198X – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Wer in den 1980ern Kind war oder damals die ein oder andere Arcade besucht hat, dem dürfte 198X ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Die kurze Teenager-Geschichte wird mit nostalgischer, sehr schöner Pixel-Grafik illustriert, derweil cruist Ihr wie im Zeitraffer durch ein turbulentes Jahrzehnt Arcade-Geschichte. Ich bin begeistert, wie genial die Entwickler die Grafik, die Musik und auch den Esprit der damaligen Games eingefangen haben – schließlich sind alle Minigames neu programmiert. Spielerisch haben sowohl das Shoot’em-Up als auch der Straßen­klopper noch Luft nach oben – 15 Minuten lang macht aber jedes der Games Laune. Der Ninja-Hüpfer ­”Shadowplay” wirkt durch das automatische Laufen zunächst flach, wird im zweiten Level aber sogar knifflig. Ich hoffe, das Entwicklerteam hält Wort und liefert bald weitere Episoden von 198X – es gäbe noch viel zu erzählen und zu spielen!

Kurz, aber unvergesslich: stimmungsvoll inszenierte Teenie-Geschichte inklusive fünf fiktiver, aber wunderschöner Arcadegames.

Singleplayer8X
Multiplayer
Grafik
Sound
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TigerManiac82
22. Januar 2020 18:23

Das werde ich mir kaufen! Bin gespannt 🙂

Rudi Ratlos
2. Oktober 2019 16:06

Chapeau XD XD XD

ghostdog83
2. Oktober 2019 13:51

Die Meinungen zu dem Ding gehen ja massiv auseinander

X8 von 100 ?

8BitLegend
2. Oktober 2019 13:24

Ich kann damit nicht connecten. Habe das alles anders erlebt. Liegt vielleicht daran, dass ich kein Ami bin. Aber Nostalgiewert hat es für mich nicht. Das Artdesign ist auch eher modern-retro. Gerade das dominante Neon-Violett kam damals bei weitem nicht so oft vor, wie es in heutigen Hommages verwendet wird.

Rudi Ratlos
1. Oktober 2019 13:26

Die Meinungen zu dem Ding gehen ja massiv auseinander (obwohl der Grundtenor leider eher negativ ist 🙁 )