S oder Xbox One X zu verwenden.

Ob der Adapter irgendwann wieder verfügbar sein wird, wurde von Microsoft nicht kommentiert.

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greenwade
6. Januar 2018 11:58

jetzt erst??

Doomguy
5. Januar 2018 15:23

Um einen Stock im Arsch zu haben, muss sich ja erstmal das Höschen öffnen. Fragt sich nun, wer hier irgendwas im Allerwertesten hat… ein Teufelskreis! Aber weiterhin viel Spaß mit Kinect an alle Fans der offenen Hosen! ^^

Tokyo_shinjuu
5. Januar 2018 14:59

Guitar Hero 2 hab ich sehr intensiv gespielt, aber schon beim Nachfolger war bei mir die Luft raus. Singstar mit guten Freunden war immer sehr unterhaltsam.
Allerdings vergleichst du hier Äpfel mit Birnen, denn bei genannten Spielen hast du ein Eingabegerät in der Hand, Kinect ist rein physisch.

Kann ja sein das es Menschen gibt wo rumzappeln in der Gruppe Spaß macht, ich jedenfalls behalte meinen Stock im Arsch beim Spielen und bewege mich bei einem richtigen Workout. 😉
Aber ich gehör auch zu denen die der Wii Fuchtellei schon gar nix abgewinnen können.

geohound
5. Januar 2018 14:07

Solche Partyspiele sind schon ok, hab Singstar und Guitar Hero oft gezockt, vor allem ersteres auf der PS2. Kommt halt auch immer drauf an mit wem man das zockt. Für mich hat sich dadurch allerdings kein einziges Höschen geöffnet, hab diese Spiele aber grösstenteils mit männlichen Zeitgenossen genossen, von daher alles gut so :-).

5. Januar 2018 7:11

Würde gern mal eure Meinung zu Singstar, Rockband und Konsorten wissen… Partyspiele die andere Eingabegeräte benötigen schein allgemein sehr verpönt zu sein…hab das Gefühl das der Großteil der “hardcore” Gamer generell nen gewaltigen Stock im Arsch haben…

Tokyo_shinjuu
5. Januar 2018 6:37

Da ich nicht in den genuss zahlreicher Studentinnen kam, da nicht studierter, könnt ich höchstens Kinect bei uns in der Maschinen Halle aufbauen um meine Mitmenschen (100% männlich) zum swingen zu bringen. Allerdings verzichte ich da doch lieber auf geöffnete Hosen.^^

Doomguy
5. Januar 2018 5:58

Investitionen? Worin denn? Die Technik hat gezeigt, wofür sie spielemäßig taugt: Mäßige (Zappel-)Spiele, mit denen man perfekt tausende von Höschen öffnen kann. Leider wollen die Leute mit ‘ner Konsole aber anständig spielen und zur Interaktion mit dem anderen Geschlecht benutzt es wohl kaum einer. Mag sein, dass ein paar Gefallen an dem Spieleangebot für dieses Glotz-Zubehör gefunden haben, aber an der breiten Masse ist das Teil gnadenlos gefloppt. Du bist der Controller – der Slogan ist toll, aber das Ergebnis völlig abschreckend. I’m not the controller – I’m Han Solo! 😉

ChrisKong
5. Januar 2018 0:37

Oder für den Fall, dass du doppelt so viele Höschen öffnen willst. ^^

Bei mir liegt das Teil auch rum, nicht angeschlossen. Leider hat man nichts gscheites damit angestellt und war noch weniger interessiert zu Werke gegangen als Sony mit VR. :-/ Ohne Investition gehts einfach nicht.

4. Januar 2018 21:55

@amiga freak: für 40 ocken nehm ich dir den Sensor ab, nur für den Fall das meiner irgendwann putt geht…

Ziep
4. Januar 2018 21:44

Eyetoy war anfangs auch lustig. Hat sich aber schnell abgenutzt, der Effekt. Wenn die Hersteller selbst nicht dran glauben und Software programmieren, wird’s ohnehin nix. Zum scheitern verurteilt.

Doomguy
4. Januar 2018 20:43

Na klar war Kinect ein – ich zitiere Kaoru zero one – Höschenöffner: Voll für den Arsch! 😉

SxyxS
4. Januar 2018 20:35

Das Teil könnte durchaus seine Wiederkehr feiern wenn MS auf den VR Zug aufspringt und ein Sensor von nöten ist.

Persönlich verstehe ich aber immer noch nicht,dass so wenige Spiele für das Teil erschienen sind.Wenn es so ein zentrale Bestandteil der x1 war dann hätte zumind in den ersten Monaten eine Spieleflut kommen müssen.

Studentinnen rammeln als Gaming Erfahrung zu bezeichnen ist schon sehr alternativ.
“Was zahlst du?”
“Ich lass dich kinect spielen”

amigafreak
4. Januar 2018 20:15

Wenn man überlegt, wie sehr MS anfangs glauben machen wollte, dass die XBox ohne Kinect garnicht lauffähig sei….
Habe noch ein 360-Kinect hier, weils bei der Star-Wars-Edition halt dabei war. War niemals angeschlossen und fristet sein Dasein im Karton auf dem Dachboden… Hat mich nie gereizt.

4. Januar 2018 19:55

Der Hass der Kinect zum entgegen schlägt ist zum Fremdschämen. Nen paar meiner besten Gaming Erfahrungen hab ich dem Teil zu verdanken: Studienzeit – Dance Central – Kommilitoninnen. Das Teil war nen echter Höschen öffner.

Männer die sich von ihrer Umwelt abschotten sind halt einfach nicht die Zielgruppe dafür.

Rudi Ratlos
4. Januar 2018 11:54

Fand Kinect für die 360 sehr lustig, wurde nur durch den Raummangel immer eingeschränkt. Schade, dass MS für die One da nix mehr großartig zu eingefallen ist und die nette Idee jetzt wohl offiziell zu Grabe getragen wird.

Lofwyr
4. Januar 2018 7:59

Diverse Unis und Forscher fanden die Kinect ja super. Vor allem in der Robotik war das eine preiswerte Alternative zu teuren 3D Kameras. Als Spielperipherie wars eher unnötig.

Tokyo_shinjuu
4. Januar 2018 2:00

Es gibt Peripherie die erfolglos zumindest als Kuriosität in die Gechichte eingeht z.B. der Powerglove oder der Steel Battalion Controller, und dann gibt es sowas wie Kinect wonach nie ein Hahn geschrien hat und in absehbarer Zeit auch keiner weiß das es das mal gab.?

Doomguy
3. Januar 2018 23:56

Ich brauche keine Kamera in meinem Wohnzimmer. Und die “Spiele” für Kinect verdienen für meine Anforderungen an ein Spiel diese Bezeichnung nicht.

Lincoln_Hawk
3. Januar 2018 22:39

Oh mit dem.Teil kann man viel anstellen
Abseits von videospielen
Das ist eine sehr sehr gute Kamera!

Doomguy
3. Januar 2018 22:28

Ich würde das Teil nicht anschließen, selbst wenn’s geschenkt wäre.

AkiraTheMessiah
3. Januar 2018 22:23

Microsoft darf ruhig die Kintec für ein 10er raushauen … Quasi abverkauf der Ware. 🙂