18 Wheeler: American Pro Trucker – im Klassik-Test (GC)

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Kein Wunder, dass Sega zu Dreamcast-Zeiten ständig über die eigenen Füße stol­perte: So wurde für die gute aber erfolglose Automaten-Um­setzung F355 Challenge wegen der Ferrari-Lizenz ein Handel mit Acclaim abgeschlossen, von dem seither fast nur die Amerikaner profitierten – bekamen sie doch die Rechte für alle Umsetzungen des Ver­kaufsschlagers Crazy Taxi und der Truck-Raserei 18 Whee­ler.

Geändert hat sich bei letzterem Titel auf der Nintendo-Konsole nichts. Wie schon auf dem Dream­cast ist das einsteigerfreundliche und witzige LKW-Gerase unterhaltsam, aber entschieden zu kurz ausgefallen. Schlappe vier Auf­träge werden zwar durch einige Bonus-Modi wie Einpark-Übungen und Run­den­rennen (die auch im Split­screen-Duell möglich sind) ergänzt, aber das war’s dann auch schon. Immerhin ist die Umset­zung sauberer als auf der PS2 und erfreut zudem mit einem 60-Hz-Schalter. Wer’s bisher nicht kannte, spielt ruhig mal an; für eine Runde zwischendurch macht’s Laune.

Uriger Brummi-Arcadespaß, der aber viel zu kurz und technisch inzwischen etwas altbacken ausgefallen ist.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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Noch ein cube Spiel, was ich für die Sammlung haben muss.