1080° Avalanche – im Klassik-Test (GC)

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Meinung

Raphael Fiore meint: Rasend schnell und unglaublich lebendig! Ihr könnt die frisch-kühle Bergluft beinahe riechen, wenn Ihr mit einem Affenzahn die detailreichen Pisten hinunter rast. Hierbei fallen aber auch sogleich die größten Nachteile auf: Wie farbig und variantenreich die Grafik auch ausfallen mag, sie ruckelt stellenweise beträchtlich und die Abfahrten dauern höchstens drei Minuten. Doch diese Mankos bügelt Nintendos Snow­board-Spektakel mit fulminanten ‘Final Challenges’ aus: Hardcore-Brettler frohlocken bei der Downhill-Fahrt der lebensgefährlichen Pisten. Für Rennprofis steht dagegen die sekundengenaue High-Score-Hatz via ­‘Time-Trial’- und ‘Gate Challenge’-Modus zur Verfügung. Deshalb gebührt 1080° der Titel ‘schnellstes und lebendigstes Snowboardspiel’.

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Lincoln_Hawk
9. Juni 2022 17:31

Sowas gibt’s einfach viel zu wenig aktuell
Damit wird eben kein schnelles Geld verdient..
Schade

9. Juni 2022 15:43

Nintendo macht wieder ein unglaublich frischen IP, führt diese aber nicht weiter.., dafür machen andere dies nach (mit finanziellen Erfolg), siehe Tony Hawk.

8. Juni 2022 22:55

Der Erstling für N64 war damals Referenz, aber Avalanche hat gegen Amped oder SSX meiner Meinung nach keinen Stich gemacht.
Selbst Transworld Snowboarding für Xbox gefiel mir da noch besser.

Dirk von Riva
8. Juni 2022 18:43

Wäre ein guter Titel auf Switch…. die Marke wieder beleben